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Vorwort
4
Die Autoren
5
Inhalt
7
1 Einleitung
12
1.1 Definitionen Key Account Management
12
1.2 Erfolgsfaktoren des Key Account Managements
15
1.2.1 Person
16
1.2.2 Beziehung
17
1.2.3 Sache
17
1.2.4 Umfeld
18
1.2.5 Die „Schlüssel“ zum Erfolg
18
1.3 Navigation beim Lesen dieses Buchs
19
1.3.1 Schlüssel Person
19
1.3.2 Schlüssel Beziehung
20
1.3.3 Schlüssel Sache
21
1.3.4 Schlüssel Umfeld
22
1.4 Zielsetzungen dieses Buchs
23
1.5 Beispiele
24
1.5.1 Wie aus heiterem Himmel
24
1.5.2 Diffuse Situation
26
2 Grundlagen
28
2.1 „Werkstoffkunde&ldquo
28
2.2 Mechanistisches Menschenbild: Der Esel und die Möhre
30
2.3 Konstruktivistisches Menschenbild: Jeder schafft sich seine Welt
33
2.3.1 Reflexivität – der Modus des Erkennens
35
2.3.2 Rationalität – der Modus des Erwägens
37
2.3.3 Autonomie – der Modus des Handelns
39
2.3.4 Ethik
41
3 Person und Persönlichkeit
43
3.1 Einleitung
43
3.2 Die Geburt des Key Account Managers
44
3.3 Strukturen der Persönlichkeit
47
3.3.1 Struktur eins: Das Kind
47
3.3.2 Struktur zwei: Die Anima
51
3.3.3 Struktur drei: Der Animus
56
3.3.4 Gegenüberstellung Anima – Animus
59
3.3.5 Struktur vier: Der Kämpfer
60
3.3.6 Struktur fünf: Der Kritiker
62
3.3.7 Die innere Vertriebsmannschaft
64
3.4 Sich selbst besser kennen lernen
67
3.4.1 Persönlichkeitspsychologie
68
3.4.2 Coaching
69
4 Entwicklung der Persönlichkeit
72
4.1 Das Innenleben
72
4.2 Das Bewusstsein
74
4.3 Das Verdrängen
76
4.4 Die Projektion
78
4.4.1 Die „auf-Regung&ldquo
82
4.4.2 Die Grenze
84
4.5 Anleitung zur Selbst-Reflexion
87
4.6 Prinzipien des Handelns
89
4.6.1 Prinzipien und Resonanzen
92
4.6.2 Reflexionshilfe: Das Prinzip entdecken
93
4.6.3 Der alternative Prozess: Das hintergründige Prinzip thematisieren
96
4.7 Lerntiefen
99
4.7.1 Kumulatives Lernen
99
4.7.2 Evolutionäres Lernen
99
4.7.3 Revolutionäres Lernen
100
4.8 Die Rolle des KAMs
101
4.8.1 Grundsätzliche Aufgaben und Ziele des KAMs
102
4.8.2 Schnittstellen und Kontakte des KAMs
102
4.8.3 Entscheidungsbefugnisse des KAMs
103
4.8.4 Informationsansprüche und -pflichten des KAMs
104
4.8.5 Eskalationswege
105
4.9 Stellenbeschreibung Key Account Manager, Beispiel Konsumgüterbranche
106
5 Beziehung
108
5.1 Arten der zwischenmenschlichen Beziehung
108
5.1.1 Der Subjekt-Objekt-Modus oder der Verhandlungs- und Konfrontationsmodus
109
5.1.2 Der Subjekt-Subjekt-Modus oder Partnerschaftsmodus
111
5.2 Beispiel für Aggregatzustände im Konsumgut-Discounter-Vertrieb
112
5.3 Beziehungsmodi – was sie leisten und welche Risiken sie bergen
115
5.3.1 Subjekt-Objekt-Modus oder Verhandlungs- und Konfrontationsmodus
115
5.3.2 Subjekt-Subjekt-Modus oder Partnerschaftsmodus
120
5.4 Beziehungskonten
123
5.4.1 Das Bonuskonto:
124
5.4.2 Das Maluskonto:
124
5.4.3 Die ausgewogene oder intakte Beziehung
126
5.4.4 Verliebt sein oder naiv sein
127
5.4.5 Verfeindet sein
127
5.4.6 Die Eigenschaften der Kontoeinträge und „Beziehungsmarken&ldquo
127
5.4.7 Bewusster Umgang mit Beziehung und „Rabattmarken&ldquo
129
6 Umfeld – Komplexe Systeme
