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Quellen der Arbeitspsychologie

Quellen der Arbeitspsychologie

von: Pierre Sachse, Winfried Hacker, Eberhard Ulich

Verlag Hans Huber, 2008

ISBN: 9783456945798, 855 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 52,99 EUR

Ersparnis: 46,01 EUR

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    Herr aller Dinge - Roman
 

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Quellen der Arbeitspsychologie


 

Inhaltsverzeichnis

6

Vorwort

10

Literatur

13

Dankesworte

13

Teil I Zu handlungsrelevanter psychologischer Grundlagenforschung

14

Vorsatz, Wille und Bedürfnis

16

1 Die veränderte Bedeutung des Vorsatzes in der modernen Willenserziehung

17

2 Einige Fakten2

20

2.1 Über den Einfluß der Zeit auf die Wirkung des Vorsatzes Das abrupte Aufhören der Wirkung nach der Erledigungshandlung

20

2.2 Die Wirkung der Vornahme bei nicht vorherbestimmten Gelegenheiten und Ausführungen sowie beim Ausbleiben von Gelegenheiten

23

2.3 Die Wiederaufnahme einer unterbrochenen Handlung

26

2.4 Das Vergessen des Vorsatzes

29

3 Theorie der Vornahmehandlung

35

3.1 Die Enstehung eines Quasibedürfnisses als Wirkung des Vornahmeaktes

35

3.2 Die Bedingungen des Entstehens eines Vorsatzes, Vornahmehandlung, „ Willenshandlung“ ( beherrschte Handlung) und „ Trieb-“ ( Feld-) handlung

65

3.3 Das Quasibedürfnis als konditional-genetischer Begriff

70

Zusammenfassung

72

Level of aspiration

76

1 What is the level of aspiration?

77

1.1 A typical sequence of events

77

1.2 Description of terms involved in the sequence

78

2 What determines the level of aspiration?

80

2.1 Reference scales

80

2.2 Temporary situational factors

81

2.4 Reality levels

89

3 Individual differences

91

3.1 Generality of the goal discrepancy score

92

3.2 Generality of other measures related to the level of aspiration

95

3.3 Personality characteristics

96

3.4 Variability within a group

99

4 The development of the level of aspiration

100

4.1 Steps preceding the fully developed level of aspiration

101

5 Summary and theoretical considerations

102

5.1 Level of aspiration as a choice situation; Valences and probability

103

5.2 Probability of future success; the basic theoretical assumption.

108

5.3 Scales of reference

113

Reaction to achieving or not achieving the level of aspiration

121

6 General conclusion

123

Bibliography

124

Teil II Zu Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen der Psychotechnik

128

Zu Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen der Psychotechnik

129

1 Abgrenzung und Einteilung des Stoffes

130

2 Die körperliche Arbeit, von außen betrachtet

131

3 Genauere Anpassung der körperlichen Arbeit an die körperlichen Fähigkeiten

134

4 Die innere Auslösung der körperlichen Arbeit

136

5 Die Kopfarbeit, von außen betrachtet

137

6 Genauere Anpassung der Kopfarbeit an die geistigen Fähigkeiten

140

7 Die innere Kraft, psychische Energie bei der körperlichen und geistigen Arbeit

145

8 Die letzten Ziele der Rationalisierung

174

9 Zusammenfassung

175

Untersuchungen zur Textil-Industrie

181

1 Eignungsprüfungen

181

1.1 Prüfungen für Treiberinnen (Spulerinnen)

182

1.2 Prüfungen für Näherinnen und Stickerinnen

201

2 Arbeitsuntersuchungen

225

2.1 Aufgaben einer psychotechnischen Arbeitsaufnahme

225

2.2 Technische Durchführung

229

2.3 Das psychologische Arbeitsbild

235

2.4 Verbesserung der Arbeitsmethode

244

2.5 Anlernen und Umlernen

256

Die Sozialisierung des Taylorsystems

261

1 Die angewandte Psychologie als bloßes Mittel und die Notwendigkeit fremder Zielsetzung

261

2 Die Vergesellschaftung der individuellen Fähigkeiten und der Arbeitsmethoden als Forderung der Produktion

264

3 Arbeit und Beruf als Produktion und als Konsumtion

267

4 Produzenten- und Konsumentenkapitalismus bei Arbeit und Beruf und die Forderung des sozialistischen Ausgleichs

270

5 Der sozialistische Ausgleich bei der Psychologisierung der Arbeitsmethoden

272

a) Die gemeinsamen Interessen von Konsumtion und Produktion

272

b) Die Wahrung der Interessen der Konsumtion der Leistungsproduzenten

273

c) Die Wahrung der Interessen der Produktion der Leistungskonsumenten

276

6 Der sozialistische Ausgleich bei der Psychologisierung der Berufsverteilung

279

7 Über die Organisation der psychologischen Verbesserung der Arbeitsmethoden und Berufsverteilung und den gegenwärtigen Stand der angewandten Psychologie

