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Das Ende der Geborgenheit? - Die Bedeutung von traumatischen Erfahrungen in verschiedenen Lebens- und Ereignisbereichen: Epidemiologie, Prävention, Behandlungskonzepte und klinische Erfahrungen

Das Ende der Geborgenheit? - Die Bedeutung von traumatischen Erfahrungen in verschiedenen Lebens- und Ereignisbereichen: Epidemiologie, Prävention, Behandlungskonzepte und klinische Erfahrungen

von: Manfred Zielke, Rolf Meermann, Winfried Hackhausen (Hrsg.)

Pabst Science Publishers, 2003

ISBN: 9783899670028, 600 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 31,99 EUR

Ersparnis: 8,01 EUR

  • Elfenkind
    Herbst - Läuterung
    Den Himmel gibt´s echt
    Herbst - Zerfall
    Der Bankräuber
    Bleib cool, Papa
    Du gibst das Leben
    Mein Herz kennt die Antwort
  • Kopfschuss
    Die Zehn Gebote
    Das Feenorakel
    Zeit der Vergebung
    Alphavampir
    Der Geschmack des Wassers
    Succubus Shadows
    Hurentaten
 

Mehr zum Inhalt

Das Ende der Geborgenheit? - Die Bedeutung von traumatischen Erfahrungen in verschiedenen Lebens- und Ereignisbereichen: Epidemiologie, Prävention, Behandlungskonzepte und klinische Erfahrungen


 

Ein besonderes Kennzeichen von gegenwärtigen gewaltbezogenen Gefährdungslagen ist der Sachverhalt, dass gerade Situationen, in denen man sich bislang weitgehend geborgen und geschützt fühlte, zunehmend von Gewalthandlungen besetzt werden. Es wird eine Systematik verschiedener Gewaltereignisse vorgestellt (die „ ganz normale“ Gewalt, ideologisch begründete Gewalt, terroristische Gewalt und „ gerechtfertigte“ Gewalt sowie Gewalteinwirkungen infolge von technischen Katastrophen und Naturkatastrophen) und herausgearbeitet, in welchem Ausmaß Gewalterfahrungen unser Leben bestimmen (können). Die Fähigkeit, an die eigene Unverwundbarkeit und die seiner Familie zu glauben, ist in der sich abzeichnenden Entwicklung harten Belastungsproben ausgesetzt. Das Gefühl der Geborgenheit – sowohl individuell als auch kollektiv – ist brüchig geworden.