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Inhalt
6
Zitierweisen und Siglen
8
Vorwort
10
1. Einleitung: Spinozas Ethica ordine geometrico demonstrata
12
1.1 Ziel und systematischer Anspruch
12
1.2 Vorgeschichte, Entstehung und Veröffentlichung der Ethica
14
1.3 Positionen
16
1.4 Rezeption
19
1.5 Relevanz
23
Literatur
25
2. Explaining Explanation and the Multiplicity of Attributes
28
3. Die eine Substanz und die endlichen Dinge (1p16–28)
48
3.1 Das Problem: Vom Substanzenmonismus zur Vielheit der Dinge
48
3.2 Vorbereitende Beobachtungen
50
3.3 (1p16): Alles folgt aus Gott – aber was heißt „folgen“?
53
3.4 (1p21–23): Was sind infinite Modi?
58
3.5 (1p24–28): Produktion und Geschichte der Dinge – zwei Hinsichten kausaler Bestimmung?
62
3.6 Ausblick: Die nächsten Schwierigkeiten
66
Literatur
68
4. Das Problem des Nezessitarismus (1p28–36)
70
4.1 Ist Kontingenz eine Illusion?
70
4.2 Vier Argumente für den Nezessitarismus
72
4.3 Essentielle und kausale Notwendigkeit
82
4.4 Notwendigkeit und Freiheit
87
Literatur
91
5. Spinoza und die Identitätstheorie (2p1–2p13)
92
5.1 Voraussetzungen
93
5.2 Theorie
94
5.3 Rezeption
105
5.4 Fazit
110
Literatur
110
6. Die Definition des menschlichen Geistes und die numerische Differenz von Subjekten (2p11–2p13s)
112
6.1 2p11: Der menschliche Geist als Idee
115
6.2 2p11c: Unsere Ideen im Verstande Gottes
117
6.3 2p12: Ideen in der Idee, die unseren Geist ausmacht
120
6.4 2p13: Der Körper als Objekt des menschlichen Geistes
123
6.5 2p13s: Universale Beseeltheit und die Vorzüglichkeit von Geistern
127
6.6 Fazit
131
Literatur
132
7. Spinoza’s Physics
134
8. Die Erkenntnisarten (2p38–2p47)
144
8.1 Imaginatio als Vorstellungskraft und als abstrahierende und assoziative Verknüpfung von Ideen
146
8.2 Die humane Möglichkeit adäquaten Erkennens
149
8.3 Ratio als adäquate Erkenntnis gemeinsamer Eigenschaften
151
8.4 Scientia Intuitiva
154
Literatur
160
9. Der Conatus: Dreh- und Angelpunkt der Ethik
162
9. 1 Historische Vorläufer der Conatuslehre
165
9.2 3p6 – Was behauptet der Satz?
166
9.3 Wie wird das Conatusprinzip abgeleitet?
169
9.4 Einwände und Gegenbeispiele
178
9.5 Schlußbetrachtungen über die Zentralität der Conatuslehre
179
Literatur
181
10. Liebe und Haß (3p13–21): Intentionalität, Repräsentation und Bewußtsein
182
Inhalt
6
10.1 Intentionalität
182
10.2 Affektive Objektbeziehung
184
10.3 Die Kraft der Affekte und die Macht des Individuums
189
Literatur
193
11. Imitation der Affekte und zwischenmenschliche Beziehungen
194
11.1 Imitation der Affekte (3p31–32)
194
11.2 Das Verlangen nach Gegenseitigkeit
198
11.3 Die aktiven Affekte
200
11.4 Die abschließenden Definitionen der Affekte
202
12. Menschliche Unfreiheit und Desillusionierung (4praef–4p18)
208
12.1 Ursachen der Knechtschaft
209
12.2 Desillusionierung und ethische Universalisierung
212
12.3 Objektive Zwecke
217
12.4 Werturteile
221
12.5 Nutzenorientierte Ethik und moralische Schwäche
222
Literatur
224
13. Grundzüge der politischen Philosophie Spinozas (4p37s2)
226
13.1 Soziale und politisch-rechtliche Bedingungen selbstbestimmter Lebensführung
227
13.2 Theorie der naturwüchsigen Entstehung und der Stabilitätsbedingungen staatlichen Rechts (nach TP und TTP)
231
Literatur
247
14. Die Theorie des Guten im 4. Teil der Ethik*
248
14.1 Das Gute und menschliches Streben
248
14.2 Das Gute und Forderungen der Vernunft
252
14.3 Das Gute und der Vollzug adäquaten Erkennens
258
15. Das vernunftgeleitete Leben freier Menschen
262
15.1 Vernunft ist kein Vermögen
262
15.2 Individuelle Gesetze in der Strukturerhaltung von Individuen
264
15.3 Emotionale Konsequenzen
270
15.4 Vernünftiges und leidverursachtes Handeln
274
Literatur
276
16. Ethik als Heilkunde des Geistes (5p1–5p20)
278
16.1 Die Ethik in der Ethica
278
16.2 Die zwei Teile des fünften Buchs
282
16.3 Die remedia-Lehre (5p1–20)
285
16.4 Schlußbemerkung
291
17. Die dritte Gattung der Erkenntnis und die vernünftige Liebe Gottes
294
18. Bemerkungen zur Unsterblichkeit der Seele bei Spinoza*
308
Literaturverzeichnis
320
Personenregister
328
Sachregister
332
Hinweise zu den Autoren
340
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