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Grenzen der Anstalt - Psychiatrie und Gesellschaft in Deutschland 1860–1980

Grenzen der Anstalt - Psychiatrie und Gesellschaft in Deutschland 1860–1980

von: Cornelia Brink

Wallstein Verlag GmbH, 2010

ISBN: 9783835320949, 551 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 37,00 EUR

Ersparnis: 9,00 EUR

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    gleichMUT - Gedichte
    Maßregelvollzug zwischen Kostendruck und Qualitätsanforderungen
    Gewalt wandeln: Das Anti-Aggressivitäts-Training AAT
    So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! - Tagebuch einer Krebserkrankung
    Das XAMPP-Handbuch - Der offizielle Leitfaden zu Einsatz und Programmierung
    Im Schatten des Klosters - Historischer Roman
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  • Depression - 100 Fragen 100 Antworten - Hintergründe - Erscheinung - Therapie
    Handbuch der Rechtspsychologie (Reihe: Handbuch der Psychologie, Bd. 9)
    Mut zur Veränderung - Methoden und Möglichkeiten von Psychotherapie
    Nordic Walking für Späteinsteiger - Praktische Übungen für einen leichten Einstieg in jedem Alter
    Vorübergehend unsterblich - Gedichte
    Vom Kriege

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Grenzen der Anstalt - Psychiatrie und Gesellschaft in Deutschland 1860–1980


 

Ein Grundlagenwerk zur Geschichte der Psychiatrie.

Im 19. Jahrhundert etablierten sich Irrenanstalten als Orte der Verwahrung für psychisch Kranke und werden seitdem gefürchtet. Die Kritik an der Anstalt ist so alt wie die Institution selbst, Psychiatriegeschichte ist daher ohne die Geschichte der Psychiatriekritik nicht zu schreiben. Trotz unübersehbarer Probleme und wiederkehrender öffentlicher Kontroversen blieb die Anstalt lange Zeit die zentrale Einrichtung für die Behandlung und Kontrolle psychischer Abweichungen. Erst in den 1970er Jahren wurden grundlegende Reformen durchgeführt. Was waren die Bedingungen für diese Reformen? Auf welche Änderungen zielten sie? Welche Kontinuitäten lassen sich feststellen?
Cornelia Brink untersucht die Psychiatrie als Teil des Ordnungsgefüges einer Gesellschaft. Ihr Fokus liegt dabei auf der Schwelle zwischen Psychiatrie und Außenwelt, die dem Drinnen und dem Draußen angehört: ein Ort von medizinischer und sozialer Relevanz, von rechtlichen Regelungen und hoher symbolischer Bedeutung. Die Untersuchung eröffnet eine neue Perspektive auf die Psychiatrie, deren Geschichte an die Gesellschaftsgeschichte rückgebunden wird.

Cornelia Brink, geb. 1961, Historikerin am Historischen Seminar der Universität Freiburg. Veröffentlichungen: Ikonen der Vernichtung, Öffentlicher Gebrauch von Fotografien aus national­sozialistischen Konzentrationslagern nach 1945 (1998), Auschwitz in der Paulskirche. Erinnerungspolitik in Fotoausstellungen der sechziger Jahre (2000).