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Risikopräferenzen für zeitoptimale Portfolioselektion

Risikopräferenzen für zeitoptimale Portfolioselektion

von: Martin Bouzaima

Gabler Verlag, 2010

ISBN: 9783834989161, 328 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 44,99 EUR



Mehr zum Inhalt

Risikopräferenzen für zeitoptimale Portfolioselektion


 

Geleitwort

5

Vorwort

7

Zusammenfassung

8

Abstract

10

Inhaltsverzeichnis

11

Abbildungsverzeichnis

16

Tabellenverzeichnis

18

Kapitel 1 Einführung

21

1.1 Zeitoptimale Portfolioselektion

22

1.2 Rationale Entscheidungskriterien in der Portfoliotheorie

27

1.3 Problemstellung

33

1.4 Gang der Untersuchung

36

Kapitel 2 Eine Entscheidungstheorie für zeitoptimale Entscheidungen

40

2.1 Erwartungsnutzenprinzip für zeitoptimale Entscheidungen

42

2.1.1 Die Axiome

44

2.1.2 Das Erwartungsnutzenprinzip

46

2.1.3 Das Monotonieaxiom ”früher ist besser&ldquo

47

2.2 Warum ist früher besser?

49

2.2.1 Das Zinsargument

50

2.2.2 Psychologische Erkärungsansätze

51

2.2.3 Evolutionstheoretische Erklärungsansätze

53

2.2.4 Neurowissenschaftliche Erklärungsansätze

55

2.2.5 Erklärungsansätze auf Basis von Grenznutzenbetrachtungen

57

2.3 Zur Relevanz lexikographischer Präferenzen

59

2.4 Zur deskriptiven Validität des Erwartungsnutzenprinzips in klassischen gegenüber zeitoptimalen Anwendungen

62

2.4.1 Das Unabhängigkeitsaxiom: Eine komparative Analyse

63

2.4.2 Probabilistische Erwartungen: Eine komparative Analyse

67

2.5 Risikoneigung und Risikoaversionsmaße über Zielerreichungszeiten

71

2.5.1 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten

72

2.5.2 Risikoaversionsmaße über Zielerreichungszeiten

73

2.5.3 Ausgewählte Klassen von Risikopräferenzen

76

2.6 Zusammenfassung der Ergebnisse

86

Kapitel 3 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten - Eine Analyse auf Basis der klassischen Zeitpräferenztheorie

89

3.1 Die klassische Zeitpräferenztheorie

90

3.2 Subjektive Diskontfunktion vs. Höhenpräferenzfunktion

100

3.3 Höhenpräferenzfunktion vs. Risikonutzenfunktion

104

3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse

109

Kapitel 4 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten - Eine Analyse auf Basis eines neuen St. Petersburg-Spiels

111

4.1 Das klassische St. Petersburg-Spiel

112

4.2 Ein St. Petersburg-Spiel über Zielerreichungszeiten

114

4.3 Transformation des St. Petersburg-Spiels über Zielerreichungszeiten in eine klassische Entscheidungssituation

116

4.4 Zusammenfassung der Ergebnisse

119

Kapitel 5 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten - Eine Analyse auf Basis ökonomischer Experimente

121

5.1 Entscheidungsanalyse mit ökonomischen Experimenten

122

5.2 Ökonomische Experimente zur Risikoneigung über Zielerreichungszeiten

126

5.2.1 Interessierendes Entscheidungsverhalten

126

5.2.2 Experimentell beobachtbares Verhalten

128

5.2.3 Verwandte experimentelle Arbeiten

131

5.3 Methodische Grundlagen

137

5.3.1 Zur Gestaltung des Anreizsystems

139

5.3.1.1 Reale finanzielle Anreize

139

5.3.1.2 Random Lottery Incentive System

143

5.3.1.3 Besonderheiten bei Experimenten zum Entscheidungsverhalten unter unsicheren Zielerreichungszeiten

147

5.3.2 Kauf- vs. Verkaufsperspektive

153

5.3.3 Wahl des Teilnehmerkreises

155

5.4 Experimentelle Designs zur Messung absoluter und relativer Risikoaversion

156

5.4.1 Ein Experiment mit Auswahlentscheidungen über Paaren von Lotterien

157

5.4.2 Ein Experiment zu Sicherheitsäquivalenten

162

5.4.2.1 Messung der Risikoneigung

163

5.4.2.2 Becker-DeGroot-Marschak-Methode

175

5.5 Experimentelle Erhebungen zur Messung absoluter und relativer Risikoaversion

178

5.5.1 Erhebung mit Studierenden mit realen und hypothetischen Zahlungen

178

5.5.1.1 Rahmenbedingungen

178

5.5.1.2 Anreizsystem

182

5.5.1.3 Treatments

189

5.5.1.4 Umsetzung des Experiments mit Auswahlentscheidungen über Paaren von Lotterien

192

5.5.1.5 Umsetzung des Experiments zu Sicherheitsäquivalenten

195

5.5.2 Erhebung mit einem heterogenen Teilnehmerkreis und realen Zahlungen

200

5.5.2.1 Rahmenbedingungen

200

5.5.2.2 Anreizsystem

202

5.5.2.3 Treatment

204

5.5.2.4 Umsetzung des Experiments mit Auswahlentscheidungen über Paaren von Lotterien

205

5.5.2.5 Umsetzung des Experiments zu Sicherheitsäquivalenten

206

5.6 Ergebnisse

206

5.6.1 Richtung der Zeitpräferenz

207

5.6.2 Vorzeichen der Risikoneigung

209

5.6.2.1 Ergebnisse des Experiments zu Auswahlentscheidungen

209

5.6.2.2 Ergebnisse des Experiments zu Sicherheitsäquivalenten

212

5.6.3 Treatment-Effekte

214

5.6.3.1 Einfluss des Anreizsystems

215

5.6.3.2 Einfluss der Reihenfolge der Entscheidungen

217

5.6.3.3 Einfluss der Perspektive bei der Zuordnung von Sicherheitsäquivalenten

218

5.6.3.4 Einfluss des Kalenderdatums

220

5.6.4 Spezifikation der Risikonutzenfunktion

222

5.6.4.1 Analyse unter Voraussetzung von CARA/CRRA

222

5.6.4.2 Variation der absoluten und relativen Risikoneigung in t

226

5.6.5 Erklärung der Risikoneigung durch beobachtbare Variablen

235

5.7 Zusammenfassung der Ergebnisse

242

Kapitel 6 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

245

6.1 Diskussion der Ergebnisse

245

6.2 Ausblick

253

Anhang A Zur Herleitung des Erwartungsnutzenprinzips

256

A.1 Beweis zu Theorem 1: Existenz

256

A.2 Beweis zu Theorem 2: Bestimmung bis auf eine Transformation

259

Anhang B Zur Umsetzung der experimentellen Erhebungen

260

B.1 Begleittext zu den ökonomischen Experimenten

260

B.2 Graphische Darstellung der paarweisen Auswahlentscheidungen

273

B.3 CARA/CRRA-Parameter in den paarweisen Auswahlentscheidungen

274

Anhang C Zur statistischen Analyse der experimentellen Erhebungen

275

C.1 Vorzeichen der Risikoneigung

276

C.2 Paarweise Auswahlentscheidungen

280

C.3 Zuordnung von Sicherheitsäquivalenten

285

C.4 Treatment-Effekte

290

C.5 Variation der absoluten und relativen Risikoneigung

299

C.6 Zusammenhang von Risikoneigung und beobachtbaren Variablen

303

C.7 Rohdaten

306

Literaturverzeichnis

317