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Ich pack’s! Selbstmanagement für Jugendliche - Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell
Inhaltsverzeichnis
6
Einleitung
14
Teil 1: Theorie: 1.1 Identität im Zürcher Ressourcen Modell
18
1.1.1 Das Körper-Selbst
22
1.1.2 Das adaptive Unbewusste
26
1.1.3 Das Ich
30
1.1.4 Die Außenwelt und die Innenwelt – zwei Wege zur Antwort
35
1.1.5 Die me’s
38
1.1.6 Die Inhalte der me’s
43
1.1.7 Die Identität
47
1.1.8 Das Identitätsgefühl
56
Teil 1: Theorie: 1.2 Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM
64
1.2.1 Neurobiologische Grundlagen
64
1.2.2 Der Rubikon-Prozess
72
1.2.3 Die Phasen des ZRM-Trainings
81
1.2.3.1 ZRM-Phase 1: Das Thema
82
1.2.3.2 ZRM-Phase 2: Vom Thema zum Ziel
91
1.2.3.3 ZRM-Phase 3: Vom Ziel zum Ressourcenpool
101
1.2.3.4 ZRM-Phase 4: Die Ressourcen gezielt einsetzen
114
Teil 2: Trainingsmanual Einleitung
130
Der Nutzen für die Jugendlichen
130
Der Nutzen für die TrainerInnen
131
Zwei Manualversionen
132
Tipps zum Gebrauch des Manuals
133
Aufbau des Trainings
134
Trainingsübersicht – Advance Organizer
134
Aufbau der Ja-Version
134
Aufbau der Jj-Version
135
Der Trainingsrahmen
135
Durchführungsmodi und Zeitbedarf
135
Zielgruppe, TeilnehmerInnenvoraussetzungen und Mediatoren-Konzept
136
Bedarf an Räumen, Material und Medien
139
Der äußere Rahmen muss stimmen
139
Didaktische Empfehlungen
140
Transfersicherung als wesentlicher Baustein in der ZRM-Arbeit mit Jugendlichen
140
Theorie-Impulse und Lernziele braucht es, aber kurz und redundant
141
Mehr praktische Anwendungen, weniger Schreibarbeiten
142
Eine den Bedürfnissen der Jugendlichen angepasste Kurssprache und Methodik
142
Die Gruppe gezielt als Ressource nutzen
144
Lehrkräfte gezielt als Ressource einsetzen
144
Einen privaten und einen öffentlichen Bereich vorsehen
145
Teil 2: Trainingsmanual: Ja-Version: Manual für Jugendliche in der mittleren/späten Adoleszenz
148
1.1 Vorkurs: Trainingsvereinbarungen und Situationssammlung
148
1.1.1 Der Einstieg
148
1.1.1.1 Mittels Vorstellungsrunde ressourcenorientierte Aussagen üben
149
1.1.1.2 Standpunkte
149
1.1.1.3 Informationen zum Training
151
1.1.2 Öffnen des Themenspeichers und Situationssammlung mittels Logbuch
154
2.2 Trainingsphase 1: Mein Thema klären
156
2.2.1 Themenwahl
156
2.2.2 «Chill-out»: Gemeinsam und entspannt starten
156
2.2.3 Mit Bildern das persönliche Thema präzisieren
157
2.2.4 Warum wir mit somatischen Markern arbeiten
159
2.2.5 Die Ressourcen der Gruppe nutzen im Ideenkorb
163
2.3 Trainingsphase 2: Vom Thema zu meinem Ziel
168
2.3.1 An die erste Kursphase anknüpfen – Bilderaustausch
168
2.3.2 Ziele handlungswirksam formulieren
169
2.3.2.1 Die drei Kernkriterien der Handlungswirksamkeit
169
2.3.2.2 Die Zielformulierung in Kleingruppen erarbeiten
172
2.3.2.3 Öffentlichkeit herstellen und Kriterienerfüllung sichern
173
2.3.2.4 Umweltverträglichkeitstest – das Ziel systemisch optimieren
174
2.4 Trainingsphase 3: Vom Ziel zu meinem Ressourcenpool
178
