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Management von Kompetenz

Management von Kompetenz

von: Georg Schreyögg, Peter Conrad

Gabler Verlag, 2006

ISBN: 9783834993007, 311 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 69,99 EUR

Ersparnis: 12,96 EUR

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Management von Kompetenz


 

Zur "Managementforschung"

6

Vorwort

8

Inhaltsverzeichnis

12

Innovationsfähigkeit, Zukunftsfähigkeit, Dynamic Capabilities

13

Zusammenfassung

13

Abstract

14

Inhaltsübersicht

14

1 Über die Fähigkeit, in Zukunft alles richtig zu machen

15

2 Arbeit am Ressourcenansatz

20

2.1 Ressourcen und Kompetenzen

20

2.2 Kompetenz und Performanz

22

2.3 Regeln und Ressourcen

24

3 Institutionelle Reflexivität - eine Alternative zur Ressourcenperspektive

26

3.1 Institutionalisierung von Reflexivität als Kern der Modernisierung

27

3.2 Analyse institutioneller Reflexivität

30

4 Fazit

38

Anmerkungen

39

Literaturverzeichnis

42

Eine "Competence-based Theory of the Firm" als marktprozesstheoretischer Ansatz

49

Zusammenfassung

49

Abstract

50

Inhaltsübersicht

50

1 Ressourcen- und Kompetenzforschung: "Boomtown auf sandigem Grund"

51

2 Notwendige Grundlagen einer möglichen Competence-based Theory of the Firm

56

2.1 Grundlagen wissenschaftlicher Forschungsprogramme

56

2.2 Ein Forschungsprogramm ,, Competence- based Theory of the Firm" erfordert klare Basisentscheidungen

57

3 Positionierung der zukünftigen Competence-based Theory of the Firm

77

3.1 Einordnung in den Bereich organisationswissenschaftlicher Theorien

77

3.2 Verbindungen unter dem Dach der Marktprozesstheorie

79

4 Fazit und Ausblick auf die nächsten Schritte zu einer „Kompetenzbasierten Theorie der Untemehmung"

83

Anmerkungen

84

Literaturverzeichnis

86

Inhalt und Aufbau interorganisationaler Kooperationskompetenz- Eine Konstruktbestimmung

