Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Arbeitswelten und Geschlechterdifferenz

Arbeitswelten und Geschlechterdifferenz

von: Manuela Sauer

Herbert Utz Verlag , 2004

ISBN: 9783831604159, 299 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 32,99 EUR

Ersparnis: 6,01 EUR

  • Mastering Photoshop for Web Design, Vol. 2
    Liebe lernen - Ein Beziehungskurs
    Mobile Design for iPhone and iPad
    Rauf auf die Berge. Urlaub auf dem Bauernhof 2010/2011 - Ferienhöfe in Bayern, Österreich, Südtirol, Schweiz, Polen Slowenien und Tschechien. Über 1000 Landquartiere - urige Bauernhöfe - gemütliche Gasthöfe
    Professional Web Design
    Lust aufs Land. Europas schönste Ferienhöfe 2011/2012 - Natur erleben. Urlaub genießen
    How to Create Selling eCommerce Websites
    Landurlaub in Italien - Ausgewählte Bauernhöfe und Landgüter. Mit Touren u. Tipps z. Land. Hrsg. v. d. Zentrale f. d. Landurlaub
  • Successful Freelancing For Web Designers
    Raus aufs Land - Urlaub auf dem Bauernhof
    The Smashing Book #1
    Das Paradies der Verbrecher
    Getting the Hang of Web Typography
    Mastering Photoshop for Web Design
    Professional Web Design, Vol. 2
    Der Traum - Phänomen, Prozess, Funktion
 

Mehr zum Inhalt

Arbeitswelten und Geschlechterdifferenz


 

Umfragen zeigen, dass sich Frauen und Männer gleichberechtigt in Erwerbs- und Familienarbeit engagieren möchten. Doch bei der Bewältigung des Alltags stellen Paare immer wieder fest, dass eine gleichberechtigte familiale Arbeitsteilung, spätestens ab dem ersten Kind kaum organisiert werden kann. Vielmehr fallen Frauen und Männer spätestens ab diesem Zeitpunkt in tradierte, geschlechtsspezifische Verhaltensmuster zurück und erfüllen gesellschaftliche Anforderungen.

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob und wie in politischen Zukunftskonzepten für die Politikfelder Arbeitsmarkt und Familie Anreize zu einer gleichberechtigten Teilhabe der Geschlechter und zu einer Auflösung der sozialen Geschlechterdifferenz gesetzt werden. Dabei wird nicht bei der Analyse von konkreten Zukunftskonzepten stehen geblieben, sondern es werden ausgehend von den Analyseergebnissen weitere mögliche Anreize diskutiert.