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Medialisierung politischer Organisationen

Medialisierung politischer Organisationen

von: Patrick Donges

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2008

ISBN: 9783531909424, 244 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 44,99 EUR

Ersparnis: 4,96 EUR

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Medialisierung politischer Organisationen


 

Vorwort

5

Inhaltsverzeichnis

7

Abbildungsverzeichnis

13

1 Einleitung: Parteien als politische Organisationen in der Mediengesellschaft

15

1.1 Organisationen als Kategorie in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

16

1.2 Mediengesellschaft als „hilfreicher Suchbegriff&ldquo

19

1.2.1 Definition und Merkmale der Mediengesellschaft

19

1.2.2 Funktionen des Begriffs der Mediengesellschaft

22

1.2.3 Medialisierung als Prozessbegriff

24

1.3 Parteien als Subjekte von Medialisierungsprozessen

26

1.4 Fragestellung und Zielsetzung

29

1.5 Aufbau der Studie

31

2 Der Begriff der Medialisierung: Stand der Debatte im Forschungsfeld politische Kommunikation

33

2.1 Medialisierung und Medienbegriff

33

2.1.1 Mikroebene: Medialisierung als medialisierte Kommunikation

35

2.1.2 Mesoebene: Medialisierung als Regelveränderung für Akteure

38

2.1.3 Makroebene: Medialisierung als Folge evolutionärer Systembildung

40

2.2 Medialisierung als Metaprozess

42

2.3 Grenzen der Medialisierung

45

2.4 Zwischenfazit: Medialisierung als Organisations-Umwelt-Dynamik

47

3 Theoretische Grundlagen der Meso-Perspektive I: Akteure und Organisationen

51

3.1 Der Begriff des Akteurs

52

3.1.1 Kollektive und korporative Akteure

52

3.1.2 Präferenzen und Wahrnehmung

55

3.2 Der Begriff der Organisation

57

3.2.1 Paradigmen der Organisationstheorie

57

3.2.2 Organisationen und ihre Elemente

60

3.2.3 Organisationen und ihre Ziele

64

3.2.4 Organisationen und ihre Strukturen

66

3.3 Zwischenfazit: Differenzierungen der Meso-Perspektive – Organisationen als Akteure, Strukturen und Handlungssysteme

69

4 Anwendung der Meso-Perspektive I: Parteien als politische Organisationen

73

4.1 Definitionen und Abgrenzungen von Parteien

74

4.2 Typen von Parteiorganisationen: Von der Elitepartei zur „ professionalisierten Medienkommunikationspartei&ldquo

75

4.3 Merkmale von Parteiorganisationen

81

4.3.1 Parteiorganisationen und ihre Mitglieder

81

4.3.2 Parteiorganisationen und ihre Ziele

83

4.3.3 Parteiorganisationen und ihre Subsysteme

85

4.3.4 Parteiorganisationen und ihre Strukturen

86

4.3.5 Akteurstatus von Parteiorganisationen

89

4.4 Wandel von Parteiorganisationen

90

4.4.1 Erklärungsansätze für Parteiwandel

90

4.4.2 Mitgliederrückgang

92

4.4.3 Verschiebungen zwischen den Subsystemen

94

4.4.4 Die These der Professionalisierung

97

4.5 Zwischenfazit: Parteien als offene, lose verkoppelte Handlungssysteme

100

5 Theoretische Grundlagen der Meso-Perspektive II: Institutionen in der Umwelt von Organisationen

103

5.1 Institutionen als dauerhafte Regelsysteme

105

5.1.1 Regulative Regeln

107

5.1.2 Konstitutive Regeln

109

5.1.3 Normative Regeln

110

5.1.4 Repräsentative Regeln

112

