Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Gefangene des Piraten

Gefangene des Piraten

von: Samara Fraser

Plaisir d'Amour Verlag, 2006

ISBN: 9783938281239, 200 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 6,99 EUR

Ersparnis: 8,91 EUR

  • Verlangen
    Sam Bullock - Der Club Erotika
    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Übungen und Prüfungsfragen zum ECDL
    Dreiecksbeziehungen - Erotische Geschichten vom Sex zu Dritt
    Erotik anal
    Erotische Ortswechsel. - Ein Erotik-Buch voller anregender Geschichten über Sex an ungewöhnlichen Orten.
    Netzwerke Geheime Tricks
  • Sex Toys - Erotische Geschichten und Liebesspiele rund ums „Spielzeug für Erwachsene“
    Everybody's Darling, everybody's Depp - Tappen Sie nicht in die Harmoniefalle!
    Exotische Partner - Erotische Abenteuer und Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Hautfarben
    Ich will dich noch mehr - Erotische Geschichten
    Sex am Arbeitsplatz
    Kosakensklavin
    Sklavin für 3 Tage

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Gefangene des Piraten


 

2 Hexen und Feen (S. 15-16)

Auch Elias genehmigte sich einen Brandy. Mit dem Ausgang des Abends war er sehr zufrieden, denn Julianas Vater hatte seinen Antrag angenommen und versichert, dass seine Tochter sich fügen würde. Elias wollte so schnell wie möglich heiraten, er brauchte dringend Geld. Sein Schneider drohte damit, öffentlich zu machen, dass er Schulden bei ihm hatte. Sein Ruf in der feinen Gesellschaft wäre damit ruiniert, das wollte er mit allen Mitteln verhindern. Zudem reizte ihn die Vorstellung, die jungfräuliche Braut in seinem Bett zu haben. Die selbstgerechte Ziege würde ihm alle abartigen Wünsche erfüllen müssen, die er hatte. Er wollte sie erniedrigen, sich für die Beleidigungen rächen.

Er bemerkte seine Erektion, sah im Geiste Jolina, seine wundervolle schwarze Perle, vor sich. Lust überkam ihn, und er beschloss, seine sinnliche Sklavin rufen zu lassen. Er klingelte nach Samson, seinem farbigen Butler und trug ihm auf, Jolina in sein Schlafzimmer zu schaffen. Zufrieden und voll ungeduldiger Erwartung legte er sich ausgezogen auf das breite Bett...

Die Luft in der kleinen Hütte war von einem süßlichen Geruch geschwängert. Unzählige Kerzen erhellten den Raum. Die farbige junge Frau kniete vor einem niedrigen Schrein, zerbröselte getrocknete Kräuter in die schwelende Glut, die sich in einer großen Muschel befand. Rechts und links von der Muschelschale stand je ein mumifizierter Schrumpfkopf – ein abgetrennter Hühnerkopf lag ebenfalls auf dem kleinen Altar. Die junge Frau nahm ihn in die Hand, hielt ihn ebenfalls über die Muschel, quetschte Blut heraus, welches in die Glut tropfte und zischend verdampfte. Dann legte sie das schaurige Utensil zur Seite. Leiser monotoner Gesang drang zwischen den vollen sinnlichen Lippen der dunklen Schönheit hervor. Sie wiegte sich hin und her, fuhr mit ihren schlanken Händen über ihren üppigen Leib. Sie war vollkommen nackt. Ihre dunkle Haut schimmerte im Schein der Kerzen. Sie strich über die erregten dunklen Brustwarzen mit den großen Höfen und knetete die vollen, schweren Brüste. Ihr Kopf schlug in wilder Ekstase hin und her, sodass ihr langes schwarzes Haar durch die Luft peitschte. Sie ließ sich zurückfallen, die Beine weit auseinander aufgestellt. Mit einer Hand wanderte sie abwärts zu ihrer heißen, glatten Scham, teilte die dicken Lippen und tauchte in die samtene Hitze ihres Schoßes ein. Der süße Nektar ihrer Sinneslust floss aus ihrer Scheide, sie verteilte ihn auf ihren Schamlippen, ihrem Venushügel und weiter runter auf die Innenseiten ihrer festen Schenkel. Dann glitten ihre Finger wieder in ihre Scheide. Ein wollüstiges Stöhnen ersetzte den Gesang. Ihr Körper zuckte rhythmisch, die dunkle Haut glänzte vom feinen Schweiß. Immer schneller stieß ihr Finger in die feuchte Höhle, die andere Hand glitt nun auch hinab und rieb die Klitoris mit sanftem Druck. Das kehlige Stöhnen wurde lauter, der Atem immer schneller. Ein gewaltiges Beben erschütterte den schweißnassen Körper, gepaart mit einem spitzen Aufschrei, dann erschlaffte die junge Frau, ihr Atem wurde allmählich ruhiger.