Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Baruch de Spinoza - Ethik in geometrischer Ordnung dargestellt

Baruch de Spinoza - Ethik in geometrischer Ordnung dargestellt

von: Michael Hampe, Robert Schnepf (Hrsg.)

Akademie Verlag GmbH, 2006

ISBN: 9783050041261, 343 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 17,80 EUR

Ersparnis: 2,00 EUR

  • Philosophische Bibliothek, Bd.505, Kritik der reinen Vernunft.
    G. W. F. Hegel: Wissenschaft der Logik
    Martin Heidegger: Sein und Zeit (Klassiker Auslegen, Bd. 25)
    Kant - Kritik der reinen Vernunft (Klassiker Auslegen, Bd. 19)
    Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus
    Gottfried Wilhelm Leibniz: Monadologie. (Klassiker auslegen, Band 34)
    Nietzsche. Eine philosophische Einführung.
    Ästhetik - Philosophische Grundlagen und Schlüsselbegriffe
  • Kulturtheorien der Gegenwart - Ansätze und Positionen
    Sämtliche Werke: Ethik in geometrischer Ordnung dargestellt: 2
    Edmund Husserl: Logische Untersuchungen (Klassiker auslegen, Band 35)

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Baruch de Spinoza - Ethik in geometrischer Ordnung dargestellt


 

Inhalt

6

Zitierweisen und Siglen

8

Vorwort

10

1. Einleitung: Spinozas Ethica ordine geometrico demonstrata

12

1.1 Ziel und systematischer Anspruch

12

1.2 Vorgeschichte, Entstehung und Veröffentlichung der Ethica

14

1.3 Positionen

16

1.4 Rezeption

19

1.5 Relevanz

23

Literatur

25

2. Explaining Explanation and the Multiplicity of Attributes

28

3. Die eine Substanz und die endlichen Dinge (1p16–28)

48

3.1 Das Problem: Vom Substanzenmonismus zur Vielheit der Dinge

48

3.2 Vorbereitende Beobachtungen

50

3.3 (1p16): Alles folgt aus Gott – aber was heißt „folgen“?

53

3.4 (1p21–23): Was sind infinite Modi?

58

3.5 (1p24–28): Produktion und Geschichte der Dinge – zwei Hinsichten kausaler Bestimmung?

62

3.6 Ausblick: Die nächsten Schwierigkeiten

66

Literatur

68

4. Das Problem des Nezessitarismus (1p28–36)

70

4.1 Ist Kontingenz eine Illusion?

70

4.2 Vier Argumente für den Nezessitarismus

72

4.3 Essentielle und kausale Notwendigkeit

82

4.4 Notwendigkeit und Freiheit

87

Literatur

91

5. Spinoza und die Identitätstheorie (2p1–2p13)

92

5.1 Voraussetzungen

93

5.2 Theorie

94

5.3 Rezeption

105

5.4 Fazit

110

Literatur

110

6. Die Definition des menschlichen Geistes und die numerische Differenz von Subjekten (2p11–2p13s)

112

6.1 2p11: Der menschliche Geist als Idee

115

6.2 2p11c: Unsere Ideen im Verstande Gottes

117

6.3 2p12: Ideen in der Idee, die unseren Geist ausmacht

120

6.4 2p13: Der Körper als Objekt des menschlichen Geistes

123

6.5 2p13s: Universale Beseeltheit und die Vorzüglichkeit von Geistern

127

6.6 Fazit

131

Literatur

132

7. Spinoza’s Physics

134

8. Die Erkenntnisarten (2p38–2p47)

144

8.1 Imaginatio als Vorstellungskraft und als abstrahierende und assoziative Verknüpfung von Ideen

146

8.2 Die humane Möglichkeit adäquaten Erkennens

149

8.3 Ratio als adäquate Erkenntnis gemeinsamer Eigenschaften

151

8.4 Scientia Intuitiva

154

Literatur

160

9. Der Conatus: Dreh- und Angelpunkt der Ethik

162

9. 1 Historische Vorläufer der Conatuslehre

165

9.2 3p6 – Was behauptet der Satz?

166

9.3 Wie wird das Conatusprinzip abgeleitet?

169

9.4 Einwände und Gegenbeispiele

178

9.5 Schlußbetrachtungen über die Zentralität der Conatuslehre

179

Literatur

181

10. Liebe und Haß (3p13–21): Intentionalität, Repräsentation und Bewußtsein

182

Inhalt

6

10.1 Intentionalität

182

10.2 Affektive Objektbeziehung

184

10.3 Die Kraft der Affekte und die Macht des Individuums

189

Literatur

193

11. Imitation der Affekte und zwischenmenschliche Beziehungen

194

11.1 Imitation der Affekte (3p31–32)

194

11.2 Das Verlangen nach Gegenseitigkeit

198

11.3 Die aktiven Affekte

200

11.4 Die abschließenden Definitionen der Affekte

202

12. Menschliche Unfreiheit und Desillusionierung (4praef–4p18)

208

12.1 Ursachen der Knechtschaft

209

12.2 Desillusionierung und ethische Universalisierung

212

12.3 Objektive Zwecke

217

12.4 Werturteile

221

12.5 Nutzenorientierte Ethik und moralische Schwäche

222

Literatur

224

13. Grundzüge der politischen Philosophie Spinozas (4p37s2)

226

13.1 Soziale und politisch-rechtliche Bedingungen selbstbestimmter Lebensführung

227

13.2 Theorie der naturwüchsigen Entstehung und der Stabilitätsbedingungen staatlichen Rechts (nach TP und TTP)

231

Literatur

247

14. Die Theorie des Guten im 4. Teil der Ethik*

248

14.1 Das Gute und menschliches Streben

248

14.2 Das Gute und Forderungen der Vernunft

252

14.3 Das Gute und der Vollzug adäquaten Erkennens

258

15. Das vernunftgeleitete Leben freier Menschen

262

15.1 Vernunft ist kein Vermögen

262

15.2 Individuelle Gesetze in der Strukturerhaltung von Individuen

264

15.3 Emotionale Konsequenzen

270

15.4 Vernünftiges und leidverursachtes Handeln

274

Literatur

276

16. Ethik als Heilkunde des Geistes (5p1–5p20)

278

16.1 Die Ethik in der Ethica

278

16.2 Die zwei Teile des fünften Buchs

282

16.3 Die remedia-Lehre (5p1–20)

285

16.4 Schlußbemerkung

291

17. Die dritte Gattung der Erkenntnis und die vernünftige Liebe Gottes

294

18. Bemerkungen zur Unsterblichkeit der Seele bei Spinoza*

308

Literaturverzeichnis

320

Personenregister

328

Sachregister

332

Hinweise zu den Autoren

340