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Darstellung, Analyse und Bewertung von Bonus-Zertifikaten

von: Kristian Rohmich

GRIN Verlag , 2007

ISBN: 9783638586283 , 91 Seiten

Format: PDF, ePUB, OL

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 27,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

Derzeit können über den Shop maximal 500 Exemplare bestellt werden. Benötigen Sie mehr Exemplare, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.


  • Selbstmord, Selbsttötung, Suizid, Freitod - Zur Bedeutung eines Phänomens an Hand von vier Begriffen
    Der Mann Freud, ein wahrer Jude? - Eine Auseinandersetzung mit dem jüdischen Denken in Sigmund Freuds
    Videospiele als interaktive Fiktionen - Zur Literarizität der Neuen Medien
    Sexuelle Assistenz
    Auswirkungen der legalen Droge Computerspiel auf den Alltag Jugendlicher - Spielst du noch oder lebst du schon
    Der Einsatz von Derivaten zur Zinsabsicherung - Eine kritische Betrachtung der monetären Wirkungen
    Gesundheitserziehung im Sportunterricht - Mehrperspektivität und curriculare Richtvorgaben
    Das Italienische Kino - Michelangelo Antonionis 'Blow up' - Eine Filmanalyse unter Berücksichtigung der philosophischen Motive
 

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Darstellung, Analyse und Bewertung von Bonus-Zertifikaten


 

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Finanzierung und Investition, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verlustreichen Jahre des Börsencrashs von Anfang 2000 bis Anfang 2003 sind bei den meisten Anlegern noch unvergessen. Vor allem private Investoren üben sich an der Börse seitdem in Zurückhaltung und scheuen das Risiko eines erneuten Engagements in Aktien. Durch die Entwicklungen in der jüngsten Vergangenheit wurde das Vertrauen der Aktionäre erneut geschwächt. Da ist auch das Argument, dass es zuvor drei Jahre 'nach oben ging', oft nicht ausreichend, um die Anleger von der allgemeinen Aussage zu überzeugen, dass die Kurse an der Börse langfristig immer steigen. Um dem verstärkten Sicherheitsbedürfnis gerecht zu werden, haben Banken neue Anlageformen entwickelt, die ein verstärktes Maß an Risikopuffer einbeziehen und dennoch eine Partizipation am Börsenwachstum ermöglichen. Hierbei hat sich eine Vielzahl neuartiger Finanzprodukte herausgebildet, die speziell den Risikoaspekt in unterschiedlich starker Ausprägung, sei es durch Kapitalgarantien oder Bonuschancen, berücksichtigt. In den Fokus des Anlegers sind dabei insbesondere die Zertifikate gerückt, die erstmals im Jahre 1989 in der einfachsten Form, dem Index-Zertifikat, von der Dresdner Bank aufgelegt wurden. Mit wachsendem Bekanntheitsgrad erfreuen sich Zertifikate seitdem zunehmend großer Beliebtheit - und dies vor allem in Deutschland. Für die Fondsindustrie hat sich mit der neuen Anlageform der Zertifikate eine damals noch nicht abzuzeichnende Konkurrenz entwickelt. Verantwortlich für den durchbrechenden Erfolg ist insbesondere die Tatsache, dass mit Zertifikaten ganze Märkte einfach und transparent nachgebildet werden können. Darüber hinaus sind im Gegensatz zu vielen klassischen Anlageformen auch in Zeiten stagnierender Märkte oder sogar bei fallenden Kursen Erträge möglich. So ist der Durchbruch der Zertifikate neben dem ausgeprägten Sicherheitsdenken vieler Anleger nicht zuletzt auch dem Wunsch nach Ausnutzung fallender beziehungsweise seitwärts tendierender Aktienmärkte geschuldet. [...]