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Kopf schlägt Kapital - Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen

von: Günter Faltin

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2008

ISBN: 9783446418059, 262 Seiten

Format: PDF, ePUB, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,90 EUR

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Mehr zum Inhalt

Kopf schlägt Kapital - Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen


 

Inhalt

8

1 Einleitung

14

1.1 Eigentlich muss man verrückt sein

15

1.2 Faszination Ökonomie

16

2 Fallstudie Teekampagne

18

2.1 Die Entstehungsgeschichte der Idee

18

2.2 Ökonomisch vernu¨nftig handeln

20

2.3 Funktion statt Konvention

20

2.4 „Keine Ahnung von der Praxis&ldquo

21

2.5 Wie das Ganze finanzieren?

23

2.6 Ein gutes Konzept eröffnet viele Möglichkeiten

24

2.7 Der Hauptaspekt gerät in den Hintergrund

26

2.8 Die Qualität der Idee gibt den Ausschlag

27

3 Konzept-kreative Gründungen

32

3.1 Olivenöl

32

3.2 Das konventionelle Büro neu denken

33

3.3 RatioDrink

34

3.4 Direkt zur Kanzlerin

37

4 Stiefkind Konzept – Es lohnt, an der Idee zu arbeiten

40

4.1 Es geht nicht um Einfälle

41

4.2 Ein eigenes Ideenkonzept entwickeln

45

4.3 Erfindung und Innovation unterscheiden

46

4.4 Entrepreneurship von Business Administration unterscheiden

48

4.5 Patente oder neue Technologien sind nur Rohmaterial

51

4.6 Was ein gutes unternehmerisches Konzept leisten muss

55

4.7 Am Puzzle arbeiten

61

4.8 Ein Ideenkunstwerk schaffen

63

4.9 Wer das Prinzip verstanden hat, kann viele Unternehmen gründen

66

4.10 Erfolgreiche Unternehmen entstehen im Kopf

69

5 Der Überforderungsfalle entgehen

76

5.1 Der Unternehmer als Alleskönner – Warum wir diesen Zopf abschneiden müssen

76

5.2 Wissen um die eigene Unwissenheit oder: Die Kunst des Beurteilens und Kooperierens

80

5.3 Wo die Gründungsberatung versagt – Das Beispiel der Künstlerin Dorothee

84

5.4 „Selbständig sein heißt, alles selbst zu machen und das ständig&ldquo

85

5.5 Einfachste kaufmännische Prinzipien befolgen

91

5.6 Andersartigen Konzepten Raum lassen

93

5.7 Das Abenteuerrestaurant

95

5.7.1 Entrepreneurship und politisches Dogma

95

5.7.2 Lernen außerhalb von Schule

97

5.7.3 Die Idee

98

5.7.4 Die Flausen ausgetrieben

99

6 Gründen aus Komponenten

102

6.1 Gründen live

102

6.2 Komponenten einsetzen

105

6.2.1 Unternehmen mit Flu¨geln

106

6.2.2 Ein Beispiel

108

6.2.3 Unternehmen als Ideengebilde

110

6.3 Wachstumskrisen den Boden entziehen

111

6.4 „Embedded Knowledge“ (eingebettetes Wissen) nutzen

114

7 Im Konzert der Großen mitspielen

118

7.1 Können Sie sich vorstellen, eine Industrieanlage zu bauen?

118

7.2 Leistungspakete einkaufen

119

7.3 Komponieren Sie Ihr Unternehmen

120

7.4 Ein Beispiel: Wie man Zahnbüsten preiswerter macht

124

7.5 Fehlt es an Kapital?

127

7.6 Persönlichkeit statt Anonymität

130

7.7 Haben Sie selbst Lust auf eine kleine Unternehmung bekommen?

132

7.8 Marktführer über Nacht

136

7.9 Ein Unternehmen zum Mitmachen – Die CO2-Kampagne

138

8 Wie Sie Ihr eigenes High-Potential-Konzept erarbeiten – Das Labor für Entrepreneurship

142

8.1 Die Idee „öffnen&ldquo

144

8.1.1 Herausfinden, was den Gru¨nder wirklich bewegt

146

8.1.2 Neue Sichtachsen ausprobieren

148

8.2 Sieben Techniken zur Ausarbeitung eines Entrepreneurial Design

151

8.2.1 Potenzial in Vorhandenem entdecken

153

8.2.2 Funktion statt Konvention

154

8.2.3 Vorhandenes neu kombinieren

156

8.2.4 Mehr als nur eine Funktion erfu¨llen

157

8.2.5 Probleme als Chance verstehen

159

8.2.6 Arbeit in Spaß und Unterhaltung verwandeln

160

8.2.7 Visionen Wirklichkeit werden lassen

162

8.3 Über den Sinn und Unsinn von Businessplänen

163

8.4 ... und wie kann ich auf meine Gründung aufmerksam machen?

166

8.4.1 Von null auf eins

166

8.4.2 Wir sind die Marken

168

8.4.3 Lust an der Inszenierung ...

172

8.4.4 ... aber es geht auch ohne

175

8.5 Die Flaschenbaustein-Idee

176

9 Entrepreneurship als Herausforderung

180

9.1 Setzen Sie sich für ein Anliegen ein – Go for a cause

182

9.2 Mythos Gewinnmaximierung

183

9.3 Social Entrepreneurship

184

9.4 Muss man zum Entrepreneur geboren sein?

191

9.4.1 „Viel zu schwierig?&ldquo

193

9.4.2 Nicht die Ressource, sondern das Konzept gibt den Ausschlag

196

9.5 Entrepreneure braucht das Land

198

9.6 Entrepreneurship ist Abenteuerurlaub

200

9.7 Die Person rückt in den Mittelpunkt

203

9.8 Grundprinzip menschlichen Gestaltungswillens: Effizienz

206

9.10 „Ein leerer Sack kann nicht aufrecht stehen“ – Die zweite Stufe der Aufklärung zu¨nden

210

9.9 Aktiv am Marktgeschehenteilnehmen

208

9.10 „Ein leerer Sack kann nicht aufrecht stehen“ – Die zweite Stufe der Aufklärung zünden

210

10 Von Denkgewohnheiten Abschied nehmen – Aus der Vergangenheit nicht auf die Zukunft schließen

214

10.1 Was tun, wenn die ökonomische Basis wegbricht? – Das Beispiel Manaus, Brasilien

215

10.2 Wir brauchen innovative Gründungen ...

220

10.3 ... aber es muss nicht immer Hightech sein

221

10.4 Initialzündung im Ideenraum – cultural entrepreneurship

224

10.5 Bereitet unser Bildungssystem auf Entrepreneurship vor?

228

10.6 Ist Unternehmensgeist ausgewandert?

231

10.7 Declaration of Independence

234

11 Aufforderung zum Tanz

236

Anhang

240

Jeder kann Entrepreneur werden Interview mit Professor Muhammad Yunus (Auszug)

240

Anmerkungen

244

Literaturverzeichnis

250

Der Autor

256

Dank

259