2.4.1 Ressourcen und Ressourcenpool
178
2.4.2 Ressourcenaufbau 1: Ein handlungswirksames Ziel formulieren
179
2.4.3 Ressourcenaufbau 2: Erinnerungshilfen, Zielauslöser und Primes entwickeln
181
2.4.3.1 Neuronale Plastizität oder: «Mein selbstbestimmtes Gehirn»
181
2.4.3.2 Die Umsetzung im Training – Zielauslöser und Primes
181
2.4.3.3 «Tauschbörse» – Entdecken und Austausch von Erinnerungshilfen
183
2.4.4 Ressourcenaufbau 3: Das Ziel in den Körper bringen
185
2.4.4.1 Multicodierung – die Speicherung des Zieles auf mehreren Ebenen
185
2.4.4.2 Den Ressourcenaufbau mental bahnen
187
2.4.4.3 Die zieladäquate Körperverfassung real entwickeln
190
2.4.4.4 Die zieladäquate Körperverfassung bildhaft festhalten
192
2.4.5 Den Ressourcenpool aktualisieren
193
2.5 Trainingsphase 4: Mit meinen Ressourcen zielgerichtet handeln
196
2.5.1 Die ZRM-Situations-Typologie zur Umsetzung von Zielen in Handlungen
196
2.5.1.1 Situationstyp A wie Alltag, Aufmerksamkeit und Abend-Applaus
197
2.5.1.2 Situationstyp B wie Bodybuilding-Situationen
198
2.5.1.3 Situationstyp C wie Cup-Finale
199
2.5.2 Auf den angemessenen Herausforderungsgrad achten – Vorbereitung des Rollenspiels
199
2.5.3 Mein Ziel im Alltag umsetzen – Rollenspiel
201
2.5.4 Das «Cup-Finale»
205
2.5.4.1 Warnsignale und Stopp-Befehle oder: «Mein Frühwarnsystem entdecken»
206
2.5.5 Den Ressourcenpool aktualisieren
209
2.6 Trainingsphase 5: Mein Weg im Kurs – Integration, Transfer und Abschluss
212
2.6.1 Den Trainingsprozess reflektieren, integrieren und symbolisieren
212
2.6.2 Dreistufige Transfersicherung
213
2.6.3 Elchtest
217
2.6.4 Der Ressourcenpool: Endstand
218
2.6.5 Ausblick und Abschluss
218
Teil 2: Trainingsmanual: Jj-Version: Manual für Jugendliche in der frühen/mittleren Adoleszenz
222
Teil 2: Trainingsmanual: ZRM-Forschung
232
Qualitative Untersuchung der Identitätsentwicklung und Alltagsbewältigung von Jugendlichen mittels Leitfaden-Interview
232
1 Theoretischer Hintergrund
233
2 Methodik: Stichprobe und Erhebungsverfahren
235
3 Ergebnisse
236
3.1 Ergebnisse der ersten Untersuchung: ZRM-J-Kurs mit Jugendlichen
236
3.1.1 Einfluss des ZRM-J-Kurses auf identitätsstiftende Prozesse
236
3.1.2 Auswirkungen des ZRM-J-Kurses auf die Alltagsbewältigung
237
3.2 Ergebnisse Follow-up-Studie: J-Kurs mit Jugendlichen zwei Jahre später
238
3.2.1 Identitätsstiftende Prozesse
238
3.2.2 Alltagsbewältigung
239
4 Diskussion
240
Literatur
241
Zürcher Ressourcen Modell mit Jugendlichen in der frühen Adoleszenz
242
1 Theoretischer Hintergrund
242
2 Methodik: Stichprobe und Erhebungsinstrumente
248
3 Ergebnisse
251
3.1 Analyse der Texte und der Interviews
251
3.2 Analyse der Fragebogen
252
3.2.1 Unterschiede zwischen Treatment- und Kontrollgruppe nach dem ZRM-Kurs (Treatmenteffekte)
252
4 Diskussion
259
4.1 Diskussion der Ergebnisse: Fragekomplex 1
259
4.2 Diskussion der Ergebnisse: Fragekomplex 2
261
Literatur
265
Anhang
268
Literatur
318
Verzeichnisse
330
Index
336
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