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Vorwort
8
Inhalt
12
1 Prozesse und Unternehmensführung
22
1.1 Management und Unternehmensführung
22
1.2 Unternehmensführung und Prozessmanagement
27
1.2.1 Entwicklung der unternehmerischen Vision
27
1.2.2 Entwicklung und Umsetzung der Unternehmenspolitik
29
1.2.3 Unternehmenskultur und -werte
30
1.2.4 Strategieändung und Definition von strategischen Zielen
31
1.3 Das Unternehmen als System
36
1.3.1 Der Systemansatz
36
1.3.2 Betrachtungsobjekt Unternehmen
41
1.3.3 Komponenten und Wirkungsmechanismen im System „ Unternehmen
44
1.3.4 Management aus Systemsicht
46
1.3.5 Der Regelkreis als grundlegendes Modell der Systemtechnik
51
1.4 Das Zusammenspiel des Prozess-Lifecycles mit der strategischen Unternehmensführung
57
1.5 Auswirkung der Prozessorientierung
59
1.6 Prozessorientierung in unterschiedlichen Lebensphasen des Unternehmens
65
1.6.1 Die unstrukturierte Phase oder „Pionierphase
66
1.6.2 Die Differenzierungsphase
68
1.6.3 Die Integrationsphase
70
1.7 Nutzen eines Prozessmanagementsystems
74
1.8 Balanced Scorecard (BSC): Instrument zur Verknüpfung von strategischer und operativer Ebene
75
2 Prozesse im Unternehmen erkennen und verstehen
78
2.1 Funktionsorientierung versus Prozessorientierung
79
2.2 Prozesse des Unternehmens
82
2.2.1 Kernprozesse des Unternehmens
83
2.2.2 Integration der Managementprozesse und unterstützenden Prozesse in die Prozesslandschaft
85
2.2.3 Priorisierung von Prozessen durch die Definition von Schlüsselprozessen
87
2.2.4 Zugänge für die Darstellung von Prozesslandschaften
87
2.3 Vorgehen zur Erstellung der Prozesslandschaft
90
2.3.1 Darstellung und Gruppierung der Prozesse in der Prozesslandschaft
90
2.3.2 Zuordnung der Prozesse zu Prozesskategorien der Prozesslandschaft
93
2.3.3 Detaillierungsebenen der Prozesse im Unternehmen
96
2.4 Das Prozessmodell
98
2.5 Prozesswürdigkeit
102
2.6 Prozess-Lifecycle – Die Phasen des Prozessmanagements im Überblick
104
2.6.1 Phase 1: Aufnahme und Integration eines Prozesses in das Prozessmanagementsystem
106
2.6.2 Übergang 1: Prozesse erkennen und auswählen
108
2.6.3 Phase 2: Prozessdefinition
108
2.6.4 Übergang 2: Prozesse implementieren
109
2.6.5 Phase 3: Prozesse betreiben, steuern und optimieren
109
2.6.6 Übergang 3: Prozesse reporten
110
2.6.7 Phase 4: Prozessmonitoring
110
2.6.8 Übergang 4: Prozess ersetzen oder Prozessredesign starten
111
2.7 Ziele des Prozessmanagementsystems
111
2.8 Rollen im Prozessmanagement
112
2.9 Prozessdefinition mittels 4-Schritte-Methodik
118
2.9.1 Schritt I: Prozessidentifikation und -abgrenzung
120
2.9.2 Schritt II: Analyse der Istprozesse
121
2.9.3 Schritt III: Konzeption der Sollprozesse
122
2.9.4 Schritt IV: Planung der Realisierung der Maßnahmen zur Ausschöpfung der Verbesserungspotenziale
123
3 Prozesse erfassen und visualisieren
124
3.1 Erfassung von Prozessen
124
3.1.1 Vorgehensweise bei der Identifikation und Abgrenzung
126
3.1.2 Prozessteammeeting zur Abwicklung des ersten Schrittes
128
3.2 Anforderungen an die Prozessvisualisierung
128
3.2.1 Prozessvisualisierung zur Kommunikation und Dokumentation von Prozessen
128
3.2.2 Prozessvisualisierung zur Analyse und Optimierung von Prozessen
129
3.3 Visualisierung von Prozessen
130
3.3.1 Pfeilformdarstellung
131
3.3.2 Prozessablaufdarstellung
131
3.3.3 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)
133
3.3.4 Swimlanedarstellung
134
3.3.5 Vor- und Nachteile der verschiedenen Darstellungsformen
134
3.4 Möglichkeiten der Visualisierung nach unterschiedlichen Sichtweisen
135
3.4.1 Kundensicht – Kundenkontaktpunkte im Prozess
135
3.4.2 Kostensicht – Prozesskosten und ihre Darstellung
136
3.4.3 Risikosicht – Darstellung aus Sicht des Prozessrisikos
137
3.4.4 Informationssicht – Daten, Informationen, IT-Systeme
140
3.4.5 Organisationssicht – Verantwortungen und Kompetenzen im Prozess
