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Inhalt
6
Geleitwort
8
Vorwort
10
Aufbau des Buches
11
Zielgruppe(n) und Nutzungsempfehlungen
12
Am Ball bleiben mit dem Blog zum Buch
12
Danksagung
12
1 Web 2.0, Social Software und Groupware
14
1.1 Web 2.0
15
1.2 Benutzer und Technologien im Web 2.0
18
1.2.1 Benutzer im Web 2.0
19
1.2.2 Team und Community vs. Netzwerk
20
1.2.3 Technologien im Web 2.0
21
1.3 Social Software
24
1.4 Enterprise 2.0 – Social Software im Unternehmen
28
1.5 CSCW und Groupware
29
1.5.1 Was ist Groupware?
30
1.5.2 Herausforderungen bei Groupware
31
1.5.3 Social Software vs. Groupware
32
1.6 Abgrenzung
33
2 Anwendungsklassen
36
2.1 Weblogs und Co.
36
2.1.1 Kommentierung und Verlinkung – Trackback, Pings und die Blogroll
37
2.1.2 RSS-Feeds
38
2.1.3 Wie funktioniert ein Weblog?
39
2.1.4 Einsatzgebiete von Blogs
40
2.1.5 Blog Erfolgsfaktoren
43
2.1.6 Blog Software
47
2.1.7 Exkurs: Foren
47
2.1.8 Exkurs: Podcasts
49
2.2 Wikis und Gruppeneditoren
49
2.2.1 Grundlegende Funktionsweise
50
2.2.2 Korrektheit und Versionierung
50
2.2.3 Wiki Nutzungsmöglichkeiten
51
2.2.4 Wiki Erfolgsfaktoren
51
2.2.5 Wiki Software
53
2.2.6 (Webbasierte) Gruppeneditoren
54
2.2.7 Exkurs: Calendar Sharing
56
2.3 Social Tagging
59
2.3.1 Tagging
59
2.3.2 Folksonomien und Tag Clouds
59
2.3.3 Social Bookmarking
60
2.3.4 Vorteile von Social Bookmarking und Social Tagging in Unternehmen
61
2.3.5 Andere Social Tagging Dienste
63
2.3.6 Social Tagging Nutzungsmöglichkeiten
64
2.3.7 Social Tagging Software
66
2.4 Social Networking
66
2.4.1 Grundfunktionalität
67
2.4.2 Vorteile von Social Networking aus unternehmerischer Sicht
68
2.4.3 Nutzungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren
69
2.4.4 Nutzungshürden
70
2.4.5 Offene Social Network Plattformen
71
2.4.6 Geschlossene Social Network Anwendungen
73
2.4.7 Soziale Navigation und Kollaboratives Filtern
75
2.4.8 Exkurs: Analyse sozialer Netzwerke
76
2.5 Instant Communication und Presence Awareness
77
2.5.1 Instant Messaging
77
2.5.2 Präsenzawareness (Presence Awareness)
78
2.5.3 Erfolgsfaktoren und Nutzungshürden
79
2.5.4 Fallstudie: IM in einer Software-Firma
80
2.5.5 Instant Messaging Software
81
3 Anwendungsfelder für Social Software im Unternehmen
84
3.1 Gemeinsames Erstellen von Dokumenten oder Produkten ( in Teams)
85
3.1.1 Herausforderungen
85
3.1.2 Entscheidung ganz konkret
87
3.1.3 Beispiel: Verteilte Texterstellung in Google Docs & Spreadsheets
88
3.1.4 Fallstudie: Eventorganisation mit einem Wiki – Das Barcamp Hamburg
89
3.1.5 Fallstudie: In Echtzeit kommunizieren mit Lotus Sametime
91
3.1.6 Fallstudie: Der Einsatz von Wikis bei National Instruments
95
3.2 Kontaktmanagement
98
3.2.1 Herausforderungen
98
3.3 Experten finden / Expertensuche
99
3.3.1 Herausforderungen
99
