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Inhaltsverzeichnis
8
Abkürzungsverzeichnis
20
Erstes Kapitel
24
1. Einleitung
24
1.1 DER BEGRIFF DER KAPITALANLAGE
25
1.1.1 Die schutzbedürftigen Interessen
26
1.1.2 Die Gründe für einen besonderen Anlegerschutz
27
1.1.3 Die traditionellen Anlageformen
29
1.2 DIE BÖRSE UND DAS KAPITALMARKTRECHT
31
1.2.1 Der Begriff „Börse&ldquo
31
1.2.1.1 Der Primärmarkt
33
1.2.1.2 Der Sekundärmarkt
33
1.2.2 Die Börse als Einrichtung
34
1.2.3 Die Organisation der Börse
35
1.2.4 Die Marktsegmente
36
1.2.4.1 Der Amtliche Markt
37
1.2.4.2 Der Geregelte Markt
38
1.2.4.3 Der Neue Markt
39
1.2.4.4 Der Freiverkehr
40
1.2.5 Der Terminmarkt
41
1.3 DER „GRAUE“ KAPITALMARKT UND DIE NEUEN ANLAGE
42
1.3.1 Die Gründe für die Abkehr von den traditionellen Anlageformen
43
1.3.2 Die bei neuen Anlageformen auftretenden Risiken
44
1.3.3 Die gesetzgeberischen Maßnahmen und die Geburt des § 264a StGB 1
45
1.3.4 Der Wertpapieranlegerschutz
46
Zweiter Teil Die Börsengesetzliche Prospekthaftung
48
2. Einleitung
48
2.1 DIE ENTWICKLUNG, DER ANWENDUNGSBEREICH UND DIE ERLÄUTERUNG DES BEGRIFFS DER PROSPEKTHAFTUNG
48
2.2 DIE DOGMATISCHE EINORDNUNG DER PROSPEKTHAFTUNG
52
2.3 DIE PROSPEKTHAFTUNG AUF STRAFRECHTLICHER GRUNDLAGE
54
2.4 DIE OBJEKTIVEN TATBESTANDSVORAUSSETZUNGEN DER BÖRSENGESETZLICHEN PROSPEKTHAFTUNG
54
2.4.1 Der Prospekt und die gleichgestellten Darstellungen
54
2.4.2 Die Prospektverantwortlichen (Passivlegitimation)
55
2.4.2.1 Sonderprobleme
56
2.4.2.1.1 Die Bankenkonsortien
56
2.4.2.1.2 Die Experten
57
2.4.3 Der fehlerhafte Prospekt
58
2.4.3.1 Die Prospektadressaten
59
2.4.3.2 Die wesentlichen Angaben und die Unrichtigkeit des Prospekts
61
2.4.3.2.1 Tatsachen, Werturteile und Prognosen
62
2.4.3.2.2 Das Kriterium des Gesamteindrucks
64
2.4.3.2.3 Die Prospektaktualität
65
2.4.3.2.4 Die Problematik der Geheimhaltungsinteressen
68
2.4.3.3 Die Unvollständigkeit des Prospektes
69
2.4.3.3.1 Negative Ratings
71
2.4.4 Prospektgestaltungsmängel
72
2.4.5 Die Bedeutung der Formulierung „Aufgrund eines Prospekts zum Börsenhandel zugelassenen Wertpapiere&ldquo
73
2.4.6 Die Ersatzberechtigung
74
2.4.6.1 Der Erwerbszeitpunkt
74
2.4.6.2 Der entgeltliche Erwerb
75
2.4.6.3 Die Notwendigkeit des Inlandsgeschäfts
75
2.4.7 Die haftungsbegründende Kausalität
77
2.5 DIE SUBJEKTIVEN TATBESTANDSVORAUSSETZUNGEN DER BÖRSENGESETZLICHEN PROSPEKTHAFTUNG
78
2.5.1 Das Verschulden
78
2.5.2 Das Verschulden verschiedener Prospektverantwortlicher
79
2.6 ART UND UMFANG DES SCHADENERSATZANSPRUCHES
83
2.7 HAFTUNGSAUSSCHLUSS
85
2.7.1 Individuelle Entlastung mangels Verschulden (§ 45 Abs. 1 BörsG)
85
2.7.2 Allgemeine Entlastung (§ 45 Abs. 2 BörsG)
85
2.8 BEWEISLAST
87
2.9 SONSTIGE ANSPRUCHSGRUNDLAGEN
87
2.10 DIE HAFTUNG DER ZULASSUNGSSTELLE/BaFin
89
2.11 DIE PROSPEKTHAFTUNG FÜR DEN UNTERNEHMENSBERICHT UND DIE PROSPEKTHAFTUNG IM FREIVERKEHR
90
2.12 DIE HAFTUNG FÜR DEN VERKAUFSPROSPEKT (§ 13 VerkProspG)
90
2.13 DIE PROSPEKTHAFTUNG AM NICHT ORGANISIERTEN KAPITALMARKT
91
2.14 MITWIRKENDES VERSCHULDEN
