Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Die Liebe zur Weisheit - Kleine Philosophieschule für Manager

Die Liebe zur Weisheit - Kleine Philosophieschule für Manager

von: Andreas Drosdek

Campus Verlag, 2003

ISBN: 9783593400228, 208 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,99 EUR

Ersparnis: 3,91 EUR

  • Zwischen Formation und Transformation - Die Religionen Europas auf dem Weg des Friedens
    Totenmesse - Thriller
    Die Odyssee des Fälschers - Die abenteuerliche Geschichte des Konstantin Simonides, der Europa zum Narren hielt und nebenbei die Antike erfand
    Todesahnung - Thriller
    Sag Fuck It! - Kleines Buch, große Wirkung
    Der sterbende Detektiv - Roman
    Trenn Dich schlank - Abnehmen mit Trennkost für eine Person
    Der wunde Punkt - Roman
  • Katechetische Blätter. Zeitschrift für Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, Heft 4/2004
    Die Blüte des Eukalyptus - Roman
    Eine Szene im Theater der Unendlichkeit - Max Beckmanns Dramen und ihre Bedeutung für seine Bildrhetorik
    Glaubensgenossen in Not - Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Hilfe für aus rassischen Gründen verfolgte Protestanten. Eine Dokumentation
    Der Hebammenkreißsaal - Ein Versorgungskonzept zur Förderung der physiologischen Geburt
    Gipfeltreffen 4 - Ein Buch zum Nachlesen und Nachgehen
    Sprachkritik in der Schule - Theoretische Grundlagen und ihre praktische Relevanz
    Migrations- und Integrationsforschung – multidisziplinäre Perspektiven - Ein Reader
 

Mehr zum Inhalt

Die Liebe zur Weisheit - Kleine Philosophieschule für Manager


 

ARISTOTELES: Das MANAGEMENT von WISSEN (S. 38-39)

Der weitreichende Einfluss von Platon auf das westliche Denken wird von seinem besten Schüler noch überflügelt: Aristoteles (384–322 v. Chr.) wird über Jahrhunderte hinweg respektvoll mit »der Philosoph« betitelt. Mehr als jeder andere Denker beeinflusst er die Denkweise der westlichen Zivilisation.

Ein Grund für seine fächerübergreifende Popularität über so lange Zeit hin ist, dass er mit seinen Konzepten und Lehren fast das gesamte Wissen seiner Epoche tangiert. Es gibt kein Wissens- und Forschungsgebiet, zu dem Aristoteles nicht etwas beigetragen hätte. Naturgemäß beziehen spätere Denker und Forscher seine Überlegungen regelmäßig mit ein, wodurch er einige Jahrhunderte lang als Autorität in Fragen der Philosophie und Wissenschaft angesehen wird.

Bemerkenswert ist auch, dass Aristoteles der Lieblingsschüler Platons ist, während Platon der beste Schüler von Sokrates ist. In diesem Sinne stellt Aristoteles die Kulmination einer Generation von großen Denkern dar, die bis auf Sokrates zurückreicht und die insgesamt weitgehend die Grundlagen für die westliche Zivilisation legt.

Aristoteles’ Interessen umfassen fast alle Wissenschaften und Künste. Er befasst sich mit Fragen aus so unterschiedlichen Wissensbereichen wie Physik, Chemie, Biologie, Zoologie, Botanik, Psychologie, Politikwissenschaft, Ethik, Logik, Geschichte, Literaturtheorie und Rhetorik. Mit einem Teil seiner Schriften prägt er auch den Begriff Metaphysik (eigentlich nur der Name für die Schriften, die er verfasst, nachdem er seine Lehren zum Thema Physik niedergeschrieben hat) und wird durch sie zu einer maßgebenden Autorität für die christlichen Theologen.

Aristoteles erhält von früher Jugend an Zugang zum wissenschaftlichen Wissen seiner Zeit. Sein Vater ist Hofarzt von Amyntas III, dem König von Mazedonien und Großvater von Alexander dem Großen. Als Sohn eines Arztes profitiert Aristoteles von einer nahezu 200-jährigen wissenschaftlichen Tradition.