3.3.2 Fallstudie: Der Einsatz von Corporate Blogs bei der Siemens AG
100
3.4 Wissensverbreitung
104
3.4.1 Herausforderungen
104
3.4.2 Fallstudie: Der Einsatz von Wikis in der Weiterbildung
105
3.4.3 Fallstudie: Social Software im Hochschulstudium
107
3.5 Koordination und Informationstransparenz
111
3.5.1 Herausforderungen
111
3.5.2 RSS und Awareness
113
3.5.3 Beispiel: RSS-Feeds in BSCW
113
3.5.4 Beispiel: Mini-Blogs – Twitter und Co
115
3.5.5 Fallstudie: Intranet 2.0 bei cablecom
116
3.6 Corporate Memory / Informationsmanagement
118
3.6.1 Herausforderungen
118
3.6.2 Fallstudie: Informationsmanagement bei Citrix
119
3.7 Fazit
120
4 Allgemeine Herausforderungen bei Enterprise 2.0
122
4.1 Motivation, Aufwand und Nutzen, Benutzbarkeit und Kooperationsbereitschaft
123
4.1.1 Extrinsische Motivation
123
4.1.2 Crowding-Out-Effekt
125
4.1.3 Intrinsische Motivation
126
4.1.4 Aufwand vs. Nutzen und die Bedürfnisse der Nutzer
129
4.1.5 Benutzbarkeit und Verfügbarkeit
131
4.1.6 Kooperative Kultur
132
4.1.7 Fazit: Motivation
134
4.2 Konkurrenz zu etablierten Medien – rationale Medienwahl
135
4.2.1 Mediensynchronität
136
4.2.2 Fallstudie: Medienwahl für Projekte virtueller Teams
138
4.2.3 Fallstudie Northwestern Mutual – Zu viele Inhalte?
141
4.3 Change Management und Partizipative Gestaltung
142
4.3.1 Fallstudie: Change Management bei der Einführung von Wikis bei Bosch Diesel
145
4.3.2 Enterprise 2.0: Die Symbiose aus Unternehmenskultur und technischer Plattform
147
4.4 Datensicherheit, Datenschutz und Privatsphäre
153
4.4.1 Datensicherheit
154
4.4.2 Datenschutz
155
4.4.3 Identitätsmanagement
158
4.5 Produktivität und Return on Investment
158
4.5.1 (Mitarbeiter-)Produktivität
158
4.5.2 Return on Investment
160
4.6 Fazit
162
5 Ausblick – Und was noch?
164
5.1 Social Commerce
165
5.1.1 Electronic Business und Electronic Commerce
165
5.1.2 Social Commerce als logische Folge des Web 2.0
166
5.1.3 Beteiligte und Dienste im Social Commerce
169
5.1.4 Crowdsourcing30
171
5.1.5 Long Tail
173
5.1.6 Open Innovation
173
5.2 Web 3.0 und Semantic Web?
175
5.2.1 Das „erste“ Web 2.0 – Das Semantic Web
176
5.2.2 Technologien im Semantic Web – XML, Mikroformate, RDF und Ontologien
177
5.2.3 Semantic Social Software
180
5.3 Virtuelle Welten und 3D-Benutzungsschnittstellen
182
5.3.1 Was ist Second Life?
182
5.3.2 Was ist besonders daran?
186
5.3.3 Probleme der aktuellen Entwicklungen
188
5.3.4 Fazit
189
5.4 Ubiquitäre Benutzungsschnittstellen
189
5.4.1 Ubiquitous Computing
190
5.4.2 Mobile und ubiquitäre Unterstützung für Teams
191
5.4.3 Beispiel: i-LAND
193
5.4.4 Mobile und ubiquitäre Unterstützung für Communities und Netzwerke
193
5.4.5 Beispiel: Community Mirrors
195
5.4.6 Zusammenfassung
199
Literatur
200
Abkürzungen
212
Glossar
216
Index
228
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