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Dialog-Center-Lösungen für Banken

Dialog-Center-Lösungen für Banken

von: Detlef Effert, Markus Wunder

Gabler Verlag, 2006

ISBN: 9783834990587, 277 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 64,99 EUR

Ersparnis: 9,96 EUR

  • Handbuch Projektmanagement
    Geschäftsprozessmanagement
    Für immer aufgeräumt. Zwanzig Prozent mehr Effizienz im Büro
    Call Center Controlling
    Praxisbuch Microsoft Office SharePoint Server 2007 - Praxisorientierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für SharePoint-Anwender
    Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM)
    European Quality Award. Praktische Tipps zur Anwendung des EFQM-Modells
    Geschäftsprozessmanagement mit Visio, ViFlow und MS Project. Prozessoptimierung als Projekt
 

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Dialog-Center-Lösungen für Banken


 

Vorwort

5

Inhaltsverzeichnis

7

Teil I Strategie und Konzept

10

Image und Wettbewerb – Historie und Strategie der Dialog- Center- Entwicklungen

11

1. Historie und Strategie der Dialog- Center- Entwicklungen

12

1.1 Strategie- Segment 1: Zusammenhänge zwischen Image, Kundentreue und Vertrauen

12

1.2 Strategie- Segment 2: Rationalisierung, Wettbewerbsverhalten und Servicequalität

15

1.3 Strategie- Segment 3: Die Dialog- Center- Alternativen

18

2. Strategien und Konzepte für ein Service- und Vertriebs- Center

22

2.1 Marketing- Konzept

23

2.2 Organisations- Konzept

25

2.3 Technik- Konzept

27

2.4 Raum- Konzept

28

2.5 Personal- Konzept

28

2.6 Schulungs- Konzept

32

2.7 Kommunikations- Konzept

33

2.8 Revisions- Konzept

35

2.9 Controlling- Konzept

35

3. Was fehlt heute ( strategisch) in Dialog- Centern?

36

Teil II Praxislösungen

39

„ Trotz“ Servicequalität zum Vertriebserfolg

41

1. Kundennähe mehr als nur geografisch definiert

42

2. Ausbau in drei Schritten zum vollwertigen Verkaufskanal

44

3. Herausragende Ergebnisse in Zahlen und Fakten

45

4. Fazit: Was macht Call- Center erfolgreich?

47

5. Wie weiter?

48

Das Dialog- Center „ Kundenservice Plus“ – Erfahrungen bei der Projektumsetzung

49

1. Die „ BeraterBank- Strategie“ der Raiffeisenbank in Wien

50

1.1 Vision

50

1.2 Vertriebsorganisation nach Kundengruppen

50

1.3 Konsequente Ausrichtung zur „ Besten Berater Bank&ldquo

52

2. Ziele des Dialog- Center- Projekts „ Kundenservice Plus&ldquo

53

3. Projektorganisation

53

3.1 Schlüsselfaktoren

53

3.2 Projektstruktur

54

3.3 Teilprojekte

55

3.4 Phasenplan

57

4. Projektumsetzung

59

4.1 Leistungsspektrum

59

4.2 Personal

61

4.3 Etablierung

65

4.4 Technik

68

5. Ergebnisse und Ausblick

69

Qualität im Verkauf durch die erfolgreiche Umsetzung eines Zertifizierungsprozesses in einem Call- Center

71

1. Einführung

72

2. Das Call- Center im Multikanalvertrieb

72

3. Strategische und operative Zielsetzungen

73

4. Die TÜV- Zertifizierung

78

Teil III Experten-/ Teillösungen

87

E- Mail und Internet – die Grundlagen des Multikanalvertriebs

89

1. Einleitung

90

2. Status quo der elektronischen Kommunikation in Sparkassen

92

2.1 Einige Anmerkungen zur Methodik

93

2.2 Studienergebnisse

95

3. Handlungsfelder und die Praxis

97

3.1 Ansätze und Handlungsfelder

97

3.2 Praxisbeispiel

101

4. Ausblick in die Zukunft

102

Strategien im Finanzvertrieb – Innovationen für die Kundeninteraktion

105

1. Einleitung

106

2. Aktuelle Herausforderungen im Finanzsektor

106

3. Investitionsschwerpunkte im Finanzvertrieb

108

4. Prozessmanagement als Schlüsselfaktor im Multichannel- Ansatz

112

5. Geschäftsmodelle für den Betrieb virtueller Filialen

115

6. Erweiterung des Begriffs „ Kundennähe&ldquo

121

Literaturhinweise

122

Call- Konflikte mit emotionaler Kompetenz meistern oder verhindern

123

1. Die Ursachen von Call- Konflikten

124

1.1 Das Unternehmen

126

1.2 Der Kunde

126

1.3 Der Agent

127

2. Wie Sie Konflikte mit emotionaler Kompetenz besser bewältigen

130

3. Zusammenfassung

138

Qualität am Telefon

139

1. Schnelligkeit als wichtiges Qualitätskriterium

140

2. Begrüßen, Melden und Vorstellen

141

3. Hilfsbereitschaft

142

4. Der richtige Ton

143

5. Hilfsmittel am Telefon

144

6. Die sechs häufigsten Fehler am Telefon

144

7. Service- Standards am Telefon

145

8. Die telefonische Kundenbetreuung ( Sie rufen den Kunden an!)

147

9. Systematische und konsequente Umsetzung der telefonischen Kundenbetreuung

149

Literaturhinweise

150

„ Aus Zwei mach Eins“: Erfahrungsbericht aus der Zusammenlegung der beiden Call- Center von Kreis- und Stadtsparkasse Hannover im Rahmen der Fusion zur Sparkasse Hannover