287

Literaturangabe

290

Zur Berufseignung:

290

Literatur

292

Teil III Untersuchungen allgemeiner Leistungsmerkmale: Zu Tempo, Rhythmus und Schwierigkeit

294

Untersuchungen zum Begriff Arbeitstempo

296

1 Einleitung

296

2 Hauptteil

297

3 Schluß

308

4 Zusammenfassung

309

Über Arbeitsschnelligkeit und Arbeitsgüte

310

1 Einflüsse auf die Arbeitsschnelligkeit

310

1.1 Technische Einflüsse

310

1.2 Einflüsse der Organisation einer Arbeit

310

1.3 Einflüsse der feineren Organisation

311

1.4 Einflüsse der inneren Antriebe zum Arbeiten

312

1.5 Ursachen individueller (inter-individueller) Unterschiede

343

1.6 Ursachen individueller (intra-individueller) Schwankungen

346

1.7 Ursachen der Übung

348

2 Einflüsse auf die Güte

351

2.1 Bemerkungen über den Begriff Güte, Einteilung der folgenden Punkte

351

2.2 Technische Einflüsse auf die Güte

354

2.3 Einflüsse auf die Güte der körperlichen Arbeit

355

2.4 Einflüsse auf die Güte der geistigen Arbeit

360

2.5 Einflüsse auf die Antriebe zum Arbeiten

375

3 Beziehungen zwischen Schnelligkeit und Güte

375

3.1 Einfluß des Zwangstempos auf die Güte

376

3.2 Einfluß der Zwangsgüte auf die Schnelligkeit

379

3.3 Das gegensätzliche Verhältnis von Schnelligkeit und Güte

380

3.4 Können Schnelligkeit und Güte als psychische Eigenschaften angesehen werden?

383

Literatur

385

Versuche

389

Literatur

391

Rhythmus und Arbeitsleistung

392

1 Vorbemerkungen über den Rhythmus

392

2 Arbeitsstudien

393

Literatur

407

Die Bewertung der Arbeitsschwierigkeit

408

1 Die Arten der Arbeitsschwierigkeitsbewertung

408

1.1 Klassifikation der Arbeit

409

1. Anforderungen bezüglich körperlicher Leistung und Bewegungen:

409

2. Anforderungen an Sinnesleistungen und allgemeine Anspannung des Organismus:

410

3. Seelische und charakterliche Anforderungen:

411

1.2 Klassifikation der Leistungen

412

2 Verfahren aus der Praxis deutscher Betriebe

412

3 Zusammenfassung

431

Literatur

432

Teil IV Fehlbeanspruchungen: Zu Monotonie und Sättigung

434

Die Monotonie, ihre Analyse und ihre Theorie

436

1 Begriffsbestimmung

436

2 Die Wirkung der Monotonie

437

3 Erklärung der Monotonie-Reaktionen

442

4 Ergebnisse

453

5 Schlußfolgerungen

455

Literatur

456

Experimenteller Beitrag zur Frage des Monotonie-Empfindens

457

1 Einleitung

457

2 Versuchsanordnung

458

3 Versuchsergebnisse

459

4 Zusammenfassung

466

Literatur

468

Das Problem der Monotonie und Langeweile bei der Industriearbeit

469

Einleitung

469

Die Entstehungsgründe der Langeweile

469

Verschiedene Faktoren, durch die die Langeweile hervorgerufen wird

471

Der psychische Prozeß, der der Empfindung der Langeweile zugrunde liegt

472

Faktoren, die bei der Arbeit Langeweile hervorrufen, oder andererseits nicht aufkommen lassen

475

Intelligenz und Temperamentunterschiede in ihrer Beziehung zur Empfindung von Langeweile bei der Arbeit

478

Richtlinien zur Linderung oder möglichen Beseitigung der schädlichen Einwirkungen der Langeweile

