Suchen und Finden
Service
Infos und Kontakt
Inhaltsverzeichnis
4
Einführung
9
Vorwort zur 4.Auflage
9
Was ist neu?
9
An wen richtet sich das Buch?
10
Was werden Sie lernen?
11
Aufbau des Buches
12
Hier spricht der Autor
13
Danksagung
14
Teil 1 Planung
16
1 Die Projektphasen
17
1.1 Begriffsklärung
18
1.2 Das typische Projekt
18
1.2.1 Präsentation
21
2 Briefing: Was will der Auftraggeber?
23
2.1 Welche Fragen müssen geklärt werden?
25
2.2 Tipps zur Gesprächsführung
26
2.3 Projektbeispiel Techcom.de – Briefing
28
2.3.1 Ausgangssituation
28
2.3.2 Das Briefing
31
3 Angebot und Kalkulation
33
3.1 Vorüberlegungen
34
3.2 Was gehört in das Angebot
34
3.3 Ihre Referenzen
35
3.4 Die Projektbeschreibung
35
3.5 Die Kalkulation aufstellen
37
3.5.1 Vorgehensweise
38
3.5.2 Tagessätze
38
3.5.3 Aufwandsabschätzung
39
3.6 Das Team
41
3.7 Der Zeitplan
42
3.7.1 Umgang mit Änderungswünschen
44
3.8 Kommunikationswege zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
45
3.9 Pflege undWartung
45
3.10 Rechtsfragen
46
3.10.1 Angaben zu Urheber- und Nutzungsrechten
46
3.10.2 Umgang mit zusätzlich gewünschten Leistungen
46
3.10.3 Zahlungsbedingungen
46
3.10.4 Gültigkeit
47
3.10.5 Allgemeine Geschäftsbedingungen
47
3.10.6 Erfüllungsort und Gerichtsstand
47
3.10.7 Sonstiges
47
3.11 Angebot Projektbeispiel – Techcom.de
47
3.11.1 Struktur des Angebots
48
3.11.2 Der Vertrag
48
Teil 2 Konzeption
50
4 Grobkonzept
51
4.1 Verschaffen Sie sich einen Überblick
52
4.2 Re-Briefing
55
4.3 Besonderheiten beim Relaunch
56
4.4 Recherche zum Unternehmen
56
4.5 Recherche zur Branche
57
4.6 Konkurrenzanalyse
57
4.7 Ziele des Auftraggebers
57
4.7.1 Für die Zukunft planen
58
4.7.2 DieWebsite im Marketing-Mix
58
4.8 Die Zielgruppe
59
4.8.1 Benutzerprofile entwickeln
59
4.8.2 Studien
60
4.8.3 Fokusgruppen
61
4.8.4 Nutzungsszenarien entwickeln
61
4.9 Ziele definieren
62
4.10 Funktionen festlegen
63
4.11 Web 2.0-Funktionen
64
4.11.1 Ajax
65
4.11.2 SozialesWeb
66
4.11.3 Blogs und Podcasts
66
4.11.4 Tagging / Folksonomy
66
4.11.5 Fazit
67
4.12 Ideenfindung
68
4.12.1 Brainstorming
68
4.12.2 Brainwriting
69
4.12.3 Mindmapping
69
4.13 Domainnamen
70
4.14 Medien bestimmen
71
4.14.1 Text
72
4.14.2 Fotos und Zeichnungen
72
4.14.3 Animation
73
4.14.4 Simulationen und Spiele
73
4.14.5 3D-Modelle
74
4.14.6 Audio
74
4.14.7 Video
75
4.14.8 Webcam
75
4.15 Zusatzangebote
76
4.15.1 Newsletter
76
4.15.2 Nachrichten
77
4.15.3 News-Feeds (RSS)
78
4.15.4 Blogs
78
4.15.5 Podcasts
83
4.15.6 Communities – Virtuelle Gemeinschaften
