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Die Nächte der Venus
Am Vorabend der Gladiatorenkämpfe sieht die schöne Patrizierin Caelia ihn zum ersten Mal – den aufregenden Gladiator Widar, der mit Bravour seine Gegner in der Arena bezwingt. Caelia hat nur noch eines im Sinn: Nämlich in Widars starken Armen zu liegen und von ihm nach allen Regeln der Kunst verführt zu werden. Sie arrangiert ein sinnliches Stelldichein, bei dem beide von einer Woge der Lust davongetragen werden. Doch auch der Imperator Domitian beansprucht Caelias Aufmerksamkeit und erwartet, dass sie bei seinen erotischen Festlichkeiten teilnimmt. Die junge Frau erlebt immer exotischer werdende Spielarten der Lust …
Rom zur Zeit der Antike: Gladiatorenkämpfe und ausschweifende Orgien …
Über die Autorin
Isabell Alberti ist Jahrgang 1967 und stammt aus Norddeutschland. Seit zehn Jahren lebet und arbeitet sie in Sachsen. Bereits seit ihrer Kindheit schreibt sie, begonnen hat Isabell Alberti mit Theaterstücken, die sie in Schulhefte schrieb. Sie wurden leider nie fertig und blieben auch nicht erhalten. Später füllte sie ihre Tagebücher mit Liebesgeschichten statt mit den Geschehnissen des Tages. Im Studium lernte sie ihren Traummann für die nächsten fünfzehn Jahre kennen. Und weil man im Leben häufig zweimal Glück hat, lernte sie noch einmal einen Traummann kennen, der ihr Schreiben unterstützt und zugleich ihr größter Kritiker ist.
Lange Jahre schrieb sie nichts, bis auf einmal Geschichten aus ihren Gedanken aufs Papier wollten. Seitdem reißt der Strom der Geschichten nicht ab. Zunächst machte sie Ausflüge ins Fantasy-Genre und schrieb historische Geschichten. In der Schule waren Isabell Albertis Lieblingsfächer Latein und Geschichte von der Steinzeit bis zum frühen Mittelalter. Diese Vorlieben hat sie beibehalten und sie spiegeln sich in ihren Texten wieder.
Auf der Suche nach der Erotik taucht sie ab in ferne Zeiten oder in fremde Welten, die sie mit ihren Leserinnen und Lesern teilen möchte.
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