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Inhaltsverzeichnis
6
Vorwort
10
Literatur
13
Dankesworte
13
Teil I Zu handlungsrelevanter psychologischer Grundlagenforschung
14
Vorsatz, Wille und Bedürfnis
16
1 Die veränderte Bedeutung des Vorsatzes in der modernen Willenserziehung
17
2 Einige Fakten2
20
2.1 Über den Einfluß der Zeit auf die Wirkung des Vorsatzes Das abrupte Aufhören der Wirkung nach der Erledigungshandlung
20
2.2 Die Wirkung der Vornahme bei nicht vorherbestimmten Gelegenheiten und Ausführungen sowie beim Ausbleiben von Gelegenheiten
23
2.3 Die Wiederaufnahme einer unterbrochenen Handlung
26
2.4 Das Vergessen des Vorsatzes
29
3 Theorie der Vornahmehandlung
35
3.1 Die Enstehung eines Quasibedürfnisses als Wirkung des Vornahmeaktes
35
3.2 Die Bedingungen des Entstehens eines Vorsatzes, Vornahmehandlung, „ Willenshandlung“ ( beherrschte Handlung) und „ Trieb-“ ( Feld-) handlung
65
3.3 Das Quasibedürfnis als konditional-genetischer Begriff
70
Zusammenfassung
72
Level of aspiration
76
1 What is the level of aspiration?
77
1.1 A typical sequence of events
77
1.2 Description of terms involved in the sequence
78
2 What determines the level of aspiration?
80
2.1 Reference scales
80
2.2 Temporary situational factors
81
2.4 Reality levels
89
3 Individual differences
91
3.1 Generality of the goal discrepancy score
92
3.2 Generality of other measures related to the level of aspiration
95
3.3 Personality characteristics
96
3.4 Variability within a group
99
4 The development of the level of aspiration
100
4.1 Steps preceding the fully developed level of aspiration
101
5 Summary and theoretical considerations
102
5.1 Level of aspiration as a choice situation; Valences and probability
103
5.2 Probability of future success; the basic theoretical assumption.
108
5.3 Scales of reference
113
Reaction to achieving or not achieving the level of aspiration
121
6 General conclusion
123
Bibliography
124
Teil II Zu Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen der Psychotechnik
128
Zu Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen der Psychotechnik
129
1 Abgrenzung und Einteilung des Stoffes
130
2 Die körperliche Arbeit, von außen betrachtet
131
3 Genauere Anpassung der körperlichen Arbeit an die körperlichen Fähigkeiten
134
4 Die innere Auslösung der körperlichen Arbeit
136
5 Die Kopfarbeit, von außen betrachtet
137
6 Genauere Anpassung der Kopfarbeit an die geistigen Fähigkeiten
140
7 Die innere Kraft, psychische Energie bei der körperlichen und geistigen Arbeit
145
8 Die letzten Ziele der Rationalisierung
174
9 Zusammenfassung
175
Untersuchungen zur Textil-Industrie
181
1 Eignungsprüfungen
181
1.1 Prüfungen für Treiberinnen (Spulerinnen)
182
1.2 Prüfungen für Näherinnen und Stickerinnen
201
2 Arbeitsuntersuchungen
225
2.1 Aufgaben einer psychotechnischen Arbeitsaufnahme
225
2.2 Technische Durchführung
229
2.3 Das psychologische Arbeitsbild
235
2.4 Verbesserung der Arbeitsmethode
244
2.5 Anlernen und Umlernen
256
Die Sozialisierung des Taylorsystems
261
1 Die angewandte Psychologie als bloßes Mittel und die Notwendigkeit fremder Zielsetzung
261
2 Die Vergesellschaftung der individuellen Fähigkeiten und der Arbeitsmethoden als Forderung der Produktion
264
3 Arbeit und Beruf als Produktion und als Konsumtion
267