134
6.1 Das hierarchische Umfeld
134
6.1.1 Klassische Linienorganisation
134
6.1.2 Das Umfeld in der Matrix-Organisation
135
6.2 Das System
138
6.2.1 Das System Person
138
6.2.2 Das System Beziehung
138
6.2.3 Das System Team
139
6.2.4 Der Schmetterlingseffekt
139
6.2.5 Der Starfighter-Effekt
141
6.3 Handlungsprinzipien in Systemen
142
6.3.1 Handeln in komplexen Systemen
142
6.3.2 Anerkennen und annehmen dessen, was ist
143
6.3.3 Das Recht eines jeden Teilnehmers auf Zugehörigkeit beachten
144
6.3.4 Das Gleichgewicht von Geben und Nehmen immer wieder herstellen
145
6.3.5 Wertschätzung der Früheren durch die Späteren
146
6.3.6 Respekt gegenüber Personen mit höherer Verantwortung
147
6.3.7 Würdigung von Personen, die höhere Leistung erbringen
148
6.3.8 Achtung von Personen mit mehr Wissen/Kompetenz
148
6.4 Mikropolitik
149
6.4.1 Dunkle Seiten der Politik
149
6.4.2 Chancen der Mikropolitik
151
6.4.3 Bedingungen für sinnvolle Mikropolitik
151
6.4.4 Regeln für eine konstruktive Mikropolitik
152
7 Beweggründe entdecken und bedienen
156
7.1 Bedeutung von Beweggründen
156
7.2 Was sind Bedürfnisse, Beweggründe oder Motive?
157
7.4 Motivorientierte Nutzenargumentation
163
7.4.1 Warum ist Nutzendarstellung überhaupt wichtig?
163
7.4.2 Was ist Argumentation?
164
7.4.3 Beispiele für motivorientierte Argumentation
167
7.5 Beispiel einer Verhandlungssituation
174
8 Gesprächsstrategien und -Inhalte
180
8.1 Was bringt eine Gesprächsstrategie eigentlich?
180
8.2 Der geeignete Verhandlungsstil
182
8.3 Die zehn Schlüsselfragen vor dem Entwickeln einer Verhandlungsstrategie
184
8.4 Klare Ziele für Orientierung und Handlungswillen
185
8.5 Deadlines und Auszeiten einplanen
186
8.6 Rollenabstimmung in Verhandlungen im Tandem
187
8.7 Die Elemente der Verhandlungsführung
189
8.7.1 Die Eröffnung
189
8.7.2 Die Informationsgewinnung oder -absicherung
191
8.7.3 Argumentation / Vorschläge / Präsentationen
195
8.7.4 Die Königsdisziplin: Der Umgang mit Widerständen und Forderungen
196
8.7.5 Abschluss, Vereinbarungen, weitere Schritte
200
8.7.6 Zusammenführung und Dokumentation
202
9 Gesprächstaktiken und zielführender Umgang
206
9.1 Wie funktionieren Taktiken?
206
9.2 Die häufigsten Taktiken und der Umgang damit
207
9.2.1 Die Salami-Taktik
207
9.2.2 Die Angriffstaktik
208
9.2.3 Die Verunsicherungstaktik
208
9.2.4 Die Freund-Taktik
209
9.2.5 Die Bedarfsverkäufer-Taktik
210
9.2.6 Die Abwarte-Taktik
211
9.2.7 Die Kompetenz-Taktik
211
9.2.8 Die Verschleppungstaktik
212
9.3 Ein Praxisbeispiel aus der Konsumgut-Industrie
213
10 Gesprächsarten im Key Account Management– prinzipielle Beispiele
216
10.1 Das Betreuungs- und Informationsgespräch
216
10.2 Das Problemlösungsgespräch
220
10.3 Das Jahresgespräch
226
11 Effektive Kundenbetreuung in komplexen Entscheidungsprozessen
232
11.1 Komplexität
232
11.2 Systematisierter Umgang mit komplexen KAMProjekten
234
11.2.1 Vergleich des aktuellen Kunden mit dem Idealkunden-Profil
235
11.2.2 Die Betrachtung der unterschiedlichen Entscheidungsbeeinflusser
236
11.2.3 Die Sensibilität für die relevanten Mitbewerber
