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S. 23-24
Als sie nun so allein in dieser wundersamen Umgebung lag, erfüllte sie diese tiefe Sehnsucht nach Verschmelzung, diese Sehnsucht, im Einklang mit sich selbst zu sein, ihren Körper zu spüren, wie er mit Allem verbunden war. Dana spürte den tiefen Wunsch, ein eigenes Ritual zu kreieren, Sie legte sich nieder, war wie verzaubert und streichelte über ihren Körper. Die Brandung flüsterte ihr zu und sie ließ sich treiben, von den Erinnerungen an eine glückliche Zeit, in der sie geliebt hatte, stark und innig, mit aller Hingabe. Und doch hatte sie nie einen Orgasmus gehabt, bis auf ein einziges Mal, und das war eher ein Zufall gewesen, aber seitdem wusste sie, wie es sich anfühlt und sie sehnte sich danach, diesen Genuss zu verspüren. Sie hatte es schon mehrmals vergeblich versucht, aber hier in dieser Höhle würde es ihr gelingen. Sie wollte es wissen, ganz allein wollte sie sich anschauen und streicheln, und wenn es Jahre dauern sollte, sie wollte sich endlich intensiv selbst befriedigen, damit sie wusste, wie sie funktionierte.
Sie zog sich aus, spreizte die Beine und holte ihr Rouge aus der Tasche. Sie hielt den kleinen Spiegel unter ihre Möse. Nun konnte sie ihre zarte Grotte im Kerzenschein betrachten. Das hatte sie noch nie auf diese Weise getan, nicht so direkt und lustvoll. Sie sah ihre Schamlippen, den Spalt in dem ihr Kitzler lag. Sie schob die weichen Lustblätter auseinander, da war er, verborgen unter einem Hautgebilde, das wie eine versunkene Röhre aussah Sie zog die Lippen weiter und legte die innere Blüte frei. Mit einem Finger strich sie über die dunkle weiche Haut, sie war trocken und warm. Ein wohliger Schauer fuhr durch ihre Glieder. Sie nahm die fleischigen Blätter auseinander und sah ihren Schlund, hellrosa leuchtete die Wurzel ihr entgegen. Wie der Blütenkelch einer Orchidee blickte die Möse ihr entgegen, zeigte ihre kleinen Tentakeln wie eine Seeanemone, am unteren Rand des Lochs, wo der schmale Steg zu ihrem Anus begann. Wie klein doch die Öffnung war, und wie weit sie werden konnte, wenn sie einen riesigen Stab empfangen wollte. Sie zog die Schamlippen weiter nach oben, und die Haut sah noch rosiger aus, auch dort war sie kaum feucht. Dana benetzte den Finger mit Spucke und rieb die runde, hellrosa Erhebung mit dem Loch, es fühlte sich gut an. Sie hielt mit der einen Hand die rosige Haut auseinander, sodass sie glatt wurde und das Loch sich noch etwas mehr öffnete. Ihr Finger glitt erst dort hinein, doch dann wollte sie den Knoten reiben. Die Fingerkuppe rutschte leicht darüber, die Lust rief nach mehr. Die Klitoris war beinahe violett, mit glatter, fast durchscheinender, glänzender Haut. Deshalb nannte man sie wohl auch oft die „Perle".
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