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Inhaltsverzeichnis
5
Einleitung
7
Teil A Unternehmen
16
Face-Mail oder E-Mail?
17
Die mündliche Rede in der Unternehmenskommunikation
17
1. Alle Wege führen nach Rom
17
2. Direkte Wege, Umwege, geplante Wege, Zufallswege
18
3. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
19
4. Ich weifl viel
20
5. Langweiliges und Kurzweiliges
22
6. Ich kann „frei“ reden
25
7. Rede als Dialog?
27
8. Beschlussvorlagen, Lage- und Rechenschaftsberichte
28
9. Worauf es ankommt
29
Identität und Sensemaking
31
1. Problemhintergrund und Grundbegriffe
31
1.1 Aspekte von Identität in Unternehmen
32
1.2 Sensemaking und Image
34
2. Rhetorik der Identitätspolitik in Unternehmen
35
2.1 Thematische Ressourcen
36
2.2 Diskursstrategien der Identitätspolitik
41
3. Diskussion: Reichweite und Grenzen
44
Worte und Werte
48
Der semiometrische Ansatz im Redemanagement
48
1. Semiometrie
49
Werte
49
2. Messung von Wertesystemen
49
3. Beispiel
57
4. Strategie und Taktik des neuen Textes
64
5. Semiometrisches Schreiben
65
Teil B Redner
69
Selbstkonzept
70
Ein Instrument des strategischen Redemanagements
70
1. Einführung
70
2. Impression Management
71
2.1 Impression-Management-Techniken
73
2.2 Risiko-Eindrücke
75
3. Selbstkonzept
76
4. Urrede
80
5. Fazit
83
Corporate Speaking
86
Praxis integrierter Auftrittsberatung
86
1. Wirtschaftsrhetorik und Corporate Speaking
86
2. Auftritts-Situationen des Spitzenmanagements
87
3. Rhetorik und Public Relations: Zwei Trends
88
4. Corporate Speaking und CEO-Kommunikation
89
5. Produkte: Themenmanagement, Sprachmodule, Soundbites
90
6. Beispiel Executive Coaching
90
7. Einzelcoaching statt Seminar
91
8. Beispiel Inszenierung
91
9. Beispiel Foto und Dress
92
10. Die gängige Beschränkung: „Medien-Coaching&ldquo
93
11. Qualifikationen der Auftrittsberater und Coaches
93
12. Orchestrierung und Prozess
94
13. Prinzipien des Corporate Speaking
95
14. Kontinuität
95
Auftrittswirkung im Corporate Speaking
98
1. Kopf und Marke
98
2. Voraussetzungen für sozialverträgliches Kommunizieren
99
2.1 Charismatisch überzeugen
100
2.2 Grundannahmen der menschlichen Kommunikation
100
2.3 Der Mythos: 7 Prozent Inhalt
103
2.4 Proxemik
105
3. Elemente und Einsatzmöglichkeiten der Auftrittswirkung
107
3.1 Erscheinungsbild
107
3.2 Mimik
108
3.3 Stimme
110
3.4 Gestik
111
3.5 Motorik
113
3.6 Sprechstil
114
4. Fazit
115
Teil C Rede
118
Rede beginnt vor der Rede
119
Vorfeldkommunikation im Redemanagement
119
1. Was ist Vorfeldkommunikation?
119
2. Rede und Vorfeldkommunikation
120
3. Modell der Vorfeldkommunikation
121
3.1 Kommunikatorvariablen
122
3.2 Situationsvariablen
123
3.3 Rezipientenvariablen
124
3.4 Methoden der Wissenserhebung
126
4. Praxisbeispiel
127
5. Fazit
131
6. Grundregeln der Vorfeldkommunikation
132
Persuasion
134
Die Kunst der Überzeugung
134
1. Einleitung
134
2. Der Prozess der Persuasion
135
3. Elemente der Persuasion
139
3.1 Ethos
139
3.2 Logos
141
3.3 Pathos
142
4. Ist Persuasion eine erlernbare Kunst?
143
4.1 Deklamation
144
4.2 Beratungsrede
146
5. Fazit
148
Zur Inszenierung der Rede
150
1. Einleitung
150
2. Über die Inszenierung
151
2.1 Ort
153
2.2 Bühne
154
2.3 Dekoration
155
2.4 Bühnenbild
156
2.5 Licht
157
2.6 Rednerpult
158
2.7 Gestik und Blickkontakt
159
2.8 Kleidung
161
3. Fazit
163
Storytelling für Führungskräfte
165
Kommunizieren und führen mit authentischen Geschichten
165
1. Authentische Geschichten enthalten immer ein Stück der Unternehmensrealität
167
2. Anschlussfähige Geschichten ermutigen zur Nachahmung
168
3. Wertschätzung als Basis für echte Verständigung
168
4. Geschichten konkretisieren abstrakte Begriffe
169
5. Jede Geschichte hat eine Botschaft
170
6. Storyshaping: den Kern derGeschichte herausarbeiten
170
7. Jede Botschaft hat eine Geschichte
172
8. Nicht nur ‚gute’ Geschichten sind gute Geschichten
173
9. Storylistening
174
10. Auch Führungskräfte profitieren vom Zuhören
175
11. Storytelling-Foren als Baustein im Wissensmanagement
176
12. Narrative Kompetenz als Führungsaufgabe
177
13. Zwei Arten zu denken
179
Vom Architekten zum Kriegsherrn
181
Metaphern der Top-Manager
181
1. Einleitung
181
2. Bildhafte Sprache und ihre Wirkung
183
3. Bilderwelten der Manager
184
3.1 Architektonische Metaphern
185
3.2 (Auto-)Sportbilder
186
3.3 Kriegsmetaphorik
187
3.4 Diskrepanz zwischen inszenierter Rede und freier Rede
188
4. Ausblick
191
5. Datenbasis
192
Mnemotechnik und Narratives
194
1. Mnemotechnik, Vergessen und Erinnerung
194
2. Die Macht der inneren Bilder
195
3. Der Gefühlswert von Sprache
196
4. Metaphern, Geschichten und die Dramaturgie der Rede
198
5. Fazit
199
Über Wirkung und Wert von Rhetorik
200
Methodische Erörterungen
200
1. Wirkung 1.1 Eine alte Fragestellung
200
1.2 Irreführende Fallbeispiele
201
1.3 Experimente zur Wirkung von Rhetorik
202
1.4 Kombinierte Untersuchungsansätze
205
1.5 Kognition, Emotion, Gedächtnis – ein methodischer Ausblick
209
2. Wert 2.1 Rede und Rhetorik als unternehmerische Wertschöpfung
210
2.2 Die Bedeutung immaterieller Vermögenswerte
210
2.3 Strategische Bilanzanalyse
211
2.4 Immaterielle Vermögenswerte und intellektuelles Kapital
213
2.5 Erweitertes, wertorientiertes Berichtswesen ( intellectual capital statement)
214
2.6 Kategorisierung des intellektuellen Kapitals
215
Checkliste
220
Die Herausgeber
224
Die Autoren
225
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