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Theologie im Gespräch - Eine Agenda für die Zukunft

Theologie im Gespräch - Eine Agenda für die Zukunft

von: Bernd Jochen Hilberath, Karl-Josef Kuschel (Hg.)

Verlag Otto Lembeck, 2007

ISBN: 9783874765220, 287 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,40 EUR

Ersparnis: 3,60 EUR

Mehr zum Inhalt

Theologie im Gespräch - Eine Agenda für die Zukunft


 

INHALT

8

Vorwort

10

I. TIEFENDIMENSIONEN

12

Die Grundlage christlicher Spiritualität

12

Freiheit - Erfahrung und Projektion Zur neuen Vernetzung eines unklaren Begriffs

18

I. Eine notwendige Debatte

19

II. Beobachtungen und Irritationen

21

III. Bedingtes Wollen – mangelnde Freiheit?

27

IV. Eine theologische Debatte

32

V. Vernetzungen

37

Schluss

46

Am Anfang war der Urknall?

50

II. ÖKUMENISCHE HERAUSFORDERUNGEN

63

Gab es eine ungeteilte Kirche? Konfessionsbildungen im frühen Christentum

63

1. »Es muss Häresien geben«

63

2. Am Anfang war die Vielfalt

65

3. Das Problem der ›Sicht der Sieger&lsaquo

66

4. Der Prophetismus

67

5. Der Gnostizismus

69

6. Der Ekklesiazismus

72

Eine Theologie des Gehorsams aus römisch-katholischer Sicht

74

I. Markierungen in einem Problemfeld

74

II. Aktuelle Bestandsaufnahme

77

III. Grundlegende Einsichten (Alois Müller)

84

IV. Ergänzende Hinweise

88

Schluss

92

Die Herausforderung durch die Vertreter der nicht-katholischen Kirchen auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil

93

Binnendifferenzierung Die ökumenische Herausforderung des Identitätsdiskurses

107

I. Krisenphänomen: Identitätssuche

108

II. Identitätsbildung und Binnendifferenzierung

119

II. Identitätsbildung und Binnendifferenzierung im Spiegel der außertheologischen Theoriebildung

119

1. Psychosoziale Bestimmungen von Identität

119

2. Identität im Zusammenhang systemischer Überlegungen

122

3. »Elemente« sichtbarer Gemeinsamkeit

126

III. INTERRELIGIÖSE DIALOGAUFGABEN

135

Im Kosmos der Glaubenswelten S Ramon Llull und der Dialog der Religionen

135

1. Llulls Vision - eine Utopie?

137

2. Die Realität

138

3. Llulls Ansatz

141

4. Llulls Vorgehen

145

5. Llulls Methode

151

Zen-Buddhismus als Befreiung: Adolf Muschgs Auseinandersetzung mit Japan

154

I. Gott? Wider den ›Bekenntniszwang&lsaquo

154

II. Zen-Buddhismus als Kontrasterfahrung

156

III. Japan im Umbruch

159

IV. Schweiz – Japan: Sehnsüchte, Kontraste, Parodien: »Im Sommer des Hasen« (1965)

161

V. Jenseits des Zen-Snobismus: Die Begegnung mit Suzuki

163

VI. Zen-Buddhismus als Befreiung

166

VII. Das Besondere an Japan

167

Wozu Dialog?

172

Zielbestimmungen und ihre Problematik im Kontext der aktuellen christlich-islamischen Beziehungen

172

1. Bestandsaufnahme

173

2. Verhältnisbestimmung und Bewertung

186

Integrationsbeitrag des islamischen Religionsunterrichtes in den multikulturellen Gesellschaften

192

Die Bedeutung der religiösen Erziehung für die muslimischen Einwanderer in einer multikulturellen Gesellschaft

193

Der ›interreligiöse Dialog‹ ist kein Fast Food

201

I. Die Geburt einer Idee der Zusammenarbeit

201

II. Die Kindheit und die Jugend einer Zusammenarbeit

203

III. Das Erwachsenenleben

204

IV. Zu früher Vorruhestand?

211

Wie berät sich Religion? Paradoxiefähigkeit erwerben

214

I. Religiöse Paradoxien heute

214

II. Krisen des Individuums - Psychologische Hintergründe

217

III. Krisen organisierter Religion soziologische Hintergründe

220

IV. Die These: eine Qualität der Selbstberatung

221

V. Wie berät sich Religion heute?

223

VI. Wege zur Paradoxiefähigkeit

225

IV. PRAKTISCHE BEWÄHRUNGEN

228

Zum neuen Schulpflichtfach ›Ethik‹ in Berlin Gute Gründe für einen allgemeinen Werteunterricht

228

I. Einführend zur gegebenen Situation

228

II. Die Pro-Ethikfach-Argumente der Befürworter vor Ort

230

III. Theologierelevante Aspekte und Gründe: abgespaltene Eigenlogik des Religiösen

233

IV. Die integrative theologische Alternative: Gott und Mensch kongenial

239

V. Die integrative theologische Variante stützt die Berliner Schulinitiative ›Ethik&lsaquo

246

Kirche im Gefängnis – Seelsorge in einer ›totalen Institution&lsaquo

249

I. Seelsorge im Umbruch

249

II. Gefängnisse als Orte kirchlicher Seelsorge

250

III. Kirche im Gefängnis

252

IV Gefangenenseelsorge als Begegnungsgeschehen

255

V. Impulse aus der Gefängnisseelsorge für die allgemeine Seelsorge

262

Zusammenfassung

263

Emotional Health - Seelische Gesundheit Zur Wirksamkeit der medienvermittelten Krisen- und Konfliktbegleitung in der TelefonSeelsorge

264

I. Die neurobiologische Entdeckung des emotionalen Erlebens

268

II. Die Bedeutung von seelischer Gesundheit für unsere psychosoziale Entwicklung

273

III. Telefon-Seelsorge ist nicht kostenlos – sie kostet Zeit

275

IV. Mediale Begleitung ist nicht bedingungslos – Die Bedingung ist Sprachkompetenz

276

V. TelefonSeelsorge ist nicht bindungslos – sie verbindet durch Vertrauen

278

VI. Seelische Gesundheit wird gefördert durch personenzentrierte Kommunikation

280

VII. Was ist nun letztlich das Ergebnis?

282

AUTORENVERZEICHNIS

286