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G. W. F. Hegel: Phänomenologie des Geistes

G. W. F. Hegel: Phänomenologie des Geistes

von: Otto Pöggeler, Dietmar Köhler (Hrsg.)

Akademie Verlag GmbH, 2006

ISBN: 9783050042343, 306 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 17,80 EUR

Ersparnis: 2,00 EUR

  • Die Verwirklichung der Freiheit - Der Idealismus als Diskurs der Moderne
    Erotik anal
    Meditation
    Ich bin gekommen
    Benedictus de Spinoza - Eine Einführung
    Die Gärten von Kioto
    Immanuel Kant - Vernunft und Leben
    Platon
  • René Descartes - Eine Einführung
    Philosophie der Zahlen
    Erotische Ortswechsel. - Ein Erotik-Buch voller anregender Geschichten über Sex an ungewöhnlichen Orten.
    Nietzsche. Eine philosophische Einführung.
    Cryptonomicon
    Yoga für den Mann

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

G. W. F. Hegel: Phänomenologie des Geistes


 

Wollte man den Inhalt bündig zusammenfassen, könnte man vielleicht sagen, dass die Phänomenologie des Geistes darstellen will, wie das absolute Wissen, nach Hegel die vollkommene Übereinstimmung von Wissen und Gewusstem, in verschiedenen Gestalten des Bewusstseins erscheint und an ihnen sich auswirkt.

Dieser Weg des Erscheinens, gleichsam die Odyssee des menschlichen Geistes, hat ihr eigenes Bewegungsgesetz, für das Hegel das Zauberwort Dialektik geprägt hat. Jeder erscheinende bewusstseinsmäßige Ausgriff auf einen Gegenstand, in dem Wissen und Gegenstand zur Deckung gelangen sollen, erweist sich als unzureichend, so dass jede Gestalt über sich hinausweist auf eine höhere, neue Bewusstseinsstufe, der sich die Erkenntnis wiederum anzugleichen hat. Erst wenn der Geist sich nicht nur anschaut, sondern sich wissend durchschaut hat, ist das Werden der Wissenschaft in der Philosophie vollendet.