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6
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8
Einleitung
9
1. Zum Unterschied von Pornographie und scientia sexualis
25
1.1 Scientia sexualis: Wissen als Primärzweck
31
1.1.1 Die Wende am Beginn der Moderne
32
1.1.2 Die Geister wieder loswerden
37
1.1.3 Regulative Himmelskörper
48
1.2 Pornographie: Lust als Primärzweck
57
1.2.1 »Frevlerische Diskurse«
58
1.2.2 Erregung statt Einpflanzung
62
1.2.2.1 Das Phantasma
62
1.2.2.2 Die Pornodarstellerin
66
1.2.2.3 Performative Kräfte
68
1.2.2.4 Illegale Gewaltpornographie
75
1.2.3 Körperutopien
81
2. Lustmaschinen: Vom Materialismus zur Pornographie
83
2.1 Sades »Pornosophie«
83
2.2 Immanente Triebkräfte
88
2.2.1 Tat ohne Täter
88
2.2.2 Die Natur ist asozial
92
2.2.3 Die Einbildungskraft als erregender Zerrspiegel
99
2.3 Transzendenz durch die Hintertür
106
2.3.1 Wollust als Pflicht
107
2.3.2 Die ewiggleiche Dramaturgie der Orgie
112
2.3.3 Die Überschreitung
117
2.3.4 Die Zerstörungslust macht vor sich selbst halt
121
2.4 Die Lustmaschine
126
3. Selbstvollendende Lustmaschinen
131
3.1 Hegel: Selbstvollendung durch den Anderen
133
3.1.1 Erfahrung statt Kategorienbrille
133
3.1.2 Die Begierde als Initialzündung
137
3.1.3 Herr und Knecht
141
3.2 Sade: Selbstvollendung durch reine Negation
146
3.2.1 Der Libertin kämpft nicht
146
3.2.2 Wohldosierte Stromstöße
147
3.2.2.1 Angst-Lust
147
3.2.2.2 Elektrischer Schlag vs. Nervenkitzel
149
3.2.2.3 Der Opfer-Körper als Medium
155
3.3 Der Tod bei Sade und Hegel
159
3.3.1 Verfügung ins Allgemeine
160
3.3.2 Der ›kleine Tod&lsaquo
164
3.4 Asymptotische Annäherung vs. kreisförmige Wiederholung
168
3.4.1 Triebverdrängung bis zur Vervollkommnung
168
3.4.2 Der Libertin fängt immer wieder bei (fast) Null an
171
3.5 Hand an sich legen: Die Selbstvollendung der Libertins
175
3.5.1 Primärer Narzissmus
176
3.5.2 Der Masturbator
181
4. Selbstvollendung ohne Verlangen: Der Pornofilm
185
4.1 Flinker Kupferstecher: Von Sade zum Pornofilm
188
4.1.1 Die Schrift verliert ihre repräsentative Kraft
191
4.1.2 Der Geschlechtsakt im reinen Licht der Apparatur
203
4.2 Sichtbarkeit gegen die Angst
211
4.2.1 Negierte Komplizenschaft
214
4.2.2 Die Angst im Griff des Masturbators
223
4.2.2.1 Die pornographische »Urszene«
224
4.2.2.2 Kontrolle über das Geschoss
232
4.2.2.3 Reizschutz durch die Apparatur
241
5. Die pornographische Besessenheit
247
6. Literatur
253
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