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Handbücher Unternehmenspraxis: Handbuch Key Account

Handbücher Unternehmenspraxis: Handbuch Key Account

von: Bernhard Bartsch, Wolfgang Schwenk

Cornelsen Verlag Scriptor, 2007

ISBN: 9783589236732, 320 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 33,90 EUR

Ersparnis: 6,05 EUR

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    XML und VBA lernen

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Handbücher Unternehmenspraxis: Handbuch Key Account


 

Vorwort

4

Die Autoren

5

Inhalt

7

1 Einleitung

12

1.1 Definitionen Key Account Management

12

1.2 Erfolgsfaktoren des Key Account Managements

15

1.2.1 Person

16

1.2.2 Beziehung

17

1.2.3 Sache

17

1.2.4 Umfeld

18

1.2.5 Die „Schlüssel“ zum Erfolg

18

1.3 Navigation beim Lesen dieses Buchs

19

1.3.1 Schlüssel Person

19

1.3.2 Schlüssel Beziehung

20

1.3.3 Schlüssel Sache

21

1.3.4 Schlüssel Umfeld

22

1.4 Zielsetzungen dieses Buchs

23

1.5 Beispiele

24

1.5.1 Wie aus heiterem Himmel

24

1.5.2 Diffuse Situation

26

2 Grundlagen

28

2.1 „Werkstoffkunde&ldquo

28

2.2 Mechanistisches Menschenbild: Der Esel und die Möhre

30

2.3 Konstruktivistisches Menschenbild: Jeder schafft sich seine Welt

33

2.3.1 Reflexivität – der Modus des Erkennens

35

2.3.2 Rationalität – der Modus des Erwägens

37

2.3.3 Autonomie – der Modus des Handelns

39

2.3.4 Ethik

41

3 Person und Persönlichkeit

43

3.1 Einleitung

43

3.2 Die Geburt des Key Account Managers

44

3.3 Strukturen der Persönlichkeit

47

3.3.1 Struktur eins: Das Kind

47

3.3.2 Struktur zwei: Die Anima

51

3.3.3 Struktur drei: Der Animus

56

3.3.4 Gegenüberstellung Anima – Animus

59

3.3.5 Struktur vier: Der Kämpfer

60

3.3.6 Struktur fünf: Der Kritiker

62

3.3.7 Die innere Vertriebsmannschaft

64

3.4 Sich selbst besser kennen lernen

67

3.4.1 Persönlichkeitspsychologie

68

3.4.2 Coaching

69

4 Entwicklung der Persönlichkeit

72

4.1 Das Innenleben

72

4.2 Das Bewusstsein

74

4.3 Das Verdrängen

76

4.4 Die Projektion

78

4.4.1 Die „auf-Regung&ldquo

82

4.4.2 Die Grenze

84

4.5 Anleitung zur Selbst-Reflexion

87

4.6 Prinzipien des Handelns

89

4.6.1 Prinzipien und Resonanzen

92

4.6.2 Reflexionshilfe: Das Prinzip entdecken

93

4.6.3 Der alternative Prozess: Das hintergründige Prinzip thematisieren

96

4.7 Lerntiefen

99

4.7.1 Kumulatives Lernen

99

4.7.2 Evolutionäres Lernen

99

4.7.3 Revolutionäres Lernen

100

4.8 Die Rolle des KAMs

101

4.8.1 Grundsätzliche Aufgaben und Ziele des KAMs

102

4.8.2 Schnittstellen und Kontakte des KAMs

102

4.8.3 Entscheidungsbefugnisse des KAMs

103

4.8.4 Informationsansprüche und -pflichten des KAMs

104

4.8.5 Eskalationswege

105

4.9 Stellenbeschreibung Key Account Manager, Beispiel Konsumgüterbranche

106

5 Beziehung

108

5.1 Arten der zwischenmenschlichen Beziehung

108

5.1.1 Der Subjekt-Objekt-Modus oder der Verhandlungs- und Konfrontationsmodus

109

5.1.2 Der Subjekt-Subjekt-Modus oder Partnerschaftsmodus

111

5.2 Beispiel für Aggregatzustände im Konsumgut-Discounter-Vertrieb

112

5.3 Beziehungsmodi – was sie leisten und welche Risiken sie bergen

115

5.3.1 Subjekt-Objekt-Modus oder Verhandlungs- und Konfrontationsmodus

115

5.3.2 Subjekt-Subjekt-Modus oder Partnerschaftsmodus

120

5.4 Beziehungskonten

