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Nebennierenunterfunktion - Stress stört die Hormon-Balance

Nebennierenunterfunktion - Stress stört die Hormon-Balance

von: Joachim Strienz

W. Zuckschwerdt Verlag, 2015

ISBN: 9783863711184 , 130 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 16,99 EUR

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Nebennierenunterfunktion - Stress stört die Hormon-Balance


 

Dieser Ratgeber beschreibt, wie Stress auf die Nebennieren wirkt, wie daraus eine Nebennierenunterfunktion entstehen kann und mit welchen Maßnahmen sie erfolgreich behandelt wird. Chronischer Stress macht krank. Dies ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass dabei die Nebennieren eine wichtige Rolle spielen. Die Medizin kennt bisher nur den Totalausfall der Nebennieren, den Morbus Addison. Durch zu viel Stress kann es jedoch zu einer funktionellen Störung der Nebennieren kommen, zu einer Nebennierenunterfunktion. Menschen, die an einer Nebennierenunterfunktion leiden, haben eine Vielzahl von Symptomen. Typischerweise kommen sie morgens schwer aus dem Bett, haben trotz ausreichenden Schlafs nicht das Gefühl ausgeschlafen zu sein. Sie sind den ganzen Tag ohne Energie, können schlecht mit Stress umgehen und erholen sich nur langsam nach Erkrankungen. Sie sind häufig bedrückt und können oft nur schlecht Entscheidungen treffen. Außerdem bevorzugen sie salziges Essen und konsumieren viel Kaffee und Cola. Der Ratgeber erklärt, was Patienten mit einer Nebennierenschwäche für sich tun können und was sie meiden sollten. Zu den wichtigsten Therapiebausteinen gehört eine Änderung der Lebensgewohnheiten, ein bewusster Umgang mit der Ernährung und je nach Bedarf die Einnahme von Mikronährstoffen und Medikamenten.

Dr. Joachim Strienz ist Facharzt für Innere Medizin und seit 1993 in Stuttgart niedergelassen. Seit Jahren beschäftigt er sich mit neuroendokrinologischen Fragestellungen. Dabei musste er feststellen, dass immer mehr körperliche und psychische Erkrankungen mit einer gestörten Verarbeitung von Stress zusammenhängen. Dr. Strienz beschäftigt sich außerdem mit Kryptopyrrolurie, Fibromyalgie und dem Einsatz von bioidentischen Hormonen.