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Mutter-Kind-Kuren als Behandlungsmöglichkeit für erschöpfte Mütter

von: Tina Liebetrau

Diplomica Verlag GmbH, 2010

ISBN: 9783836641562 , 150 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 9,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Mutter-Kind-Kuren als Behandlungsmöglichkeit für erschöpfte Mütter


 

"In diesem Buch werden die sozialen und gesundheitlichen Belastungen von Müttern in der heutigen Gesellschaft betrachtet. Mütter bewältigen heute unter ungünstigen sozialen Bedingungen die verschiedensten Anforderungen des Alltags, die mit Kindern, Ehe, Beruf, Haushalt oder häufig auch der Pflege und Versorgung kranker Angehöriger verbunden sind. Wenig Beachtung findet dagegen, dass diese Mehrfachbelastungen oft zur Gefährdung oder Störung der eigenen Gesundheit führen und viele Mütter unter Erschöpfung, körperlichen Beschwerden und/oder anderen psychischen Belastungen leiden.
In einer quantitativen Befragung, die von der Autorin in einer Mutter-Kind-Klinik erhoben wurde, äußerten sich 126 Mütter zu ihren Beschwerden, Lebensumständen und Belastungen sowie zu ihren Wünschen für eine Behandlungsmaßnahme. Auf der Grundlage dieser statistischen Daten wird in Verbindung mit der Auswertung fundierter Fachliteratur die ""Mutter-Kind-Kur"" (Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahme nach §§24, 41 SGB V) als Behandlungsmöglichkeit für erschöpfte Mütter dargestellt und auf ihre Effektivität und Effizienz überprüft. Dabei erfolgt ein kritischer Blick auf das Bewilligungsverhalten der Krankenkassen, die als Kostenträger für diese Maßnahme zuständig sind und somit verantworten, wer diese Maßnahme durchführen kann und darf. Abschließend werden von der Autorin die Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen der Sozialen Arbeit in diesem Bereich dargestellt. Dabei äußert die Autorin auch Verbesserungsvorschläge zur Erreichung einer langfristigeren Effektivität der Mutter-Kind-Kuren, die gleichzeitig zur Verbesserung der Lebensumstände von Müttern führen könnten.
Dieses Buch stellt den Versuch dar, eine höhere, notwendige Präsenz dieses Themas in der Gesellschaft hervorzurufen. Es werden die gesundheitlichen Beschwerden und Belastungen von Müttern und die damit verbundene Notwendigkeit an Hilfsangeboten verdeutlicht."