4 Produzenten- und Konsumentenkapitalismus bei Arbeit und Beruf und die Forderung des sozialistischen Ausgleichs
270
5 Der sozialistische Ausgleich bei der Psychologisierung der Arbeitsmethoden
272
a) Die gemeinsamen Interessen von Konsumtion und Produktion
272
b) Die Wahrung der Interessen der Konsumtion der Leistungsproduzenten
273
c) Die Wahrung der Interessen der Produktion der Leistungskonsumenten
276
6 Der sozialistische Ausgleich bei der Psychologisierung der Berufsverteilung
279
7 Über die Organisation der psychologischen Verbesserung der Arbeitsmethoden und Berufsverteilung und den gegenwärtigen Stand der angewandten Psychologie
287
Literaturangabe
290
Zur Berufseignung:
290
Literatur
292
Teil III Untersuchungen allgemeiner Leistungsmerkmale: Zu Tempo, Rhythmus und Schwierigkeit
294
Untersuchungen zum Begriff Arbeitstempo
296
1 Einleitung
296
2 Hauptteil
297
3 Schluß
308
4 Zusammenfassung
309
Über Arbeitsschnelligkeit und Arbeitsgüte
310
1 Einflüsse auf die Arbeitsschnelligkeit
310
1.1 Technische Einflüsse
310
1.2 Einflüsse der Organisation einer Arbeit
310
1.3 Einflüsse der feineren Organisation
311
1.4 Einflüsse der inneren Antriebe zum Arbeiten
312
1.5 Ursachen individueller (inter-individueller) Unterschiede
343
1.6 Ursachen individueller (intra-individueller) Schwankungen
346
1.7 Ursachen der Übung
348
2 Einflüsse auf die Güte
351
2.1 Bemerkungen über den Begriff Güte, Einteilung der folgenden Punkte
351
2.2 Technische Einflüsse auf die Güte
354
2.3 Einflüsse auf die Güte der körperlichen Arbeit
355
2.4 Einflüsse auf die Güte der geistigen Arbeit
360
2.5 Einflüsse auf die Antriebe zum Arbeiten
375
3 Beziehungen zwischen Schnelligkeit und Güte
375
3.1 Einfluß des Zwangstempos auf die Güte
376
3.2 Einfluß der Zwangsgüte auf die Schnelligkeit
379
3.3 Das gegensätzliche Verhältnis von Schnelligkeit und Güte
380
3.4 Können Schnelligkeit und Güte als psychische Eigenschaften angesehen werden?
383
Literatur
385
Versuche
389
Literatur
391
Rhythmus und Arbeitsleistung
392
1 Vorbemerkungen über den Rhythmus
392
2 Arbeitsstudien
393
Literatur
407
Die Bewertung der Arbeitsschwierigkeit
408
1 Die Arten der Arbeitsschwierigkeitsbewertung
408
1.1 Klassifikation der Arbeit
409
1. Anforderungen bezüglich körperlicher Leistung und Bewegungen:
409
2. Anforderungen an Sinnesleistungen und allgemeine Anspannung des Organismus:
410
3. Seelische und charakterliche Anforderungen:
411
1.2 Klassifikation der Leistungen
412
2 Verfahren aus der Praxis deutscher Betriebe
412
3 Zusammenfassung
431
Literatur
432
Teil IV Fehlbeanspruchungen: Zu Monotonie und Sättigung
434
Die Monotonie, ihre Analyse und ihre Theorie
436
1 Begriffsbestimmung
436
2 Die Wirkung der Monotonie
437
3 Erklärung der Monotonie-Reaktionen
442
4 Ergebnisse
453
5 Schlußfolgerungen
455
Literatur
456
Experimenteller Beitrag zur Frage des Monotonie-Empfindens
457
1 Einleitung
457
2 Versuchsanordnung
458
3 Versuchsergebnisse
459
4 Zusammenfassung
466
Literatur
468
Das Problem der Monotonie und Langeweile bei der Industriearbeit
469
Einleitung
469
Die Entstehungsgründe der Langeweile
469
Verschiedene Faktoren, durch die die Langeweile hervorgerufen wird
471
Der psychische Prozeß, der der Empfindung der Langeweile zugrunde liegt
472
Faktoren, die bei der Arbeit Langeweile hervorrufen, oder andererseits nicht aufkommen lassen
475
Intelligenz und Temperamentunterschiede in ihrer Beziehung zur Empfindung von Langeweile bei der Arbeit