86
4.15.7 Agenten
89
4.15.8 Zusatzinfos zum Download
89
4.15.9 Personalisierung
92
4.16 Welche technische Basis brauchen Sie?
93
4.16.1 Content-Management-Systeme (CMS)
93
4.16.2 Anbindung an bestehende Systeme
94
4.16.3 Shop-Systeme
95
4.16.4 Mobile Anwendungen
95
4.16.5 XML
96
4.17 Das Schreiben des Grobkonzepts
97
4.18 Die Abnahme
98
4.19 Inhaltswunschliste
98
4.20 Projektbeispiel Techcom.de – Grobkonzept
99
4.20.1 Struktur des Grobkonzepts
100
5 Feinkonzept
101
5.1 Wozu dient das Feinkonzept?
102
5.2 Vorgehen bei einem Relaunch
102
5.3 Wie entsteht das Feinkonzept?
103
5.4 Informationen sammeln
104
5.5 Informations-Architektur
105
5.5.1 Grobzuordnung der Inhalte
106
5.5.2 Feingliederung
107
5.6 Sitestruktur festlegen
112
5.6.1 Sitemap, Flussdiagramm, Flowchart&hellip
112
5.6.2 Exkurs: Software zum Zeichnen von Sitemaps
114
5.6.3 Flache oder tiefe Site-Struktur?
118
5.6.4 So wenige Klicks wie möglich?
119
5.6.5 Die„Sieben plus/minus zwei“-Regel
120
5.6.6 Fazit
121
5.7 Querverlinkungen
122
5.8 Umgang mit großen Datenmengen
123
5.8.1 Einfache Listen
124
5.8.2 Verzeichnisse
125
5.9 Sinnvolle Kategorien festlegen
126
5.9.1 Kategorien benennen
127
5.9.2 Englisch ist besser – isn’t it?
130
5.10 Schleichwege anlegen: Erleichterungen für den Nutzer
131
5.10.1 Suche
131
5.10.2 Index
136
5.10.3 Sitemap
138
5.10.4 Pop-up-Menüs
140
5.10.5 Personalisierung
141
5.10.6 Guided Tour
142
5.10.7 Hilfe
142
5.10.8 Fragen und Antworten – FAQ
143
5.10.9 Kontakt
143
5.11 Medien einsetzen
143
5.11.1 Intros und Tunnel
143
5.11.2 Flash
144
5.11.3 Video und Animationen
145
5.11.4 Spezialformate
145
5.12 Die Startseite
145
5.12.1 Den Besucher in die Site locken
147
5.12.2 Worum geht es auf der Site?
148
5.12.3 Navigation auf der Startseite
149
5.12.4 Umgang mitWerbung
150
5.13 Benutzergerechte Gestaltung
151
5.13.1 Wie wir Seiten lesen
151
5.13.2 Wie wir Links auswählen
152
5.13.3 Wie wir Sites benutzen
152
5.13.4 EinWort zum„DAU&ldquo
153
5.13.5 Wie wir Seiten gestalten sollten
153
5.13.6 Navigations-Architektur
154
5.13.7 Seitenskizzen
155
5.13.8 Beachten Sie gängige Standards
158
5.13.9 Navigationshilfen
159
5.13.10 Einheitliche Benennung von Kategorien, Buttonsund Seitentiteln
171
5.13.11 Formulare
172
5.14 Das Schreiben des Feinkonzepts
173
5.15 Inhaltswunschliste
174
5.16 Projektbeispiel Techcom.de – Feinkonzept
174
5.16.1 Informationen ordnen
175
5.16.2 Sitemap erstellen
175
5.16.3 Sitemap testen
175
5.16.4 Informationen auffüllen
176
5.16.5 Struktur des Feinkonzepts
176
