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Vorwort
5
Inhaltsverzeichnis
7
Teil I Strategie und Konzept
10
Image und Wettbewerb – Historie und Strategie der Dialog- Center- Entwicklungen
11
1. Historie und Strategie der Dialog- Center- Entwicklungen
12
1.1 Strategie- Segment 1: Zusammenhänge zwischen Image, Kundentreue und Vertrauen
12
1.2 Strategie- Segment 2: Rationalisierung, Wettbewerbsverhalten und Servicequalität
15
1.3 Strategie- Segment 3: Die Dialog- Center- Alternativen
18
2. Strategien und Konzepte für ein Service- und Vertriebs- Center
22
2.1 Marketing- Konzept
23
2.2 Organisations- Konzept
25
2.3 Technik- Konzept
27
2.4 Raum- Konzept
28
2.5 Personal- Konzept
28
2.6 Schulungs- Konzept
32
2.7 Kommunikations- Konzept
33
2.8 Revisions- Konzept
35
2.9 Controlling- Konzept
35
3. Was fehlt heute ( strategisch) in Dialog- Centern?
36
Teil II Praxislösungen
39
„ Trotz“ Servicequalität zum Vertriebserfolg
41
1. Kundennähe mehr als nur geografisch definiert
42
2. Ausbau in drei Schritten zum vollwertigen Verkaufskanal
44
3. Herausragende Ergebnisse in Zahlen und Fakten
45
4. Fazit: Was macht Call- Center erfolgreich?
47
5. Wie weiter?
48
Das Dialog- Center „ Kundenservice Plus“ – Erfahrungen bei der Projektumsetzung
49
1. Die „ BeraterBank- Strategie“ der Raiffeisenbank in Wien
50
1.1 Vision
50
1.2 Vertriebsorganisation nach Kundengruppen
50
1.3 Konsequente Ausrichtung zur „ Besten Berater Bank&ldquo
52
2. Ziele des Dialog- Center- Projekts „ Kundenservice Plus&ldquo
53
3. Projektorganisation
53
3.1 Schlüsselfaktoren
53
3.2 Projektstruktur
54
3.3 Teilprojekte
55
3.4 Phasenplan
57
4. Projektumsetzung
59
4.1 Leistungsspektrum
59
4.2 Personal
61
4.3 Etablierung
65
4.4 Technik
68
5. Ergebnisse und Ausblick
69
Qualität im Verkauf durch die erfolgreiche Umsetzung eines Zertifizierungsprozesses in einem Call- Center
