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Google Web Toolkit - Ajax-Applikationen mit Java

Google Web Toolkit - Ajax-Applikationen mit Java

von: Ralph Steyer

entwickler.press, 2007

ISBN: 9783939084211, 320 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,00 EUR

Ersparnis: 9,90 EUR

  • Access 2007
    Hibernate - Standardisierte Persistenz
    Fotografie im Regen
    Microsoft Office Access 2007-Programmierung - Das Handbuch
    Computer-Forensik - Systemeinbrüche erkennen, ermitteln, aufklären
    Einführung in XHTML CSS und Webdesign - Standardkonforme, moderne und barrierefreie Websites erstellen
    Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren
    Access 2007 Kompendium
  • Java Server Faces - Ein Arbeitsbuch für die Praxis
    Das Google Web Toolkit. schnell + kompakt
    Java EE 5
    Digitalfotografie für Fortgeschrittene - Fotografieren wie ein Profi, Bildbearbeitung am Computer
    Microsoft Office Project 2007 - Das Handbuch

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Google Web Toolkit - Ajax-Applikationen mit Java


 

Inhaltsverzeichnis

6

Vorwort

12

1 Grundlagen

14

1.1 Was versteht man unter Ajax?

15

1.1.1 Wie kommt Ajax ins Spiel?

17

1.1.2 Die technischen Hintergründe von Ajax

18

1.1.3 Der Ablauf einer Ajax-Datenanfrage

19

1.1.4 Kennen wir das nicht schon alles?

22

1.1.5 Ajax – ist die Welt nun gut?

22

1.2 Was ist das Google Web Toolkit?

23

1.2.1 Java für Ajax – das GWT

24

1.2.2 Der Aufbau eines typischen GWT-Entwicklungszyklus

25

1.3 Die Vorteile des GWT

25

1.3.1 Die GWT-Features

26

2 Download und Installation

28

2.1 Die Voraussetzungen – die Java-Umgebung

28

2.1.1 Die Installation der Java-Umgebung

31

2.2 Der Download des GWT

31

Voraussetzungen zur erfolgreichen Arbeit mit dem GWT

33

2.3 Die Installation des GWT

34

2.4 Die Bestandteile des GWT- Verzeichnisses

35

2.4.1 Der applicationCreator

35

2.4.2 Die weiteren Programme

35

2.4.3 Die Dokumentation des GWT

36

2.4.4 Die Standardbeispiele des GWT

37

2.4.5 Die vorgegebenen Beispiele ausführen

37

2.4.6 Die Beispiele übersetzen

39

2.4.7 Die erweiterten Standardbeispiele

41

3 Die ersten Experimente mit dem GWT

44

3.1 Vorhandene Beispiele erweitern und modifizieren

44

3.1.1 Modifikation des Hello-Beispiels

45

3.2 Ein erstes direktes Erstellen einer GWT- Applikation

47

3.2.1 Die grundsätzliche Projektstruktur einer GWT- Applikation

47

3.2.2 Erstes Erstellen einer eigenen GWT Applikation von Hand

49

3.2.3 Das Anpassen der Grundschablone

51

3.3 Erstellen einer eigenen GWT- Applikation mit Eclipse

59

3.3.1 Die Installation von Eclipse

59

3.3.2 Erstellen einer GWT-Projektgrundstruktur für Eclipse

60

3.3.3 Die Projektgrundstruktur in Eclipse importieren

63

4 Die GWT-Module und die Architektur

66

4.1 Die GWT- Architektur

66

4.1.1 Die JRE-Emulationsbibliothek

66

4.1.2 Die GWT-Klassenreferenz und die GWT- Web-UIKlassenbibliothek

68

4.2 Module – der Schlüssel zur Konfiguration des GWT

75

4.3 Das XML-Format der Module

78

4.3.1 Verfügbare Elemente

78

5 Mit dem GWT HTTP-Anfragen erstellen und verarbeiten

84

5.1 Hintergrundinformationen zu HTTP

84

5.1.1 Die HTTP-Header

84

5.1.2 Die Meldungen eines Webservers

88

5.1.3 Die HTTP-Datenkommunikation direkt beobachten

89