123

5.4.1 Das Bonuskonto:

124

5.4.2 Das Maluskonto:

124

5.4.3 Die ausgewogene oder intakte Beziehung

126

5.4.4 Verliebt sein oder naiv sein

127

5.4.5 Verfeindet sein

127

5.4.6 Die Eigenschaften der Kontoeinträge und „Beziehungsmarken&ldquo

127

5.4.7 Bewusster Umgang mit Beziehung und „Rabattmarken&ldquo

129

6 Umfeld – Komplexe Systeme

134

6.1 Das hierarchische Umfeld

134

6.1.1 Klassische Linienorganisation

134

6.1.2 Das Umfeld in der Matrix-Organisation

135

6.2 Das System

138

6.2.1 Das System Person

138

6.2.2 Das System Beziehung

138

6.2.3 Das System Team

139

6.2.4 Der Schmetterlingseffekt

139

6.2.5 Der Starfighter-Effekt

141

6.3 Handlungsprinzipien in Systemen

142

6.3.1 Handeln in komplexen Systemen

142

6.3.2 Anerkennen und annehmen dessen, was ist

143

6.3.3 Das Recht eines jeden Teilnehmers auf Zugehörigkeit beachten

144

6.3.4 Das Gleichgewicht von Geben und Nehmen immer wieder herstellen

145

6.3.5 Wertschätzung der Früheren durch die Späteren

146

6.3.6 Respekt gegenüber Personen mit höherer Verantwortung

147

6.3.7 Würdigung von Personen, die höhere Leistung erbringen

148

6.3.8 Achtung von Personen mit mehr Wissen/Kompetenz

148

6.4 Mikropolitik

149

6.4.1 Dunkle Seiten der Politik

149

6.4.2 Chancen der Mikropolitik

151

6.4.3 Bedingungen für sinnvolle Mikropolitik

151

6.4.4 Regeln für eine konstruktive Mikropolitik

152

7 Beweggründe entdecken und bedienen

156

7.1 Bedeutung von Beweggründen

156

7.2 Was sind Bedürfnisse, Beweggründe oder Motive?

157

7.4 Motivorientierte Nutzenargumentation

163

7.4.1 Warum ist Nutzendarstellung überhaupt wichtig?

163

7.4.2 Was ist Argumentation?

164

7.4.3 Beispiele für motivorientierte Argumentation

167

7.5 Beispiel einer Verhandlungssituation

174

8 Gesprächsstrategien und -Inhalte

180

8.1 Was bringt eine Gesprächsstrategie eigentlich?

180

8.2 Der geeignete Verhandlungsstil

182

8.3 Die zehn Schlüsselfragen vor dem Entwickeln einer Verhandlungsstrategie

184

8.4 Klare Ziele für Orientierung und Handlungswillen

185

8.5 Deadlines und Auszeiten einplanen

186

8.6 Rollenabstimmung in Verhandlungen im Tandem

187

8.7 Die Elemente der Verhandlungsführung

189

8.7.1 Die Eröffnung

189

8.7.2 Die Informationsgewinnung oder -absicherung

191

8.7.3 Argumentation / Vorschläge / Präsentationen

195

8.7.4 Die Königsdisziplin: Der Umgang mit Widerständen und Forderungen

196

8.7.5 Abschluss, Vereinbarungen, weitere Schritte

200

8.7.6 Zusammenführung und Dokumentation

202

9 Gesprächstaktiken und zielführender Umgang

206

9.1 Wie funktionieren Taktiken?

206

9.2 Die häufigsten Taktiken und der Umgang damit

207

9.2.1 Die Salami-Taktik

207

9.2.2 Die Angriffstaktik

208

9.2.3 Die Verunsicherungstaktik

208

9.2.4 Die Freund-Taktik

209

9.2.5 Die Bedarfsverkäufer-Taktik

210

9.2.6 Die Abwarte-Taktik

211

9.2.7 Die Kompetenz-Taktik

211

9.2.8 Die Verschleppungstaktik

212

9.3 Ein Praxisbeispiel aus der Konsumgut-Industrie

213

10 Gesprächsarten im Key Account Management– prinzipielle Beispiele

216

10.1 Das Betreuungs- und Informationsgespräch

216

10.2 Das Problemlösungsgespräch

220

10.3 Das Jahresgespräch

226

11 Effektive Kundenbetreuung in komplexen Entscheidungsprozessen

232

11.1 Komplexität

232

11.2 Systematisierter Umgang mit komplexen KAMProjekten