71
1. Einführung
72
2. Das Call- Center im Multikanalvertrieb
72
3. Strategische und operative Zielsetzungen
73
4. Die TÜV- Zertifizierung
78
Teil III Experten-/ Teillösungen
87
E- Mail und Internet – die Grundlagen des Multikanalvertriebs
89
1. Einleitung
90
2. Status quo der elektronischen Kommunikation in Sparkassen
92
2.1 Einige Anmerkungen zur Methodik
93
2.2 Studienergebnisse
95
3. Handlungsfelder und die Praxis
97
3.1 Ansätze und Handlungsfelder
97
3.2 Praxisbeispiel
101
4. Ausblick in die Zukunft
102
Strategien im Finanzvertrieb – Innovationen für die Kundeninteraktion
105
1. Einleitung
106
2. Aktuelle Herausforderungen im Finanzsektor
106
3. Investitionsschwerpunkte im Finanzvertrieb
108
4. Prozessmanagement als Schlüsselfaktor im Multichannel- Ansatz
112
5. Geschäftsmodelle für den Betrieb virtueller Filialen
115
6. Erweiterung des Begriffs „ Kundennähe&ldquo
121
Literaturhinweise
122
Call- Konflikte mit emotionaler Kompetenz meistern oder verhindern
123
1. Die Ursachen von Call- Konflikten
124
1.1 Das Unternehmen
126
1.2 Der Kunde
126
1.3 Der Agent
127
2. Wie Sie Konflikte mit emotionaler Kompetenz besser bewältigen
130
3. Zusammenfassung
138
Qualität am Telefon
139
1. Schnelligkeit als wichtiges Qualitätskriterium
140
2. Begrüßen, Melden und Vorstellen
141
3. Hilfsbereitschaft
142
4. Der richtige Ton
143
5. Hilfsmittel am Telefon
144
6. Die sechs häufigsten Fehler am Telefon
144
7. Service- Standards am Telefon
145
8. Die telefonische Kundenbetreuung ( Sie rufen den Kunden an!)
147
9. Systematische und konsequente Umsetzung der telefonischen Kundenbetreuung
149
Literaturhinweise
150
„ Aus Zwei mach Eins“: Erfahrungsbericht aus der Zusammenlegung der beiden Call- Center von Kreis- und Stadtsparkasse Hannover im Rahmen der Fusion zur Sparkasse Hannover
151
1. Ausgangssituation
152
2. Einheitliche Namensgebung
152
3. Aufbauorganisation
153
4. Personalauswahl
153
5. Teamtrainings
154
6. Umzug
155
7. Technik
156
8. Leistungsspektrum
156
9. Arbeitsorganisation
157
10. Rufnummernkonzept/ Erreichbarkeitszeiten
158
11. Qualitätsstandards/ Trainingskonzept
160
12. Personaleinsatzplanung/ Arbeitszeitrahmen
161
13. Reporting
161
14. Fazit
163
Personalentwicklung durch individuelle Seminare und Trainings am Arbeitsplatz im Telefon- & Banking- Center der Sparkasse Hannover
164
1. Allgemeines
165
1.1 Einführung
165
1.2 Problemstellung und Zielsetzung
165
1.3 Organisation und Inhalt
166
2. Trainings am Arbeitsplatz
167
2.1 Hilfsmittel und Vereinbarungen
167
2.2 Argumentationshilfen
171
3. Seminare
175
3.1 Umgang mit schwierigen Kunden am Telefon
176
3.2 Outbound-Terminvereinbarung
178
4. Fazit
180
Literaturhinweise
181
Teil IV Techniklösungen
183
Telefonieren ist nicht Telefontechnik – Kurzskizze eines Planungsverlaufs für ein Service- Center
185
1. Die Umkehrung der Planungsrichtung
186
2. Kein Finanzdienstleister braucht ein Call- Center
188
3. Der Arbeitsplatz
191
4. Die Anforderungen
195
5. Eingliederung der technischen Anforderungen in das Organisationsgerüst
197
Der Kunde steht im Mittelpunkt – Erfolg durch Einsatz des TelemanagerPRO
201
1. Die Erfolgsstory bei der Sparkasse Krefeld
203
2. Das System
206
3. Die Module
206
4. Der Nutzen
209
Unterschätzte Helfer – Spracherkennung und automatisierte Telefon- Services
211
1. Sprecherwahl und Steuerung
212
2. Güte von Spracherkennern beurteilen
213
3. Spracherkennung – Wann sinnvoll?
215
4. Sinnvolles Call- Flow Design mit Fallback
216
5. Datenbanken, Rechenzentren und Core Banking Systeme
217
6. Kompatibilität zu TK- Anlagen
218
7. Flexibilität der Applikation
219
8. Telefonservice in der Praxis – Volksbank Waltrop
220
9. Citibank
221
10. Dexia
222
11. CC- Bank/ Santander Consumer
223
14. Fazit
225
Workforce Productivity Management in Finanz- Call- Centern
227
1. Was bedeutet Workforce Productivity?
228
2. Warum Workforce Productivity statt herkömmlicher Ressourcenplanung?
228
3. Workforce Productivity – mehr als nur ein Trend
230
3.1 Trend Nr. 1: Vertiefung der System- und Prozessintegration durch Portaltechnik
230
3.2 Trend Nr. 2: Forecasting und Kapazitätsmanagement
232
3.3 Trend Nr. 3: Professionelles Arbeitszeitmanagement
233
3.4 Trend Nr. 4: Return on Investment – eine praxisnahe Betrachtung anhand eines Einführungsprojekts von SP- EXPERT bei der Volkswagen Bank direct
235
4. Über uns: Ingersoll Rand Security Technologies
237
Das Kunden- Service- Center aus der Steckdose – vollkommen schlank und ohne Investitionen
239
1. Serviceoptimierung ohne Personalwachstum – eine nicht lösbare Aufgabe?
240
2. Managed Services als Ausweg aus dem Service- Kosten- Dilemma?
241
3. Managed Services in der Praxis: Automatische Anrufverteilung im Netz
242
4. Generation Sprachdialog
244
5. Einführung in die technische Gestaltung der Sprachplattform
246
6. Vernetzung ist alles – das Zusammenspiel von Telefon und IT ( CTI)
247
7. Intelligente Verbindung gefällig?
248
8. Einmal kurz durchschnaufen und dann geht die Reise weiter
250
Angebot eines umfassenden Mobility- Pakets für Autohausund Werkstatt- Kunden
251
1 Interactive Customer Care als TÜV-Dienstleistungsanbieter
252
1.1 Aggressiver Wettbewerb um Kunden
252
1.2 Herausforderungen TÜV Card Services GmbH
253
1.3 Produkt- und Dienstleistungs- Beschreibung
255
2. Akquisition
258
2.1 Vertrag Händler
258
2.2 Absatz andere Produkte
259
3. Kundenanmeldung
259
3.1 Generelle Anmeldung mit SchlüsselFinder
259
3.2 Anmeldung Vier- Wochen- Pannenschutz
260
4. Kundenvorgänge und Interaktivität
260
4.1 Unfall- Hilfe
260
4.2 Europäische Pannenhilfe
260
4.3 SchlüsselFinder
261
5. Weiterentwicklung
261
5.1 POS- Paket TÜV Rheinland Group
261
5.2 Integrierte Full Service Dienstleistungs- Lösungen
262
Stichwortverzeichnis
265
Die Herausgeber
267
Die Autorinnen und Autoren
269
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