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Aspekte des Weber-Paradigmas

Aspekte des Weber-Paradigmas

von: Gert Albert, Mateusz Stachura, Steffen Sigmund, Agathe Bienfait

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2006

ISBN: 9783531901213, 300 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 59,99 EUR

Ersparnis: 9,96 EUR

  • Wieviel Subjekt braucht die Theorie?
    Erziehung zur Armut?
    Erkenntniskritische Sozialisationstheorie
    Gemeinschaft in Gesellschaft - Soziologie nach Hegel und Parsons
    Lebensqualität aus Nutzersicht - Wie Menschen mit geistiger Behinderung ihre Lebenssituation beurteilen
    Die Zeit der Gesellschaft - Auf dem Weg zu einer soziologischen Theorie der Zeit
    Kommunitarismus
    Politische Steuerung von Integrationsprozessen
  • Das Individuum im Widerspruch - Zur Theoriegeschichte des modernen Individualismus.
    Das Soziale gestalten
    Gerechtigkeit für Menschen mit Behinderung - Ethische Reflexionen und sozialpolitische Perspektiven.

     

     

     

     

     

     

 

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Aspekte des Weber-Paradigmas


 

Inhalt

6

Einleitung

8

Literatur

19

Max Weber und die Emergenz. Ein Programm eines nicht- reduktionistischen Individualismus?

20

1 Einleitung

20

2 Was ist Emergenz?

22

3 Emergenz in der Soziologie

24

4 Weber als moderater methodologischer Holist?

28

5 Die Widersprüchlichkeit starker Emergenz

31

6 Makrodetermination ohne Makrokausalität?

37

7 Und Weber?

39

8 Schluss

42

Literatur

45

Max Webers non-statement view. Ein Vergleich mit Ronald Gieres Wissenschaftskonzeption

50

1 Einleitung

50

2 Der non-statement view

52

3 Max Webers non-statement view

61

4 Schlußbetrachtung

76

Literatur

79

Verstehen und Werten. Max Weber und Jürgen Habermas über die transzendentalen Voraussetzungen kulturwissenschaftlicher Erkenntnis

81

1 Neukantianismus: Kulturphilosophie ohne Hermeneutik

83

2 Max Weber: Zwischen Hermeneutik und Transzendentalphilosophie

86

3 Jürgen Habermas: Hermeneutik und transzendentale Argumente

92

4 Fazit

97

Literaturverzeichnis

99

Handlung und Rationalität

101

1 Einleitung und Problemstellung

101

2 Die Theorie der Frame-Selektion von Hartmut Esser

102

3 Das kommunikative und das teleologische Handeln bei Jürgen Habermas

109

4 Die Rationalität der Werte bei Max Weber

117

5 Zusammenfassung

123

Literatur

124

Eine kleine Soziologie des Grenznutzens

127

1 Einleitung

127

2 Der Grenznutzen

128

3 Der Grenznutzen in den soziologischen Grundkategorien des Wirtschaftens

134

4 Ergebnisse

142

Literatur

143

Wirtschaftssoziologie als verstehende Soziologie? Die Grenzen der ökonomischen Rationalität und das Problem der Einbettung

145

1 Einleitung

145

2 Das Dilemma der Wirtschaftssoziologie Max Webers. Erweiterung oder Überwindung der ‚ abstrakten Wirtschaftstheorie’?

147

3 Die Grenzen des ökonomischen Rationalmodells. Vom analytischen Weberianismus zum weberianischen Forschungsprogramm

150

4 Die Einbettung wirtschaftlichen Handelns in Struktur und Kultur. Perspektiven einer verstehenden Wirtschaftssoziologie

155

5 Schlussbemerkungen

164

Literatur

166

Weber, Sombart und die neuere Kapitalismustheorie

170

1 Der Ausgangspunkt: Die Blütezeit der Kapitalismustheorie in Deutschland

172

2 Sombart, Weber und das differenzierungstheoretische Verständnis des Kapitalismus

175

3 Nach Weber: Zu den Möglichkeiten einer reformulierten Kapitalismustheorie

187

Literatur

189

Konfuzianische Kultur und geschlechtsspezifische Ungleichheit. Der südkoreanische Arbeitsmarkt als Beispiel

194

1 Einleitung

194

2 Zur Diskussion der Konfuzianismusthese

195

3 Entwicklung der Frauenerwerbstätigkeit

199

4 Geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegregation

202

5 Konfuzianische Leitideen als ein potenzielles Hindernis für Gleichberechtigung am Arbeitsmarkt?

209

6 Fazit

214

Literatur

215

Legitimation durch Repersonalisierung

219

1 Die Vielgestaltigkeit des Charismas. Zum Rezeptionsstand in der Weberforschung

219

2 Amtscharisma, Legitimation und Gnadengewissheit

222

3 Legitimation durch Repersonalisierung. Die Erweiterung der Weberschen Charisma- Theorie

230

Literatur

233

Back to the Roots! Der Lebensführungsansatz von Max Weber

239

1 Einleitung

239

2 Das Lebensführungskonzept von Max Weber

240

3 Vergleich des Weberschen Lebensführungskonzeptes mit neueren Lebensstilansätzen

247

4 Lebensführung, soziale Ungleichheit und Religiosität – Ergebnisse empirischer Untersuchungen

248

5 Zusammenfassung

253

Literatur

255

Vom Nutzen und Nachteil des Institutionentransfers nach der deutschen Vereinigung

259

1 Einleitung

259

2 Ausgangslage und Hypothesen

262

3 Vertrauen in Institutionen

265

4 Schlussbemerkungen

275

Literatur

276

Politische Institutionenbildung im Prozess der Europäischen Integration

279

1 Einleitung

279

2 Institutionen als handlungsrelevante Wertorientierungen

280

3 Die Organe der EU als Träger institutioneller Leitideen

283

4 Typen von Akteurskonfigurationen auf der politischen Ebene der EU

286

5 Institutionalisierung und Dynamik von Leitvorstellungen in der EUSozialpolitik

293

6 Schlussbemerkungen

297

Literatur

298