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Vorwort
5
Inhaltsverzeichnis
7
Abbildungsverzeichnis
13
1 Einleitung: Parteien als politische Organisationen in der Mediengesellschaft
15
1.1 Organisationen als Kategorie in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
16
1.2 Mediengesellschaft als „hilfreicher Suchbegriff&ldquo
19
1.2.1 Definition und Merkmale der Mediengesellschaft
19
1.2.2 Funktionen des Begriffs der Mediengesellschaft
22
1.2.3 Medialisierung als Prozessbegriff
24
1.3 Parteien als Subjekte von Medialisierungsprozessen
26
1.4 Fragestellung und Zielsetzung
29
1.5 Aufbau der Studie
31
2 Der Begriff der Medialisierung: Stand der Debatte im Forschungsfeld politische Kommunikation
33
2.1 Medialisierung und Medienbegriff
33
2.1.1 Mikroebene: Medialisierung als medialisierte Kommunikation
35
2.1.2 Mesoebene: Medialisierung als Regelveränderung für Akteure
38
2.1.3 Makroebene: Medialisierung als Folge evolutionärer Systembildung
40
2.2 Medialisierung als Metaprozess
42
2.3 Grenzen der Medialisierung
45
2.4 Zwischenfazit: Medialisierung als Organisations-Umwelt-Dynamik
47
3 Theoretische Grundlagen der Meso-Perspektive I: Akteure und Organisationen
51
3.1 Der Begriff des Akteurs
52
3.1.1 Kollektive und korporative Akteure
52
3.1.2 Präferenzen und Wahrnehmung
55
3.2 Der Begriff der Organisation
57
3.2.1 Paradigmen der Organisationstheorie
57
3.2.2 Organisationen und ihre Elemente
60
3.2.3 Organisationen und ihre Ziele
64
3.2.4 Organisationen und ihre Strukturen
66
3.3 Zwischenfazit: Differenzierungen der Meso-Perspektive – Organisationen als Akteure, Strukturen und Handlungssysteme
69
4 Anwendung der Meso-Perspektive I: Parteien als politische Organisationen
73
4.1 Definitionen und Abgrenzungen von Parteien
74
4.2 Typen von Parteiorganisationen: Von der Elitepartei zur „ professionalisierten Medienkommunikationspartei&ldquo
75
4.3 Merkmale von Parteiorganisationen
81
4.3.1 Parteiorganisationen und ihre Mitglieder
81
4.3.2 Parteiorganisationen und ihre Ziele
83
4.3.3 Parteiorganisationen und ihre Subsysteme
85
4.3.4 Parteiorganisationen und ihre Strukturen
86
4.3.5 Akteurstatus von Parteiorganisationen
89
4.4 Wandel von Parteiorganisationen
90
4.4.1 Erklärungsansätze für Parteiwandel
90
4.4.2 Mitgliederrückgang
92
4.4.3 Verschiebungen zwischen den Subsystemen
94
4.4.4 Die These der Professionalisierung
97
4.5 Zwischenfazit: Parteien als offene, lose verkoppelte Handlungssysteme
100
5 Theoretische Grundlagen der Meso-Perspektive II: Institutionen in der Umwelt von Organisationen
103
5.1 Institutionen als dauerhafte Regelsysteme
105
5.1.1 Regulative Regeln
107
5.1.2 Konstitutive Regeln
109
5.1.3 Normative Regeln
110
5.1.4 Repräsentative Regeln
112
5.1.5 Institutionen als Zusammenspiel verschiedener Typen von Regeln
113
5.2 Entstehung, Wirkung und Reproduktion von Institutionen
114
5.2.1 Der Begriff der Institutionalisierung
114
5.2.2 Entstehung und Reproduktion von Institutionen
118
5.3 Dynamiken zwischen Organisationen und Institutionen
121
5.3.1 Der Begriff der institutionellen Umwelt
122
5.3.2 Organisationsverständnis: Legitimität statt Effizienz
125
5.3.3 Handlungsoptionen von Organisationen
128
5.4 Zwischenfazit: Entwicklung des Neo-Institutionalismus – der „ iron cage“ wird durchlässiger
131
6 Anwendung der Meso-Perspektive II: Medien als institutionelle Umwelt politischer Organisationen
133
6.1 Medien als Institutionen
134
6.2 Auswirkungen institutioneller Regeln auf Organisationen
138
6.2.1 Durchsetzungsmechanismen
138
6.2.2 Etablierung von Beobachtungskonstellationen
140
6.2.3 Konflikte zwischen institutionellen Umwelten
141
6.3 Zwischenfazit: Medien als Teil institutioneller Umweltanforderungen politischer Organisationen
143
7 Modellbildung: Indikatoren einer Medialisierung von Parteiorganisationen
147
7.1 Grenzen von Parteiorganisationen
147
7.2 Indikatoren in der Dimension Wahrnehmung
149
7.2.1 Veränderungen der Wahrnehmung der Umwelt
149
7.2.2 Orientierung an anderen Organisationen
151
7.3 Indikatoren in der Dimension Struktur
152
7.3.1 Ressourcenzuwachs und -verschiebung
152
7.3.2 Regelveränderung
153
7.3.3 Externalisierung
155
7.4 Indikatoren in der Dimension Kommunikationsleistung
156
7.5 Zwischenfazit: Forschungsleitende Thesen
157
8 Empirische Fallstudien: Plausibilität des Medialisierungsbegriffs
161
8.1 Design und Methodik der Fallstudien
162
8.1.1 Auswahl der Parteiorganisationen
162
8.1.2 Dokumentenanalyse
166
8.1.3 Leitfadeninterviews
167
8.2 Rahmenbedingungen der Parteiorganisationen
169
8.2.1 Entwicklung der Mitgliederzahlen
169
8.2.2 Struktur der Einnahmequellen
171
8.2.3 Entwicklung der Wähleranteile
174
8.3 Wahrnehmung der Umwelt von Parteiakteuren
174
8.3.1 Veränderungen in der Umwelt
174
8.3.2 Wahrnehmung anderer politischer Organisationen
181
8.3.3 Wahrnehmung der Umwelt durch die Medien
183
8.3.4 Zukünftige Herausforderungen an die Kommunikation
184
8.4 Strukturen der Kommunikation: Regeln
186
8.4.1 Aufbau und Wandel der Kommunikationsabteilungen
186
8.4.2 Kommunikationsabteilung als Schnittstelle
192
8.4.3 Bewertung von strukturellen Veränderungen
197
8.4.4 Kommunikationsregeln
201
8.5 Strukturen der Kommunikation: Ressourcen
203
8.5.1 Ressourcen innerhalb der Parteizentrale
204
8.5.2 Nutzung externer Ressourcen
206
8.6 Kommunikationsleistung
208
8.6.1 Quantität der Kommunikation Klassische Formen der Parteikommunikation wie die Aussendung von Pressemitteilungen
208
8.6.2 Medien der Kommunikation
209
8.7 Zwischenfazit der empirischen Fallstudien
212
9 Konklusion: Formen und Grenzen der Medialisierung von und in Parteiorganisationen
217
9.1 Zusammenfassung der Studie
217
9.2 Schlussfolgerungen für die weitere Forschung
222
9.2.1 Medialisierung als Medienwirkung
222
9.2.2 Professionalisierung als alternativer Erklärungsansatz
223
9.2.3 Relevanz einer Meso-Perspektive
226
Literaturverzeichnis
227
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