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Inhaltsverzeichnis
6
Geleitwort von Ken Schwaber
14
Vorwort
16
Kapitel 1Einleitung
20
1.1 Scrum – Veränderungsmanagement
20
1.2 Der Fahrplan des Buches
22
1.3 Scrum-Zertifizierungsm ¨oglichkeiten
24
1.3.1 Der Certified ScrumMaster (CSM)
24
1.3.2 Der Certified Scrum Practitioner (CSP)
25
1.3.3 Der Certified ScrumTrainer (CST)
25
1.3.4 Der Certified ScrumCoach (CSC)
25
1.3.5 Ein Wort zur Zertifizierung
25
Kapitel 2 Grundlagen
28
2.1 Scrum – ein Prozess?
28
2.1.1 Ein Begriff – mehr als ein Vorgehensmodell
29
2.1.2 Die Scrum Begriffe – Rollen, Meetings und Artefakte
33
2.2 Scrum – Eine Bewegung entsteht
37
2.3 Ein paar Daten zur Geschichte Scrums
39
2.4 Prinzipien und Hintergründe
42
2.4.1 Der ScrumMaster – Ein machtloser Change Manager
42
2.4.2 Scrums Wurzeln im Wissensmanagement –Die Bedeutung der Spezialisten
47
2.4.3 Wie Teams ihr Wissen nach außen tragen
53
2.4.4 Das Management in der wissensbasierten Organisation
58
2.4.5 Kontrollierbarkeit des Unkontrollierbaren
61
2.4.6 Kontinuierliche Verbesserung – Feedback
66
2.4.7 Das Toyota Production System und Scrum
70
2.4.8 Planung als kommunikatives Erlebnis
79
Kapitel 3 Die Motivation für Scrum
84
3.1 Freude am Tun – Auf der Suche nach dem Glück
84
3.2 Produktivitätssteigerungen –Teams werden unglaublich schnell
86
3.3 Verlässlichkeit – Innovative Resultate
88
3.4 Die anderen machen es auch
89
Kapitel 4 Die Rollen –Klare Verantwortlichkeiten
90
4.1 Die Protagonisten stellen sich vor
90
4.2 Eine Rolle ist keine Position
92
4.3 Das Team – Die Spezialisten
95
4.3.1 Multidisziplinarität und fachübergreifendes Arbeiten
95
4.3.2 Verantwortlichkeit
100
4.3.3 Wie wird ein Scrum-Team gebildet?
103
4.3.4 Das Team organisiert sich selbst
103
4.3.5 Die Phasen der Teambildung
105
4.3.6 Probleme bei der Implementierung – Team
106
4.3.7 Zusammenfassung aus der Sicht des Product Owners
107
4.4 Der Product Owner –Von der Vision zu innovativen Resultaten
108
4.4.1 Der Product Owner als Visionär
108
4.4.2 Das Product Backlog zusammen stellen
112
4.4.3 Das Product Backlog priorisieren
112
4.4.4 Das Produkt annehmen, verbessern oder ablehnen
114
4.4.5 Den Release Plan bestimmen und managen
114
4.4.6 Commitment des Product Owners
115
4.4.7 Den Return on Investment bestimmen und sichern
116
4.4.8 Wer sollte die Rolle des Product Owners ¨ubernehmen?
117
4.4.9 Skalierung des Product Owners
117
4.4.10 Zusammenfassung aus der Sicht des ScrumMasters
120
4.5 ScrumMaster – Ein Change Agent
121
4.5.1 Überblick über die Aufgaben des ScrumMaster
121
4.5.2 Scrum implementieren
121
4.5.3 Das Abarbeiten von Impediments
122
4.5.4 Die Arbeit mit dem Team
123
4.5.5 Die Arbeit mit dem Product Owner
128
4.5.6 Die Steigerung der Produktivität des Teams
130
4.5.7 Scrum in die Organisation hineintragen und sie ändern
131
4.5.8 Wieviel Arbeit ist es, ein Scrum Master zu sein?
131
4.5.9 Der ScrumMaster trifft Entscheidungen
134
4.5.10 Wer in einer Organisation wird ScrumMaster?
135
4.5.11 Zusammenfassung aus der Sicht der Teammitglieder
136
4.6 Der Customer – Der Finanzier
137
4.7 Der Anwender
139
4.8 Das Management – Die Bereitsteller
140
4.9 Verantwortlichkeit leben – Seine Rolle ausüben
143
4.9.1 Zusammenfassung aus Sicht des ScrumMasters
145
Kapitel 5 Planen in Scrum