5.1.5 Institutionen als Zusammenspiel verschiedener Typen von Regeln

113

5.2 Entstehung, Wirkung und Reproduktion von Institutionen

114

5.2.1 Der Begriff der Institutionalisierung

114

5.2.2 Entstehung und Reproduktion von Institutionen

118

5.3 Dynamiken zwischen Organisationen und Institutionen

121

5.3.1 Der Begriff der institutionellen Umwelt

122

5.3.2 Organisationsverständnis: Legitimität statt Effizienz

125

5.3.3 Handlungsoptionen von Organisationen

128

5.4 Zwischenfazit: Entwicklung des Neo-Institutionalismus – der „ iron cage“ wird durchlässiger

131

6 Anwendung der Meso-Perspektive II: Medien als institutionelle Umwelt politischer Organisationen

133

6.1 Medien als Institutionen

134

6.2 Auswirkungen institutioneller Regeln auf Organisationen

138

6.2.1 Durchsetzungsmechanismen

138

6.2.2 Etablierung von Beobachtungskonstellationen

140

6.2.3 Konflikte zwischen institutionellen Umwelten

141

6.3 Zwischenfazit: Medien als Teil institutioneller Umweltanforderungen politischer Organisationen

143

7 Modellbildung: Indikatoren einer Medialisierung von Parteiorganisationen

147

7.1 Grenzen von Parteiorganisationen

147

7.2 Indikatoren in der Dimension Wahrnehmung

149

7.2.1 Veränderungen der Wahrnehmung der Umwelt

149

7.2.2 Orientierung an anderen Organisationen

151

7.3 Indikatoren in der Dimension Struktur

152

7.3.1 Ressourcenzuwachs und -verschiebung

152

7.3.2 Regelveränderung

153

7.3.3 Externalisierung

155

7.4 Indikatoren in der Dimension Kommunikationsleistung

156

7.5 Zwischenfazit: Forschungsleitende Thesen

157

8 Empirische Fallstudien: Plausibilität des Medialisierungsbegriffs

161

8.1 Design und Methodik der Fallstudien

162

8.1.1 Auswahl der Parteiorganisationen

162

8.1.2 Dokumentenanalyse

166

8.1.3 Leitfadeninterviews

167

8.2 Rahmenbedingungen der Parteiorganisationen

169

8.2.1 Entwicklung der Mitgliederzahlen

169

8.2.2 Struktur der Einnahmequellen

171

8.2.3 Entwicklung der Wähleranteile

174

8.3 Wahrnehmung der Umwelt von Parteiakteuren

174

8.3.1 Veränderungen in der Umwelt

174

8.3.2 Wahrnehmung anderer politischer Organisationen

181

8.3.3 Wahrnehmung der Umwelt durch die Medien

183

8.3.4 Zukünftige Herausforderungen an die Kommunikation

184

8.4 Strukturen der Kommunikation: Regeln

186

8.4.1 Aufbau und Wandel der Kommunikationsabteilungen

186

8.4.2 Kommunikationsabteilung als Schnittstelle

192

8.4.3 Bewertung von strukturellen Veränderungen

197

8.4.4 Kommunikationsregeln

201

8.5 Strukturen der Kommunikation: Ressourcen

203

8.5.1 Ressourcen innerhalb der Parteizentrale

204

8.5.2 Nutzung externer Ressourcen

206

8.6 Kommunikationsleistung

208

8.6.1 Quantität der Kommunikation Klassische Formen der Parteikommunikation wie die Aussendung von Pressemitteilungen

208

8.6.2 Medien der Kommunikation

209

8.7 Zwischenfazit der empirischen Fallstudien

212

9 Konklusion: Formen und Grenzen der Medialisierung von und in Parteiorganisationen

217

9.1 Zusammenfassung der Studie

217

9.2 Schlussfolgerungen für die weitere Forschung

222

9.2.1 Medialisierung als Medienwirkung

222

9.2.2 Professionalisierung als alternativer Erklärungsansatz

223

9.2.3 Relevanz einer Meso-Perspektive

226

Literaturverzeichnis

227