142
3.5 Dokumentation von Prozessen
145
3.5.1 Dokumentationsanforderungen der Mitarbeiter
145
3.5.2 Realisierungsmöglichkeiten für die Dokumentation
146
4 Prozesse analysieren und gestalten
152
4.1 Prozessanalyse, gegliedert nach unterschiedlichen Sichtweisen
152
4.1.1 Kundensicht
152
4.1.2 Wirtschaftlichkeitssicht
162
4.1.3 Risikosicht
167
4.1.4 Fähigkeitssicht
169
4.1.5 Informationssicht
172
4.1.6 Organisationssicht
173
4.2 Generelle Analysewerkzeuge
176
4.2.1 Ursache-Wirkungs-Diagramm (7 M)
176
4.2.2 6-W-Fragetechnik zur Ortung von Verbesserungsmöglichkeiten
179
4.2.3 Die sieben elementaren Qualitätswerkzeuge (Q7)
180
4.3 Prozessgestaltung – Auslegung der Sollprozesse
182
4.3.1 Gestaltung der Sollprozesse
182
4.3.2 Festlegung der Prozessmessung
187
4.4 Realisierung der Verbesserungspotenziale – Implementierung der Sollprozesse
190
4.4.1 Prozessbegehungen
190
4.4.2 Aktivitäten- oder To-do-Listen
192
4.5 Etablieren des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ( KVP)
193
5 Prozesse betreiben, steuern und optimieren
196
5.1 Begriffe der Prozesssteuerung
196
5.1.1 Planung von Zielen und Maßnahmen
198
5.1.2 Kontrolle und Analyse der Ergebnisse als zweites Element
200
5.1.3 Instrumente des Monitorings
204
5.1.4 Steuernde Begri.e durch den Prozessmanager
206
5.2 Reporting
207
5.2.1 Reporting der gemessenen Daten zum Prozessverantwortlichen
209
5.2.2 Reporting der Prozessleistung zu den Prozessmitarbeitern
209
5.2.3 Reporting an das Management
211
5.2.4 Allgemeine Grundsätze bei der Integration des Prozessreportings in das Unternehmensreporting
214
5.2.5 Vorgehensweise bei der Integration des Prozessreportings
216
6 Prozesse leben: Der Mensch im Prozessmanagement
228
6.1 Das Individuum
229
6.1.1 Persönlichkeitsinventar
229
6.1.2 Individualkompetenz
245
6.2 Die Gruppe, das Team als soziales System
249
6.2.1 Teamentwicklung
249
6.2.2 Die Teambildung als Prozess (Phase 1 bis 4 des Teamlebenszyklus)
252
6.2.3 Maßnahmen zum Ausbau und zur Pflege effizienter Beziehungen in Gruppen
256
6.2.4 Leitung und Führung von Teams
257
6.2.5 Motivation von Mitarbeitern
268
6.2.6 Konfliktmanagement
271
6.2.7 Coaching
279
6.3 Kreativität des Einzelnen und der Gruppe
281
6.3.1 Voraussetzungen für den Einsatz von Kreativitätsmethoden und - techniken
281
6.3.2 Problemerkennung und generelles Vorgehen
282
6.3.3 Kreativitätsmethoden
283
6.3.4 Allgemeine Richtlinien zur Förderung von Kreativität
290
6.4 Die Organisation als soziales System
290
6.4.1 Organisationskultur – Eine erste Definition
291
6.4.2 Die Organisationskultur bestimmt das Verhalten von Organisationen
292
6.4.3 Grundlegende Begriffe und Konzepte zur Organisationskultur
293
6.4.4 Mehrfachkulturen, Subkulturen
295
6.4.5 Modell zu Aufbau und Funktionsweise der Organisationskultur
296
6.4.6 Analyse und Änderung einer Organisationskultur
299
6.4.7 Bemerkungen zur Kultur im Spezialfall „Projektteams
304
7 Prozesswerkzeuge zur Modellierung auswählen und anwenden
308
7.1 Einteilung von Prozessmodellierungswerkzeugen
309
7.1.1 Modellierungswerkzeuge für reines Visualisieren
309
7.1.2 Statische Modellierungswerkzeuge
313
7.1.3 Dynamische Modellierungswerkzeuge
316
7.2 Vorgehen bei der Auswahl von Modellierungswerkzeugen
317
7.2.1 Rahmenbedingungen klären
318
7.2.2 Grobauswahl durchführen
319
7.2.3 Feinauswahl durchführen
322
7.3 Stolpersteine bei der Auswahl und beim Einsatz
323
7.3.1 Stolperstein „laufende Kosten"
323
7.3.2 Stolperstein „Konfektion statt Maß"
323
7.3.3 Stolperstein „Komplexität"
324
7.3.4 Stolperstein „Lizenzzahl"
324
7.3.5 Stolperstein „Zusatzfunktionen"
325
8 Prozesse der Veränderung managen
326
8.1 Projektmanagement von Organisationsänderungen
326
8.1.1 Projekte initiieren und beauftragen
326
8.1.2 Projekte starten
327
8.1.3 Arbeitsstrukturen in Projekten (Projektorganisation)
328