234

11.2.1 Vergleich des aktuellen Kunden mit dem Idealkunden-Profil

235

11.2.2 Die Betrachtung der unterschiedlichen Entscheidungsbeeinflusser

236

11.2.3 Die Sensibilität für die relevanten Mitbewerber

240

11.2.4 Die eigenen relevanten Stärken und Kernargumente für das spezielle Projekt

241

11.2.5 Die resultierenden Maßnahmen zur Zielerreichung

242

11.3 Die Probe aufs Exempel

243

12 Portfolioanalysen für objektive Entscheidungen

246

12.1 Woher stammt die Portfolioanalyse eigentlich?

246

12.2 Einsatz der Portfolioanalyse im Key Account Management

248

12.3 Beispiel Potenzialanalyse

250

12.3.1 Auswahl der Achsenkriterien (Beispiel für Schritt eins und zwei)

250

12.3.2 Gewichtung der Kriterien (Beispiel für Schritt drei)

252

12.3.3 Benennung der zu vergleichenden Kunden und Leistungen (Beispiel für Schritt vier)

252

12.3.4 Bewertung in Bezug auf die einzelnen Kriterien (Beispiel für Schritt fünf)

253

12.3.5 Entwicklung einer nachvollziehbaren Grafik (Beispiel für Schritt sechs)

254

12.3.6 Beispiele für Portfolioanalysen

256

13 Kundenentwicklungspläne (KEP)

259

13.1 Der Kundenentwicklungsplan – ein Zahlenspiel?

259

13.2 Die Ziele eines klassischen KEP

260

13.3 Aufbau und Struktur eines KEP

260

13.3.1 Die Seite eins – der faktische Bereich

261

13.3.2 Die Seite zwei – der Bereich Ziele, Teilziele, Maßnahmen und Kosten

264

13.4 Branchenunterschiede der KEP

266

14 Key Account Dossiers

268

14.1 Das KAM-Kapital „Wissen über den Key Account&ldquo

268

14.2 Aussagefähige Key Account Dossiers

270

14.2.1 Die erste Seite zur schnellen Kontaktaufnahme

270

14.2.2 Der Bereich Unternehmen

270

14.2.3 Der Bereich Entscheider

271

14.2.4 Der Bereich Ablage, Register oder Dateien

272

15 Charisma und Wirkung im Dialog und bei Präsentationen

274

15.1 Was ist eigentlich Charisma?

274

15.2 Die vier Kompetenzbereiche für Charisma und persönliche Wirkung

276

15.2.1 Die Rhetorik, die Kunst der Rede, die Sprechleistung als KAM

276

15.2.2 Die Dialektik, die Kunst der Überzeugung, die Überzeugungsleistung als KAM

278

15.2.3 Die Sensibilität, die Beziehung zu sich und zu anderen, das Einfühlungsvermögen in Menschen und Situationen Rhetorik Ziele, Struktur, Argumente

282

15.2.4 Die Körpersprache, Haltung, Authentizität, der „wahre“ Ausdruck

284

15.3 Aufbau und Struktur ziel- und kundenorientierter Präsentationen

287

15.3.1 Der erste Planungsschritt

288

15.3.2 Der zweite Planungsschritt

288

15.3.3 Der dritte Planungsschritt

289

15.4 Präsentationen mit dem Video-Beamer

289

15.5 Souveräner Umgang mit Störungen in Präsentationen

291

16 Ziel- und Zeitmanagement

293

16.1 Einleitung

293

16.2 Das Kind – Naives Zeiterleben

294

16.2.1 Albert Einstein

295

16.2.2 Wolfgang Amadeus Mozart

296

16.2.3 Die Überraschungseier-Sammlung

297

16.2.4 Easy Rider

298

16.2.5 Flow

298

16.3 Das Zeitverständnis der Anima

302

16.4 Das Zeitverständnis des Animus

306

16.5 Integrales Ziel- und Zeitmanagement

308

16.6 Methoden des Ziel- und Zeitmanagements

311

16.6.1 Situationsbeschreibung

311

16.6.2 Ziele

314

16.6.3 Ziel-Mittel-Analyse

314

16.6.4 Prioritäten setzen

314

16.6.5. Salami-Taktik

316

16.6.6 Delegieren

316

16.6.7 ALPEN- Methode

317

Ausgewählte Literatur

318

Stichwortverzeichnis

319