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Performance Excellence - Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement

von: Karl Wagner, Gerold Patzak

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2007

ISBN: 9783446408890, 480 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 49,90 EUR

  • Ganz legale Steuertricks: Allgemeines
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    Einstieg in die Führungsrolle - Praxisbuch für die ersten 100 Tage

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Performance Excellence - Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement


 

Vorwort

8

Inhalt

12

1 Prozesse und Unternehmensführung

22

1.1 Management und Unternehmensführung

22

1.2 Unternehmensführung und Prozessmanagement

27

1.2.1 Entwicklung der unternehmerischen Vision

27

1.2.2 Entwicklung und Umsetzung der Unternehmenspolitik

29

1.2.3 Unternehmenskultur und -werte

30

1.2.4 Strategieändung und Definition von strategischen Zielen

31

1.3 Das Unternehmen als System

36

1.3.1 Der Systemansatz

36

1.3.2 Betrachtungsobjekt Unternehmen

41

1.3.3 Komponenten und Wirkungsmechanismen im System „ Unternehmen

44

1.3.4 Management aus Systemsicht

46

1.3.5 Der Regelkreis als grundlegendes Modell der Systemtechnik

51

1.4 Das Zusammenspiel des Prozess-Lifecycles mit der strategischen Unternehmensführung

57

1.5 Auswirkung der Prozessorientierung

59

1.6 Prozessorientierung in unterschiedlichen Lebensphasen des Unternehmens

65

1.6.1 Die unstrukturierte Phase oder „Pionierphase

66

1.6.2 Die Differenzierungsphase

68

1.6.3 Die Integrationsphase

70

1.7 Nutzen eines Prozessmanagementsystems

74

1.8 Balanced Scorecard (BSC): Instrument zur Verknüpfung von strategischer und operativer Ebene

75

2 Prozesse im Unternehmen erkennen und verstehen

78

2.1 Funktionsorientierung versus Prozessorientierung

79

2.2 Prozesse des Unternehmens

82

2.2.1 Kernprozesse des Unternehmens

83

2.2.2 Integration der Managementprozesse und unterstützenden Prozesse in die Prozesslandschaft

85

2.2.3 Priorisierung von Prozessen durch die Definition von Schlüsselprozessen

87

2.2.4 Zugänge für die Darstellung von Prozesslandschaften

87

2.3 Vorgehen zur Erstellung der Prozesslandschaft

90

2.3.1 Darstellung und Gruppierung der Prozesse in der Prozesslandschaft

90

2.3.2 Zuordnung der Prozesse zu Prozesskategorien der Prozesslandschaft

93

2.3.3 Detaillierungsebenen der Prozesse im Unternehmen

96

2.4 Das Prozessmodell

98

2.5 Prozesswürdigkeit

102

2.6 Prozess-Lifecycle – Die Phasen des Prozessmanagements im Überblick

104

2.6.1 Phase 1: Aufnahme und Integration eines Prozesses in das Prozessmanagementsystem

106

2.6.2 Übergang 1: Prozesse erkennen und auswählen

108

2.6.3 Phase 2: Prozessdefinition

108

2.6.4 Übergang 2: Prozesse implementieren

109

2.6.5 Phase 3: Prozesse betreiben, steuern und optimieren

109

2.6.6 Übergang 3: Prozesse reporten

110

2.6.7 Phase 4: Prozessmonitoring

110

2.6.8 Übergang 4: Prozess ersetzen oder Prozessredesign starten

111

2.7 Ziele des Prozessmanagementsystems

111

2.8 Rollen im Prozessmanagement

112

2.9 Prozessdefinition mittels 4-Schritte-Methodik

118

2.9.1 Schritt I: Prozessidentifikation und -abgrenzung

120

2.9.2 Schritt II: Analyse der Istprozesse

121

2.9.3 Schritt III: Konzeption der Sollprozesse

122

2.9.4 Schritt IV: Planung der Realisierung der Maßnahmen zur Ausschöpfung der Verbesserungspotenziale

123

3 Prozesse erfassen und visualisieren

124

3.1 Erfassung von Prozessen

124

3.1.1 Vorgehensweise bei der Identifikation und Abgrenzung

126

3.1.2 Prozessteammeeting zur Abwicklung des ersten Schrittes

128

3.2 Anforderungen an die Prozessvisualisierung

128

3.2.1 Prozessvisualisierung zur Kommunikation und Dokumentation von Prozessen

128

3.2.2 Prozessvisualisierung zur Analyse und Optimierung von Prozessen

129

3.3 Visualisierung von Prozessen

130

3.3.1 Pfeilformdarstellung

131

3.3.2 Prozessablaufdarstellung

131

3.3.3 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)