92
2.15 MEHRERE ERSATZVERPFLICHTETE
93
2.16 VERJÄHRUNG
93
2.17 DIE GERICHTLICHE ZUSTÄNDIGKEIT
94
2.18 VERHÄLTNIS DER ZIVILRECHTLICHEN PROSPEKTHAFTUNG ZUR BÖRSENGESETZLICHEN PROSPEKTHAFTUNG
94
2.19 SCHLUSSBEMERKUNG
95
Drittes Kapitel DER INSIDERHANDEL
96
3. Einleitung
96
3.1 DIE INSIDERPROBLEMATIK
97
3.1.1 Die geschichtliche Entwicklung der Sanktionierung von Insiderhandel
98
3.1.2 Die Problemstellung
102
3.1.2.1 Die Frage der Regelungsbedürftigkeit
103
3.1.2.1.1 Informationsvorsprünge als natürlicher Zustand
103
3.1.2.1.2 Anreizwirkungen des Insiderhandels
104
3.1.2.1.3 Größere Kapitalmarkteffizienz durch Insiderhandel?
105
3.1.2.1.4 Auswirkungen auf Marktliquidität und Kapitalkosten
107
3.2 ZIELSETZUNG DES WpHG
108
3.2.1 Das geschützte Rechtsgut
109
3.2.1.1 Individualschutz
110
3.2.1.2 Schutz der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts
119
3.2.1.2.1 Die Kritik und die Gegenargumente
121
3.2.1.3 Fazit
124
3.3 DIE DIMENSION DES INSIDERHANDELS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
125
3.4 DIE MARKTMISSBRAUCHSRICHTLINIE 2003/6/EG
128
3.4.1 Einleitung
128
3.4.2 Der strafrechtliche Schutz des Kapitalmarktes auf europäischer Ebene
128
3.4.2.1 Die Schutzbedürftigkeit und Schutzwürdigkeit des Kapitalmarkts in Europa
129
3.4.2.2 Die Eingrenzung auf „geregelte“ bzw. „organisierte“ Märkte
131
3.4.2.3 Schutzbedürftigkeit des Kapitalmarktes mit den Mitteln des Strafrechts
132
3.4.3 Die „Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Insider-Geschäfte und Marktmanipulationen (Marktmissbrauch)&ldquo
133
3.4.3.1 Neuregelungen der Marktmissbrauchsrichtlinie
134
3.4.3.2 Schlussbemerkung
137
3.5 ANLEGERSCHUTZVERBESSERUNGSGESETZ
137
3.6 DIE INSIDERÜBERWACHUNG NACH DEM AnSVG
138
3.6.1 Erläuterung des § 12 WpHG, Insiderpapiere
138
3.6.2 Erläuterung des § 13 WpHG, Insiderinformation
143
3.6.2.1 Insiderinformation
144
3.6.2.2 Nicht öffentliche Bekanntheit
149
3.6.2.3 Bewertung ausschließlich aufgrund öffntlich bekannter Umstände
155
3.6.2.4 Emittenten- oder Insiderpapierbezug
156
3.6.2.5 Die Eignung zur erheblichen Kursbeeinflussung
161
3.6.2.6 Der Begriff der Erheblichkeit
166
3.6.2.7 Das „Frontrunning&ldquo
171
3.6.3 Das Verbot von Insidergeschäften (§14 WpHG)
173
3.6.3.1 Erwerbs- und Veräußerungsverbot nach Abs. 1 Nr. 1
173
3.6.3.2 Das Weitergabeverbot nach § 14 Abs. 1 Nr. 2
184
3.6.3.3 Das Empfehlungsverbot nach § 14 Abs. 1 Nr. 3
196
3.6.4 Konflikte mit dem Insiderrecht in Einzelfällen
199
3.6.4.1 Unternehmensübernahme
199
3.6.4.2 Management-buy-out
201
3.6.4.3 Die Problematik der Anlageberatung und sonstige Geschäftsbesorgungen
202
3.7 FAZIT
205
Viertes Kapitel DIE AD-HOC-PUBLIZITÄT
207
4. Einleitung
207
4.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES § 15 WpHG
210
4.1.1 Änderung durch die Marktmissbrauchs-RiL 2003/6/EG
214
4.1.2 Die Transparenzrichtlinie
216
4.2 SCHUTZGUT DES § 15 WpHG
217
4.2.1 Die Funktionsfähigkeit der Wertpapiermärkte
218
4.2.2 Ad-hoc-Publizität als Präventivmaßnahme gegen Insiderhandel
220