479

Unterbrechung der Arbeitsschicht durch Ruhepause

479

Tätigkeitswechsel

479

Einschaltung von kurzen Unterhaltungspausen

480

Die Ermöglichung von Tag-Träumen

481

Die Arbeit muß unter allen Umständen interessant sein

482

Verbesserung der Gesamtatmosphäre

483

Literatur

485

Die Bedeutung der „Psychischen Sättigung“ für einige Probleme der Psychotechnik

486

1 Psychische Sättigung und Arbeitsprozesse

487

2 Psychische Sättigung und pädagogische Probleme

496

3 Zusammenfassung

498

Literatur

500

Teil V Kurzpausen, Arbeitswechsel und Ausgleichsarbeiten zur Bekämpfung von Ermüdung und Monotonie sowie zur Verbesserung der Effizienz

502

Die Arbeitspause in Theorie und Praxis

504

1 Theorie der Arbeitspause

505

1.1 Theoretische Voraussetzungen über die Pausenwirkung

505

1.2 Die Arbeitspause als ökonomisches Problem

513

2 Die Arbeitspause in der Praxis

520

2.1 Eigene Pausenversuche mit praktischer Arbeit unter Laboratoriumskontrolle

520

2.2 Pausenversuche unter Laboratoriumskontrolle aus der Literatur

532

Zusammenfassung

533

Schluß

535

Leistungssteigerungen in der Blankschraubenfabrikation durch Einführung von Zwangspausen

543

Versuchsreihe I

548

Das Gewindeschneiden in oder auf Messingteilen

548

Versuchsreihe II

556

Das Bohren und Planen von Messing-Flügelmuttern

556

Versuchsreihe III

559

Das Schlitzen von Messingschrauben

559

Versuchsreihe IV

562

Das Drehen von Schrauben auf Handschraubenbänken

562

Zusammenfassung

564

Ermüdungsmessungen und Pausenregelung im Dienste der Arbeitsrationalisierung

568

Ermüdungsmessungen bei Näh- und Bügelarbeit

573

1 Die Fabrikarbeit

574

2 Die graphische Leistungsregistrierung des Arbeitstages

574

3 Die Untersuchungsmethoden

575

4 Ergebnisse

576

5 Die Produktionsleistung

578

6 Übersicht der Kurven für alle Mitarbeiter

579

7 Analyse der Durchschnittskurven in Hinsicht auf die Arbeitsfähigkeit des Fabrikarbeiters bei leichter und schwerer Arbeit

580

8 Die chronische Ermüdung

581

9 Die praktische Bedeutung des Ermüdungsstudiums für die Fabrikleistung Das Tagespensum

583

Literatur

583

Leistungssteigerung durch Arbeitswechsel

584

Lochkartenverfahren

585

Ermittlung der Lochleistung

587

Ausgleichsarbeiten

588

Ergebnisse

590

Gesamtvergleich

593

Sonderfälle

593

Zusammenfassung

597

Die Arbeit an Büromaschinen

598

Versuchsanordnung

598

Vorversuche

599

Hauptversuche

600

Ergebnisse

601

Literatur

605

Teil VI Untersuchungen zu Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung

606

Zur Psychologie der Fließarbeit

612

1 Wesen der Fließarbeit, verschiedene Ursachen ihrer Rentabilität

612

2 Nicht nur äußere (physikalische), sondern auch innere ( psychologische) Arbeitsanalyse!

616

3 Der größeren Leistung muß nicht eine größere Anstrengung entsprechen

621

4 Über das Hineingezogenwerden in den Sinn der Arbeit und in die Gemeinschaft der Fließarbeit

623

5 Über das Eingespanntsein bei der Fließarbeit als Hauptgrund der höheren Leistung

626

6 Über die Gestaltung der fortlaufenden Massenarbeit

631

7 Rückblick und Ergänzungen

637

8 Zusammenfassung

643

Literatur

645

Untersuchungen über die Wirkung zwangsläufiger zeitlicher Regelung von Arbeitsvorgängen. I. Beiträge zur Erforschung der Arbeitsbedingungen bei Fließarbeit.