133

3.3.4 Swimlanedarstellung

134

3.3.5 Vor- und Nachteile der verschiedenen Darstellungsformen

134

3.4 Möglichkeiten der Visualisierung nach unterschiedlichen Sichtweisen

135

3.4.1 Kundensicht – Kundenkontaktpunkte im Prozess

135

3.4.2 Kostensicht – Prozesskosten und ihre Darstellung

136

3.4.3 Risikosicht – Darstellung aus Sicht des Prozessrisikos

137

3.4.4 Informationssicht – Daten, Informationen, IT-Systeme

140

3.4.5 Organisationssicht – Verantwortungen und Kompetenzen im Prozess

142

3.5 Dokumentation von Prozessen

145

3.5.1 Dokumentationsanforderungen der Mitarbeiter

145

3.5.2 Realisierungsmöglichkeiten für die Dokumentation

146

4 Prozesse analysieren und gestalten

152

4.1 Prozessanalyse, gegliedert nach unterschiedlichen Sichtweisen

152

4.1.1 Kundensicht

152

4.1.2 Wirtschaftlichkeitssicht

162

4.1.3 Risikosicht

167

4.1.4 Fähigkeitssicht

169

4.1.5 Informationssicht

172

4.1.6 Organisationssicht

173

4.2 Generelle Analysewerkzeuge

176

4.2.1 Ursache-Wirkungs-Diagramm (7 M)

176

4.2.2 6-W-Fragetechnik zur Ortung von Verbesserungsmöglichkeiten

179

4.2.3 Die sieben elementaren Qualitätswerkzeuge (Q7)

180

4.3 Prozessgestaltung – Auslegung der Sollprozesse

182

4.3.1 Gestaltung der Sollprozesse

182

4.3.2 Festlegung der Prozessmessung

187

4.4 Realisierung der Verbesserungspotenziale – Implementierung der Sollprozesse

190

4.4.1 Prozessbegehungen

190

4.4.2 Aktivitäten- oder To-do-Listen

192

4.5 Etablieren des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ( KVP)

193

5 Prozesse betreiben, steuern und optimieren

196

5.1 Begriffe der Prozesssteuerung

196

5.1.1 Planung von Zielen und Maßnahmen

198

5.1.2 Kontrolle und Analyse der Ergebnisse als zweites Element

200

5.1.3 Instrumente des Monitorings

204

5.1.4 Steuernde Begri.e durch den Prozessmanager

206

5.2 Reporting

207

5.2.1 Reporting der gemessenen Daten zum Prozessverantwortlichen

209

5.2.2 Reporting der Prozessleistung zu den Prozessmitarbeitern

209

5.2.3 Reporting an das Management

211

5.2.4 Allgemeine Grundsätze bei der Integration des Prozessreportings in das Unternehmensreporting

214

5.2.5 Vorgehensweise bei der Integration des Prozessreportings

216

6 Prozesse leben: Der Mensch im Prozessmanagement

228

6.1 Das Individuum

229

6.1.1 Persönlichkeitsinventar

229

6.1.2 Individualkompetenz

245

6.2 Die Gruppe, das Team als soziales System

249

6.2.1 Teamentwicklung

249

6.2.2 Die Teambildung als Prozess (Phase 1 bis 4 des Teamlebenszyklus)

252

6.2.3 Maßnahmen zum Ausbau und zur Pflege effizienter Beziehungen in Gruppen

256

6.2.4 Leitung und Führung von Teams

257

6.2.5 Motivation von Mitarbeitern

268

6.2.6 Konfliktmanagement

271

6.2.7 Coaching

279

6.3 Kreativität des Einzelnen und der Gruppe

281

