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Geleitwort
5
Vorwort
7
Zusammenfassung
8
Abstract
10
Inhaltsverzeichnis
11
Abbildungsverzeichnis
16
Tabellenverzeichnis
18
Kapitel 1 Einführung
21
1.1 Zeitoptimale Portfolioselektion
22
1.2 Rationale Entscheidungskriterien in der Portfoliotheorie
27
1.3 Problemstellung
33
1.4 Gang der Untersuchung
36
Kapitel 2 Eine Entscheidungstheorie für zeitoptimale Entscheidungen
40
2.1 Erwartungsnutzenprinzip für zeitoptimale Entscheidungen
42
2.1.1 Die Axiome
44
2.1.2 Das Erwartungsnutzenprinzip
46
2.1.3 Das Monotonieaxiom ”früher ist besser&ldquo
47
2.2 Warum ist früher besser?
49
2.2.1 Das Zinsargument
50
2.2.2 Psychologische Erkärungsansätze
51
2.2.3 Evolutionstheoretische Erklärungsansätze
53
2.2.4 Neurowissenschaftliche Erklärungsansätze
55
2.2.5 Erklärungsansätze auf Basis von Grenznutzenbetrachtungen
57
2.3 Zur Relevanz lexikographischer Präferenzen
59
2.4 Zur deskriptiven Validität des Erwartungsnutzenprinzips in klassischen gegenüber zeitoptimalen Anwendungen
62
2.4.1 Das Unabhängigkeitsaxiom: Eine komparative Analyse
63
2.4.2 Probabilistische Erwartungen: Eine komparative Analyse
67
2.5 Risikoneigung und Risikoaversionsmaße über Zielerreichungszeiten
71
2.5.1 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten
72
2.5.2 Risikoaversionsmaße über Zielerreichungszeiten
73
2.5.3 Ausgewählte Klassen von Risikopräferenzen
76
2.6 Zusammenfassung der Ergebnisse
86
Kapitel 3 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten - Eine Analyse auf Basis der klassischen Zeitpräferenztheorie
89
3.1 Die klassische Zeitpräferenztheorie
90
3.2 Subjektive Diskontfunktion vs. Höhenpräferenzfunktion
100
3.3 Höhenpräferenzfunktion vs. Risikonutzenfunktion
104
3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse
109
Kapitel 4 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten - Eine Analyse auf Basis eines neuen St. Petersburg-Spiels
111
4.1 Das klassische St. Petersburg-Spiel
112
4.2 Ein St. Petersburg-Spiel über Zielerreichungszeiten
114
4.3 Transformation des St. Petersburg-Spiels über Zielerreichungszeiten in eine klassische Entscheidungssituation
116
4.4 Zusammenfassung der Ergebnisse
119
Kapitel 5 Risikoneigung über Zielerreichungszeiten - Eine Analyse auf Basis ökonomischer Experimente
121
5.1 Entscheidungsanalyse mit ökonomischen Experimenten
122
5.2 Ökonomische Experimente zur Risikoneigung über Zielerreichungszeiten
126
5.2.1 Interessierendes Entscheidungsverhalten
126
5.2.2 Experimentell beobachtbares Verhalten
128
5.2.3 Verwandte experimentelle Arbeiten
131
5.3 Methodische Grundlagen
137
5.3.1 Zur Gestaltung des Anreizsystems
139
5.3.1.1 Reale finanzielle Anreize
139
5.3.1.2 Random Lottery Incentive System
143
5.3.1.3 Besonderheiten bei Experimenten zum Entscheidungsverhalten unter unsicheren Zielerreichungszeiten
147
5.3.2 Kauf- vs. Verkaufsperspektive
153
5.3.3 Wahl des Teilnehmerkreises
155
5.4 Experimentelle Designs zur Messung absoluter und relativer Risikoaversion
156
5.4.1 Ein Experiment mit Auswahlentscheidungen über Paaren von Lotterien
157
5.4.2 Ein Experiment zu Sicherheitsäquivalenten
162
5.4.2.1 Messung der Risikoneigung
163
5.4.2.2 Becker-DeGroot-Marschak-Methode
175
5.5 Experimentelle Erhebungen zur Messung absoluter und relativer Risikoaversion
178
5.5.1 Erhebung mit Studierenden mit realen und hypothetischen Zahlungen
178
5.5.1.1 Rahmenbedingungen
178
5.5.1.2 Anreizsystem
182
5.5.1.3 Treatments
189
5.5.1.4 Umsetzung des Experiments mit Auswahlentscheidungen über Paaren von Lotterien
192
5.5.1.5 Umsetzung des Experiments zu Sicherheitsäquivalenten
195
5.5.2 Erhebung mit einem heterogenen Teilnehmerkreis und realen Zahlungen
200
5.5.2.1 Rahmenbedingungen
200
5.5.2.2 Anreizsystem
202
5.5.2.3 Treatment
204
5.5.2.4 Umsetzung des Experiments mit Auswahlentscheidungen über Paaren von Lotterien
205
5.5.2.5 Umsetzung des Experiments zu Sicherheitsäquivalenten
206
5.6 Ergebnisse
206
5.6.1 Richtung der Zeitpräferenz
207
5.6.2 Vorzeichen der Risikoneigung
209
5.6.2.1 Ergebnisse des Experiments zu Auswahlentscheidungen
209
5.6.2.2 Ergebnisse des Experiments zu Sicherheitsäquivalenten
212
5.6.3 Treatment-Effekte
214
5.6.3.1 Einfluss des Anreizsystems
215
5.6.3.2 Einfluss der Reihenfolge der Entscheidungen
217
5.6.3.3 Einfluss der Perspektive bei der Zuordnung von Sicherheitsäquivalenten
218
5.6.3.4 Einfluss des Kalenderdatums
220
5.6.4 Spezifikation der Risikonutzenfunktion
222
5.6.4.1 Analyse unter Voraussetzung von CARA/CRRA
222
5.6.4.2 Variation der absoluten und relativen Risikoneigung in t
226
5.6.5 Erklärung der Risikoneigung durch beobachtbare Variablen
235
5.7 Zusammenfassung der Ergebnisse
242
Kapitel 6 Zusammenfassende Schlussbetrachtung
245
6.1 Diskussion der Ergebnisse
245
6.2 Ausblick
253
Anhang A Zur Herleitung des Erwartungsnutzenprinzips
256
A.1 Beweis zu Theorem 1: Existenz
256
A.2 Beweis zu Theorem 2: Bestimmung bis auf eine Transformation
259
Anhang B Zur Umsetzung der experimentellen Erhebungen
260
B.1 Begleittext zu den ökonomischen Experimenten
260
B.2 Graphische Darstellung der paarweisen Auswahlentscheidungen
273
B.3 CARA/CRRA-Parameter in den paarweisen Auswahlentscheidungen
274
Anhang C Zur statistischen Analyse der experimentellen Erhebungen
275
C.1 Vorzeichen der Risikoneigung
276
C.2 Paarweise Auswahlentscheidungen
280
C.3 Zuordnung von Sicherheitsäquivalenten
285
C.4 Treatment-Effekte
290
C.5 Variation der absoluten und relativen Risikoneigung
299
C.6 Zusammenhang von Risikoneigung und beobachtbaren Variablen
303
C.7 Rohdaten
306
Literaturverzeichnis
317
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