Suchen und Finden
Service
Inhalt
5
Vorwort
11
Nr. 1: Gott bei Philo von Alexandrien
13
I. Wie kommt der Mensch zum Gottesbegriff ?
14
II. Der Inhalt des Gottesbegriffs: Abwandlung platonischer und stoischer Anschauungen
22
III. Eigentliche und uneigentliche Rede von Gott
26
IV. Der Gott Israels?
28
V. Theologische Anfragen
34
Nr. 2: Schöpfungsglaube und fremde Religion bei Philo von Alexandrien
37
I. Schöpfung als Spitzenerkenntnis des Mose
38
II. Der Menschheitshorizont des Schöpfungsglaubens
41
III. Schöpfungsglaube als Mittel der Abgrenzung
43
IV. Die Reaktion auf eigene und fremde Gottlosigkeit
48
V. Zusammenfassung
53
Nr. 3: Leben und Tod der Seele in der allegorischen Exegese Philo’s. Gebrauch und Ursprung einer Metapher
55
I. Der Inhalt der Metapher
56
II. Die exegetischen Aufhänger für die Metapher
60
III. Die intendierten Sachaussagen
79
IV. Der Ursprung der philonischen Konzeption
83
V. Zusammenfassung
98
Nr. 4: Philo’s spiritualisierende Eschatologie und ihre Nachwirkung bei den Kirchenvätern
101
I. Unsterblichkeit als Überhöhung biblischer Verheißungen
101
II. Die anthropologische Grundlage
103
III. Aktualisierung und religiöse Definition des Lebens
104
IV. Aufnahme philonischer Gedanken bei Clemens von Alexandrien
107
V. Einordnung ins christliche System bei Origenes
109
VI. Ambrosius als Importeur philonischer Auslegungen in den Westen
113
VII. Ein Echo bei Augustinus
116
Nr. 5: Philonische Logos-Theologie im Hintergrund des Konflikts von 1Kor 1– 4?
119
I. Exegetische Anhaltspunkte
120
II. Der »Mensch Gottes« als Typ
121
III. Der Logos als »Mensch Gottes«
123
IV. Idiomenkommunikation zwischen den Vollkommenen und dem Logos
124
V. Der Logos als »Ort«
126
VI. Ergebnis
128
Nr. 6: Die angebliche enthusiastische oder spiritualistische Front in 1Kor 15
129
I. Anhaltspunkte am Text I (1Kor 15,12– 34)
130
II. Anhaltspunkte am Text II (1Kor 15,35– 58)
133
III. Hinweise im übrigen Briefkorpus (4,8; 6,13b)
137
IV. Zusammenfassende Folgerungen
140
Nr. 7: Gottes Gerechtigkeit und die Sühne im Blut Christi. Neuerlicher Versuch zu Röm 3,21– 26
143
Biographische Vorbemerkung
143
I. Die traditionelle Deutung von O. Kuss
144
II. Die Interpretation von der vorpaulinischen Tradition aus
149
III. Heutige Zweifel, Methodische Klärung
153
Nr. 8: Der Sühnetod Jesu in religionsgeschichtlicher Sicht
157
I. Das Spektrum der neutestamentlichen Deutungen
159
II. Spuren des »archaischen« Modells
162
III. Die Besonderheit des ntl. Konzeptes
167
IV. Hermeneutische Überlegungen
170
Nr. 9: Zur Pragmatik der paulinischen Rechtfertigungslehre
173
I. Einleitung
173
II. Der pragmatische Rahmen
175
III. Der theologische Stellenwert
182
Nr. 10: Zur neueren Diskussion über das Gesetz bei Paulus
189
I. Voraussetzungen der paulinischen Gesetzestheologie
192
II. Der Mensch unter dem Gesetz außerhalb Christi
193
III. Die Alternative: Rechtfertigung aus Werken des Gesetzes oder aus Glaube
197
IV. Gesetzesgerechtigkeit in der Ablehnung des Evangeliums
200
V. Das Gesetz im Leben des Christen
203
VI. Ansätze zu einer »Biblischen Theologie« des Gesetzes
205
Nr. 11: Tyrann oder Wegweiser? Zum paulinischen Verständnis des Gesetzes
209
I. Das Gesetz als Vorzug Israels
210
II. Die Ermäßigung des Gesetzes in der Heidenmission
211
III. Das Gesetz überfordert den Menschen
212
IV. Das Prinzip des Gesetzes steht gegen das des Glaubens und der Gnade
213
V. Die Gesetzesgerechtigkeit – ein Anachronismus in der Fülle der Zeit
214
VI. Paulus im Denkzirkel?
214
VII. Das Gesetz als Norm des christlichen Lebens?
215
VIII. Das Gesetz als schlechtes Gewissen der Christen?
217
Nr. 12: Wie imperativ ist der Indikativ?
219
Nr. 13: Christus, Skandal und Hoffnung. Die Juden in den Briefen des Paulus
225
I. Die Juden als Verfolger
226
II. Die Abwertung der Juden im Kampf mit den Judaisten
229
III. Das Evangelium und die Juden im Römerbrief50
236
IV. Schlussbetrachtung
243
Nr. 14: Theologie der Mission bei Paulus
247
I. Vorbemerkungen
247
II. Grundzüge der Mission nach Paulus
249
III. Fragen aus heutiger Sicht
267
Nr. 15: Leben aus der Kraft Gottes. Paulus als Gestalt christlicher Hoffnung
269
I. Vertrauen auf Gott, der die Toten lebendig macht
269
II. Apokalyptisches Weltverständnis
270
III. Unterschiede des Christlichen
271
IV. Paradoxes Zusammen von Kraft und Schwachheit7b
273
V. Austausch des Lebens zwischen Apostel und Gemeinde
274
VI. Offenheit der Hoffnung
275
VII. Zusammenfassung
277
Nr. 16: Paulus und Johannes. Methodischer Vergleich im Interesse einer neutestamentlichen Theologie
279
I. Die Welt im Licht Gottes
281
II. Gottes Initiative in seinem Sohn
284
III. Polarisierung durch den Glauben
287
IV. Die Folgerungen für das Leben des Christen
292
V. Zusammenfassung
293
Abgekürzt zitierte Literatur
295
Zum Autor
301
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.









