Suchen und Finden
Service
Infos und Kontakt
Inhalt
6
Zitierweise und Siglen
8
Otfried Höffe Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral&ldquo
9
1.1 Moralkritik
9
1.2 Genealogie
12
1.3 Zur Entwicklung
14
1.4 Themen und Thesen
16
Vorrede
23
2.1 Die genealogische Perspektive
23
2.2 Der Erkenntnisprozeß
26
2.3 Die Entstehung von Werturteilen
27
2.4 Kritik der Mitleidsmoral
31
2.5 Gelebte Moral
33
2.6 Textaneignung
35
Literatur
37
Exposition von These und Gegenthese: Die bisherige „englische“ und Nietzsches Genealogie der Moral (I 1–5)
38
3.1 Zur bisherigen Geschichte der Moral und zum Nachweis einfacher Wahrheiten (I 1)
38
3.2 Bestimmung der Herkunft des Guten nicht aus dem Nutzen, sondern aus der Macht: Vornehme und unvornehme Wertungsweisen (I 2)
43
3.3 Psychologischer Widersinn der ‚englischen‘ Moralgenealogie (vgl. I 3)
46
3.4 Etymologische Hinweise für eine neue Variante der Genealogie der Moral (I 4–5)
49
Literatur
52
Lightning and Flash, Agent and Deed (I 6–17)
54
4.1 The Strong and the Weak
54
4.2 Naturalism?
56
4.3 Subjects and Psychology
58
4.4 Nietzsche’s Problem
61
4.5 The Inseparability of Subject and Deed
62
4.6 Guilt and Responsibility
69
Bibliography
70
„Ein Thier heranzüchten, das versprechen darf “ (II 1–3)
71
5.1 Eine neue moral- und staatsphilosophische Frage
71
5.2 Kontrapunkt: Vergeßlichkeit
76
5.3 Autonomie als Souveränität
78
5.4 Gewissen tout court
83
Literatur
85
„Schuld“, „schlechtes Gewissen“ und Verwandtes (II 4–7)
86
6.1 Der Abstand zu Kant
86
6.2 Das Problem des Gewissens
88
6.3 Die englischen Genealogen
91
6.4 Schuldner und Gläubiger
93
6.5 Die Produktivität des Gefühls
96
6.6 Sublimierung und Subtilisierung
98
Literatur
100
Jean-Christophe Merle Nietzsches Straftheorie (II 8–15)
101
7.1 Die Genealogie der öffentlichen Strafe (II 8–10)
102
7.2 Nietzsches Bewertung der Gerechtigkeit
109
7.3 Das Schuldgefühl entsteht nicht beim Sträfling, sondern beim gewöhnlichen Bürger (II 14–15)
114
Literatur
117
Moral und Mensch (II 16–25)
118
8.1 Die naturalistische Umdeutung der menschlichen Realität
118
8.2 Die Entstehung des schlechten Gewissens
120
8.3 Das schlechte Gewissen als Ursprung der Kultur
124
8.4 Schuldgefühl, Religion und Aggressionstrieb
128
8.5 Zwei Lesarten von ‚Genealogie&lsquo
130
8.6 Moralgenealogie und die ,Philosophie der Zukunft&lsquo
133
Literatur
135
Die asketischen Ideale der Künstler und der Philosophen (III 1–10)
136
9.1 Kann der Künstler asketisch sein?
138
9.2 Die Schwäche des Typus des Künstlers
139
9.3 Das asketische Ideal, zu stark für den Künstler
140
9.4 Asketisches Ideal und Kunsttheorie
141
9.5 Askese und Erfahrung des Denkers: Selbstanalyse
142
9.6 Das persönliche Geständnis
144
9.7 Die Frage der Bedeutung des asketischen Ideals
145
9.8 Bilanz, Perspektiven
147
Literatur
150
Die Bedeutung des Priesters für das asketische Ideal. Nietzsches ,Theorie‘ der Kultur Europas (III 11–22)
151
10.1 Einleitung
151
10.2 Der Ansatz von Nietzsches ,Theorie‘ der Kultur Europas
153
10.3 Die Sinnstruktur der europäischen Kultur nach Nietzsche
156
10.4 Befunde: Die akute Not der europäischen Kultur und die kontraproduktiven Heilmittel des asketischen Priesters
161
10.5 Nietzsches hypothetisches Verfahren: Bedingungen und Konsequenzen
162
Literatur
164
Der Wille zur Wahrheit (III 23–28)
165
11.1 Fromme und freie Geister
165
11.2 Wahrheit und Moral
167
11.3 Täuschung und Selbsttäuschung
169
11.4 Wahrheit und Denken
172
11.5 Verpaßte Chancen
175
Literatur
178
Auswahlbibliographie
179
Personenregister
183
Sachregister
185
Hinweise zu den Autoren
187
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion









