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Religion und Demografie - Warum es ohne Glauben an Kindern mangelt

von: Dr. Michael Blume

sciebooks.de, 2014

ISBN: 9783956901294 , 96 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 2,99 EUR

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Religion und Demografie - Warum es ohne Glauben an Kindern mangelt


 

Vor mehr als zehn Jahren wurde der Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume in einer lebendigen Diskussion unvorbereitet mit einem Einwurf des damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Teufel (CDU), konfrontiert: „Wenn es nur auf den Staat ankäme, hätten sie in den USA nicht die meisten Kinder! Dort mischt sich der Staat am wenigsten ein, aber die Menschen sind religiös! Familie ist immer auch eine Wertefrage!“

Daraufhin begann Dr. Michael Blume mit seinen Forschungen zu Religion und Demografie. Er stellte dabei fest, dass mit der Korrelation (dem statistischen Zusammenhang) von Religion und Demografie die eigentlichen Fragen erst begannen: Wurden Religiöse eher kinderreich; oder Kinderreiche eher religiös? Wiesen alle Religionsgemeinschaften vergleichbar erhöhte Geburtenraten auf, oder waren manche kinderreicher als andere? Welche Rolle spielten Bildung, Einkommen, Sozialstaat? Warum hatten traditionell religiös geprägte Staaten wie Italien oder Griechenland deutlich niedrigere Geburtenraten als stärker „progressive“ Gesellschaften wie Frankreich oder Schweden? Vertraten nicht verschiedene Statistiker wie Hans Rosling oder Herwig Birg je widersprüchliche Befunde? Welche Rolle spielte das Verbot von Verhütungsmitteln? Und warum verzichtete in einigen religiösen Traditionen ausgerechnet das Führungspersonal per Zölibat auf eigene Familien?

In zahlreichen Publikationen, Vorträgen, Seminaren und Kongressen konnte der promovierte Religionswissenschaftler die Befunde immer wieder vorstellen und damit wiederum neuer Kritik und Anfragen auslösen.

Nun also, nach über zehn Jahren Arbeit legt Dr. Michael Blume eine Bilanz seiner Forschungen vor. In diesem Buch fasst er die in Jahren erarbeiteten und durch Debatten kritisch geprüften Daten, Fakten und Befunde zusammen, die seines Erachtens sehr eindeutig aufzeigen:
Religionen – und nur Religionen! – vermögen Menschen in ausreichender Zahl zu dem Verzicht zu bewegen, den Familien mit mehr als zwei Kindern bedeuten.