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Scrum - Produkte zuverlässig und schnell entwickeln

von: Boris Gloger

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2008

ISBN: 9783446416291, 400 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 39,90 EUR

Mehr zum Inhalt

Scrum - Produkte zuverlässig und schnell entwickeln


 

Inhaltsverzeichnis

6

Geleitwort von Ken Schwaber

14

Vorwort

16

Kapitel 1Einleitung

20

1.1 Scrum – Veränderungsmanagement

20

1.2 Der Fahrplan des Buches

22

1.3 Scrum-Zertifizierungsm ¨oglichkeiten

24

1.3.1 Der Certified ScrumMaster (CSM)

24

1.3.2 Der Certified Scrum Practitioner (CSP)

25

1.3.3 Der Certified ScrumTrainer (CST)

25

1.3.4 Der Certified ScrumCoach (CSC)

25

1.3.5 Ein Wort zur Zertifizierung

25

Kapitel 2 Grundlagen

28

2.1 Scrum – ein Prozess?

28

2.1.1 Ein Begriff – mehr als ein Vorgehensmodell

29

2.1.2 Die Scrum Begriffe – Rollen, Meetings und Artefakte

33

2.2 Scrum – Eine Bewegung entsteht

37

2.3 Ein paar Daten zur Geschichte Scrums

39

2.4 Prinzipien und Hintergründe

42

2.4.1 Der ScrumMaster – Ein machtloser Change Manager

42

2.4.2 Scrums Wurzeln im Wissensmanagement –Die Bedeutung der Spezialisten

47

2.4.3 Wie Teams ihr Wissen nach außen tragen

53

2.4.4 Das Management in der wissensbasierten Organisation

58

2.4.5 Kontrollierbarkeit des Unkontrollierbaren

61

2.4.6 Kontinuierliche Verbesserung – Feedback

66

2.4.7 Das Toyota Production System und Scrum

70

2.4.8 Planung als kommunikatives Erlebnis

79

Kapitel 3 Die Motivation für Scrum

84

3.1 Freude am Tun – Auf der Suche nach dem Glück

84

3.2 Produktivitätssteigerungen –Teams werden unglaublich schnell

86

3.3 Verlässlichkeit – Innovative Resultate

88

3.4 Die anderen machen es auch

89

Kapitel 4 Die Rollen –Klare Verantwortlichkeiten

90

4.1 Die Protagonisten stellen sich vor

90

4.2 Eine Rolle ist keine Position

92

4.3 Das Team – Die Spezialisten

95

4.3.1 Multidisziplinarität und fachübergreifendes Arbeiten

95

4.3.2 Verantwortlichkeit

100

4.3.3 Wie wird ein Scrum-Team gebildet?

103

4.3.4 Das Team organisiert sich selbst

103

4.3.5 Die Phasen der Teambildung

105

4.3.6 Probleme bei der Implementierung – Team

106

4.3.7 Zusammenfassung aus der Sicht des Product Owners

107

4.4 Der Product Owner –Von der Vision zu innovativen Resultaten

108

4.4.1 Der Product Owner als Visionär

108

4.4.2 Das Product Backlog zusammen stellen

112

4.4.3 Das Product Backlog priorisieren

112

4.4.4 Das Produkt annehmen, verbessern oder ablehnen

114

4.4.5 Den Release Plan bestimmen und managen

114

4.4.6 Commitment des Product Owners

115

4.4.7 Den Return on Investment bestimmen und sichern

116

4.4.8 Wer sollte die Rolle des Product Owners ¨ubernehmen?

117

4.4.9 Skalierung des Product Owners

117

4.4.10 Zusammenfassung aus der Sicht des ScrumMasters

120

4.5 ScrumMaster – Ein Change Agent

121

4.5.1 Überblick über die Aufgaben des ScrumMaster

121

4.5.2 Scrum implementieren

121

4.5.3 Das Abarbeiten von Impediments

122

4.5.4 Die Arbeit mit dem Team

123

4.5.5 Die Arbeit mit dem Product Owner

128

4.5.6 Die Steigerung der Produktivität des Teams

130

4.5.7 Scrum in die Organisation hineintragen und sie ändern

131

4.5.8 Wieviel Arbeit ist es, ein Scrum Master zu sein?

131

4.5.9 Der ScrumMaster trifft Entscheidungen

134

4.5.10 Wer in einer Organisation wird ScrumMaster?

135

4.5.11 Zusammenfassung aus der Sicht der Teammitglieder

136

4.6 Der Customer – Der Finanzier