240
11.2.4 Die eigenen relevanten Stärken und Kernargumente für das spezielle Projekt
241
11.2.5 Die resultierenden Maßnahmen zur Zielerreichung
242
11.3 Die Probe aufs Exempel
243
12 Portfolioanalysen für objektive Entscheidungen
246
12.1 Woher stammt die Portfolioanalyse eigentlich?
246
12.2 Einsatz der Portfolioanalyse im Key Account Management
248
12.3 Beispiel Potenzialanalyse
250
12.3.1 Auswahl der Achsenkriterien (Beispiel für Schritt eins und zwei)
250
12.3.2 Gewichtung der Kriterien (Beispiel für Schritt drei)
252
12.3.3 Benennung der zu vergleichenden Kunden und Leistungen (Beispiel für Schritt vier)
252
12.3.4 Bewertung in Bezug auf die einzelnen Kriterien (Beispiel für Schritt fünf)
253
12.3.5 Entwicklung einer nachvollziehbaren Grafik (Beispiel für Schritt sechs)
254
12.3.6 Beispiele für Portfolioanalysen
256
13 Kundenentwicklungspläne (KEP)
259
13.1 Der Kundenentwicklungsplan – ein Zahlenspiel?
259
13.2 Die Ziele eines klassischen KEP
260
13.3 Aufbau und Struktur eines KEP
260
13.3.1 Die Seite eins – der faktische Bereich
261
13.3.2 Die Seite zwei – der Bereich Ziele, Teilziele, Maßnahmen und Kosten
264
13.4 Branchenunterschiede der KEP
266
14 Key Account Dossiers
268
14.1 Das KAM-Kapital „Wissen über den Key Account&ldquo
268
14.2 Aussagefähige Key Account Dossiers
270
14.2.1 Die erste Seite zur schnellen Kontaktaufnahme
270
14.2.2 Der Bereich Unternehmen
270
14.2.3 Der Bereich Entscheider
271
14.2.4 Der Bereich Ablage, Register oder Dateien
272
15 Charisma und Wirkung im Dialog und bei Präsentationen
274
15.1 Was ist eigentlich Charisma?
274
15.2 Die vier Kompetenzbereiche für Charisma und persönliche Wirkung
276
15.2.1 Die Rhetorik, die Kunst der Rede, die Sprechleistung als KAM
276
15.2.2 Die Dialektik, die Kunst der Überzeugung, die Überzeugungsleistung als KAM
278
15.2.3 Die Sensibilität, die Beziehung zu sich und zu anderen, das Einfühlungsvermögen in Menschen und Situationen Rhetorik Ziele, Struktur, Argumente
282
15.2.4 Die Körpersprache, Haltung, Authentizität, der „wahre“ Ausdruck
284
15.3 Aufbau und Struktur ziel- und kundenorientierter Präsentationen
287
15.3.1 Der erste Planungsschritt
288
15.3.2 Der zweite Planungsschritt
288
15.3.3 Der dritte Planungsschritt
289
15.4 Präsentationen mit dem Video-Beamer
289
15.5 Souveräner Umgang mit Störungen in Präsentationen
291
16 Ziel- und Zeitmanagement
293
16.1 Einleitung
293
16.2 Das Kind – Naives Zeiterleben
294
16.2.1 Albert Einstein
295
16.2.2 Wolfgang Amadeus Mozart
296
16.2.3 Die Überraschungseier-Sammlung
297
16.2.4 Easy Rider
298
16.2.5 Flow
298
16.3 Das Zeitverständnis der Anima
302
16.4 Das Zeitverständnis des Animus
306
16.5 Integrales Ziel- und Zeitmanagement
308
16.6 Methoden des Ziel- und Zeitmanagements
311
16.6.1 Situationsbeschreibung
311
16.6.2 Ziele
314
16.6.3 Ziel-Mittel-Analyse
314
16.6.4 Prioritäten setzen
314
16.6.5. Salami-Taktik
316
16.6.6 Delegieren
316
16.6.7 ALPEN- Methode
317
Ausgewählte Literatur
318
Stichwortverzeichnis
319
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