5.2 Das Paket com.google.gwt.http. client

91

5.3 Restriktionen und begleitende Maflnahmen

94

5.3.1 Same-Origin Security Policy

94

5.3.2 Limitierung der Anfrage

94

5.3.3 Notwendige Module

94

5.4 GET- Applikationen zum Zugriff auf HTTP konkret erstellen

95

5.4.1 Eine GET- Anfrage ausführen

95

5.4.2 Eine POST- Anfrage durchführen

96

5.4.3 Praxis mit einem vollständigen Beispiel

98

5.4.4 Verwenden von Timeouts bei Anfragen

102

5.4.5 Zusammenstellen eines Querystrings

104

5.4.6 Ein universeller RequestBuilder

107

5.5 Grundsätzliches Erstellen einer angepassten Request Callback-Handlesklasse

107

5.6 Die serverseitige Verarbeitung von HTTP-Daten und Java Servlets

109

5.6.1 Authentifizierung und Sicherheit

109

5.6.2 Verfügbare Objekte und Funktionen

110

5.6.3 Java Servlets im GWT verwenden

110

6 Erstellen von Benutzeroberflächen mit dem GWT

122

6.1 Die GWT-Klassen für Benutzerschnittstellen

122

6.1.1 Das Paket com.google.gwt.user. client.ui

123

6.2 Grundsätzliches Erstellen einer GUI mit dem GWT

137

6.2.1 Strukturieren der Oberfläche — Widgets und Panels

137

6.2.2 Widgets erstellen

138

6.3 Praktische Beispiele für Widgets

138

6.3.1 Schaltflächen

138

6.3.2 Dialogboxen

143

6.3.3 Hyperlink und die Unterstützung der Browserhistorie

148

6.3.4 ListBox

151

6.3.5 MenuBar

154

6.3.6 TabBar

157

6.3.7 TextArea

159

6.3.8 TextBox und PasswordTextBox

162

6.3.9 Tree und TreeItem

163

6.4 Panels

166

6.4.1 Hinzufügen von Widgets

166

6.4.2 Das Konzept der Java-Layoutmanager versus den Verhaltensweisen eines Browsers

167

6.4.3 FormPanel — das Panel für Webformulare

167

6.4.4 DockPanel

175

6.5 Gestalten von Widgets mit Style Sheets

183

6.5.1 Die vorgegebenen GWT- Stilnamen

183

6.5.2 Komplexere Stile und Namensräume

184

6.5.3 Die Zuordnung von CSS-Dateien

184

6.5.4 Ein konkretes Beispiel

185

6.6 Events, Listener und Adapter – die Reaktion auf Ereignisse

190

6.6.1 Anonyme Ereignisbehandlung

190

6.6.2 Verwendung von Listener- Schnittstellen

193

6.6.3 Adapterklassen

198

6.7 Erstellen eigener Widgets

201

7 Debuggen einer GWTApplikation

206

7.1 Die Fehlersuche über den GWT Hosted Web Browser

206

7.2 Debuggen mit Eclipse

207

7.2.1 Einen Haltepunkt setzen

208

7.3 Die Debug- Sitzung und die Debug- Perspektive in Eclipse

209

7.3.1 Untersuchen von komplexeren Applikationen

211

7.3.2 Grundsätzliches zum Debuggen in Eclipse

212

7.3.3 Die verschiedenen Debug- Ansichten

213

7.3.4 Die Debug-Befehle

215

8 Internationalisierung und Lokalisierung

218

8.1 Definition von Internationalisierung und Lokalisierung

218

8.2 Das Paket com.google.gwt.i18n. client

219

8.2.1 Notwendige Moduleinstellungen

219

8.3 Formatieren und Parsen von Datums- und Zeitangaben mit DateTimeFormat

220

8.3.1 Patternzeichen zur Datums- und Zeitangabe

220

8.4 Die Klasse Dictionary und dynamische String-Internationalisierung

222

8.5 Formatieren und Parsen von Zahlen mit der Klasse NumberFormat

224

8.6 Constants und ConstantsWithLookup sowie statische String-Internationalisierung

225

8.6.1 ConstantsWithLookup

228

8.6.2 Statische String-Internationalisierung in einem vollständigen Beispiel

228

8.7 Die Schnittstelle Localizable und die Spezifikation einer Sprachumgebung

235

8.7.1 Die Vorgabesprachumgebung

235

