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PERRY RHODAN-Action: Regenten der Energie: Auf der Freihandelswelt – Rhodan sucht die mysteriöse Brutkammer (Band Nummer 06)

PERRY RHODAN-Action: Regenten der Energie: Auf der Freihandelswelt – Rhodan sucht die mysteriöse Brutkammer (Band Nummer 06)

von: H. G. Francis

Pabel-Moewig Verlag, 2008

ISBN: perprac06book, 59 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 1,35 EUR

Ersparnis: 0,50 EUR

  • In der Steilen Stadt: Intrigenspiel auf Evolux – das Diebeskommando kämpft sich durch (Band Nummer 2453)
    Schiff aus der Ewigkeit: Sie betreten den Obelisk-Raumer – ein Blick in eine andere Welt (Band Nummer 2454)
    Bartimäus Band 3 - Die Pforte des Magiers
    PERRY RHODAN-Action: Festung der Regenten (Band Nummer 04)
    PERRY RHODAN-Action: Trafalgars Killer (Band Nummer 01)
    Die letzten vierzig (Band Nummer 2441)
    PERRY RHODAN-Action: Sturm der Kriegsandroiden (Band Nummer 02)
    Armee der Schatten (Band Nummer 2440)
  • PERRY RHODAN-Action: Rhodan mal tausend (Band Nummer 03)
    PERRY RHODAN-Action: Lazarus Tod (Band Nummer 05)
    Das Stardust-System (Band Nummer 2438)
    Stützpunkt im Chaos (Band Nummer 2442)
    Menschen für Stardust (Band Nummer 2439)
    ESCHERS Plan: Die Giganten treffen sich – und Savoire muss sich entscheiden (Band Nummer 2443)
    Dantyrens Rückkehr (Band Nummer 2457)

     

     

 

Mehr zum Inhalt

PERRY RHODAN-Action: Regenten der Energie: Auf der Freihandelswelt – Rhodan sucht die mysteriöse Brutkammer (Band Nummer 06)


 

2. (S. 10-11)

Rhodan beachtete die junge Arkonidin eine Weile nicht, damit sie sich erholen konnte. Ein paar Schritte weiter konnte er das A-Hotel sehen. Besser gesagt das, was von ihm übrig war.

Langsam verwehte eine aus Rauch und Staub bestehende Wolke und gab den Blick auf die Reste des Gebäudes frei. Rhodan hoffte, dass sich außer ihnen niemand dort aufgehalten hatte.

Überall lagen Trümmerteile und Technikschrott. Ein angeschlagener, sechsbeiniger Roboter kroch mit unbeholfen wirkenden Bewegungen durch die Trümmer, ori- entierungslos und ohne erkennbares Ziel. In seiner Nähe suchten zwei Grall-Kinder – deutlich an ihren zwei Köpfen zu erkennen – in den Resten des Hotels nach Verwertbarem. »Oh Mann, du bist vielleicht ein Typ«, sagte das Mädchen kichernd. »Was machst du eigentlich hier auf Sepzim? Geschäftlich bist du ja wohl nicht hier – oder?« »Um ehrlich zu sein, ist es mehr der Zufall, der mich hierher geführt hat.« Rhodan tat, als sei ihm die Frage peinlich.

Seine Retterin ließ nicht locker: »Was für ein Zufall?«

»Musst du nicht wissen.«

»Will ich aber wissen.« Sie richtete die Waffe auf ihn. »Los. Raus damit. Damit eines klar ist! Hier geht es um Macht. Damit hast du nichts zu tun, Matschbirne. Oder doch? Zu welcher Partei gehörst du? Zu Dezebar oder Jahol? Mach den Mund auf und spuck’s aus.«

Er ließ sich auf den Boden sinken und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand des Gewölbes.

»Lass mich bloß damit in Ruhe«, bat er und streckte abwehrend die Hände aus. »Mich interessiert weder der eine noch der andere, und ob sie um die Macht kämpfen oder nicht, ist mir vollkommen egal. Ich kenne sie nicht, und ich habe nichts mit ihrem Kampf zu tun.«

»Das werden wir ja sehen. Raus damit: Wie bist du hierhergekommen?« Die Arkonidin glaubte ihm nicht. Vorsichtig wich sie vor ihm zurück und entsicherte ihre Waffe. Im Notfall würde sie sofort schießen.

»Muss das sein?«

Ihre Antwort bestand aus dem aktivierten Strahler, den sie ihm unter die Nase hielt. Mit einem einzigen Schuss dieser Waffe hätte sie ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen können.

Doch das Gerät passte nicht zu ihr, es war ihr viel zu schwer. Im Ernstfall, wenn es wirklich auf Sekundenbruchteile ankam, würde sie damit nicht schnell genug reagieren können.

»Also, um ehrlich zu sein, hat man mich von Bord geschickt«, behauptete er. »Die Passage war nicht voll bezahlt, und da wurde ich bei einer Zwischenlandung auf diesem Planeten ... na ja, aus ...«

»Sie haben dir einen Tritt in den Hintern verpasst und dich durch die Schleuse hinausbefördert.« Sie glucks-te vor Vergnügen.

»Na ja, ganz so schlimm war es nicht, aber ...«

»Das reicht schon!« Ihr Lachen verfl og. Ebenso ernst wie nachdenklich musterte sie ihn. »So eine Matschbirne habe ich nun an der Hacke! Nicht zu fassen. Hätte ich das gewusst, wäre ich erst gar nicht in das Hotel gegangen, um deine Sachen zu prüfen und festzustellen, welcher Partei du anhängst.«