478
Richtlinien zur Linderung oder möglichen Beseitigung der schädlichen Einwirkungen der Langeweile
479
Unterbrechung der Arbeitsschicht durch Ruhepause
479
Tätigkeitswechsel
479
Einschaltung von kurzen Unterhaltungspausen
480
Die Ermöglichung von Tag-Träumen
481
Die Arbeit muß unter allen Umständen interessant sein
482
Verbesserung der Gesamtatmosphäre
483
Literatur
485
Die Bedeutung der „Psychischen Sättigung“ für einige Probleme der Psychotechnik
486
1 Psychische Sättigung und Arbeitsprozesse
487
2 Psychische Sättigung und pädagogische Probleme
496
3 Zusammenfassung
498
Literatur
500
Teil V Kurzpausen, Arbeitswechsel und Ausgleichsarbeiten zur Bekämpfung von Ermüdung und Monotonie sowie zur Verbesserung der Effizienz
502
Die Arbeitspause in Theorie und Praxis
504
1 Theorie der Arbeitspause
505
1.1 Theoretische Voraussetzungen über die Pausenwirkung
505
1.2 Die Arbeitspause als ökonomisches Problem
513
2 Die Arbeitspause in der Praxis
520
2.1 Eigene Pausenversuche mit praktischer Arbeit unter Laboratoriumskontrolle
520
2.2 Pausenversuche unter Laboratoriumskontrolle aus der Literatur
532
Zusammenfassung
533
Schluß
535
Leistungssteigerungen in der Blankschraubenfabrikation durch Einführung von Zwangspausen
543
Versuchsreihe I
548
Das Gewindeschneiden in oder auf Messingteilen
548
Versuchsreihe II
556
Das Bohren und Planen von Messing-Flügelmuttern
556
Versuchsreihe III
559
Das Schlitzen von Messingschrauben
559
Versuchsreihe IV
562
Das Drehen von Schrauben auf Handschraubenbänken
562
Zusammenfassung
564
Ermüdungsmessungen und Pausenregelung im Dienste der Arbeitsrationalisierung
568
Ermüdungsmessungen bei Näh- und Bügelarbeit
573
1 Die Fabrikarbeit
574
2 Die graphische Leistungsregistrierung des Arbeitstages
574
3 Die Untersuchungsmethoden
575
4 Ergebnisse
576
5 Die Produktionsleistung
578
6 Übersicht der Kurven für alle Mitarbeiter
579
7 Analyse der Durchschnittskurven in Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit des Fabrikarbeiters bei leichter und schwerer Arbeit
580
8 Die chronische Ermüdung
581
9 Die praktische Bedeutung des Ermüdungsstudiums für die Fabrikleistung Das Tagespensum
583
Literatur
583
Leistungssteigerung durch Arbeitswechsel
584
Lochkartenverfahren
585
Ermittlung der Lochleistung
587
Ausgleichsarbeiten
588
Ergebnisse
590
Gesamtvergleich
593
Sonderfälle
593
Zusammenfassung
597
Die Arbeit an Büromaschinen
598
Versuchsanordnung
598
Vorversuche
599
Hauptversuche
600
Ergebnisse
601
Literatur
605
Teil VI Untersuchungen zu Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung
606
Zur Psychologie der Fließarbeit
612
1 Wesen der Fließarbeit, verschiedene Ursachen ihrer Rentabilität
612
2 Nicht nur äußere (physikalische), sondern auch innere ( psychologische) Arbeitsanalyse!
616
3 Der größeren Leistung muß nicht eine größere Anstrengung entsprechen
621
4 Über das Hineingezogenwerden in den Sinn der Arbeit und in die Gemeinschaft der Fließarbeit
623
5 Über das Eingespanntsein bei der Fließarbeit als Hauptgrund der höheren Leistung
626
6 Über die Gestaltung der fortlaufenden Massenarbeit
631
7 Rückblick und Ergänzungen
637
8 Zusammenfassung
643
Literatur
645
Untersuchungen über die Wirkung zwangsläufiger zeitlicher Regelung von Arbeitsvorgängen. I. Beiträge zur Erforschung der Arbeitsbedingungen bei Fließarbeit.