148
5.1 Planungslevel – Strategie und Taktik
148
5.2 Was ist Planung?
150
5.3 Der strategische Planungsprozess im Projekt –Die zehn Schritte der Planung
153
5.4 Unterschiede zur traditionellen Planung –Ebenenverwechslung
156
5.5 Der strategische Planungprozess
158
5.5.1 Der Product Owner als Visionär
158
5.5.2 Wie erschafft man eine Vision? – Freewriting
160
5.5.3 Veränderung der Vision – Schärfe und Klarheit
163
5.5.4 Führungsaufgabe Visionsgenerierung
164
5.6 Das Product Backlog
165
5.6.1 Hilfsmittel für das Verwalten des Product Backlogs
166
5.6.2 Product Backlog für Multi-Teams, Große Teams
169
5.6.3 Was ist ein Product Backlog Item? – Lieferungen
171
5.6.4 Anforderungen und Anforderungsdokumente
172
5.6.5 Stories nach Cohn
172
5.7 Backlog Priorisierung – Den Nutzen maximieren
173
5.7.1 Die Grundlage der Priorisierung – Der Business Value
175
5.7.2 Methoden der Priorisierung –Techniken fu¨ r den Product Owner
177
5.7.3 1000 Ping-Pong-Bälle
178
5.7.4 Kano
179
5.7.5 Relatives Gewicht – In 8 Schritten zum Backlog
182
5.8 Unsicherheit minimieren – Schätzen in Scrum
184
5.8.1 Vorhersagbarkeit und Schätzungen
184
5.8.2 Schätzen – Storypoints
186
5.8.3 Schätzung – Planning Poker
189
5.8.4 Schätzen – Die Velocity
193
5.8.5 Der Releaseplan – Durchlaufzeit
194
5.8.6 Kosten fu¨ r das Projekt
195
5.9 Die Planung geht weiter
195
5.10 Die Zusammenhänge
196
Kapitel 6 Der Sprint –Das Produkt entsteht
200
6.1 Überblick
200
6.2 Die grundlegenden Prinzipien
202
6.3 Das Estimation Meeting –Den Überblick bewahren
202
6.3.1 Warum Estimation Meeting?
203
6.3.2 Durchführung des Estimation Meetings
204
6.3.3 Die Teilnehmer und Rollen im Estimation Meetings
204
6.3.4 Planning und Architektur
205
6.3.5 Schätzen – Die Größe des Backlog Items
205
6.4 Das Sprint Planning – Taktisches Planen
206
6.4.1 Zweck des Sprint Planning
206
6.4.2 Das Sprint Planning – Analyse und Design
210
6.4.3 Sprint Planning 1 – Briefing und Analyse
210
6.4.4 Sprint Planning 2 – Design
212
6.5 Das Daily Scrum – Tägliche Synchronisation
219
6.5.1 Der Zweck des Daily Scrum
219
6.5.2 Der Ablauf des Daily Scrums
220
6.5.3 Das Daily Scrum mit Taskboard
221
6.5.4 Die Probleme, die auftreten werden
223
6.5.5 Daily Scrum für große oder verteilte Teams – Teil 1
224
6.6 Das Sprint Review – Das Produkt vorstellen
227
6.6.1 Die Bedeutung von Done
227
6.6.2 Ablauf und Regeln des Meetings
228
6.6.3 Konsequenzen aus dem Review
229
6.6.4 Das Sprint Review im skalierten Umfeld
230
6.7 Kontinuierliches Verbessern –Die sechs Schritte der Sprint Retropospektive
231
6.7.1 Warum Retrospektiven?
231
6.7.2 Geschichte der Sprint Retrospective –Norman Kerth und Ken Schwaber
232
6.7.3 Warum funktionieren Retrospektiven? – Storytelling
232
6.7.4 Was ist lernen? – Ent-täuschte Erwartungen
234
6.7.5 Die sechs Schritte der erfolgreichen Retrospektive
235
6.8 Der Sprint selbst – Zwischen den Meetings
245
6.8.1 Wie läuft ein Sprint ab? –Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation
245
6.8.2 Fokus – Alle arbeiten gleichzeitig an einem Backlog Item
246
6.8.3 Die Aufgabe des Teams im Sprint
247
6.8.4 Die Aufgabe des Product Owners im Sprint
248
6.8.5 Die Aufgabe des ScrumMasters im Sprint
249
6.8.6 Was kann während eines Sprints alles passieren?
250
