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Eclipse Web Tools Platform - Java EE, Webanwendungen und Web Services mit WTP

Eclipse Web Tools Platform - Java EE, Webanwendungen und Web Services mit WTP

von: Kai Brüssau

entwickler.press, 2008

ISBN: 9783939084846, 151 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 20,00 EUR

Ersparnis: 9,90 EUR

  • Die große Lust an der eigenen Lust - Tipps und Tricks zur Selbstbefriedigung für Mann und Frau
    Geheimes Verlangen
    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Sex am Arbeitsplatz
    Ich bin gekommen
    Erotik anal
    Dreiecksbeziehungen - Erotische Geschichten vom Sex zu Dritt
    Swingerclub - Schmutzige Geschichten von Luststeigerung und Partnertausch im Pärchenclub
  • Erotische Ortswechsel. - Ein Erotik-Buch voller anregender Geschichten über Sex an ungewöhnlichen Orten.
    Gruppensex
    Sex Toys - Erotische Geschichten und Liebesspiele rund ums „Spielzeug für Erwachsene“
    One Night Stand - Wie glühende Leidenschaft spontane sexuelle Erlebnisse entfacht
    Exotische Partner - Erotische Abenteuer und Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Hautfarben
    Ratgeber Analsex
    Fotografieren für Fortgeschrittene - Foto-, Licht- und Aufnahmetechnik optimal einsetzen

     

     

 

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Eclipse Web Tools Platform - Java EE, Webanwendungen und Web Services mit WTP


 

3 Web-Anwendungen (S. 23-24)

Eine Web-Anwendung zeichnet sich dadurch aus, dass ein Benutzer über einen Browser eine Anfrage (Request) an einen Web Server sendet. Der Web Server empfängt diese Nachricht, verarbeitet sie und sendet eine Antwort (Response) an den Browser zurück. Die Kommunikation zwischen Browser und Server erfolgt in der Anwendungsschicht des ISO-OSI-Modells häufig über http (Hypertext Transfer Protocol), so dass wir auch von http-Request bzw. http-Response sprechen. Das technische Erzeugen des http- Request bzw. http-Response übernimmt der Browser bzw. Web Server und liegt in diesem Abschnitt nicht im Fokus der Betrachtung. Es geht vielmehr darum, wie der Server auf unterschiedliche Anfragen dynamisch reagieren kann und wie der Inhalt einer Antwort so dargestellt wird, dass der Browser es versteht. In der Regel werden in der http- Response HTML-Seiten versendet.

Im einfachsten Fall wird vom Browser eine statische HTML-Seite angefragt. Das heißt, die Seite kann in der gewünschten Form auf dem Web Server vorgehalten und muss nicht dynamisch erzeugt werden. Die Aufgabe besteht dann darin, den Web Server und die entsprechende HTML-Seite zu lokalisieren. Hierfür wird eine URL verwendet, die sich zusammensetzt aus:

Name des Protokolls,
Host-Namen (Domain-Name oder IP-Adresse des Servers),
Port des Web Servers zur Identifikation des Web Servers, der auf dem Host-Rechner läuft,
Name der Webanwendung, wie sie im Namensdienst des Web Servers eindeutig definiert ist,
Verzeichnis sowie Name der Seite bzw. der Ressource, die nachgefragt wird. http://[Host-Name]:[Port]/[Name der Web-Anwendung]/[Seite]

Der Web Server kann aus der Anfrage also eindeutig erkennen, welche Seite nachgefragt worden ist und diese an den Browser zurückschicken. In diesem Fall fungiert der Web Server ähnlich wie ein File Server, der Dateien bereitstellt.

In vielen Fällen kommt man mit statischen HTML-Seiten nicht aus, da der Benutzer Eingaben macht, auf die der Web Server dynamisch eine Antwort erzeugen muss, welche in der Form noch nicht vorliegt. Es kann aber auch vorkommen, dass der Client HTML nicht versteht, weil es sich um ein Mobiltelefon handelt und er daher eine WAP-Darstellung benötigt.

Beispielsweise werden Anfragen bei einer Suchmaschine in Abhängigkeit von den Suchwörtern verarbeitet und die Ergebnisse dynamisch erstellt. Die Übersetzung in eine entsprechende Darstellungsform wie HTML, XML, WAP etc. erfolgt ebenfalls auf dem Web Server. Auch in diesem Fall lokalisiert ein Client eine Ressource auf einem Web Server und ruft diese auf. Der Ressourcenaufruf führt zu einem Aufruf einer Methode in einem bestimmten Objekt. Dies ist der Einstiegspunkt in ein Java-Programm, in dem dann die Funktionalitäten aufgerufen werden. Über weitere Java-Objekte und deren Methoden können beispielsweise Ergebnisse zu bestimmten Suchwörtern zusammengestellt werden. Nachdem diese so genannte Geschäftslogik abgearbeitet ist, dient die Präsentationslogik zur Erzeugung der Darstellung der Ergebnisse in z.B. einem HTML-Dokument, welches ein Browser schließlich anzeigen kann (siehe Abbildung 3.1).