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BDSM-Geschichten: Dominante Meister und die Züchtigung, Unterwerfung und sinnliche Qual ihrer sündigen devoten Sklavinnen

BDSM-Geschichten: Dominante Meister und die Züchtigung, Unterwerfung und sinnliche Qual ihrer sündigen devoten Sklavinnen

von: Angelica Allure

Flexible Literature Verlag, 2008

ISBN: 9783937825779, 64 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 6,99 EUR

Ersparnis: 2,91 EUR

  • Isas erstes Spanking
    Geschöpfe der Nacht
    Der SM-Ratgeber für Einsteiger - Sanfte Einführung in den Sadomasochismus
    Devot
    Geheimes Verlangen
    Ein fesselndes Date
    Die Treulose
    Die Schreibblockade
  • Sklavin für 3 Tage
    Ungezähmte Lust
    Traumatische Ereignisse bewältigen - Hilfen für Verhaltenstherapeuten und ihre Patienten
    Der besondere Besuch
    Ich will dich ganz und gar - Erotische Geschichten.
    Nadjas Prüfung
    Faultier

     

     

 

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BDSM-Geschichten: Dominante Meister und die Züchtigung, Unterwerfung und sinnliche Qual ihrer sündigen devoten Sklavinnen


 

Stiefel und Trenchcoat (S. 9-10)

Stefan saß an seinem Schreibtisch, den Blick ins Leere gerichtet. Sie sollte sich melden, bald. Er hatte noch viel mit ihr vor. Sie war schön, nicht nur ihr Körper war wohlgeformt, ihr Gesicht hatte klassische Züge, und diese Augen, so dunkel, wie warmer, weicher Samt, dann ihr Lächeln, so frei und unbefleckt, wie hatte sie sich das erhalten können? Er hatte sie bei der Party eines Freundes kennen gelernt, der die gleichen Vorlieben hatte wie er selbst. Beim Abschied hatte er der jungen Frau unauffällig seine Visitenkarte zugesteckt und ihr in einem bestimmten Ton zugeflüstert, sie solle ihn anrufen. Er war sich im Klaren darüber, dass sie kein unbeschriebenes Blatt war, aber in Sachen SM noch keine wirkliche Erfahrung hatte.

Er wollte diesen halb geschliffenen Diamanten veredeln, aufpolieren, er sollte glitzern und strahlen, und alle verzaubern, die in seine Nähe kamen. Dieses Kleinod gefunden zu haben war ein Geschenk. Das Telefon schrillte, er nahm sich in Ruhe eine Zigarette aus der Box, zündete sie an, inhalierte genüsslich, und hob dann ab „Ja?" - „Entschuldigung, ich hätte gerne Herrn Stefan Tucher gesprochen..." hauchte es aus der Leitung. Es war eine tiefe, klangvolle Stimme, die sofort in seine Lenden drang. „Am Apparat - Wer ist denn da?" fragte er, obwohl er schon wusste, wer sich hinter der lasziven Stimme verbarg. „Veronique," floss es wieder zwischen seine Beine. Er stand ihm sofort, und die Vorstellung, den Mund, der gerade diesen Namen ausgesprochen hatte, um seinen Phallus geschlossen zu spüren, ließ ihn noch stärker anschwellen. „Was machst Du gerade", fragte er. „Ich? Nichts, ich liege auf dem Sofa...", er befahl ihr: „Dann zieh dein Höschen aus!" Veronique traute ihren Ohren kaum, sie hatte Stefan direkt für dominant gehalten, aber dass er so ran ging, das hatte sie nicht erwartet. Ihr Atem ging schwerer. „Lass die Finger da weg!" - „Ich mach doch gar nichts", flüsterte sie beschämt und nahm die Hand von ihrem Kitzler. „Sehr brav, meine kleine Prinzessin, und jetzt spreize deine Beine soweit wie du kannst, und leg deine Fußsohlen aneinander.