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Der börsenorientierte Anlegerschutz und seine strafrechtliche Absicherung

Der börsenorientierte Anlegerschutz und seine strafrechtliche Absicherung

von: Sotirios Douklias

Herbert Utz Verlag , 2008

ISBN: 9783831607242, 401 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 52,99 EUR

Ersparnis: 6,01 EUR

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Der börsenorientierte Anlegerschutz und seine strafrechtliche Absicherung


 

Inhaltsverzeichnis

8

Abkürzungsverzeichnis

20

Erstes Kapitel

24

1. Einleitung

24

1.1 DER BEGRIFF DER KAPITALANLAGE

25

1.1.1 Die schutzbedürftigen Interessen

26

1.1.2 Die Gründe für einen besonderen Anlegerschutz

27

1.1.3 Die traditionellen Anlageformen

29

1.2 DIE BÖRSE UND DAS KAPITALMARKTRECHT

31

1.2.1 Der Begriff „Börse&ldquo

31

1.2.1.1 Der Primärmarkt

33

1.2.1.2 Der Sekundärmarkt

33

1.2.2 Die Börse als Einrichtung

34

1.2.3 Die Organisation der Börse

35

1.2.4 Die Marktsegmente

36

1.2.4.1 Der Amtliche Markt

37

1.2.4.2 Der Geregelte Markt

38

1.2.4.3 Der Neue Markt

39

1.2.4.4 Der Freiverkehr

40

1.2.5 Der Terminmarkt

41

1.3 DER „GRAUE“ KAPITALMARKT UND DIE NEUEN ANLAGE

42

1.3.1 Die Gründe für die Abkehr von den traditionellen Anlageformen

43

1.3.2 Die bei neuen Anlageformen auftretenden Risiken

44

1.3.3 Die gesetzgeberischen Maßnahmen und die Geburt des § 264a StGB 1

45

1.3.4 Der Wertpapieranlegerschutz

46

Zweiter Teil Die Börsengesetzliche Prospekthaftung

48

2. Einleitung

48

2.1 DIE ENTWICKLUNG, DER ANWENDUNGSBEREICH UND DIE ERLÄUTERUNG DES BEGRIFFS DER PROSPEKTHAFTUNG

48

2.2 DIE DOGMATISCHE EINORDNUNG DER PROSPEKTHAFTUNG

52

2.3 DIE PROSPEKTHAFTUNG AUF STRAFRECHTLICHER GRUNDLAGE

54

2.4 DIE OBJEKTIVEN TATBESTANDSVORAUSSETZUNGEN DER BÖRSENGESETZLICHEN PROSPEKTHAFTUNG

54

2.4.1 Der Prospekt und die gleichgestellten Darstellungen

54

2.4.2 Die Prospektverantwortlichen (Passivlegitimation)

55

2.4.2.1 Sonderprobleme

56

2.4.2.1.1 Die Bankenkonsortien

56

2.4.2.1.2 Die Experten

57

2.4.3 Der fehlerhafte Prospekt

58

2.4.3.1 Die Prospektadressaten

59

2.4.3.2 Die wesentlichen Angaben und die Unrichtigkeit des Prospekts

61

2.4.3.2.1 Tatsachen, Werturteile und Prognosen

62

2.4.3.2.2 Das Kriterium des Gesamteindrucks

64

2.4.3.2.3 Die Prospektaktualität

65

2.4.3.2.4 Die Problematik der Geheimhaltungsinteressen

68

2.4.3.3 Die Unvollständigkeit des Prospektes

69

2.4.3.3.1 Negative Ratings

71

2.4.4 Prospektgestaltungsmängel

72

2.4.5 Die Bedeutung der Formulierung „Aufgrund eines Prospekts zum Börsenhandel zugelassenen Wertpapiere&ldquo