6 Designkonzept
177
6.1 Design für Nicht-Designer
178
6.1.1 Die menschlicheWahrnehmung
178
6.1.2 Kompositionselemente
181
6.1.3 Größe und Position
183
6.1.4 Leserichtung
183
6.1.5 Positionierung
184
6.1.6 Farben haben eine Aussage
184
6.1.7 Grundregeln zur Umsetzung
190
6.1.9 Umgang mit Buttons
198
6.1.10 Typografie
200
6.2 Entwurf des Designkonzepts
207
6.2.1 Gestaltungsraster
208
6.2.2 Farbklima
209
6.2.3 Schriftvorgaben
209
6.2.4 Bildsprache
210
6.2.5 Die Beispielseiten
211
6.2.6 Umgang mit dem Bildschirmplatz
211
6.3 Zusammenarbeit im Team
213
6.3.1 Was Designer an Konzeptern stört
213
6.3.2 Was Konzepter an Designern stört
213
6.3.3 Designer und Programmierer
214
6.4 Die Abnahme
214
6.5 Projektbeispiel Techcom.de – Designkonzept
215
6.5.1 Der erste Entwurf
215
6.5.2 Die Präsentation
216
Teil 3 Umsetzung
220
7 Usability-Tests
221
7.1 Was genau ist Usability?
222
7.2 Warum ist Usability wichtig?
222
7.3 Wie sichere ich die Usability?
222
7.4 Wann sind Usability-Tests sinnvoll?
223
7.5 Vorgehen
224
7.5.1 Wann testen?
224
7.5.2 Was testen?
225
7.5.3 Wo testen?
226
7.5.4 Wie testen?
227
7.5.5 Tests auswerten
233
7.5.6 Fehler beheben
233
7.6 Grenzen von Usability-Tests
234
7.7 Gefahren von Usability-Tests
235
7.8 Ergänzende Methoden zu Usability- Tests
235
7.8.1 Card Sorting
235
7.8.2 Kurzanalyse/Usability Review
236
7.8.3 Heuristische Evaluation
236
7.8.4 CognitiveWalkthrough
236
7.8.5 Benutzerbefragungen
237
7.8.6 Evaluation
237
7.8.7 Fokusgruppen
238
7.8.8 Virtueller Rundgang/Walkthrough
238
7.8.9 Online-Usability-Tests
238
7.8.10 Online-Panels
239
7.8.11 Schnelltests
239
7.9 Usability-Normen
240
7.9.1 VDI-Richtlinie 5005 – Software-Ergonomie in derBürokommunikation
240
7.9.2 DIN EN ISO 9241 – Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mitBildschirmgeräten
241
7.9.3 DIN 66234 – Bildschirmarbeitsplätze, Grundsätze ergonomischer Dialoggestaltung
242
7.9.4 ISO 14915 – Software-Ergonomie für Multimedia- Benutzungschnittstellen
242
7.9.5 DIN EN ISO 13407 – Benutzerorientierte Gestaltung interaktiver Systeme
242
7.9.6 ISO/IEC 9126 – Software Engineering – Product Quality
242
7.9.7 DIN ISO/IEC 12119 – Softwareerzeugnisse – Qualitätsanforderungen und Prüfbestimmungen
243
7.9.8 ISO 9000 und 9001
243
7.9.9 Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und Barrierefreie Informationstechnik- Verordnung ( BITV)
243
7.9.10 Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) Verordnung über Sicherheit und Gesundheits-schutzbei der Arbeit an Bildschirmgeräten