137

4.7 Der Anwender

139

4.8 Das Management – Die Bereitsteller

140

4.9 Verantwortlichkeit leben – Seine Rolle ausüben

143

4.9.1 Zusammenfassung aus Sicht des ScrumMasters

145

Kapitel 5 Planen in Scrum

148

5.1 Planungslevel – Strategie und Taktik

148

5.2 Was ist Planung?

150

5.3 Der strategische Planungsprozess im Projekt –Die zehn Schritte der Planung

153

5.4 Unterschiede zur traditionellen Planung –Ebenenverwechslung

156

5.5 Der strategische Planungprozess

158

5.5.1 Der Product Owner als Visionär

158

5.5.2 Wie erschafft man eine Vision? – Freewriting

160

5.5.3 Veränderung der Vision – Schärfe und Klarheit

163

5.5.4 Führungsaufgabe Visionsgenerierung

164

5.6 Das Product Backlog

165

5.6.1 Hilfsmittel für das Verwalten des Product Backlogs

166

5.6.2 Product Backlog für Multi-Teams, Große Teams

169

5.6.3 Was ist ein Product Backlog Item? – Lieferungen

171

5.6.4 Anforderungen und Anforderungsdokumente

172

5.6.5 Stories nach Cohn

172

5.7 Backlog Priorisierung – Den Nutzen maximieren

173

5.7.1 Die Grundlage der Priorisierung – Der Business Value

175

5.7.2 Methoden der Priorisierung –Techniken fu¨ r den Product Owner

177

5.7.3 1000 Ping-Pong-Bälle

178

5.7.4 Kano

179

5.7.5 Relatives Gewicht – In 8 Schritten zum Backlog

182

5.8 Unsicherheit minimieren – Schätzen in Scrum

184

5.8.1 Vorhersagbarkeit und Schätzungen

184

5.8.2 Schätzen – Storypoints

186

5.8.3 Schätzung – Planning Poker

189

5.8.4 Schätzen – Die Velocity

193

5.8.5 Der Releaseplan – Durchlaufzeit

194

5.8.6 Kosten fu¨ r das Projekt

195

5.9 Die Planung geht weiter

195

5.10 Die Zusammenhänge

196

Kapitel 6 Der Sprint –Das Produkt entsteht

200

6.1 Überblick

200

6.2 Die grundlegenden Prinzipien

202

6.3 Das Estimation Meeting –Den Überblick bewahren

202

6.3.1 Warum Estimation Meeting?

203

6.3.2 Durchführung des Estimation Meetings

204

6.3.3 Die Teilnehmer und Rollen im Estimation Meetings

204

6.3.4 Planning und Architektur

205

6.3.5 Schätzen – Die Größe des Backlog Items

205

6.4 Das Sprint Planning – Taktisches Planen

206

6.4.1 Zweck des Sprint Planning

206

6.4.2 Das Sprint Planning – Analyse und Design

210

6.4.3 Sprint Planning 1 – Briefing und Analyse

210

6.4.4 Sprint Planning 2 – Design

212

6.5 Das Daily Scrum – Tägliche Synchronisation

219

6.5.1 Der Zweck des Daily Scrum

219

6.5.2 Der Ablauf des Daily Scrums

220

6.5.3 Das Daily Scrum mit Taskboard

221

6.5.4 Die Probleme, die auftreten werden

223

6.5.5 Daily Scrum für große oder verteilte Teams – Teil 1

224

6.6 Das Sprint Review – Das Produkt vorstellen

227

6.6.1 Die Bedeutung von Done

227

6.6.2 Ablauf und Regeln des Meetings

228

6.6.3 Konsequenzen aus dem Review

229

6.6.4 Das Sprint Review im skalierten Umfeld

230

6.7 Kontinuierliches Verbessern –Die sechs Schritte der Sprint Retropospektive

231

6.7.1 Warum Retrospektiven?

231

6.7.2 Geschichte der Sprint Retrospective –Norman Kerth und Ken Schwaber

232

6.7.3 Warum funktionieren Retrospektiven? – Storytelling

232

6.7.4 Was ist lernen? – Ent-täuschte Erwartungen

234

6.7.5 Die sechs Schritte der erfolgreichen Retrospektive

235

6.8 Der Sprint selbst – Zwischen den Meetings

245

6.8.1 Wie läuft ein Sprint ab? –Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation

245

6.8.2 Fokus – Alle arbeiten gleichzeitig an einem Backlog Item

246

6.8.3 Die Aufgabe des Teams im Sprint

247

6.8.4 Die Aufgabe des Product Owners im Sprint

248

