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Kein Anlass zur Verwerfung - Studien zur Hermeneutik des ökumenischen Gesprächs

Kein Anlass zur Verwerfung - Studien zur Hermeneutik des ökumenischen Gesprächs

von: Johannes Brosseder, Markus Wriedt

Verlag Otto Lembeck, 2007

ISBN: 9783874765251, 460 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 21,25 EUR

Ersparnis: 3,75 EUR

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Kein Anlass zur Verwerfung - Studien zur Hermeneutik des ökumenischen Gesprächs


 

Johannes Brosseder
Markus Wriedt (Hg.)


Kein Anlass zur Verwerfung
Studien zur Hermeneutik des ökumenischen Gesprächs

Festschrift für Otto Hermann Pesch


Otto Hermann Pesch gehört zu den herausragenden Theologen, denen die Wiederherstellung der Gemeinschaft der Kirchen kein bloßes Lippenbekenntnis ist. Mit seinen zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Martin Luther und Thomas von Aquin, zum Zweiten Vatikanischen Konzil und zu den brisanten Themen des römisch-katholischen – evangelischen Gesprächs (Rechtfertigung, Abendmahl und Eucharistie, kirchliches Amt, Ehe und viele andere Themen) sind theologisch die Wege zu einer ökumenischen Praxis geebnet worden, die es zu beschreiten gilt. Gründlichkeit, Mut, Beharrlichkeit und auch der freundschaftliche Streit um die Sache sind Markenzeichen seines theologischen und ökumenischen Denkens. Seine Studien zeigen: es besteht »kein Anlass zur Verwerfung«, um derentwillen die Spaltung der Kirchen heute aufrecht erhalten werden müsse. Ein solches Ergebnis verdankt sich der Fähigkeit von Otto Hermann Pesch, mit den Augen des Anderen die eigene Tradition zu lesen und mit den Fragen des Anderen das Eigene neu und unerwartet zum Sprechen zu bringen. Kollegen und Freunde von Otto Hermann Pesch gratulieren ihm mit ihren Beiträgen in dem vorliegenden Band zu seinem 75. Geburtstag.

Mit Beiträgen von Oswald Bayer, Johannes Brosseder, Rolf Decot, Eric Gritsch, Wolfgang Grünberg, Richard Heinzmann, Manfred Hoffmann, Bischof Wolfgang Huber, Ulrich Kühn, Karl Kardinal Lehmann, Harding Meyer, Peter Neuner, Wolfhart Pannenberg, Stephan Pfürtner, Risto Saarinen, Theodor Schneider, Martin Seils, Joachim Track, Gunther Wenz und Markus Wriedt.