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Diskursstrategien im Rechtspopulismus

Diskursstrategien im Rechtspopulismus

von: Oliver Geden

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2006

ISBN: 9783531904306, 244 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 49,95 EUR

  • Servus, Piefke - Was sich ein Wiener in Deutschland so denkt
    Der gestiefelte Kater / Märchen aus dem ´´Phantasus´´
    Apocalypsis Prolog - Zeichen. Thriller
    Amphitryon - Ein Lustspiel nach Molière
    Das Wunder von Caracas - Wie José Antonio Abreu und El Sistema die Welt begeistern
    Prinz Friedrich von Homburg - Ein Schauspiel
    Live aus San Quentin - Bericht aus einem der härtesten Gefängnisse der Welt
    Einbahnstraße
  • Die Yoga-Diät - Der entspannte Weg zur Traumfigur
    Berliner Kindheit um Neunzehnhundert
    Mixed Emotions - Christiansen's Cocktailrezepte für jede Gefühlslage
    Spiel im Morgengrauen
    Beraten, Trainieren, Coachen
    Traumnovelle und andere Erzählungen
    In den Gärten des Managements - Für eine bessere Führungskultur
    Honky Tonk Pirates - Es kann nur einen geben - Band 4
 

Mehr zum Inhalt

Diskursstrategien im Rechtspopulismus


 

Rechtspopulistische Parteien betreiben die Wählermobilisierung aus der Opposition heraus häufig mit sehr großem Erfolg. Mündet dies jedoch in Regierungsbeteiligungen auf nationaler Ebene, so lässt der Wählerzuspruch meist schlagartig wieder nach. Oliver Geden rückt mit der Freiheitlichen Partei Österreichs und der Schweizerischen Volkspartei zwei Akteure ins Blickfeld, die den Übergang von Oppositions- zu Regierungsparteien mit höchst unterschiedlichem Erfolg bewältigt haben. Anhand von Medienanalysen sowie von eigens durchgeführten Interviews mit FPÖ- und SVP-Politikern zeichnet der Autor nach, in welcher Weise die inhaltliche Ausgestaltung rechtspopulistischer Politik von strategischen Erwägungen geprägt ist. Dabei wird deutlich, dass die Strukturen und Dynamiken der schweizerischen Politik einer rechtspopulistischen Partei günstigere Rahmenbedingungen für dauerhafte Wahlerfolge bieten als dies in Österreich der Fall ist.