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6
Inhalt
8
Vorwort
12
Einführung
14
Teil 1: Wissenschaftliche Grundlagen
18
1 Psychologische Grundlagen des Online- Lernens
20
1.1 Einführung
21
1.2 Lernen als Veränderung von Verhaltensweisen
21
1.3 Lernen als aktive Informationsverarbeitung
25
1.4 Lernen als Konstruktion von Wissen
31
1.5 Ausblick
33
2 Pädagogische Grundlagen für das Online- Lernen
36
2.1 Grundsätzliche Anforderungen an das Online- Lernen aus pädagogischer Sicht
37
2.2 Besondere Formen des Lernens und Lehrens mit Online- Angeboten aus pädagogischer Sicht
41
2.3 Online-Lernen im Aspekt der Entwicklung von Medienkompetenz
44
3 Informationstechnische Grundlagen des Online- Lernens
48
3.1 Technische Möglichkeiten
50
3.2 Architekturkonzept des Online-Lernens
52
3.3 Learning-Content-Management-System
59
4 Interdisziplinarität als Grundlage des Online- Lernens
62
4.1 Online-Lernen aus der Sicht der Disziplinen
63
4.2 Medienproduktion für Online-Lernen
66
4.3 Prinzipien des Online-Lernens als Ergebnis Interdisziplinärer Erfahrungen
68
Teil 2: Charakteristika des Online- Lernens
72
5 Multimedia, Multicodierung und Multimodalität beim Online- Lernen
74
5.1 Multimedia, Multicodierung, Multimodalität
75
5.2 Der Einfluss von Multicodierung und Multimodalität auf Lernprozesse
78
5.3 Didaktische Anregungen für multimediale, multicodale und multimodale Lernangebote
83
5.4 Zusammenfassung
86
6 Online-Lernen mit Texten und Bildern
88
6.1 Wissenserwerb mit Texten und Bildern in Online- Medien
89
6.2 Texte in Online-Medien
89
6.3 Bilder in Online-Medien
92
6.4 Integrative Verarbeitung von Online-Medien
102
6.5 Ausblick
104
7 Wissenserwerb mit digitalen Medien
106
7.1 Wissenserwerb und digitale Medien
107
7.2 Theoretische Modelle des Wissenserwerbs mit digitalen Medien
108
7.3 Instruktionale Faktoren des Wissenserwerbs mit digitalen Medien
111
7.4 Individuelle Unterschiede beim Wissenserwerb mit digitalen Medien
112
7.5 Digitale Medien zur Förderung des Wissenserwerbs: Stand der Forschung und Perspektiven
114
8 Adaptivität und Adaptierbarkeit beim Online- Lernen
116
8.1 Instruktionspsychologische Grundlagen
117
8.2 Adaptierbarkeit
119
8.3 Adaptivität
121
8.4 Offene Fragen und Probleme
123
8.5 Ausblick
124
9 Interaktivität in Online- Anwendungen
126
9.1 Interaktionen und Interaktivität
127
9.2 Funktionen von Interaktivität
128
9.3 Interaktionsformen und ihre Realisierung
130
9.4 Aktionen des Lehrsystems
132
9.5 Die „Media-Equation“-Annahme
136
9.6 Fazit und Ausblick
138
10 Blended Learning: Forschungsfragen und Perspektiven
140
10.1 Begriffliche Differenzierung
141
10.2 Didaktische Konzeption von Blended-Learning- Szenarien
144
10.3 Forschungsansätze
147
10.4 Ausblick
151
11 Kooperatives netzbasiertes Lernen
152
11.1 Anforderungen kooperativen netzbasierten Lernens
154
11.2 Unterstützung kooperativen netzbasierten Lernens
157
12 Kooperationsskripts - Drehbücher für das computerunterstützte kooperative Lernen
160
12.1 Beispiele bewährter Kooperationsskripts
161
12.2 Computerunterstützte Kooperationsskripts
162
12.3 Wichtige Komponenten und Mechanismen von Kooperationsskripts
165
12.4 Ausblick: Ein Autorensystem für kooperative Drehbücher
167
13 Konnektivität von Online- Anwendungen
168
13.1 Das konaktive Web
169
13.2 Social Software
172
13.3 Fallbeispiel – Edukative Web-Videos
176
13.4 Fazit & Perspektiven
178
13.5 Quellen im Internet
179
14 Lernen in Virtuellen Klassenräumen
180
14.1 Zur Geschichte des Konzepts Virtueller Klassenraum
181
14.2 Neuere Begrifflichkeiten
183
14.3 Motive für den Einsatz eines Virtuellen Klassenraums
185
14.4 Didaktisches Design im Virtuellen Klassenraum
186
14.5 Besonderheiten des Lernens in einem Virtuellem Klassenraum
187
14.6 Unterschiedliche Unterrichtsmodelle im VC
191
14.7 Anhang: WebConferencing- und Virtual Classroom- Software
192
Teil 3: Design, Organisation und Werkzeuge des Online- Lernens
196
15 Drehbuchschreiben für Online- Lernangebote
198
15.1 Das Drehbuch im Wandel der Zeit
199
15.2 Das Drehbuch im Produktionsprozess
199
15.3 Kenntnisse eines Drehbuchautors
201
15.4 Inhalte eines Drehbuches
201
15.5 Besonderheiten des Drehbuches für Online- Lernangebote
206
15.6 Werkzeuge zur Drehbucherstellung
