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Psychische Erkrankungen bei Frauen. Für eine geschlechtersensible Psychiatrie und Psychotherapie

Psychische Erkrankungen bei Frauen. Für eine geschlechtersensible Psychiatrie und Psychotherapie

von: Anke Rohde, Anita Riecher-Rössler (Hrsg.)

Karger, 2001

ISBN: 9783805572149, 338 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 81,00 EUR

  • Tage der Rache, Nächte der Zärtlichkeit - Baccara Bd. 1627
    Entführt in den Palazzo des Prinzen - Romana Bd. 1861
    Flieh nicht vor der Liebe, Gracie! - Bianca Bd. 1747
    Picknick mit einem Cowboy - Romana Bd. 1863
    EIN HAPPY END FÜR UNSERE LIEBE - Bianca Bd. 1748
    Sehnsüchtige Träume am Mittelmeer - Romana Bd. 1864
    NEUER MANN - NEUES GLÜCK? - Bianca Bd. 1749
    Märchenprinz sucht Aschenputtel - Bianca Bd. 1742
  • Ein Millionär zum Verlieben - Bianca Bd. 1750
    Liebesskandal in der High Society? - Bianca Bd. 1744
    Auf Umwegen ins große Glück - Bianca Bd. 1751
    Melanie, die Liebesbotin - Bianca Bd. 1745
    Küsse, Baby und das Familienglück - Bianca Bd. 1752
    Funkelnd wie ein Diamant - Bianca Bd. 1746
    Heiraten? Nur aus Liebe! - Bianca Bd. 1753
    Viel mehr, als du denkst! - Baccara Bd. 1631
 

Mehr zum Inhalt

Psychische Erkrankungen bei Frauen. Für eine geschlechtersensible Psychiatrie und Psychotherapie


 

Frauen und Männer leiden unterschiedlich häufig an psychischen Erkrankungen. So kommen zum Beispiel Depressionen und Angsterkrankungen bei Frauen deutlich häufiger vor, während Suchterkrankungen und bestimmte Persönlichkeitsstörungen öfter bei Männern diagnostiziert werden.

Auch der Verlauf vieler Erkrankungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich. Die Ursachen dieser Unterschiede sind vielfältig – zum Teil sind sie biologischer, zum Teil psychosozialer und kultureller Art.

Weibliche Sexualhormone und frauenspezifische Einflüsse wie Menstruation, Geburt und Menopause können ebenso eine Rolle spielen wie geschlechterspezifisches Rollenverhalten und Rollenkonflikte, sozialer Status, Gewalt und Missbrauch. Die Berücksichtigung dieser und vieler anderer Faktoren könnte unser Verständnis für psychische Erkrankungen und für deren Behandlung entscheidend verbessern.

Hierzu will dieses Buch anregen, indem es den Blick auf den Einfluss des Faktors «Geschlecht» bei Entstehung, Verlauf und Therapie psychischer Erkrankungen lenkt. Angestrebt wird eine «geschlechtersensible» Psychiatrie und Psychotherapie, d.h. eine Sensibilisierung aller an der Behandlung psychisch Kranker Beteiligten für geschlechterspezifische Bedürfnisse und Belange psychisch kranker Frauen, aber auch Männer. Leserinnen und Leser, die sich – sei es als Ärztin/Arzt, als Psychotherapeut/in oder als Betroffene/r – mit dieser Thematik befassen, werden das Buch mit grossem Gewinn lesen.