8.1.4 Aufgabenmanagement: Der Projektstrukturplan (PSP)
330
8.1.5 Umfeldmanagement
334
8.1.6 Risikomanagement
336
8.1.7 Terminmanagement
339
8.1.8 Ressourcen- und Kostenmanagement in Projekten
340
8.1.9 Informationsmanagement und Projektmarketing
341
8.1.10 Projektcontrolling
344
8.1.11 Projekte abschließen
346
8.2 Grundlagen und Strategien zur Veränderung von Organisationen ( Management of Change)
347
8.2.1 Die Anforderungen an das Unternehmen von heute
348
8.2.2 Der Wertewandel im Bewusstsein des Kunden von heute
348
8.2.3 Der Wertewandel im Bewusstsein der Mitarbeiter von heute
349
8.2.4 Die Flexibilität und Entwicklungsfähigkeit von Unternehmen
350
8.2.5 Die Lebensphasen von Unternehmen und die Kundenorientierung
351
8.3 Strategien zum Wandel der Unternehmenskultur
353
8.3.1 Notwendigkeit eines Kulturwandels
353
8.3.2 Das Wesen des Kulturwandels und seine Blockaden
355
8.4 Strukturiertes Vorgehen bei der Herbeiführung von Organisationsänderung
359
8.5 Idealtypische Phasen einer Veränderung
361
9 Prozessmanagement im exzellenten Unternehmen
368
9.1 Normen und Prozessmanagement
371
9.1.1 Bedeutung der verschiedenen Vorgaben
371
9.1.2 Normen im Zusammenhang mit Prozessmanagementsystemen
375
9.2 Integration von Managementsystemen
378
9.2.1 Integrationswege
378
9.2.2 Zertifizierbarkeit von Managementsystemen
380
9.3 Balanced Scorecard (BSC) und Prozessmanagement
382
9.3.1 Einordnung der BSC in den Prozess-Lifecycle
382
9.3.2 Kopplung der BSC mit Prozessmanagement
385
9.3.3 Vorgehen zum BSC-Aufbau
388
9.3.4 Tipps zum BSC-Einsatz
399
9.4 TQM, EFQM-Modell und Prozessmanagement
401
9.4.1 Business Excellence – Begriffsbestimmung
402
9.4.2 Das EFQM-Modell für Excellence
403
9.5 Der Standard ISO/IEC 15504 und Prozessmanagement
407
9.5.1 ISO/IEC 15504 – Dokumentationsstruktur
408
9.5.2 Die zwei Dimensionen des Modells
409
9.5.3 Prozessassessmentmodell
411
9.5.4 Der Bewertungsrahmen (NPLF-Skala)
412
9.5.5 Die Bewertung der Fähigkeitsstufen
413
9.5.6 Die Prozessprofile
414
9.5.7 Durchführung von Prozessassessments
415
9.6 Prozesskostenrechnung
419
9.6.1 Zugang zu Prozesskostenrechnung aus dem Prozessmanagement ( bottom- up)
421
9.6.2 Limits der Bottom-up-Prozesskostenrechnung
421
9.6.3 Zugang zu Prozesskostenrechnung aus dem Bereich Controlling und Kostenrechnung ( top- down)
422
9.6.4 Ziele der Prozesskostenrechnung
424
9.6.5 Aufbau der Prozesskostenrechnung (top-down)
427
9.6.6 Vorgehen beim Aufbau der Prozesskostenrechnung ( top- down)
428
9.6.7 Gemeinkostenmanagement mittels der Prozesskostensätze ( bottom- up und top- down)
432
10 Prozessmanagement umsetzen – ausgewählte Beispiele
434
10.1 Produktionsunternehmen: Umfassendes Prozessmanagement bei der Böhler Edelstahl GmbH
434
10.1.1 Ausgangssituation
435
10.1.2 Projektziele
435
10.1.3 Umsetzung
436
10.2 Humandienstleister: Aufbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems in der Privatklinik Rudolfinerhaus
441
10.2.1 Ausgangssituation
441
10.2.2 Projektziele
442
10.2.3 Umsetzung
443
10.2.4 Einfache Prozessdarstellung
446
10.3 Logistikdienstleister: Integration des Prozessmanagements in die bestehende Organisation der österreichischen Flugsicherung Austro Control GmbH
448
10.3.1 Ausgangssituation
448
10.3.2 Die Prozesslandschaft auf Abteilungsebene
449
10.3.3 Erarbeitung der unternehmensweiten Prozesslandschaft
451
10.3.4 Erkenntnis und Entscheidung zur Matrixorganisation
451
10.3.5 Auswirkungen auf die Aufbauorganisation
453
10.4 Ausbildungsdienstleister: Heeresversorgungsschule – Logistik- Kompetenzzentrum im Österreichischen Bundesheer
453
10.4.1 Ausgangssituation
454
10.4.2 Das prozessorientierte Managementsystem der HVS – Planung und Umsetzung
454
10.4.3 Das prozessorientierte Managementsystem der HVS – Vorteile und Nutzen
460
11 Literatur
464
Index
470
Abkürzungsverzeichnis
476
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