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Ich pack’s! Selbstmanagement für Jugendliche - Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell

Ich pack’s! Selbstmanagement für Jugendliche - Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell

von: Maja Storch, Astrid Riedener Nussbaum

Verlag Hans Huber, 2007

ISBN: 9783456943831, 351 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 21,99 EUR

Ersparnis: 2,96 EUR

  • Frag einen Mann - Wenn du mit Männern glücklich werden willst
    Antigone - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    König Ödipus - Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Die Abstammung des Menschen - Fischer Klassik PLUS
    Novelle - Fischer Klassik PLUS
    Maria Stuart - Ein Trauerspiel (Fischer Klassik PLUS)
    Der arme Spielmann - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
  • Die Jungfrau von Orleans - Eine romantische Tragödie (Fischer Klassik PLUS)
    Pole Poppenspäler - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Ausgewählte Novellen - Fischer Klassik PLUS
    Die schwarze Spinne - Novelle (Fischer Klassik PLUS)
    Das große Sherlock-Holmes-Buch - Fischer Klassik PLUS
    Schloß Gripsholm - Erzählung (Fischer Klassik PLUS)
    Gorch Fick - Lustige Geschichten aus der Bundeswehr
    Unter Feinden - Roman
 

Mehr zum Inhalt

Ich pack’s! Selbstmanagement für Jugendliche - Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell


 

Inhaltsverzeichnis

6

Einleitung

14

Teil 1: Theorie: 1.1 Identität im Zürcher Ressourcen Modell

18

1.1.1 Das Körper-Selbst

22

1.1.2 Das adaptive Unbewusste

26

1.1.3 Das Ich

30

1.1.4 Die Außenwelt und die Innenwelt – zwei Wege zur Antwort

35

1.1.5 Die me’s

38

1.1.6 Die Inhalte der me’s

43

1.1.7 Die Identität

47

1.1.8 Das Identitätsgefühl

56

Teil 1: Theorie: 1.2 Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM

64

1.2.1 Neurobiologische Grundlagen

64

1.2.2 Der Rubikon-Prozess

72

1.2.3 Die Phasen des ZRM-Trainings

81

1.2.3.1 ZRM-Phase 1: Das Thema

82

1.2.3.2 ZRM-Phase 2: Vom Thema zum Ziel

91

1.2.3.3 ZRM-Phase 3: Vom Ziel zum Ressourcenpool

101

1.2.3.4 ZRM-Phase 4: Die Ressourcen gezielt einsetzen

114

Teil 2: Trainingsmanual Einleitung

130

Der Nutzen für die Jugendlichen

130

Der Nutzen für die TrainerInnen

131

Zwei Manualversionen

132

Tipps zum Gebrauch des Manuals

133

Aufbau des Trainings

134

Trainingsübersicht – Advance Organizer

134

Aufbau der Ja-Version

134

Aufbau der Jj-Version

135

Der Trainingsrahmen

135

Durchführungsmodi und Zeitbedarf

135

Zielgruppe, TeilnehmerInnenvoraussetzungen und Mediatoren-Konzept

136

Bedarf an Räumen, Material und Medien

139

Der äußere Rahmen muss stimmen

139

Didaktische Empfehlungen

140

Transfersicherung als wesentlicher Baustein in der ZRM-Arbeit mit Jugendlichen

140

Theorie-Impulse und Lernziele braucht es, aber kurz und redundant

141

Mehr praktische Anwendungen, weniger Schreibarbeiten

142

Eine den Bedürfnissen der Jugendlichen angepasste Kurssprache und Methodik

142

Die Gruppe gezielt als Ressource nutzen

144

Lehrkräfte gezielt als Ressource einsetzen

144

Einen privaten und einen öffentlichen Bereich vorsehen

145

Teil 2: Trainingsmanual: Ja-Version: Manual für Jugendliche in der mittleren/späten Adoleszenz