73

2.4.6 Die Ersatzberechtigung

74

2.4.6.1 Der Erwerbszeitpunkt

74

2.4.6.2 Der entgeltliche Erwerb

75

2.4.6.3 Die Notwendigkeit des Inlandsgeschäfts

75

2.4.7 Die haftungsbegründende Kausalität

77

2.5 DIE SUBJEKTIVEN TATBESTANDSVORAUSSETZUNGEN DER BÖRSENGESETZLICHEN PROSPEKTHAFTUNG

78

2.5.1 Das Verschulden

78

2.5.2 Das Verschulden verschiedener Prospektverantwortlicher

79

2.6 ART UND UMFANG DES SCHADENERSATZANSPRUCHES

83

2.7 HAFTUNGSAUSSCHLUSS

85

2.7.1 Individuelle Entlastung mangels Verschulden (§ 45 Abs. 1 BörsG)

85

2.7.2 Allgemeine Entlastung (§ 45 Abs. 2 BörsG)

85

2.8 BEWEISLAST

87

2.9 SONSTIGE ANSPRUCHSGRUNDLAGEN

87

2.10 DIE HAFTUNG DER ZULASSUNGSSTELLE/BaFin

89

2.11 DIE PROSPEKTHAFTUNG FÜR DEN UNTERNEHMENSBERICHT UND DIE PROSPEKTHAFTUNG IM FREIVERKEHR

90

2.12 DIE HAFTUNG FÜR DEN VERKAUFSPROSPEKT (§ 13 VerkProspG)

90

2.13 DIE PROSPEKTHAFTUNG AM NICHT ORGANISIERTEN KAPITALMARKT

91

2.14 MITWIRKENDES VERSCHULDEN

92

2.15 MEHRERE ERSATZVERPFLICHTETE

93

2.16 VERJÄHRUNG

93

2.17 DIE GERICHTLICHE ZUSTÄNDIGKEIT

94

2.18 VERHÄLTNIS DER ZIVILRECHTLICHEN PROSPEKTHAFTUNG ZUR BÖRSENGESETZLICHEN PROSPEKTHAFTUNG

94

2.19 SCHLUSSBEMERKUNG

95

Drittes Kapitel DER INSIDERHANDEL

96

3. Einleitung

96

3.1 DIE INSIDERPROBLEMATIK

97

3.1.1 Die geschichtliche Entwicklung der Sanktionierung von Insiderhandel

98

3.1.2 Die Problemstellung

102

3.1.2.1 Die Frage der Regelungsbedürftigkeit

103

3.1.2.1.1 Informationsvorsprünge als natürlicher Zustand

103

3.1.2.1.2 Anreizwirkungen des Insiderhandels

104

3.1.2.1.3 Größere Kapitalmarkteffizienz durch Insiderhandel?

105

3.1.2.1.4 Auswirkungen auf Marktliquidität und Kapitalkosten

107

3.2 ZIELSETZUNG DES WpHG

108

3.2.1 Das geschützte Rechtsgut

109

3.2.1.1 Individualschutz

110

3.2.1.2 Schutz der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts

119

3.2.1.2.1 Die Kritik und die Gegenargumente

121

3.2.1.3 Fazit

124

3.3 DIE DIMENSION DES INSIDERHANDELS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

125

3.4 DIE MARKTMISSBRAUCHSRICHTLINIE 2003/6/EG

128

3.4.1 Einleitung

128

3.4.2 Der strafrechtliche Schutz des Kapitalmarktes auf europäischer Ebene

128

3.4.2.1 Die Schutzbedürftigkeit und Schutzwürdigkeit des Kapitalmarkts in Europa

129

3.4.2.2 Die Eingrenzung auf „geregelte“ bzw. „organisierte“ Märkte

131

3.4.2.3 Schutzbedürftigkeit des Kapitalmarktes mit den Mitteln des Strafrechts

132

3.4.3 Die „Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Insider-Geschäfte und Marktmanipulationen (Marktmissbrauch)&ldquo