647
1 Einleitung
647
2 Versuchsanordnung und Fragestellung
648
2.1 Die Versuchsarbeit
648
2.2 Die Ermüdungsbestimmung bei zwangsläufiger geregelter Arbeitszeit
651
2.3 Versuchsanordnung und Fragestellungen
653
3 Vergleich von freigewählter und zwangsläufig geregelter3 Arbeitsweise in Hinsicht auf den Arbeitscharakter
654
3.1 Versuchsanordnung
654
3.2 Zahlenmäßiges Ergebnis
656
3.3 Selbstwahrnehmung
658
3.4 Zusammenfassung
661
4 Freigewählte Arbeit und zwangsläufig geregelte Arbeit bei längeren Arbeitszeiten und gleicher Gesamtleistung
662
4.1 Analyse der Stückzeiten an einem Einzeltage
662
4.2 Zwangsläufig geregelte Arbeitszeit mit der mittleren Geschwindigkeit der freigewählten Arbeit
666
5 Versuche mit steigender, zwangsläufig geregelter, aber innerhalb jedes Versuches gleichbleibender Arbeitsgeschwindigkeit
670
5.1 Versuche mit zwangsläufig geregelter mittlerer Arbeitsgeschwindigkeit von 11,1 Sekunden
670
5.2 Versuch mit zwangsläufig geregelter Einzelstückzeit von 10,66 Sekunden
670
6 Versuche mit wechselnder, im Laufe der Arbeitszeit planmäßig, aber zwangsläufig geregelter Arbeitsgeschwindigkeit
671
6.1 Die zugrunde gelegte Arbeitskurve für Versuche mit wechselnder Zeit
671
6.2 Verlauf der Versuche
673
7 Gesichtspunkte für die praktische Verwertung der Erfahrungen und weitere Untersuchungen
680
Schluß
686
Zusammenfassung
687
Literatur
690
Psychologische Untersuchungen über die Arbeit am laufenden Band
691
1 Der Zweck der Untersuchungen
691
2 Die Versuchsmethode
692
3 Die Versuchsreihen und ihre Ergebnisse
693
4 Folgerungen aus den Ergebnissen der Versuchsreihen
701
5 Das Verhältnis dieser Untersuchungen zur wirtschaftlichen Praxis
703
Literatur
716
Sozialpsychologische Analyse des betriebstechnischen Tatbestandes „Gruppenfabrikation&ldquo
717
Formulierung des Fabrikproblems
717
Atomisierung der Fabrikarbeitsleistung
718
Motivschwund und Motivrest in der Fabrikarbeit
722
Lohnmotiv und Lebensideal des Fabriklers
727
Psychologische Fragestellung an die Gruppenfabrikation
733
Eindruck der Gruppe auf den Besucher
733
Gruppenfabrikation und Arbeitsteilung
737
Teil VII Zum Anlernen und Üben
744
Versuch einer Theorie der Übungsvorgänge
746
1 Der Begriff der Übung
746
2 Die Problemstellung
748
3 Die Spannungsverhältnisse
749
4 Die Deutung dieser Erscheinungen
751
5 Die Vorgänge bei der „zirkumskripten Übung&ldquo
752
6 Die „funktionale“ Übung
755
Zusammenfassung
758
Versuch einer Theorie der Übungsvorgänge
746
1 Das Versuchsgerät
759
2 Augenmaßleistung
760
3 Geschicklichkeitsarbeit
760
4 Die „Gefühlsarbeit&ldquo
761
5 Verlauf der Untersuchung
762
6 Geschicklichkeitsarbeit
765
Übung mit und ohne Selbstkontrolle
769
1 Einleitung und Problemstellung
769
2 Versuche und Ergebnisse
771
1. Sterzingerprobe
771
2. Suchprobe
773
3. Feldprobe
775
4. Kreisprobe
776
5. Addieren
777
6. Drahtlabyrinth
779
3 Theorie der Selbstkontrolle als Fortschrittsfaktor beim Lernen und Üben
781
4 Praktische Schlußfolgerungen
783
5 Zusammenfassung
784
Literatur
785
Planmäßiges Einführen des Menschen in den industriellen Arbeitsablauf
786
Literatur
796
Feilübungen am Schraubstock und am Anlerngerät
797
Literatur
806
Teil VIII Zur psychologischen Analyse von Unfällen
808
Zur psychologischen Analyse von Unfällen
809
Literatur
809
Unfallaffinität und Psychotechnik
810
Literatur
816
Zur Psychologie der Unfallgefährdeten
817
Literatur
835
Le facteur humain dans les accidents du travail
836
Effectifs
837
Conditions de travail
838
Causes des accidents
838
Groupement des accidents du travail Par heure de la journée
839
Par jour de la semaine
839
Assurances – Veilles de fêtes
840
Assurances par catégories d'ouvriers
841
L'éclairage
842
Conclusions et projet de résolution
845
Sachregister
850
Editorisches
855
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