151

1. Ausgangssituation

152

2. Einheitliche Namensgebung

152

3. Aufbauorganisation

153

4. Personalauswahl

153

5. Teamtrainings

154

6. Umzug

155

7. Technik

156

8. Leistungsspektrum

156

9. Arbeitsorganisation

157

10. Rufnummernkonzept/ Erreichbarkeitszeiten

158

11. Qualitätsstandards/ Trainingskonzept

160

12. Personaleinsatzplanung/ Arbeitszeitrahmen

161

13. Reporting

161

14. Fazit

163

Personalentwicklung durch individuelle Seminare und Trainings am Arbeitsplatz im Telefon- & Banking- Center der Sparkasse Hannover

164

1. Allgemeines

165

1.1 Einführung

165

1.2 Problemstellung und Zielsetzung

165

1.3 Organisation und Inhalt

166

2. Trainings am Arbeitsplatz

167

2.1 Hilfsmittel und Vereinbarungen

167

2.2 Argumentationshilfen

171

3. Seminare

175

3.1 Umgang mit schwierigen Kunden am Telefon

176

3.2 Outbound-Terminvereinbarung

178

4. Fazit

180

Literaturhinweise

181

Teil IV Techniklösungen

183

Telefonieren ist nicht Telefontechnik – Kurzskizze eines Planungsverlaufs für ein Service- Center

185

1. Die Umkehrung der Planungsrichtung

186

2. Kein Finanzdienstleister braucht ein Call- Center

188

3. Der Arbeitsplatz

191

4. Die Anforderungen

195

5. Eingliederung der technischen Anforderungen in das Organisationsgerüst

197

Der Kunde steht im Mittelpunkt – Erfolg durch Einsatz des TelemanagerPRO

201

1. Die Erfolgsstory bei der Sparkasse Krefeld

203

2. Das System

206

3. Die Module

206

4. Der Nutzen

209

Unterschätzte Helfer – Spracherkennung und automatisierte Telefon- Services

211

1. Sprecherwahl und Steuerung

212

2. Güte von Spracherkennern beurteilen

213

3. Spracherkennung – Wann sinnvoll?

215

4. Sinnvolles Call- Flow Design mit Fallback

216

5. Datenbanken, Rechenzentren und Core Banking Systeme

217

6. Kompatibilität zu TK- Anlagen

218

7. Flexibilität der Applikation

219

8. Telefonservice in der Praxis – Volksbank Waltrop

220

9. Citibank

221

10. Dexia

222

11. CC- Bank/ Santander Consumer

223

14. Fazit

225

Workforce Productivity Management in Finanz- Call- Centern

227

1. Was bedeutet Workforce Productivity?

228

2. Warum Workforce Productivity statt herkömmlicher Ressourcenplanung?

228

3. Workforce Productivity – mehr als nur ein Trend

230

3.1 Trend Nr. 1: Vertiefung der System- und Prozessintegration durch Portaltechnik

230

3.2 Trend Nr. 2: Forecasting und Kapazitätsmanagement

232

3.3 Trend Nr. 3: Professionelles Arbeitszeitmanagement

233

3.4 Trend Nr. 4: Return on Investment – eine praxisnahe Betrachtung anhand eines Einführungsprojekts von SP- EXPERT bei der Volkswagen Bank direct

235

4. Über uns: Ingersoll Rand Security Technologies

237

Das Kunden- Service- Center aus der Steckdose – vollkommen schlank und ohne Investitionen

239

1. Serviceoptimierung ohne Personalwachstum – eine nicht lösbare Aufgabe?

240

2. Managed Services als Ausweg aus dem Service- Kosten- Dilemma?

241

3. Managed Services in der Praxis: Automatische Anrufverteilung im Netz

242

4. Generation Sprachdialog

244

5. Einführung in die technische Gestaltung der Sprachplattform

246

6. Vernetzung ist alles – das Zusammenspiel von Telefon und IT ( CTI)

247

7. Intelligente Verbindung gefällig?

248

8. Einmal kurz durchschnaufen und dann geht die Reise weiter

250

Angebot eines umfassenden Mobility- Pakets für Autohausund Werkstatt- Kunden

251

1 Interactive Customer Care als TÜV-Dienstleistungsanbieter

252

1.1 Aggressiver Wettbewerb um Kunden

252

1.2 Herausforderungen TÜV Card Services GmbH

253

1.3 Produkt- und Dienstleistungs- Beschreibung

255

2. Akquisition

258

2.1 Vertrag Händler

258

2.2 Absatz andere Produkte

259

3. Kundenanmeldung

259

3.1 Generelle Anmeldung mit SchlüsselFinder

259

3.2 Anmeldung Vier- Wochen- Pannenschutz

260

4. Kundenvorgänge und Interaktivität

260

4.1 Unfall- Hilfe

260

4.2 Europäische Pannenhilfe

260

4.3 SchlüsselFinder

261

5. Weiterentwicklung

261

5.1 POS- Paket TÜV Rheinland Group

261

5.2 Integrierte Full Service Dienstleistungs- Lösungen

262

Stichwortverzeichnis

265

Die Herausgeber

267

Die Autorinnen und Autoren

269