133

3.4.3.1 Neuregelungen der Marktmissbrauchsrichtlinie

134

3.4.3.2 Schlussbemerkung

137

3.5 ANLEGERSCHUTZVERBESSERUNGSGESETZ

137

3.6 DIE INSIDERÜBERWACHUNG NACH DEM AnSVG

138

3.6.1 Erläuterung des § 12 WpHG, Insiderpapiere

138

3.6.2 Erläuterung des § 13 WpHG, Insiderinformation

143

3.6.2.1 Insiderinformation

144

3.6.2.2 Nicht öffentliche Bekanntheit

149

3.6.2.3 Bewertung ausschließlich aufgrund öffntlich bekannter Umstände

155

3.6.2.4 Emittenten- oder Insiderpapierbezug

156

3.6.2.5 Die Eignung zur erheblichen Kursbeeinflussung

161

3.6.2.6 Der Begriff der Erheblichkeit

166

3.6.2.7 Das „Frontrunning&ldquo

171

3.6.3 Das Verbot von Insidergeschäften (§14 WpHG)

173

3.6.3.1 Erwerbs- und Veräußerungsverbot nach Abs. 1 Nr. 1

173

3.6.3.2 Das Weitergabeverbot nach § 14 Abs. 1 Nr. 2

184

3.6.3.3 Das Empfehlungsverbot nach § 14 Abs. 1 Nr. 3

196

3.6.4 Konflikte mit dem Insiderrecht in Einzelfällen

199

3.6.4.1 Unternehmensübernahme

199

3.6.4.2 Management-buy-out

201

3.6.4.3 Die Problematik der Anlageberatung und sonstige Geschäftsbesorgungen

202

3.7 FAZIT

205

Viertes Kapitel DIE AD-HOC-PUBLIZITÄT

207

4. Einleitung

207

4.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES § 15 WpHG

210

4.1.1 Änderung durch die Marktmissbrauchs-RiL 2003/6/EG

214

4.1.2 Die Transparenzrichtlinie

216

4.2 SCHUTZGUT DES § 15 WpHG

217

4.2.1 Die Funktionsfähigkeit der Wertpapiermärkte

218

4.2.2 Ad-hoc-Publizität als Präventivmaßnahme gegen Insiderhandel

220

4.3 DAS VERHÄLTNIS DER AD-HOC-PUBLIZITÄT ZUR PERIODISCHEN PUBLIZITÄT

221

4.4 ERLÄUTERUNG DES § 15 WpHG

223

4.4.1 Der Anwendungsbereich des § 15 WpHG

223

4.4.1.2 Der Begriff des Emittenten in § 15 Abs. 1 WpHG

228

4.4.1.2.1 Veröffentlichungspflichten von Dritten

229

4.4.1.1 Der außerbörsliche Telefonhandel

227

4.4.2 Die ad-hoc-publizitätspflichtige Insiderinformation

230

4.4.3 Tätigkeitsbereich des Emittenten

233

4.4.3.1 Der Verkauf großer Aktienpakete

234

4.4.3.2 Die Übernahmeangebote

235

4.4.3.3 Tätigkeitsbereich im Konzern

237

4.4.4 Verwendung von Kennzahlen (Abs. 1 Satz 2)

239

4.4.5 Verbot der Veröffentlichung offensichtlich überflüssiger Angaben

240

4.4.6 Die Befreiung von der Ad-hoc-Publizitätspflicht gemäß §15 Abs. 3 WpHG

242

4.4.6.1 Vergleich zwischen eigen- und fremdverantwortlicher Befreiung

244

4.4.6.2 Der Schutzzweck der Befreiungsmöglichkeit

245

4.4.6.3 Der Begriff der berechtigten Interessen

245

4.4.6.4 Keine Irreführung durch aufgeschobene Veröffentlichung

248

4.4.6.5 Die Gewährleistung der Vertraulichkeit

249

4.4.6.6 Wegfall der Voraussetzungen der Suspendierung

250

4.4.7 Art und Weise der Veröffentlichung

253

4.4.7.1 Die Vorabmitteilung gemäß § 15 Abs. 4 WpHG

253

4.4.7.1.1 Die Ad-hoc-Mitteilung als Grundlage der Entscheidung über eine Kursaussetzung oder -einstellung

254

4.4.7.1.2 Privilegium für ausländische Emittenten

256

4.4.7.2 Die Veröffentlichung der Ad-hoc-Meldung

258

4.4.7.2.1 Die Sprache der Veröffentlichung

262

4.4.7.2.2 Zwingende Einhaltung des Veröffentlichungsverfahrens

263

4.4.7.3 Die Übersendung der Veröffentlichungsbestätigung

265

4.4.8 Die Unverzüglichkeit der Veröffentlichung der Insider-informationen

265

4.4.9 Folgen von Pflichtverletzungen

267

4.5 FAZIT

267

Fünftes Kapitel Das Verbot der Marktmanipulation

268

5. Einleitung

268

5.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE UND DIE REGELUNGSSTRUKTUR DES § 20a WpHG

