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Der Wille zur Lust

Der Wille zur Lust

von: Svenja Flaßpöhler

Campus Verlag, 2007

ISBN: 9783593383316, 259 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 21,20 EUR

Ersparnis: 3,70 EUR

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    Der Pflegeprozess in der Altenpflege - Individuell und flexibel pflegen mit dem 4-Phasen-Modell
 

Mehr zum Inhalt

Der Wille zur Lust


 

Mit der Moderne entstand eine Pornographie, die allein der Erregung diente. Erstmals äußerte sich dieser Wille zur Lust in den Schriften des Marquis de Sade. Seitdem ist die Pornographie in viele Bereiche des Alltags vorgedrungen und zu einem prägenden Element westlicher Kultur geworden. Svenja Flaßpöhler zeichnet diese Entwicklung nach und erläutert schließlich, warum insbesondere der Film geeignet ist, unser Bedürfnis nach selbstgenügsamer Erregung zu stillen. Die bewegten Bilder zeigen uns etwas vermeintlich »Reales« – etwas, das die Schrift nur als Abwesendes zu bezeichnen vermag – und erregen uns fast wie auf Knopfdruck. Damit werden wir zu Lustmaschinen, die sich selbst genügen und den Anderen nicht mehr brauchen, um Befriedigung zu erlangen.

Die Autorin

Svenja Flaßpöhler, Dr. phil., promovierte in Philosophie an der Universität Münster. Als freie Autorin arbeitet sie für den Deutschlandfunk und schreibt unter anderem für die FAZ, die Welt, den Freitag, die Berliner Zeitung und Psychologie Heute.

Schlagworte
18.-21. Jahrhundert
Foucault
Michel
im Film
Lust
Masturbation
Natur
Pornographie
Pornographischer
Roman
Sade
Donatien A. de
Sexualität