148

1.1 Vorkurs: Trainingsvereinbarungen und Situationssammlung

148

1.1.1 Der Einstieg

148

1.1.1.1 Mittels Vorstellungsrunde ressourcenorientierte Aussagen üben

149

1.1.1.2 Standpunkte

149

1.1.1.3 Informationen zum Training

151

1.1.2 Öffnen des Themenspeichers und Situationssammlung mittels Logbuch

154

2.2 Trainingsphase 1: Mein Thema klären

156

2.2.1 Themenwahl

156

2.2.2 «Chill-out»: Gemeinsam und entspannt starten

156

2.2.3 Mit Bildern das persönliche Thema präzisieren

157

2.2.4 Warum wir mit somatischen Markern arbeiten

159

2.2.5 Die Ressourcen der Gruppe nutzen im Ideenkorb

163

2.3 Trainingsphase 2: Vom Thema zu meinem Ziel

168

2.3.1 An die erste Kursphase anknüpfen – Bilderaustausch

168

2.3.2 Ziele handlungswirksam formulieren

169

2.3.2.1 Die drei Kernkriterien der Handlungswirksamkeit

169

2.3.2.2 Die Zielformulierung in Kleingruppen erarbeiten

172

2.3.2.3 Öffentlichkeit herstellen und Kriterienerfüllung sichern

173

2.3.2.4 Umweltverträglichkeitstest – das Ziel systemisch optimieren

174

2.4 Trainingsphase 3: Vom Ziel zu meinem Ressourcenpool

178

2.4.1 Ressourcen und Ressourcenpool

178

2.4.2 Ressourcenaufbau 1: Ein handlungswirksames Ziel formulieren

179

2.4.3 Ressourcenaufbau 2: Erinnerungshilfen, Zielauslöser und Primes entwickeln

181

2.4.3.1 Neuronale Plastizität oder: «Mein selbstbestimmtes Gehirn»

181

2.4.3.2 Die Umsetzung im Training – Zielauslöser und Primes

181

2.4.3.3 «Tauschbörse» – Entdecken und Austausch von Erinnerungshilfen

183

2.4.4 Ressourcenaufbau 3: Das Ziel in den Körper bringen

185

2.4.4.1 Multicodierung – die Speicherung des Zieles auf mehreren Ebenen

185

2.4.4.2 Den Ressourcenaufbau mental bahnen

187

2.4.4.3 Die zieladäquate Körperverfassung real entwickeln

190

2.4.4.4 Die zieladäquate Körperverfassung bildhaft festhalten

192

2.4.5 Den Ressourcenpool aktualisieren

193

2.5 Trainingsphase 4: Mit meinen Ressourcen zielgerichtet handeln

196

2.5.1 Die ZRM-Situations-Typologie zur Umsetzung von Zielen in Handlungen

196

2.5.1.1 Situationstyp A wie Alltag, Aufmerksamkeit und Abend-Applaus

197

2.5.1.2 Situationstyp B wie Bodybuilding-Situationen

198

2.5.1.3 Situationstyp C wie Cup-Finale

199

2.5.2 Auf den angemessenen Herausforderungsgrad achten – Vorbereitung des Rollenspiels

199

2.5.3 Mein Ziel im Alltag umsetzen – Rollenspiel

201

2.5.4 Das «Cup-Finale»

205

2.5.4.1 Warnsignale und Stopp-Befehle oder: «Mein Frühwarnsystem entdecken»

206

2.5.5 Den Ressourcenpool aktualisieren

209

2.6 Trainingsphase 5: Mein Weg im Kurs – Integration, Transfer und Abschluss

212

2.6.1 Den Trainingsprozess reflektieren, integrieren und symbolisieren

212

2.6.2 Dreistufige Transfersicherung

213

2.6.3 Elchtest

217

2.6.4 Der Ressourcenpool: Endstand

218

2.6.5 Ausblick und Abschluss

218

Teil 2: Trainingsmanual: Jj-Version: Manual für Jugendliche in der frühen/mittleren Adoleszenz

222

Teil 2: Trainingsmanual: ZRM-Forschung

232

Qualitative Untersuchung der Identitätsentwicklung und Alltagsbewältigung von Jugendlichen mittels Leitfaden-Interview

232

1 Theoretischer Hintergrund

233

2 Methodik: Stichprobe und Erhebungsverfahren

235

3 Ergebnisse

236

3.1 Ergebnisse der ersten Untersuchung: ZRM-J-Kurs mit Jugendlichen

236

3.1.1 Einfluss des ZRM-J-Kurses auf identitätsstiftende Prozesse

236

3.1.2 Auswirkungen des ZRM-J-Kurses auf die Alltagsbewältigung

237

3.2 Ergebnisse Follow-up-Studie: J-Kurs mit Jugendlichen zwei Jahre später

238

3.2.1 Identitätsstiftende Prozesse

238

3.2.2 Alltagsbewältigung

239

4 Diskussion

240

Literatur

241

Zürcher Ressourcen Modell mit Jugendlichen in der frühen Adoleszenz

242

1 Theoretischer Hintergrund

242

2 Methodik: Stichprobe und Erhebungsinstrumente

248

3 Ergebnisse

251

3.1 Analyse der Texte und der Interviews

251

3.2 Analyse der Fragebogen

252

3.2.1 Unterschiede zwischen Treatment- und Kontrollgruppe nach dem ZRM-Kurs (Treatmenteffekte)

252

4 Diskussion

259

4.1 Diskussion der Ergebnisse: Fragekomplex 1

259

4.2 Diskussion der Ergebnisse: Fragekomplex 2

261

Literatur

265

Anhang

268

Literatur

318

Verzeichnisse

330

Index

336