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Die verbotenen Früchte der Wollust

Die verbotenen Früchte der Wollust

von: Lilian Green

UBooks Verlag, 2007

ISBN: 9783866085787, 140 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 8,90 EUR

Ersparnis: 5,00 EUR

  • Anwaltshure - Erotischer Roman
    Sex Toys - Erotische Geschichten und Liebesspiele rund ums „Spielzeug für Erwachsene“
    Ich will dich noch mehr - Erotische Geschichten
    Sex am Arbeitsplatz
    Zuckermond
    Erotik anal
    Mondkuss
    Swingerclub - Schmutzige Geschichten von Luststeigerung und Partnertausch im Pärchenclub
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    Women Only - Heiße Sexgeschichten über Lesben - Erotik und Liebe zwischen Frauen
    Die Hände des Cellisten - Erotischer Roman.
    Handzahm
 

Mehr zum Inhalt

Die verbotenen Früchte der Wollust


 

 Kapitel Prinzessinnen (S. 41-42 )

...Andere der badenden Frauen lagen oder hockten in entsetzlich abstoßender Weise unter den Leibern der Einhörner, schienen das Wasser aus deren überdimensionalen Schwengeln zu trinken, umschlossen diese mit ihren Lippen oder nahmen sie zwischen ihren runden Hinterbacken in sich auf. Andere ließen sich von den gewundenen Hörnern der Fabelwesen sodomieren.

Solche und ähnlich bizarre Szenen spielten sich vor meinem verständnislosen Blick ab. Ich wagte kaum mehr zu atmen, angesichts all der angesammelten Lasterhaftigkeit. Die Gräfin von C. indes schien sich prächtig zu amüsieren. Mein Gesichtsausdruck schien offenbar sehr albern auszusehen.

«Keineswegs», winkte die Gräfin belustigt ab, als ich meiner Sorge Ausdruck verlieh, «aber mir scheint, du hast bislang nicht die wirklich betörenden und aufregenden Dinge des Lebens gekostet. Deine verstörte Reaktion auf diesen Brunnen hier verrät es mir deutlich.»

«Betörende Dinge des Lebens, Gräfin? Wovon sprechen Sie? – Dieser Brunnen ... dieses Machwerk ... es ist infam!» Die Gräfin brach in zartes Gelächter aus. Ihre melodiöse Stimme klang wie Musik in meinen Ohren, selbst wenn ich der Grund für ihre offenkundige Belustigung sein mochte. «Liebste Florence», sie legte mir vertraulich eine Hand an die Wange, «ich werde dir all die Kostbarkeiten, die trunken machenden Geheimnisse und all die berauschenden Quellen der Lebenslust zugänglich machen. – Denn es gibt etwas auf dieser Welt», fuhr sie mit verschwörerischem Unterton in der Stimme fort, «das köstlicher schmeckt als Wein, das nachhaltiger erfrischt als klares Wasser, das stärker prickelt als kühler Champagner. Etwas, das dir die Sinne verwirren und das Herz in deiner kleinen Brust entzückt aufjauchzen lassen wird!»

Bei diesen Worten war sie unanständig nah an mich herangetreten. Plötzlich fühlte ich ihre fordernden Hände nach meinen Brüsten tasten. Mir stockte der Atem. Ich wollte empört aufschreien, mich ihr widersetzen und – Ihre wundervollen, anbetungswürdigen Lippen pressten sich mir voller Leidenschaft, Wollust und Sinnlichkeit warm auf meinen Mund.

Geliebte Gräfin von C., dachte ich nur noch, tun Sie bitte mit mir, was immer Sie wollen ...

Das verbotene Geheimnis, das mir die Gräfin offenbarte, war so ... unglaublich! Ich spürte meine Handflächen feucht werden, meinen Herzschlag rasch und rascher pulsieren. Das Blut pochte mir durch Schläfen und Halsschlagadern, mein mädchenhafter Busen geriet unter flacher werdenden Atemzügen in erregte Bewegung. Und ich stöhnte leise auf, als ich eine wärmende Feuchtigkeit spürte, die sich in meinem Schoß ausbreitete: Die Worte der Gräfin und das, was sie nun vor meinen Augen im Grünen Salon des Châteaus enthüllte, erweckte eine urplötzliche Begierde, ein brennendes Verlangen und Wallungen der Lust in meinem hingebungsvollen Leib, dass ich die Vorfreude und Anspannung kaum mehr ertragen konnte.