95

Zusammenfassung

95

Abstract

96

Inhaltsübersicht

96

1 Zur wachsenden Bedeutung von Kooperationskompetenz

97

2 Sondierung und nähere Begründung des Konstrukts Kooperatlonskompetenz

100

3 Ebenen und Komponenten von „ Kooperationskompetenz"

104

3.1 Die Makro-Ebene: Gesamtorganisationale Voraussetzungen von Kooperationskompetenz

105

3.2 Die Meso- Ebene: Teambezogene Voraussetzungen von Kooperationskompetenz

108

3.3 Die Mikro-Ebene: Individuelle Voraussetzungen von Kooperationskompetenz

111

4 Ansatzpunkte zum Management von Kooperationskompetenz

116

5 Resümee und Forschungsausblick

121

Literaturverzeichnis

123

Wirkungsbeziehungen zwischen Ebenen individueller und kollektiver Kompetenz

133

Zusammenfassung

133

Abstract

134

Inhaltsübersicht

134

1 Anschlussstellen und Forschungsbedarfe in der Mehrebenenbetrachtung von Kompetenz

135

2 Kompetenzebenen und ebenenübergreifendes Kompetenzverstandnis

139

2.1 Identifikation relevanter Kompetenzebenen

139

2.2 Theorieauswahl für ein ebeneübergreifendes Kompetenzverständnis

140

2.3 Kompetenz in der Theorie komplexer adaptiver Systeme

141

2.4 Kompetenz in der sozial-kognitiven Theorie von Bandura

145

2.5 Integration der Kompetenzdimensionen in einen Gesamtansatz

150

3 Annahmen zu Wirkungsbeziehungen zwischen Kompetenzebenen

151

4 Untersuchungsmodell zur empirischen Überprüfung des Annahmesystems

155

4.1 Vorarbeiten und Anknüpfungspunkte integrierter Kompetenzmessung

155

4.2 Ein sozial-konstruktivistischer Untersuchungsansatz

158

4.3 Analyseschritte des Untersuchungsmodells

159

4.4 Limitierungen des Untersuchungsmodells

164

5 Ausblick auf den praktischen Nutzen von Wirkungsanalysen zwischen Kompetenzebenen

165

Anmerkungen

166

Literaturverzeichnis

167

Kompetenzmodelle und die Subjektivierung von Arbeit

176

Zusammenfassung

176

Abstract

177

Inhaltsübersicht

177

1 Kompetenzmodelle: Konstruktion und Bewertung

178

1.1 Kompetenz: Karriere eines Begriffs

178

1.2 Konstruktion von Kompetenzmodellen

179

1.3 Kompetenzmodelle im Human Resource Management

189

1.4 Bewertung von Kompetenzmodellen

192

2 Kompetenzmodelle als Form der Subjektivierung von Arbeit

195

2.1 Subjektivierung von Arbeit

195

2.2 Subjektivierende Wirkungen von Kompetenzmodellen

199

3 Fazit

207

Literaturverzeichnis

208

Transaktives Wissen, Kompetenzen und Wettbewerbsvorteile: Der Akteur als strategischer Faktor

214

Zusammenfassung

214

Abstract

215

Inhaltsübersicht

215

1 Einleltung

216

2 Geteiltes Wissen: Organisationale Kompetenzen im Knowledge-based View

217

3 Die rekursive Konstitution von Kompetenzen

221

3.1 Ressourcen und Services revisited

221

3.2 Wissen und die rekursive Konstitution von Kompetenzen

223

4 Wissen als Ressource - Ressourcen als Wissen

225

4.1 Organisationales Wissen und transaktive Wissenssysteme

226

4.2 Transaktives Wissen, Kompetenzen und Wettbewerbsvorteile

230

5 Schluss: Zu einem Transactive Knowledge-based View organisationaler Kompetenzen

232

Anmerkungen

234

Literaturverzeichnis

235

Strategische Aufgaben- und Kompetenzverteilung im Management

244

Zusammenfassung

244

Abstract

245

Inhaltsübersicht

245

1 Einleitung

246

2 Ableitung des selbstdisposltiven Kompetenzbegriffs

246

3 Aufgaben- und Kompetenzverteilung im Management

249

4 Kompetenzverteilung nach Porter

253

4.1 Modellbildung

254

4.2 Methodik und Stichprobe der Internetumfrage

255

5 Empirlsche Ergebnisse

258

6 Fazit

263

Literaturverzeichnis

264

Anhang

267

Orientierungskompetenz- Wege, Hindernisse, Potenziale

272

Zusammenfassung

272

Abstract

273

Inhaltsübersicht

273

1 Orientierungskompetenz - Problemaufriss

274

1.1 Grenzen der Fachdisziplinen bei der Produktion von Orientierungskompetenz

274

1.2 Orientierungskompetenz durch Verfügungswissen plus Orientierungswissen

276

2 Das Mikropolis-Modell: Ein transdisziplinärer Versuch, disziplinäre Hindernisse zu überwinden

277

2.1 Die Architektur des Mikropolis-Modells: Onentierungskompetenz durch „Rekultivierung" von Wechselwirkungen

279

2.2 Die soziotechnische Perspektive

280

2.3 Der Mikrokontext

282

2.4 Der Makrokontext

285

2.5 Prozesse und Pfade

287

3 Fallbeisplel: Analyse virtueller Organisationen mit Hllfe des Mlkropolls-Modells

292

4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

293

Anmerkungen

294

Literaturverzeichnis

295

Zu den Autoren und Herausgebern

298