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INHALT
8
Vorwort
10
I. TIEFENDIMENSIONEN
12
Die Grundlage christlicher Spiritualität
12
Freiheit - Erfahrung und Projektion Zur neuen Vernetzung eines unklaren Begriffs
18
I. Eine notwendige Debatte
19
II. Beobachtungen und Irritationen
21
III. Bedingtes Wollen – mangelnde Freiheit?
27
IV. Eine theologische Debatte
32
V. Vernetzungen
37
Schluss
46
Am Anfang war der Urknall?
50
II. ÖKUMENISCHE HERAUSFORDERUNGEN
63
Gab es eine ungeteilte Kirche? Konfessionsbildungen im frühen Christentum
63
1. »Es muss Häresien geben«
63
2. Am Anfang war die Vielfalt
65
3. Das Problem der ›Sicht der Sieger&lsaquo
66
4. Der Prophetismus
67
5. Der Gnostizismus
69
6. Der Ekklesiazismus
72
Eine Theologie des Gehorsams aus römisch-katholischer Sicht
74
I. Markierungen in einem Problemfeld
74
II. Aktuelle Bestandsaufnahme
77
III. Grundlegende Einsichten (Alois Müller)
84
IV. Ergänzende Hinweise
88
Schluss
92
Die Herausforderung durch die Vertreter der nicht-katholischen Kirchen auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil
93
Binnendifferenzierung Die ökumenische Herausforderung des Identitätsdiskurses
107
I. Krisenphänomen: Identitätssuche
108
II. Identitätsbildung und Binnendifferenzierung
119
II. Identitätsbildung und Binnendifferenzierung im Spiegel der außertheologischen Theoriebildung
119
1. Psychosoziale Bestimmungen von Identität
119
2. Identität im Zusammenhang systemischer Überlegungen
122
3. »Elemente« sichtbarer Gemeinsamkeit
126
III. INTERRELIGIÖSE DIALOGAUFGABEN
135
Im Kosmos der Glaubenswelten S Ramon Llull und der Dialog der Religionen
135
1. Llulls Vision - eine Utopie?
137
2. Die Realität
138
3. Llulls Ansatz
141
4. Llulls Vorgehen
145
5. Llulls Methode
151
Zen-Buddhismus als Befreiung: Adolf Muschgs Auseinandersetzung mit Japan
154
I. Gott? Wider den ›Bekenntniszwang&lsaquo
154
II. Zen-Buddhismus als Kontrasterfahrung
156
III. Japan im Umbruch
159
IV. Schweiz – Japan: Sehnsüchte, Kontraste, Parodien: »Im Sommer des Hasen« (1965)
161
V. Jenseits des Zen-Snobismus: Die Begegnung mit Suzuki
163
VI. Zen-Buddhismus als Befreiung
166
VII. Das Besondere an Japan
167
Wozu Dialog?
172
Zielbestimmungen und ihre Problematik im Kontext der aktuellen christlich-islamischen Beziehungen
172
1. Bestandsaufnahme
173
2. Verhältnisbestimmung und Bewertung
186
Integrationsbeitrag des islamischen Religionsunterrichtes in den multikulturellen Gesellschaften
192
Die Bedeutung der religiösen Erziehung für die muslimischen Einwanderer in einer multikulturellen Gesellschaft
193
Der ›interreligiöse Dialog‹ ist kein Fast Food
201
I. Die Geburt einer Idee der Zusammenarbeit
201
II. Die Kindheit und die Jugend einer Zusammenarbeit
203
III. Das Erwachsenenleben
204
IV. Zu früher Vorruhestand?
211
Wie berät sich Religion? Paradoxiefähigkeit erwerben
214
I. Religiöse Paradoxien heute
214
II. Krisen des Individuums - Psychologische Hintergründe
217
III. Krisen organisierter Religion soziologische Hintergründe
220
IV. Die These: eine Qualität der Selbstberatung
221
V. Wie berät sich Religion heute?
223
VI. Wege zur Paradoxiefähigkeit
225
IV. PRAKTISCHE BEWÄHRUNGEN
228
Zum neuen Schulpflichtfach ›Ethik‹ in Berlin Gute Gründe für einen allgemeinen Werteunterricht
228
I. Einführend zur gegebenen Situation
228
II. Die Pro-Ethikfach-Argumente der Befürworter vor Ort
230
III. Theologierelevante Aspekte und Gründe: abgespaltene Eigenlogik des Religiösen
233
IV. Die integrative theologische Alternative: Gott und Mensch kongenial
239
V. Die integrative theologische Variante stützt die Berliner Schulinitiative ›Ethik&lsaquo
246
Kirche im Gefängnis – Seelsorge in einer ›totalen Institution&lsaquo
249
I. Seelsorge im Umbruch
249
II. Gefängnisse als Orte kirchlicher Seelsorge
250
III. Kirche im Gefängnis
252
IV Gefangenenseelsorge als Begegnungsgeschehen
255
V. Impulse aus der Gefängnisseelsorge für die allgemeine Seelsorge
262
Zusammenfassung
263
Emotional Health - Seelische Gesundheit Zur Wirksamkeit der medienvermittelten Krisen- und Konfliktbegleitung in der TelefonSeelsorge
264
I. Die neurobiologische Entdeckung des emotionalen Erlebens
268
II. Die Bedeutung von seelischer Gesundheit für unsere psychosoziale Entwicklung
273
III. Telefon-Seelsorge ist nicht kostenlos – sie kostet Zeit
275
IV. Mediale Begleitung ist nicht bedingungslos – Die Bedingung ist Sprachkompetenz
276
V. TelefonSeelsorge ist nicht bindungslos – sie verbindet durch Vertrauen
278
VI. Seelische Gesundheit wird gefördert durch personenzentrierte Kommunikation
280
VII. Was ist nun letztlich das Ergebnis?
282
AUTORENVERZEICHNIS
286
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