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Der gehetzte Uhrmacher

Der gehetzte Uhrmacher

von: Jeffery Deaver

PeP eBooks, 2006

ISBN: 9783894803834, 513 Seiten

Format: ePUB, PDF

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 8,99 EUR

Ersparnis: 0,96 EUR

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Der gehetzte Uhrmacher


 

… Vierundzwanzig (S. 290)

Sachs und Sellitto stiegen langsam die Stufen hinauf. Die Luft in dem dunklen Treppenhaus roch nach Bohnerwachs und Ölheizung. »Wie ist er reingekommen?«, grübelte Sachs.

»Dieser Kerl ist ein Geist. Wenn er will, kommt er überallhin.« Amelia sah nach oben. Sie hatten die Wohnung erreicht. Auf dem Namensschild stand Richter/Dobbs. Das wird kein Zuckerschlecken …

»Also los.«

Sachs öffnete die Tür und betrat Lucy Richters Wohnung. Drinnen stand eine muskulöse junge Frau in einem Jogginganzug und mit hochgestecktem Haar. Sie hatte mit einem uniformierten Beamten gesprochen und drehte sich nun um. Als sie Sachs und Sellitto sowie die goldenen Dienstmarken um ihre Hälse sah, verfinsterte sich ihre Miene.

»Sind Sie hier zuständig?«, fragte Lucy Richter verärgert, trat vor und baute sich direkt vor Lon Sellitto auf.

»Ich bin einer der Ermittler in diesem Fall.« Er nannte seinen Namen. Sachs ebenfalls.

Lucy Richter stemmte die Hände in die Seiten. »Was, zum Teufel, fällt Ihnen ein?«, schimpfte die Soldatin. »Sie wissen, dass irgendein Verrückter diese verdammten Uhren aufstellt und Leute umbringt. Und Sie verraten es niemandem? Ich habe nicht all die Monate im Kampfeinsatz in dieser beschissenen Wüste überlebt, um nach Hause zu kommen und von irgendeinem Arschloch ermordet zu werden, weil Sie sich nicht herablassen können, diese Information bekannt zu geben.«

Es dauerte eine Weile, bis sie sich beruhigt hatte. »Ma’am, er stellt diese Uhren nicht vorher auf, um sein Kommen anzukündigen«, erklärte Sachs. »Er war hier. In Ihrer Wohnung.