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Arbeitswelten und Geschlechterdifferenz

Arbeitswelten und Geschlechterdifferenz

von: Manuela Sauer

Herbert Utz Verlag , 2004

ISBN: 9783831604159 , 299 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 32,99 EUR

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Arbeitswelten und Geschlechterdifferenz


 

Inhalt

4

Geleitwort

8

Vorwort

10

1 Einleitung

12

1.1 Problemstellung, erkenntnisleitende Fragestellung und Zielsetzung der Untersuchung

12

1.2 Forschungsstand in den Bereichen Arbeits- und Familienpolitik

16

1.3 Begriffsklärungen

18

1.3.1 Die Frage nach der Eindeutigkeit des Geschlecht

19

1.3.2 Abgrenzung von Gleichberechtigung, Gleichstellung und Chancengleichheit

21

1.3.3 Bestimmung des Arbeitsbegriffs

25

1.3.4 Bestimmung des Begriffs der Familie

30

1.4. Methodisches Vorgehen

33

2 Theoretische Grundlagen der Untersuchung von Arbeits- und Familienpolitik

36

2.1 Theoretische Zugänge zur Arbeit und zum Arbeitsmarkt

37

2.1.1 Ansätze der Beschäftigungs- und Arbeitsmarkttheorien

39

2.1.1.1 Makroökonomische Beschäftigungstheorie

39

2.1.1.2 Mikroökonomische Ansätze zur Erklärung von Arbeit und Arbeitsmarkt

41

2.1.1.2.1. Erläuterung des neoklassischen Basismodell

41

2.1.1.2.2 Erweiterungen des neoklassischen Basismodells und kritische Auseinandersetzungen mit den Erweiterungen

44

2.1.1.2.3 Segmentationstheoretische Ansätze zur Erklärung arbeitsmarktlicher Strukturen

46

2.1.1.2.4 Neuere Theorien der Institutionen und die Grundannahme rational handelnder AkteurInnen

48

2.2 Zugänge zur Familie in Theorie und Praxis

59

2.2.1 Entwicklungsgeschichte von Familientheorien

60

2.2.2 Systembedingte unterschiedliche Auffassungen von Familienleitbildern und Familienpolitik

62

2.3 Ökonomische Betrachtung von Familie und die Verbindung mit der Erwerbsarbeit

66

2.4 Resümee

70

3 Theoretische Grundlagen der Frauen- und Geschlechterforschung

71

3.1 Entwicklungsgeschichte der Frauen- und Geschlechterforschung

71

3.2 Die soziale, ökonomische und rechtliche Gleichheit der Frau als Ausgangspunkt für Frauenbewegung und Frauenforschung

75

3.2.1 Entstehung der Frauenforschung

76

3.2.2 Schwerpunkte und politische Instrumente der zweiten Frauenbewegung

78

3.2.3 Kritische Würdigung

79

3.3 Die Gleichwertigkeit des Verschiedenen und die Politik der Differenz

80

3.3.1 Ausgangslage für differenztheoretische Positionen

80

3.3.2 Affidamento als politisches Instrument und der Wert der Differenz

83

3.3.3 Konsequenzen für die Frauenforschung

84

3.3.4 Kritische Würdigung

85

3.3.5 Die Vereinbarkeit von Differenz und Gleichheit

88

3.4 Die Dekonstruktion der Geschlechterdifferenz

90

3.4.1 Kritik am Universalismus und Essentialismus der Kategorie Frau und die Frage nach dem Subjekt

93

3.4.2 Konsequenzen für die Frauen- und Geschlechterforschung

94

3.4.3 Konsequenzen für politisches Handeln

97

3.4.4 Kritische Würdigung

99

3.5 Die Suche nach einer „neuen“ Frauenbewegung

104

3.5.1 Kritik an der zweiten Frauenbewegung

104

3.5.2 Selbstbild und Ziele der „neuen“ Frauenbewegung

107

3.5.3 Kritische Würdigung