6.8.5 Die Aufgabe des ScrumMasters im Sprint

249

6.8.6 Was kann während eines Sprints alles passieren?

250

6.8.7 Wann kann ein Sprint abgebrochen werden?

250

6.8.8 Konflikte – Es menschelt

252

6.8.9 Verlängerungen des Sprints

255

6.8.10 Die Scrum Engine – Zermübende Monotonie

256

6.9 Fallstudie – Scrum @ bwin

258

6.9.1 Vorbereitung des Sprint 0

258

6.9.2 Sprint 0

259

6.9.3 Sprint 1-3

259

6.9.4 Sprint 4-6

259

6.9.5 Sprint 7

260

6.9.6 Sprint 8

260

6.9.7 Sprint 9-12

260

Kapitel 7 Reporting –Wissen, wo wir stehen

262

7.1 Metriken – Suboptimales Messen

263

7.1.1 Etwas Grundsätzliches

263

7.1.2 Zeitaufzeichungen

264

7.2 Reports

265

7.2.1 Der Sprint Burn Down Chart

265

7.2.2 Das Taskboard

268

7.2.3 Der Sprint Product Burn Down Chart

268

7.2.4 Der Release Product Burn Down Chart

269

7.2.5 Das Parking Lot Chart

270

7.2.6 Das Velocity Chart

271

7.3 Das Logbuch

271

7.4 Das Impediment Backlog – Riskmanagement

273

7.5 Die Retrospektive

274

7.6 Sprint Review

274

7.7 Berichten im skalierten Umfeld

275

7.8 Elektronische Hilfsmittel

277

Kapitel 8 Professionalität –Test, Integration, Release

278

8.1 Professionalität und Risiko

278

8.2 Auswirkung der schlechten Qualität

284

8.3 Entwicklungspraktiken der Balanced Agility

287

8.3.1 Kontinuierliche Integration – Das Produkt entsteht

287

8.3.2 Qualität – Testen, Testen, Testen

288

8.3.3 Release-Durchführung –Das Produkt zur Verfügung stellen

290

Kapitel 9 Einführung von Scrum in großen Projekten und Organisationen

292

9.1 Die Prinzipien skaliert

293

9.2 Scrum und das große Projekt –Ein Skalierungsmodell

295

9.2.1 Der Projektstart

296

9.2.2 Organisches Wachstum

298

9.2.3 Sprunghaftes Skalieren

299

9.2.4 Das Team- übergreifende Ziel: Vision und Sprint Goal

301

9.2.5 Die Kommunikation der Teams – Meetings

303

9.2.6 Das gemeinsame Liefern – Usable Software

309

9.2.7 Balanced Agility skaliert

312

9.2.8 Skalierte Retrospektiven – Gemeinsam Verbessern

313

9.3 Scrum in verteilten Teams – Collocation

320

9.3.1 Vorangestellte Überlegungen

320

9.3.2 Scrum – Sichtbarmachen der Probleme

323

9.3.3 Lösungsbeispiele – Ideen

324

9.3.4 Team-Set-up-Szenarios

324

9.3.5 Bedeutung schaffen

328

9.3.6 Kommunikation

329

9.3.7 Daily Scrum mit verteilten Teams – Teil 2

330

9.3.8 Scrum-Tools – technische Hilfsmittel

334

9.4 Scrum in Multi-Projekt Umfeldern

336

9.4.1 Das Chaos schlichten – Das Projekt-Backlog

336

9.4.2 Mehrere Teams liefern zu vielen Projekten – Teambacklog

338

9.4.3 Aufsplitten der Applikations-Teams – Fokus

340

9.4.4 Multi-Projekt-Management und das Pull-Prinzip

341

9.4.5 Gemeinsames Entwickeln – Das gleiche Ziel

343

9.5 Scrum mit externe Zulieferern

344

9.5.1 Zusammen liefern – Zusammen lernen

345

9.6 Software-Entwicklungsabteilungen managen

346

9.6.1 Transition zu Scrum

347

9.6.2 Führung auf Abteilungsebene

351

9.6.3 Kundenmanagement

357

9.6.4 Scrum in der Abteilung implementieren

363

9.7 Organisationsweites Scrum

366

9.7.1 Organisation der Implementierung

367

9.7.2 Über Schulungen und Coaching

371

Kapitel 10 Scrum – Leadership, Emotion, Kreativität

372

10.1 Leadership – Verändere!

372

10.2 Mit Emotionen führen

376

10.3 Flow + Kreativität = Glück

378

Kapitel 11 Scrum-Tools – In aller Kürze

382

11.1 Flipchart & Co

382

11.2 Elektronische Scrum-Tools

383

Kapitel 12 Stolpersteine beim Scrummen

384

Kapitel 13 Schlusswort

388

Literaturverzeichnis

390

Stichwortverzeichnis

396