6.3.1 Voraussetzungen für den Einsatz von Kreativitätsmethoden und - techniken

281

6.3.2 Problemerkennung und generelles Vorgehen

282

6.3.3 Kreativitätsmethoden

283

6.3.4 Allgemeine Richtlinien zur Förderung von Kreativität

290

6.4 Die Organisation als soziales System

290

6.4.1 Organisationskultur – Eine erste Definition

291

6.4.2 Die Organisationskultur bestimmt das Verhalten von Organisationen

292

6.4.3 Grundlegende Begriffe und Konzepte zur Organisationskultur

293

6.4.4 Mehrfachkulturen, Subkulturen

295

6.4.5 Modell zu Aufbau und Funktionsweise der Organisationskultur

296

6.4.6 Analyse und Änderung einer Organisationskultur

299

6.4.7 Bemerkungen zur Kultur im Spezialfall „Projektteams

304

7 Prozesswerkzeuge zur Modellierung auswählen und anwenden

308

7.1 Einteilung von Prozessmodellierungswerkzeugen

309

7.1.1 Modellierungswerkzeuge für reines Visualisieren

309

7.1.2 Statische Modellierungswerkzeuge

313

7.1.3 Dynamische Modellierungswerkzeuge

316

7.2 Vorgehen bei der Auswahl von Modellierungswerkzeugen

317

7.2.1 Rahmenbedingungen klären

318

7.2.2 Grobauswahl durchführen

319

7.2.3 Feinauswahl durchführen

322

7.3 Stolpersteine bei der Auswahl und beim Einsatz

323

7.3.1 Stolperstein „laufende Kosten"

323

7.3.2 Stolperstein „Konfektion statt Maß"

323

7.3.3 Stolperstein „Komplexität"

324

7.3.4 Stolperstein „Lizenzzahl"

324

7.3.5 Stolperstein „Zusatzfunktionen"

325

8 Prozesse der Veränderung managen

326

8.1 Projektmanagement von Organisationsänderungen

326

8.1.1 Projekte initiieren und beauftragen

326

8.1.2 Projekte starten

327

8.1.3 Arbeitsstrukturen in Projekten (Projektorganisation)

328

8.1.4 Aufgabenmanagement: Der Projektstrukturplan (PSP)

330

8.1.5 Umfeldmanagement

334

8.1.6 Risikomanagement

336

8.1.7 Terminmanagement

339

8.1.8 Ressourcen- und Kostenmanagement in Projekten

340

8.1.9 Informationsmanagement und Projektmarketing

341

8.1.10 Projektcontrolling

344

8.1.11 Projekte abschließen

346

8.2 Grundlagen und Strategien zur Veränderung von Organisationen ( Management of Change)

347

8.2.1 Die Anforderungen an das Unternehmen von heute

348

8.2.2 Der Wertewandel im Bewusstsein des Kunden von heute

348

8.2.3 Der Wertewandel im Bewusstsein der Mitarbeiter von heute

349

8.2.4 Die Flexibilität und Entwicklungsfähigkeit von Unternehmen

350

8.2.5 Die Lebensphasen von Unternehmen und die Kundenorientierung

351

8.3 Strategien zum Wandel der Unternehmenskultur

353

8.3.1 Notwendigkeit eines Kulturwandels

353

8.3.2 Das Wesen des Kulturwandels und seine Blockaden

355

8.4 Strukturiertes Vorgehen bei der Herbeiführung von Organisationsänderung

359

8.5 Idealtypische Phasen einer Veränderung

361

9 Prozessmanagement im exzellenten Unternehmen

368

9.1 Normen und Prozessmanagement

371