4.3 DAS VERHÄLTNIS DER AD-HOC-PUBLIZITÄT ZUR PERIODISCHEN PUBLIZITÄT
221
4.4 ERLÄUTERUNG DES § 15 WpHG
223
4.4.1 Der Anwendungsbereich des § 15 WpHG
223
4.4.1.2 Der Begriff des Emittenten in § 15 Abs. 1 WpHG
228
4.4.1.2.1 Veröffentlichungspflichten von Dritten
229
4.4.1.1 Der außerbörsliche Telefonhandel
227
4.4.2 Die ad-hoc-publizitätspflichtige Insiderinformation
230
4.4.3 Tätigkeitsbereich des Emittenten
233
4.4.3.1 Der Verkauf großer Aktienpakete
234
4.4.3.2 Die Übernahmeangebote
235
4.4.3.3 Tätigkeitsbereich im Konzern
237
4.4.4 Verwendung von Kennzahlen (Abs. 1 Satz 2)
239
4.4.5 Verbot der Veröffentlichung offensichtlich überflüssiger Angaben
240
4.4.6 Die Befreiung von der Ad-hoc-Publizitätspflicht gemäß §15 Abs. 3 WpHG
242
4.4.6.1 Vergleich zwischen eigen- und fremdverantwortlicher Befreiung
244
4.4.6.2 Der Schutzzweck der Befreiungsmöglichkeit
245
4.4.6.3 Der Begriff der berechtigten Interessen
245
4.4.6.4 Keine Irreführung durch aufgeschobene Veröffentlichung
248
4.4.6.5 Die Gewährleistung der Vertraulichkeit
249
4.4.6.6 Wegfall der Voraussetzungen der Suspendierung
250
4.4.7 Art und Weise der Veröffentlichung
253
4.4.7.1 Die Vorabmitteilung gemäß § 15 Abs. 4 WpHG
253
4.4.7.1.1 Die Ad-hoc-Mitteilung als Grundlage der Entscheidung über eine Kursaussetzung oder -einstellung
254
4.4.7.1.2 Privilegium für ausländische Emittenten
256
4.4.7.2 Die Veröffentlichung der Ad-hoc-Meldung
258
4.4.7.2.1 Die Sprache der Veröffentlichung
262
4.4.7.2.2 Zwingende Einhaltung des Veröffentlichungsverfahrens
263
4.4.7.3 Die Übersendung der Veröffentlichungsbestätigung
265
4.4.8 Die Unverzüglichkeit der Veröffentlichung der Insider-informationen
265
4.4.9 Folgen von Pflichtverletzungen
267
4.5 FAZIT
267
Fünftes Kapitel Das Verbot der Marktmanipulation
268
5. Einleitung
268
5.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE UND DIE REGELUNGSSTRUKTUR DES § 20a WpHG
269
5.2 DAS GESCHÜTZTE RECHTSGUT DES § 20a WpHG
271
5.3 DIE ABGRENZUNG VOM INSIDERHANDEL
272
5.4 DER ADRESSATENKREIS DES § 20a WpHG
273
5.5 FAZIT
274
5.6 DAS VERBOT DER MARKTMANIPULATION NACH §20a Abs. 1 S. 1 WpHG
275
5.6.1 „Unrichtige oder irreführende Angaben machen&ldquo
275
5.6.1.1 Die Tathandlung des § 20a Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Alt. 2
278
5.6.2 Die bewertungserheblichen Umstände
279
5.6.3 Anwendungsbereich
281
5.6.4 Die Geeignetheit zur Einwirkung auf den Börsen- oder Marktpreis
282
5.7 FALSCHE ODER IRREFÜHRENDE SIGNALE ODER KÜNSTLICHES PREISNIVEAU
283
5.7.1 Die Ausnahmeregelung zu dem Verbot des § 20a Abs. 1 Nr. 2 WpHG gemäß § 20a Abs. 2 WpHG
288
5.7.1.1 Die Kriterien der Zulässigkeit einer Marktpraxis
290
5.8 SONSTIGE TÄUSCHUNGSHANDLUNGEN
293
5.9 DIE BÖRSENNOTIERUNG
299
5.10 „SAFE HARBOUR“- REGELUNGEN GEMÄß § 20a Abs.3 WpHG
300
5.10.1 Kapitalmarktrechtliche Rahmenbedingungen für das Aktienrückkaufprogramm
302
5.10.1.1 Die Transparenz eines Rückkaufprogramms
304
5.10.1.2 Die Handelsbedingungen von Aktienrückkaufprogrammen
306
5.10.1.3 Die Einschränkungen des Handels mit eigenen Aktien
308