6.8.7 Wann kann ein Sprint abgebrochen werden?
250
6.8.8 Konflikte – Es menschelt
252
6.8.9 Verlängerungen des Sprints
255
6.8.10 Die Scrum Engine – Zermübende Monotonie
256
6.9 Fallstudie – Scrum @ bwin
258
6.9.1 Vorbereitung des Sprint 0
258
6.9.2 Sprint 0
259
6.9.3 Sprint 1-3
259
6.9.4 Sprint 4-6
259
6.9.5 Sprint 7
260
6.9.6 Sprint 8
260
6.9.7 Sprint 9-12
260
Kapitel 7 Reporting –Wissen, wo wir stehen
262
7.1 Metriken – Suboptimales Messen
263
7.1.1 Etwas Grundsätzliches
263
7.1.2 Zeitaufzeichungen
264
7.2 Reports
265
7.2.1 Der Sprint Burn Down Chart
265
7.2.2 Das Taskboard
268
7.2.3 Der Sprint Product Burn Down Chart
268
7.2.4 Der Release Product Burn Down Chart
269
7.2.5 Das Parking Lot Chart
270
7.2.6 Das Velocity Chart
271
7.3 Das Logbuch
271
7.4 Das Impediment Backlog – Riskmanagement
273
7.5 Die Retrospektive
274
7.6 Sprint Review
274
7.7 Berichten im skalierten Umfeld
275
7.8 Elektronische Hilfsmittel
277
Kapitel 8 Professionalität –Test, Integration, Release
278
8.1 Professionalität und Risiko
278
8.2 Auswirkung der schlechten Qualität
284
8.3 Entwicklungspraktiken der Balanced Agility
287
8.3.1 Kontinuierliche Integration – Das Produkt entsteht
287
8.3.2 Qualität – Testen, Testen, Testen
288
8.3.3 Release-Durchführung –Das Produkt zur Verfügung stellen
290
Kapitel 9 Einführung von Scrum in großen Projekten und Organisationen
292
9.1 Die Prinzipien skaliert
293
9.2 Scrum und das große Projekt –Ein Skalierungsmodell
295
9.2.1 Der Projektstart
296
9.2.2 Organisches Wachstum
298
9.2.3 Sprunghaftes Skalieren
299
9.2.4 Das Team- übergreifende Ziel: Vision und Sprint Goal
301
9.2.5 Die Kommunikation der Teams – Meetings
303
9.2.6 Das gemeinsame Liefern – Usable Software
309
9.2.7 Balanced Agility skaliert
312
9.2.8 Skalierte Retrospektiven – Gemeinsam Verbessern
313
9.3 Scrum in verteilten Teams – Collocation
320
9.3.1 Vorangestellte Überlegungen
320
9.3.2 Scrum – Sichtbarmachen der Probleme
323
9.3.3 Lösungsbeispiele – Ideen
324
9.3.4 Team-Set-up-Szenarios
324
9.3.5 Bedeutung schaffen
328
9.3.6 Kommunikation
329
9.3.7 Daily Scrum mit verteilten Teams – Teil 2
330
9.3.8 Scrum-Tools – technische Hilfsmittel
334
9.4 Scrum in Multi-Projekt Umfeldern
336
9.4.1 Das Chaos schlichten – Das Projekt-Backlog
336
9.4.2 Mehrere Teams liefern zu vielen Projekten – Teambacklog
338
9.4.3 Aufsplitten der Applikations-Teams – Fokus
340
9.4.4 Multi-Projekt-Management und das Pull-Prinzip
341
9.4.5 Gemeinsames Entwickeln – Das gleiche Ziel
343
9.5 Scrum mit externe Zulieferern
344
9.5.1 Zusammen liefern – Zusammen lernen
345
9.6 Software-Entwicklungsabteilungen managen
346
9.6.1 Transition zu Scrum
347
9.6.2 Führung auf Abteilungsebene
351
9.6.3 Kundenmanagement
357
9.6.4 Scrum in der Abteilung implementieren
363
9.7 Organisationsweites Scrum
366
9.7.1 Organisation der Implementierung
367
9.7.2 Über Schulungen und Coaching
371
Kapitel 10 Scrum – Leadership, Emotion, Kreativität
372
10.1 Leadership – Verändere!
372
10.2 Mit Emotionen führen
376
10.3 Flow + Kreativität = Glück
378
Kapitel 11 Scrum-Tools – In aller Kürze
382
11.1 Flipchart & Co
382
11.2 Elektronische Scrum-Tools
383
Kapitel 12 Stolpersteine beim Scrummen
384
Kapitel 13 Schlusswort
388
Literaturverzeichnis
390
Stichwortverzeichnis
396
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