9.1.1 Bedeutung der verschiedenen Vorgaben

371

9.1.2 Normen im Zusammenhang mit Prozessmanagementsystemen

375

9.2 Integration von Managementsystemen

378

9.2.1 Integrationswege

378

9.2.2 Zertifizierbarkeit von Managementsystemen

380

9.3 Balanced Scorecard (BSC) und Prozessmanagement

382

9.3.1 Einordnung der BSC in den Prozess-Lifecycle

382

9.3.2 Kopplung der BSC mit Prozessmanagement

385

9.3.3 Vorgehen zum BSC-Aufbau

388

9.3.4 Tipps zum BSC-Einsatz

399

9.4 TQM, EFQM-Modell und Prozessmanagement

401

9.4.1 Business Excellence – Begriffsbestimmung

402

9.4.2 Das EFQM-Modell für Excellence

403

9.5 Der Standard ISO/IEC 15504 und Prozessmanagement

407

9.5.1 ISO/IEC 15504 – Dokumentationsstruktur

408

9.5.2 Die zwei Dimensionen des Modells

409

9.5.3 Prozessassessmentmodell

411

9.5.4 Der Bewertungsrahmen (NPLF-Skala)

412

9.5.5 Die Bewertung der Fähigkeitsstufen

413

9.5.6 Die Prozessprofile

414

9.5.7 Durchführung von Prozessassessments

415

9.6 Prozesskostenrechnung

419

9.6.1 Zugang zu Prozesskostenrechnung aus dem Prozessmanagement ( bottom- up)

421

9.6.2 Limits der Bottom-up-Prozesskostenrechnung

421

9.6.3 Zugang zu Prozesskostenrechnung aus dem Bereich Controlling und Kostenrechnung ( top- down)

422

9.6.4 Ziele der Prozesskostenrechnung

424

9.6.5 Aufbau der Prozesskostenrechnung (top-down)

427

9.6.6 Vorgehen beim Aufbau der Prozesskostenrechnung ( top- down)

428

9.6.7 Gemeinkostenmanagement mittels der Prozesskostensätze ( bottom- up und top- down)

432

10 Prozessmanagement umsetzen – ausgewählte Beispiele

434

10.1 Produktionsunternehmen: Umfassendes Prozessmanagement bei der Böhler Edelstahl GmbH

434

10.1.1 Ausgangssituation

435

10.1.2 Projektziele

435

10.1.3 Umsetzung

436

10.2 Humandienstleister: Aufbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems in der Privatklinik Rudolfinerhaus

441

10.2.1 Ausgangssituation

441

10.2.2 Projektziele

442

10.2.3 Umsetzung

443

10.2.4 Einfache Prozessdarstellung

446

10.3 Logistikdienstleister: Integration des Prozessmanagements in die bestehende Organisation der österreichischen Flugsicherung Austro Control GmbH

448

10.3.1 Ausgangssituation

448

10.3.2 Die Prozesslandschaft auf Abteilungsebene

449

10.3.3 Erarbeitung der unternehmensweiten Prozesslandschaft

451

10.3.4 Erkenntnis und Entscheidung zur Matrixorganisation

451

10.3.5 Auswirkungen auf die Aufbauorganisation

453

10.4 Ausbildungsdienstleister: Heeresversorgungsschule – Logistik- Kompetenzzentrum im Österreichischen Bundesheer

453

10.4.1 Ausgangssituation

454

10.4.2 Das prozessorientierte Managementsystem der HVS – Planung und Umsetzung

454

10.4.3 Das prozessorientierte Managementsystem der HVS – Vorteile und Nutzen

460

11 Literatur

464

Index

470

Abkürzungsverzeichnis

476