647

1 Einleitung

647

2 Versuchsanordnung und Fragestellung

648

2.1 Die Versuchsarbeit

648

2.2 Die Ermüdungsbestimmung bei zwangsläufiger geregelter Arbeitszeit

651

2.3 Versuchsanordnung und Fragestellungen

653

3 Vergleich von freigewählter und zwangsläufig geregelter3 Arbeitsweise in Hinsicht auf den Arbeitscharakter

654

3.1 Versuchsanordnung

654

3.2 Zahlenmäßiges Ergebnis

656

3.3 Selbstwahrnehmung

658

3.4 Zusammenfassung

661

4 Freigewählte Arbeit und zwangsläufig geregelte Arbeit bei längeren Arbeitszeiten und gleicher Gesamtleistung

662

4.1 Analyse der Stückzeiten an einem Einzeltage

662

4.2 Zwangsläufig geregelte Arbeitszeit mit der mittleren Geschwindigkeit der freigewählten Arbeit

666

5 Versuche mit steigender, zwangsläufig geregelter, aber innerhalb jedes Versuches gleichbleibender Arbeitsgeschwindigkeit

670

5.1 Versuche mit zwangsläufig geregelter mittlerer Arbeitsgeschwindigkeit von 11,1 Sekunden

670

5.2 Versuch mit zwangsläufig geregelter Einzelstückzeit von 10,66 Sekunden

670

6 Versuche mit wechselnder, im Laufe der Arbeitszeit planmäßig, aber zwangsläufig geregelter Arbeitsgeschwindigkeit

671

6.1 Die zugrunde gelegte Arbeitskurve für Versuche mit wechselnder Zeit

671

6.2 Verlauf der Versuche

673

7 Gesichtspunkte für die praktische Verwertung der Erfahrungen und weitere Untersuchungen

680

Schluß

686

Zusammenfassung

687

Literatur

690

Psychologische Untersuchungen über die Arbeit am laufenden Band

691

1 Der Zweck der Untersuchungen

691

2 Die Versuchsmethode

692

3 Die Versuchsreihen und ihre Ergebnisse

693

4 Folgerungen aus den Ergebnissen der Versuchsreihen

701

5 Das Verhältnis dieser Untersuchungen zur wirtschaftlichen Praxis

703

Literatur

716

Sozialpsychologische Analyse des betriebstechnischen Tatbestandes „Gruppenfabrikation&ldquo

717

Formulierung des Fabrikproblems

717

Atomisierung der Fabrikarbeitsleistung

718

Motivschwund und Motivrest in der Fabrikarbeit

722

Lohnmotiv und Lebensideal des Fabriklers

727

Psychologische Fragestellung an die Gruppenfabrikation

733

Eindruck der Gruppe auf den Besucher

733

Gruppenfabrikation und Arbeitsteilung

737

Teil VII Zum Anlernen und Üben

744

Versuch einer Theorie der Übungsvorgänge

746

1 Der Begriff der Übung

746

2 Die Problemstellung

748

3 Die Spannungsverhältnisse

749

4 Die Deutung dieser Erscheinungen

751

5 Die Vorgänge bei der „zirkumskripten Übung&ldquo

752

6 Die „funktionale“ Übung

755

Zusammenfassung

758

Versuch einer Theorie der Übungsvorgänge

746

1 Das Versuchsgerät

759

2 Augenmaßleistung

760

3 Geschicklichkeitsarbeit

760

4 Die „Gefühlsarbeit&ldquo

761

5 Verlauf der Untersuchung

762

6 Geschicklichkeitsarbeit

765

Übung mit und ohne Selbstkontrolle

769

1 Einleitung und Problemstellung

769

2 Versuche und Ergebnisse

771

1. Sterzingerprobe

771

2. Suchprobe

773

3. Feldprobe

775

4. Kreisprobe

776

5. Addieren

777

6. Drahtlabyrinth

779

3 Theorie der Selbstkontrolle als Fortschrittsfaktor beim Lernen und Üben

781

4 Praktische Schlußfolgerungen

783

5 Zusammenfassung

784

Literatur

785

Planmäßiges Einführen des Menschen in den industriellen Arbeitsablauf

786

Literatur

796

Feilübungen am Schraubstock und am Anlerngerät

797

Literatur

806

Teil VIII Zur psychologischen Analyse von Unfällen

808

Zur psychologischen Analyse von Unfällen

809

Literatur

809

Unfallaffinität und Psychotechnik

810

Literatur

816

Zur Psychologie der Unfallgefährdeten

817

Literatur

835

Le facteur humain dans les accidents du travail

836

Effectifs

837

Conditions de travail

838

Causes des accidents

838

Groupement des accidents du travail Par heure de la journée

839

Par jour de la semaine

839

Assurances – Veilles de fêtes

840

Assurances par catégories d'ouvriers

841

L'éclairage

842

Conclusions et projet de résolution

845

Sachregister

850

Editorisches

855