244
7.9.11 Fazit
244
7.10 Wann Sie Usability besser ignorieren
244
7.10.1 Benutzer wollen nicht die beste Lösung
244
7.10.2 Betreiber wollen nicht die beste Lösung
245
7.11 Projektbeispiel Techcom.de – Usability- Tests
246
7.11.1 Testergebnisse
246
7.11.2 Auswertung & Konsequenzen
248
7.12 Projektbeispiel taz.de
249
7.12.1 Ausgangslage
249
7.12.2 Planung der Tests
250
7.12.3 Ablauf der Tests
250
7.12.4 Zusammenfassung der Testergebnisse
251
7.12.5 Schlussfolgerung und Änderungsvorschläge
252
7.12.6 Vergleich der Ergebnisse mit drei vs. fünf Testpersonen
253
7.12.7 Überarbeitung der Site
253
8 Produktion Text
255
8.1 Die Bedeutung von gutem Text
256
8.1.1 Die Durchführung der Studie
256
8.1.2 Die fünf Testsites
257
8.2 Texten für den Bildschirm
258
8.2.1 Schreibstil
259
8.2.2 Wortwahl
259
8.2.3 Worte wählen, die die Benutzer wollen
260
8.2.4 Satzbau
262
8.2.5 Inhalt und Struktur
263
8.2.6 Rechtschreibung und Grammatik
266
8.2.7 Ordnung hilft dem Leser
267
8.3 Ankündigungen
272
8.4 Suchmaschinen und Metadaten
273
8.4.1 Metadaten anlegen
273
8.4.2 Seitentitel
274
8.4.3 Beschreibung
274
8.4.4 Autoreninfo, Datum und Bildbeschreibungen
275
8.4.5 Schlagwörter, Suchbegriffe, Keywords
275
8.4.6 Seiten für Suchmaschinen optimieren
276
8.5 Rechtliche Verantwortung für Links, Foren & Gästebücher
278
8.5.1 „Deep Links“ sind erlaubt
278
8.5.2 Beschränkte Verantwortung für Links
278
8.5.3 Vorsicht bei Foren und Gästebüchern
280
8.6 Impressum
280
8.6.1 Was ist ein Impressum?
281
8.6.2 Was kommt ins Impressum?
281
8.6.3 Wohin gehört das Impressum?
282
9 Produktion Grafik, HTML & Code
283
9.1 Barrierefreiheit – Accessibility
284
9.1.1 Gesetzeslage
284
9.1.2 Barrierefreiheit ist für alle ein Gewinn
285
9.1.3 Hilfsmittel für Behinderte
285
9.1.4 Der Aufwand für Barrierefreiheit
286
9.1.5 Vorgehen
287
9.1.6 Testmöglichkeiten
291
9.1.7 Prüfsiegel und Zertifizierungen
292
9.1.8 Barrierefrei von Anfang an – der einfachsteWeg
294
9.2 Projektmanagement
294
9.2.1 Vorüberlegungen
295
9.2.2 Teambildung und Kommunikation
295
9.2.3 Arbeitsorganisation
296
9.2.4 Was ist Digital Asset Management?
297
9.2.5 Softwaretypen
298
9.2.6 Welche Software ist die richtige?
300
9.2.7 Allgemein gültige Tipps
300
9.3 Projektbeispiel Techcom.de – Umsetzung
306
Teil 4 Betrieb
308
10 Launch
309
10.1 Qualitätssicherung
310
10.2 Provider-Suche
312
10.3 Der eigentliche Launch
314
10.4 Dokumentation
314
10.4.1 Inhaltliche Dokumentation
314
10.4.2 Technische Dokumentation
315
10.4.3 Styleguide
315
10.4.4 Leitfaden zur inhaltlichenWartung
316
10.4.5 CD-ROM/DVD
316
10.5 Abschlussbesprechung
316
11 Betrieb der Site
317
11.1 Die Site bekannt machen
318
11.1.1 Anmelden bei Suchmaschinen
318
11.1.2 Suchmaschinenpflege
319
11.1.3 Werbung und Marketing
319
11.2 Pflege der Inhalte undWartung
320
11.2.1 Aktualität ist Trumpf
320
11.3 Benutzer-Feedback
321
11.3.1 Netikette für E-Mails
321
11.4 Newsletter
324
11.4.1 Formelles
325
11.4.2 Rechtliches
326
11.5 Besuchsstatistiken auswerten – Logfiles
328
11.6 Projektbeispiel Techcom.de – Launch
329
Teil 5 Tipps für Spezielle Sites und Bereiche
332
12 Unternehmens-Repräsentation
333
12.1 Anforderungen
334
12.2 Vorbildliche Beispiele
335
12.2.1 Scholz & Volkmer
335
12.2.2 Jägermeister
336
13 Information
339
13.1 Anforderungen
340
13.2 Vorbildliche Beispiele
341
13.2.1 Hamburger Abendblatt
341
13.2.2 die tageszeitung
341
13.2.3 Die Zeit
342
13.2.4 IBM
343
13.2.5 Apple
344
14 Einkaufen/Webshops
345
14.1 Anforderungen
345
14.2 Vertrauen
347
14.3 Originalität – eine starke Marke
348
14.4 Gute Produkte
348
14.4.1 Long Tail vs. Short Tail
349
14.5 Ansprechende Beschreibungen
350
14.6 Übersichtlichkeit
351
14.7 Gute Suchfunktion
351
14.8 Nachvollziehbare Kategorien
351