8.7.2 Hinzufügen von Sprachumgebungen zu einem Modul

235

8.7.3 Localizable

236

8.8 Message- Templates und die Schnittstelle Messages

237

8.8.1 Verwendung von internationalisierten Meldungen und Überprüfung zur Kompilierzeit

239

9 JUnit- Testing

242

9.1 Das Ergebnis eines JUnit- Tests

242

9.2 Das Paket com.google.gwt.junit. client

242

9.2.1 Die Klassen im Paket

242

9.2.2 Die Schnittstellen im Paket

244

9.3 Konkrete Vorgehensweise zum JUnit- Testing unter dem GWT

244

9.3.1 Schritt 1: Erstellen eines Testfalls

244

9.3.2 Schritt 2: Durchführen des Tests

245

9.3.3 JUnit- Tests in Eclipse

246

9.4 Erstellen eines JUnit- Tests von Hand

247

9.4.1 Ein praktisches Beispiel

249

9.5 Asynchrones Testen

250

10 Remote Procedure Calls – entfernte Aufrufe

252

10.1 Ein GWT- Service versus einem Web Service

253

10.2 Das Paket com.google.gwt.user. client.rpc

253

10.2.1 Die Klassen in com.google.gwt.user. client.rpc

254

10.2.2 Die Schnittstellen in com.google.gwt.user. client.rpc

254

10.3 Das Paket com.google.gwt.user.server.rpc

255

10.3.1 Die Klassen im Paket com.google.gwt.user.server.rpc

256

10.4 Die notwendigen Schritte zum Erstellen einer RPC- Anwendung

257

10.4.1 Erstellen der Serviceschnittstelle

257

10.4.2 Asynchronous Interfaces

258

10.4.3 Die Implementierung des Service

259

10.4.4 Der konkrete Aufruf einer entfernten Methode

259

10.5 Ein vollständiges RPC-Beispiel – ein einfacher Datumsservice

260

10.5.1 Die HTML-Host-Datei

260

10.5.2 Das GWT-Modul

262

10.5.3 Die Serviceschnittstelle

262

10.5.4 Die asynchrone Schnittstelle

263

10.5.5 Das Servlet

263

10.5.6 Die Clientseite

263

10.6 Ein vollständiges RPC-Beispiel – einen

266

10.6 Ein vollständiges RPC-Beispiel – einen Login mit RPC verifizieren

266

10.6.1 Die Host-Datei

267

10.6.2 Das GWT-Modul

267

10.6.3 Die CSS-Datei

268

10.6.4 Die Serviceschnittstelle

269

10.6.5 Die asynchrone Schnittstelle

270

10.6.6 Das Servlet

270

10.6.7 Die Clientseite

280

10.7 RPC in Produktion bringen

284

11 XML- Verarbeitung mit dem GWT

286

11.1 Grundsätzliches zu XML und XMLVerarbeitung in Java

286

11.1.1 Der Aufbau von XML

286

11.1.2 Die XML-Komponenten

287

11.1.3 Wohlgeformt und gültig

288

11.1.4 Grundsätzliche XML- Verarbeitung mit Java

288

11.2 Das Paket com.google.gwt.xml. client – XML- Verarbeitung beim GWT

290

11.2.1 Die Klassen

291

11.2.2 Die Schnittstellen

292

11.3 Die konkrete Anwendung im GWT

296

11.3.1 Die Erweiterung im GWT-Modul

297

11.3.2 Die Java-Datei

297

12 Das JavaScript Native Interface

300

12.1 Zugriff auf den Browser und die Webseite aus JavaScript im JSNI-Umfeld

301

12.2 Einsatz nativer JavaScript-Methoden

301

12.2.1 Der JSNI-Kommentarblock

301

12.2.2 Der Aufruf von JSNI-Methoden im Java-Code

301

12.3 Aus JavaScript auf Java-Methoden und -Felder zugreifen

303

12.3.1 Methodenaufrufe

303

12.3.2 Zugriff auf Felder

304

12.3.3 Ein vollständiges Beispiel

304

12.4 Objekte in Java und JavaScript benutzen

306

12.4.1 JavaScriptObject

306

12.5 JSNI und Ausnahmen

307

Stichwortverzeichnis

308

Symbole

308

A

308

B

309

C

309

D

310

E

311

F

311

G

312

H

313

I

314

J

315

K

315

L

316

M

316

N

316

O

317

P

317

Q

317

R

317

S

318

T U

320

V

320

W

320

X

321

Z

321