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Ungezähmte Lust

Ungezähmte Lust

von: Gabriella Maronn

Club der Sinne, 2008

ISBN: clubdsin10038, 26 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 2,49 EUR

  • Geschöpfe der Nacht
    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Ich will dich ganz und gar - Erotische Geschichten.
    Ich will dich noch mehr - Erotische Geschichten
    BDSM-Geschichten: Dominante Meister und die Züchtigung, Unterwerfung und sinnliche Qual ihrer sündigen devoten Sklavinnen
    Die Wildrosenvilla
    Ein fesselndes Date
    Die Treulose
  • Die Schreibblockade
    Sklavin für 3 Tage
    Der besondere Besuch
    Palazzo der Lüste
    Nadjas Prüfung
    Der Graf und die Diebin
    Isas erstes Spanking
    Faultier
 

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Ungezähmte Lust


 

Mitten in diese unanständigen Wasserspiele klopfte es an die Tür. Der Mann rief etwas wie „nein jetzt nicht, später bitte!“, aber durch seine Anspannung, die Frau, die sich unter den kalten Wassergüssen zu winden begonnen hatte, auf Beckenrand und Holzstuhl abzustützen und dort fest zu halten, brummte es eher unverständlich aus seiner Brust - und die Tür flog auf.

Wie angewurzelt blieb der Hauskellner, zuvor vom Mann bestellt, um die Frau mit einer prickelnden Sektbegrüßung in dem seit Stunden herbei gesehnten Hotel zu überraschen, im Türrahmen mit Tablett, Flasche und zwei Gläsern stehen und starrte wortlos und langsam errötend auf die sich ihm darbietende Szene. Eine junge Frau mit bis zu den Schultern hochgezogenem Kleid, hochgerecktem, entblößtem Hinterteil, weit gespreizten Beinen, sichtbar offener Schamfurche, männliche Hände zwischen ihren Schenkeln, alles so gut wie auf Augenhöhe, dies ließ den hübschen Kellner sprach- und regungslos dastehen, unfähig zu irgendeiner Reaktion.

„Ja was ist los, soll die Tür ewig so sperrangelweit aufstehen, so stell doch das Tablett ab“, schrie der Mann wütend. Der Kellner schloss mechanisch die Tür von innen, balancierte ungeschickt die Bestellung auf den rohen Holztisch und blieb unschlüssig stehen. „Was ist denn noch?“, herrschte ihn der Mann laut mit einer Stimmlage an, die ausdrückte, er möge endlich verschwinden.

„... Ihre Frau,... hat aber einen schönen Po...“, stotterte der Hotelboy verwirrt und rührte sich immer noch nicht von der Stelle. „Ach daher weht der Wind, ja da hast du wohl Recht...“, erwiderte der Mann unter langsamen Sinneswandel gedehnt und in seinen Augen flackerte etwas Dunkles auf.