14.9 Hilfe bei der Auswahl
351
14.10 Cross-Selling
351
14.11 Aktualisierungen
352
14.12 Hilfe
352
14.13 Austausch und Kommunikation
353
14.14 Guter Service
353
14.15 Preis
354
14.16 Einbeziehung von anderen Experten beider Konzeption
354
14.17 Rechtliche Rahmenbedingungen
355
14.18 Grundregeln bei der Online- Bestellung
355
14.18.1 Bestellung – Was erwarten die Benutzer?
356
14.19 Vorbildliche Beispiele
357
14.19.1 Amazon
357
14.19.2 Tchibo
359
15 Unterhaltung
361
15.1 Anforderungen
361
15.2 Vorbildliche Beispiele
362
15.2.1 Gute Zeiten, Schlechte Zeiten
362
15.2.2 Heavy
363
15.2.3 ReifenWagner
363
15.2.4 Gamekitchen
364
16 Vereinswebsites
365
16.1 Anforderungen
366
16.2 Verantwortlichkeiten klären
366
16.3 Oberstes Gebot: Aktualität
366
16.4 Ziele bestimmen
367
16.5 Zielgruppen festlegen
367
16.6 Bedürfnisse der Zielgruppen herausfinden
367
16.7 Gesetzliche Vorschriften
368
16.8 Pflichtinfos für Interessenten
369
16.9 Vorbildliche Beispiele
369
16.9.1 Mittelalter!Thun
369
16.9.2 Spielraum LE
370
16.9.3 Kraftsportverein 1959 Langen
371
16.9.4 Tanzarchiv Leipzig
372
17 E-Learning
373
17.1 Anforderungen
374
17.2 Vorbildliche Beispiele
374
17.2.1 Wissen.de
374
17.2.2 ZDFWissen & Entdecken
376
17.2.3 Stern
377
17.2.4 g-o.de
378
17.2.5 BarnesAndNoble.com
378
17.2.6 What’s Asthma
379
Teil 6 Anhang
382
Anhang A: Tipps für Auftraggeber
383
Ziele festlegen
383
Konkurrenz analysieren
384
Agentur auswählen
384
Vorauswahl
384
Pitch/Angebote
384
Endauswahl
385
Kalkulation prüfen
386
Honorarsätze
386
Rechte
386
Kosten sparen
387
Agentur briefen
388
Inhalte liefern
388
Abnahmen und Änderungswünsche
388
Durchsetzen von Änderungen
389
Launch
389
Providersuche
389
Die Site bekannt machen
390
Wartung und Pflege
390
Vertrieb von CDs/DVDs
391
Wartung von Terminals
391
Anhang B: Link- und Literaturtipps
392
Konzeption
392
Literatur
392
Links
393
Studien und Marktforschung
394
Links
394
Texten und Sprache
394
Literatur
394
Links
395
Usability
395
Literatur
395
Links
395
Web 2.0
396
Links
396
Recht
397
Literatur
397
Links
398
Kalkulation
398
Literatur
398
Links
399
Projektmanagement
399
Literatur
399
Links
401
Anhang C: Inhalt der CD-ROM
402
Offline-Projekte
402
Projektbeispiel Techcom
402
Dokumentation Usability-Test
402
Studie zum Texten imWeb
403
Checklisten und Fragebögen
403
Links
403
Testversionen
403
Vorlagen
403
Glossar
404
A
404
B
404
C
405
D
406
E
406
F
406
G
407
H
407
I
408
J
408
K
408
L
408
M
408
N
409
O
409
P
409
R
410
S
410
T
412
U
412
V
413
W
413
X
413
Z
413
Stichwortverzeichnis
414
Symbole
414
A
414
B
414
C
415
D
415
E
416
F
416
G
416
H
417
I
417
J
417
K
417
L
417
M
417
N
418
O
418
P
418
Q
419
R
419
S
419
T
420
U
420
V
421
W
421
X
421
Y
421
Z
421
Kapitel der Buch-CD
422
Offline-Anwendungen – CD/DVD
422
Ein typisches Projekt
422
Besonderheiten
423
Die Projektphasen
423
Konzeption und Gestaltung
425
Grobkonzept
425
Medienwahl
426
Software
427
Feinkonzept
428
Inhalte aufbereiten
428
Ablauf der Anwendung
429
Umsetzung
430
Beispiele
430
Spiel: Bakterien identifizieren
430
Spiel: Rezepte ausschreiben
432
Anwendungen im öffentlichen Raum – Terminals
433
Ein typisches Projekt
433
Besonderheiten
433
Die Projektphasen
434
Konzeption und Gestaltung
435
Grobkonzept
436
Umfeld
436
Nutzungsdauer
436
Inhalte bestimmen
437
Medienwahl
437
Der technische Rahmen
438
Terminal-Gehäuse
438
Eingabe/Bedienung
439
Ausgabe
441
Hardware und Betriebssystem
443
Software
443
Feinkonzept
444
Dramaturgie
445
Ablauf der Anwendung
446
Ablaufdiagramm
446
Feedback
447
Spiele und Simulationen
447
Ruhezustand
448
Umsetzung
448
Auslieferung
449
Beispiele
449
Wirtschaftssimulation: Geldpolitik
449
Spiel: Den Allergien auf der Spur
451
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion

