269

5.2 DAS GESCHÜTZTE RECHTSGUT DES § 20a WpHG

271

5.3 DIE ABGRENZUNG VOM INSIDERHANDEL

272

5.4 DER ADRESSATENKREIS DES § 20a WpHG

273

5.5 FAZIT

274

5.6 DAS VERBOT DER MARKTMANIPULATION NACH §20a Abs. 1 S. 1 WpHG

275

5.6.1 „Unrichtige oder irreführende Angaben machen&ldquo

275

5.6.1.1 Die Tathandlung des § 20a Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Alt. 2

278

5.6.2 Die bewertungserheblichen Umstände

279

5.6.3 Anwendungsbereich

281

5.6.4 Die Geeignetheit zur Einwirkung auf den Börsen- oder Marktpreis

282

5.7 FALSCHE ODER IRREFÜHRENDE SIGNALE ODER KÜNSTLICHES PREISNIVEAU

283

5.7.1 Die Ausnahmeregelung zu dem Verbot des § 20a Abs. 1 Nr. 2 WpHG gemäß § 20a Abs. 2 WpHG

288

5.7.1.1 Die Kriterien der Zulässigkeit einer Marktpraxis

290

5.8 SONSTIGE TÄUSCHUNGSHANDLUNGEN

293

5.9 DIE BÖRSENNOTIERUNG

299

5.10 „SAFE HARBOUR“- REGELUNGEN GEMÄß § 20a Abs.3 WpHG

300

5.10.1 Kapitalmarktrechtliche Rahmenbedingungen für das Aktienrückkaufprogramm

302

5.10.1.1 Die Transparenz eines Rückkaufprogramms

304

5.10.1.2 Die Handelsbedingungen von Aktienrückkaufprogrammen

306

5.10.1.3 Die Einschränkungen des Handels mit eigenen Aktien

308

5.10.2 Die Kursstabilisierung, Begriff und Anwendungsbereich

310

5.10.2.1 Der Stabilisierungszeitraum

310

5.10.2.2 Bekanntgabe, Melde- und Aufzeichnungspflicht

311

5.10.2.3 Spezielle Kursbedingungen

313

5.10.2.4 Mehrzuteilung und Greenshoe-Option nach der EU-Verordnung

313

5.10.3 Die Anerkennung ausländischer Stabilisierungsregeln

314

5.11 DIE VERORDNUNGSERMÄCHTIGUNG NACH § 20a Abs. 5 WpHG

315

5.12 DIE AUSNAHMEBESTIMMUNG FÜR JOURNALISTEN

317

5.12.1 Die Vorschrift des § 20a Abs. 6 WpHG und ihre verfassungsrechtliche Begründung

318

5.12.2 Die Marktmanipulation und die Ausnahmeregelung für Journalisten

320

5.13 FAZIT

321

Sechstes Kapitel Die strafrechtlichen Folgen und Ordnungswidrigkeiten der Marktmanipulation, des Insiderhandels und der Ad-hoc-Publizität nach §§ 38, 39 WpHG

323

6. Einleitung

323

6.1 SANKTIONEN GEGEN DIE VERSTÖßE DES VERBOTS DER MARKTMANIPULATION

324

6.1.1 Die Marktmanipulation als Straftat

324

6.1.1.1 Tatsächliches Einwirken auf den Börsen- oder Marktpreis

324

6.1.1.2 Die vorsätzliche Begehung

327

6.1.2 Die Marktmanipulation als Ordnungswidrigkeit

328

6.1.2.1 Vorsätzlicher Verstoß gegen die Marktmanipulation bei Ausbleiben einer tatsächlichen Preiseinwirkung

328

6.1.2.2 Ordnungswidrige Marktmanipulation durch leichtfertiges Handeln

328

6.2 SANKTIONEN BEI INSIDERVERSTÖßEN

329

6.2.1 Die Strafvorschriften

329

6.2.1.1 Die Sanktionierung der Verwirklichung des Weitergabe- oder Empfehlungsverbotes

329

6.2.1.1.1 Die Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärinsider gemäß § 38 Abs. 1 Nr. 2a-d.

330

6.2.1.2 Die Versuchsstrafbarkeit

335

6.2.1.3 Der leichtfertige Verstoß gegen das Erwerbs- oder Veräußerungsverbot von Insiderpapieren gemäß § 38 Abs. 4 WpHG

335

6.2.1.4 Die Vorschrift des § 38 Abs. 5 WpHG

336

6.2.2 Die Ordnungswidrigkeiten bei Insiderverstößen

336

6.3 RECHTLICHE FOLGEN BEI VERSTÖßEN GEGEN DIE PFLICHT DER AD-HOC-PUBLIZITÄT

337

6.3.1 Bußgeldtatbestände

337

6.3.2 Verstöße gegen die Ad-hoc-Publizität als strafbare Manipulationshandlung

339

Siebtes Kapitel Der Kapitalanlagebetrug

340

7. DER „GRAUE“ KAPITALMARKT

340

7.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES § 264a StGB

343

7.2 DIE NEUE PROSPEKTPFLICHT FÜR VERMÖGENSANLAGEN DES GRAUEN KAPITALMARKTES NACH DEM ANLEGERSCUTZVERBESSERUNGSGESETZ

346

7.3 DIE REGELUNG DES § 264a StGB UND IHRE STRUKTUR

348

7.4 DAS GESCHÜTZTE RECHTSGUT DES § 264a StGB

351

7.5 DER OBJEKTIVE TATBESTAND DES KAPITALANLAGEBETRUGS

353

7.5.1 Der sachliche Anwendungsbereich des Kapitalanlagebetrugs

354

7.5.1.1 Die Anteile an Treuhandvermögen

358

7.5.2 Die Erfüllung der Tathandlung durch die Täuschungsinstrumentarien

359

7.5.2.1 Die Täuschungshandlung durch aktives Tun oder durch Unterlassen

361

7.5.3 Die Erheblichkeit der Umstände für die Anlageentscheidung

362

7.6 DER SUBJEKTIVE TATBESTAND

364

7.7 DER TÄTERKREIS DES KAPITALANLAGEBETRUGS

365

7.8 DIE TÄTIGE REUE

365

7.9 VERJÄHRUNG

368

7.10 SCHLUSSBEMERKUNG

368

Achtes Kapitel Schlussbemerkungen

370

Literaturverzeichnis

375