5.10.2 Die Kursstabilisierung, Begriff und Anwendungsbereich
310
5.10.2.1 Der Stabilisierungszeitraum
310
5.10.2.2 Bekanntgabe, Melde- und Aufzeichnungspflicht
311
5.10.2.3 Spezielle Kursbedingungen
313
5.10.2.4 Mehrzuteilung und Greenshoe-Option nach der EU-Verordnung
313
5.10.3 Die Anerkennung ausländischer Stabilisierungsregeln
314
5.11 DIE VERORDNUNGSERMÄCHTIGUNG NACH § 20a Abs. 5 WpHG
315
5.12 DIE AUSNAHMEBESTIMMUNG FÜR JOURNALISTEN
317
5.12.1 Die Vorschrift des § 20a Abs. 6 WpHG und ihre verfassungsrechtliche Begründung
318
5.12.2 Die Marktmanipulation und die Ausnahmeregelung für Journalisten
320
5.13 FAZIT
321
Sechstes Kapitel Die strafrechtlichen Folgen und Ordnungswidrigkeiten der Marktmanipulation, des Insiderhandels und der Ad-hoc-Publizität nach §§ 38, 39 WpHG
323
6. Einleitung
323
6.1 SANKTIONEN GEGEN DIE VERSTÖßE DES VERBOTS DER MARKTMANIPULATION
324
6.1.1 Die Marktmanipulation als Straftat
324
6.1.1.1 Tatsächliches Einwirken auf den Börsen- oder Marktpreis
324
6.1.1.2 Die vorsätzliche Begehung
327
6.1.2 Die Marktmanipulation als Ordnungswidrigkeit
328
6.1.2.1 Vorsätzlicher Verstoß gegen die Marktmanipulation bei Ausbleiben einer tatsächlichen Preiseinwirkung
328
6.1.2.2 Ordnungswidrige Marktmanipulation durch leichtfertiges Handeln
328
6.2 SANKTIONEN BEI INSIDERVERSTÖßEN
329
6.2.1 Die Strafvorschriften
329
6.2.1.1 Die Sanktionierung der Verwirklichung des Weitergabe- oder Empfehlungsverbotes
329
6.2.1.1.1 Die Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärinsider gemäß § 38 Abs. 1 Nr. 2a-d.
330
6.2.1.2 Die Versuchsstrafbarkeit
335
6.2.1.3 Der leichtfertige Verstoß gegen das Erwerbs- oder Veräußerungsverbot von Insiderpapieren gemäß § 38 Abs. 4 WpHG
335
6.2.1.4 Die Vorschrift des § 38 Abs. 5 WpHG
336
6.2.2 Die Ordnungswidrigkeiten bei Insiderverstößen
336
6.3 RECHTLICHE FOLGEN BEI VERSTÖßEN GEGEN DIE PFLICHT DER AD-HOC-PUBLIZITÄT
337
6.3.1 Bußgeldtatbestände
337
6.3.2 Verstöße gegen die Ad-hoc-Publizität als strafbare Manipulationshandlung
339
Siebtes Kapitel Der Kapitalanlagebetrug
340
7. DER „GRAUE“ KAPITALMARKT
340
7.1 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES § 264a StGB
343
7.2 DIE NEUE PROSPEKTPFLICHT FÜR VERMÖGENSANLAGEN DES GRAUEN KAPITALMARKTES NACH DEM ANLEGERSCUTZVERBESSERUNGSGESETZ
346
7.3 DIE REGELUNG DES § 264a StGB UND IHRE STRUKTUR
348
7.4 DAS GESCHÜTZTE RECHTSGUT DES § 264a StGB
351
7.5 DER OBJEKTIVE TATBESTAND DES KAPITALANLAGEBETRUGS
353
7.5.1 Der sachliche Anwendungsbereich des Kapitalanlagebetrugs
354
7.5.1.1 Die Anteile an Treuhandvermögen
358
7.5.2 Die Erfüllung der Tathandlung durch die Täuschungsinstrumentarien
359
7.5.2.1 Die Täuschungshandlung durch aktives Tun oder durch Unterlassen
361
7.5.3 Die Erheblichkeit der Umstände für die Anlageentscheidung
362
7.6 DER SUBJEKTIVE TATBESTAND
364
7.7 DER TÄTERKREIS DES KAPITALANLAGEBETRUGS
365
7.8 DIE TÄTIGE REUE
365
7.9 VERJÄHRUNG
368
7.10 SCHLUSSBEMERKUNG
368
Achtes Kapitel Schlussbemerkungen
370
Literaturverzeichnis
375
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