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Der Gründungszuschuss. Tipps für Existenzgründer. Nachfolgeregelung der Ich-AG

Der Gründungszuschuss. Tipps für Existenzgründer. Nachfolgeregelung der Ich-AG

von: Sylvia Nickel

Bibliographisches Institut, 2007

ISBN: 9783589234912 , 128 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 5,90 EUR

Exemplaranzahl:


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Der Gründungszuschuss. Tipps für Existenzgründer. Nachfolgeregelung der Ich-AG


 

Von der Idee zum Konzept (S. 62-63)

Wichtige Informationen und Analysen

Sie wissen, dass sich etwas ändern muss, aber Sie wissen nicht wie? Oder: Sie haben bereits erste Vorstellungen, z.B. vor dem Hintergrund Ihrer berufl ich erworbenen Kompetenzen beratend oder anderweitig tätig zu werden, aber Sie sind sich unsicher, ob dies auch Früchte tragen wird? Antworten auf diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Konzeptionsphase.

3.1 Entwickeln Sie Ihre Geschäftsidee

Eine Analyse der eigenen persönlichen, fachlichen und sozialen Kompetenzen weist häufig auf mögliche Geschäftsideen hin.
Beginnen Sie bei sich selbst:

Was können Sie besonders gut? Was können Sie überhaupt nicht?
Was fällt Ihnen leicht? Und was fällt Ihnen besonders schwer?
Wovon sagen andere, dass Sie es gut beherrschen?
Und was beherrschen Sie nicht?
Was würden Sie gern tun? Und was nicht?

Unter Umständen finden sich Hinweise in den Branchen, in denen Sie bereits tätig waren. Stellen Sie Ihre Stärken und Schwächen in einer Plus- Minus-Liste gegenüber.

Listen Sie Tätigkeiten oder auch Situationen auf. Verzichten Sie dabei jedoch auf Pauschalisierungen eines Berufsbildes wie z.B.: „Ich kann nicht kellnern". Vielleicht bereitet es Ihnen auf andere Weise durchaus Freude, Menschen zu be- dienen ... Das so ermittelte Kompetenzprofil weist nicht nur auf mögliche Felder der Selbstständigkeit, sondern auch auf Arbeitsstärken hin.

Nützliche Informationsquellen
Jede Informationsquelle, mag sie noch so belanglos erscheinen, hilft der Entwicklung einer Geschäftsidee. Zu den möglichen Informationsquellen gehören:

Persönliche Gespräche: Häufig liegen Geschäftsideen auf der Straße. Viele Menschen beschäftigen sich damit, „was fehlt", jedoch keiner ergreift die Initiative. Warum nicht Sie?

Beobachtung erfolgreicher Ideen: Manche Geschäftsideen lassen sich auch einfach kopieren, z.B. in eine andere Branche, für andere Zielgruppen oder an einen anderen Ort.

IHK/HWK: Manche Unternehmer suchen einen Nachfolger, der das Lebenswerk weiterführt. Informationen über diese Unternehmen erhalten Sie beiden Kammern.

Studien und Analysen: Auch die gesellschaftlichen Veränderungen bieten Potenziale. Der wachsende Anteil an Senioren in der Bevölkerung führt beispielsweise zu veränderten Nachfragestrukturen in den Bereichen Fitness, Wellness, Ernährung, Gesundheit und Haushalt. Hinweise auf Studien erhalten Sie in Berichten der Tageszeitungen und der Wirtschaftspresse.

Messen (z.B. die Franchisemesse in Frankfurt/M. oder die Existenzgründungsmesse START in Essen) liefern Informationen über Franchisesysteme, Netzwerke und erfolgreiche Gründungskonzepte. Erkundigen Sie sich nach Gründungsmessen der IHK oder der Wirtschaftsförderung vor Ort.