109

3.6 Resümee

111

4 Geschlechterdifferenz in der Erwerbsarbeit und in der Familie

113

4.1 Gesellschaftliche Konstruktionen des Geschlechterverhältnisses

113

4.1.1 Die Konstruktion der Geschlechterdifferenz in unterschiedlichen sozialen Milieus

115

4.1.2 Die soziale Konstruktion von Frau und Mann

120

4.2 Die Verteilung der Ressourcen Arbeit, Zeit und Geld

127

4.2.1 Zugang von Frauen zur Erwerbsarbeit

129

4.2.2 Unterschiede zwischen Frauen und Männern beim Zugang zur Erwerbsarbeit

137

4.2.3 Zeitverteilung von Frauen und Männer auf Erwerbs- und Familienarbeit

143

4.2.4 Ehrenamtliches oder bürgerschaftliches Engagement von Frauen und Männern

151

4.2.5 Die Verteilung der Ressource Geld

153

4.3 Die Frage nach den Möglichkeiten der persönlichen Entscheidungsfreiheit

157

4.4 Resümee

162

5 Entwicklung des Analyserahmens

164

6 Politische Zukunftsvorschläge zur Arbeits- und Familienpolitik

169

6.1 Auswahlkriterien für die Zukunftskonzepte

170

6.2 Situationsbericht und Vorschläge der Zukunftskommission der Freistaaten Bayern und Sachsen

173

6.2.1 Die Beschreibung der Ausgangslage im Situationsbericht

173

6.2.2 Kritische Anmerkungen zum Situationsbericht

175

6.2.3 Vorschläge der Kommission für Veränderungen im Bereich der Erwerbsarbeit

177

6.2.3.1 Personenbezogene einfache Dienstleistungen

178

6.2.3.2 Das Konzept der Bürgerarbeit

180

6.3 Die Position im Bericht an den Club of Rome

184

6.3.1 Zielsetzung des Berichts und Darstellung der Ausgangslage

184

6.3.2 Das Drei-Schichten-Modell der Arbeit

184

6.4 Das Konzept des Erziehungsgehalts 2000

187

6.4.1 Beschreibung der Ausgangssituation für die Entwicklung des Konzepts

188

6.4.2 Vorstellung des Konzepts

189

6.4.2.1 Die erwerbszeitunabhängige Variante

191

6.4.2.2 Die Erwerbszeitabhängige Variante

191

6.4.2.3 Das Erziehungsgehalt II

193

7 Analyse der Konzepte

195

7.1 ExpertInneninterviews über die Möglichkeit der Schaffung gleichberechtigter Teilhabe mithilfe der Konzepte

195

7.1.1 Voraussetzungen der ExpertInnenbefragung

195

7.1.2 ExpertInnenauswahl und Erhebungsdesign

196

7.1.3 Auswertungsmethode für die Interviews

199

7.2 Darstellung der Auswertungsergebnisse

200

7.2.1 Die Bürgerarbeit der Bayerisch-Sächsischen- Zukunftskommission

201

7.2.1.1 Ergebnisse der ExpertInneninterviews

201

7.2.1.2 Analyse von Sekundärliteratur

205

7.2.2 Das Drei-Schichten-Modell der Arbeit

211

7.2.2.1 Ergebnisse der ExpertInneninterviews

211

7.2.2.2 Analyse von Sekundärliteratur

214

7.2.3 Das Erziehungsgehalt 2000

217

7.2.3.1 Ergebnisse der ExpertInneninterviews

217

7.2.3.2 Analyse von Sekundärliteratur

223

7.3 Dekonstruierende und rekonstruierende Anreize der Konzepte

231

7.3.1 Die Bürgerarbeit der Bayerisch-Sächsischen Zukunftskommission

232

7.3.2 Das Drei-Schichten-Modell der Arbeit

240

7.3.3 Das Erziehungsgehalt 2000

247

7.4 Alternative Möglichkeiten zur Schaffung von gleichberechtigter Teilhabe

255

7.5 Resümee

263

8 Perspektiven und offene Fragen

267

Literaturverzeichnis

271

Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

295

Leitfaden ExpertInnenbefragung

296