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6
Zitierweise und Siglen
8
Vorwort
11
Philosophie der Freiheit: Einführung in Das Sein und das Nichts
12
1 Reaktionen auf Das Sein und das Nichts
12
2 Die grossen philosophischen Quellen von Das Sein und das Nichts
16
3 Einige grundlegende Themen in Das Sein und das Nichts
19
Die Genesis des Seins des intentionalen Bewusstseins (9–45)
31
1 Vorbemerkung
31
2 Das Problem der Phänomenalität und des Seins
32
3 Das Sein des Bewusstseins
37
4 Das Sein des Percipi
41
5 Der ontologische Beweis
43
6 Das An-sich-sein
46
Der Ursprung der Negation (49–118)
54
Unaufrichtigkeit“ – Klärung eines Begriffs in Das Sein und das Nichts (119–160)
72
1 Unaufrichtigkeit als ‚Sich-selbst-belügen&lsquo
73
2 Glaube, Überzeugung und Überredung
78
3 Ist Unaufrichtigkeit zynisch?
83
4 Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
88
„Von der Subjektivität ausgehen“. Bemerkungen zur Transformation des Subjekts bei Jean-Paul Sartre (163–215)
94
1 Die Neubestimmung des Cogito
95
2 Die Faktizität
101
3 Subjektivität und Wert
104
Theorie der Temporalität (216–321)
109
1 Phänomenologie der drei Zeitdimensionen
110
2 Ontologie der Temporalität
111
3 Ursprüngliche und psychische Zeitlichkeit: Die Reflexion
114
Die Transzendenz (322–401)
125
1 Die Erkenntnis als Beziehungstypus zwischen dem Für-sich und dem An-sich
126
2 Über die Bestimmung als Negation
128
3 Qualität und Quantität, Potentialität, Utensilität
130
4 Die Weltzeit
137
5 Die Erkenntnis
140
Die Gleichursprünglichkeit von Anerkennung und Verdinglichung. Zu Sartres Theorie der Intersubjektivität (405–538)
143
1 Zur Kritik des Erkenntnisparadigmas
144
2 Das „Erblicktwerden“ als ursprüngliche Anerkennung
153
3 Anerkennung als Verdinglichung
159
Phänomenologie des menschlichen Körpers (539–632)
166
1 Der Körper als Für-sich-sein
170
2 Der Körper-für-Andere
177
3 Die dritte ontologische Dimension des Körpers: Ich existiere für mich als durch den Andern als Körper erkannt
179
4 Schluss
181
Die konkreten Beziehungen zu Anderen (633–748)
184
1 Liebe, Sprache, Masochismus
185
2 Die Gleichgültigkeit, die Begierde, der Hass, der Sadismus
189
3 Das ‚Mitsein‘ und das ‚Wir&lsquo
194
4 Schlussfolgerung
199
Freiheit als Selbstinitiation (753–833)
201
Grundlose Freiheit (833–949 und 950–955)
217
Freiheit und Verantwortung
227
Die existentielle Psychoanalyse als moralische Klassifizierung? (956–1572)
232
1 Ein moralisches Vorhaben
232
2 Die Kritik an der Psychologie und an der Psychoanalyse
235
3 Die Reduktion des Handelns und des Habens auf das Sein
241
4 Geschmacklosigkeit als Symbol der Unaufrichtigkeit
243
Auswahlbibliographie
249
Personenregister
256
Sachregister
260
Hinweise zu den Autoren
265
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