207
16 Learning - Management an Hochschulen
208
16.1 Hochschulentwicklung durch neue Medien
209
16.2 Beispiel: Virtualisierung der Universität des Saarlandes
212
16.3 Learning Management mit CLIX Campus
214
17 Wissensmanagement beim Online- Lernen
218
17.1 Wissensmanagement und E-Learning
219
17.2 Die organisationale Perspektive: Organisation von E- Learning mit Wissensmanagement
223
17.3 Die individuelle Perspektive: Persönliches Wissensmanagement beim E- Learning
227
18 Organisation des Online-Lernens
230
18.1 Medienintegration als Organisationsentwicklung?
231
18.2 Virtualisierung von Bildung
232
18.3 Organisationstheorien im Wandel
233
18.4 Das Auftauchen virtueller (Bildungs-) Organisationen
237
18.5 Fallbeispiele typischer Konfigurationen
239
18.6 Diskussion und Schlussfolgerungen
241
19 Online Tutoring
244
19.1 Bedeutung der Online-Tutoren
246
19.2 Aufgaben und Rollen
246
19.3 Drei Qualifikationsanforderungen
250
20 Planung und Entwicklung von Online- Lernangeboten in der Praxis
256
20.1 Planung und Entwicklung eines Online- Lernangebotes in einer virtuellen Umgebung
257
20.2 Planung und Entwicklung des Online- Lernangebotes „ Virtuelles Storyboarding“ in der Praxis
259
20.3 Planung und Entwicklung des Online- Lernangebotes in der Praxis
262
21 Didaktische Konzeption von Angeboten des Online- Lernens
264
21.1 Qualität von Lernmedien
265
21.2 Konzeption und Gestaltung von Lernangeboten
266
21.3 Zielgruppenanalyse
268
21.4 Lehrziele
268
21.5 Didaktische Methoden
269
21.6 Medienwahl
270
21.7 Rolle der Medien
271
22 Potenziale von IPTV, iTV und WebTV für das Online- Lernen
274
22.1 Einführung
275
22.2 Aktuelle Nutzungstrends (nicht nur) digitaler AV- Medien
276
22.3 Aktuelle und zukünftige Potentiale des Informierens und Lernens mit Digital- TV und IPTV
279
23 Technologien für das Mobile Lernen
284
23.1 Mobiles Lernen im Education 3.0 Kontext
285
23.2 Trends in der M-Learning-Medienproduktion
287
23.3 Systematik des Mobilen Lernens
289
23.4 Produktion von mobilen Lerninhalten
293
23.5 Fazit
297
24 Serious Games: Spielerische Lernumgebungen und deren Design
298
24.1 Standortbestimmungen
299
24.2 Intrinsische Motivation
300
24.3 Iteratives Design
302
24.4 Lernen mit Digital Natives
303
24.5 Iteratives Didaktisches Design
304
24.6 Didaktisches Metadesign
305
24.7 Schlussbemerkungen
306
Teil 4: Evaluation des Online-Lernens
308
25 Methoden und Ergebnisse der Evaluation elektronischer Lernangebote
310
25.1 Bedeutung und Funktionen von Evaluation
311
25.2 Evaluationsmethoden und -ergebnisse
320
25.3 Zusammenfassung und Ausblick
328
26 Usability-Testing zur Qualitätssicherung von Online- Lernangeboten
330
26.1 Einführung
331
26.2 Usability und Gestaltung
332
26.3 Usability: Methoden und Probleme der Prüfung
333
26.4 Retrospektive Methoden im Usability-Testing
336
27 Qualität für neue Lernkulturen des „ Next Generation“ E- Learning
340
27.1 Einführung
341
27.2 Next Generation E-Learning – Auf dem Weg zu neuen Lernkulturen?
342
27.3 Qualität für „Next Generation“ E-Learning
344
27.4 „Löcher in der Gartenmauer“: Neue Lern- und Qualitätskultur für E- Learning
356
Teil 5: Online-Lernen in der Praxis
358
28 Online-Lernen in der Schule
360
28.1 Ein Blick zurück &hellip
361
28.2 Nutzung von Computern und Internet in der Schule
362
28.3 Computer und Internet im Unterricht
363
28.4 Innovation des Unterrichts durch Online-Lernen?
365
28.5 Ausblick
366
29 Hochschule online – Online Lehren und Lernen in der Hochschule
368
29.1 Hochschulen im Wandel
369
29.2 Kennzeichen der eUniversity
371
29.3 Blended-Learning-Szenarien
374
29.4 Aktuelle Situation an deutschen Hochschulen
376
29.5 Die (neuen) Rollen des Hochschullehrers im Web 2.1
381
29.6 Vor- und Nachteile der Virtualisierung in den Hochschulen
383
29.7 Fazit auf dem Weg zur eUniversity
385
29.8 Online-Ressourcen
387
30 Fremdsprachenlernen online
390
30.1 Medien im Fremdsprachenunterricht
391
30.2 Handlungsorientierung in der modernen Fremdsprachendidaktik
391
30.3 Die Rolle der Online-Medien beim Sprachenlernen
392
30.4 Forschungsbereiche
397
30.5 Perspektive
401
31 Design und Entwicklung von Online- Lernangeboten für die Hochschule
402
31.1 Implementation virtueller Lehre in die Hochschulen
403
31.2 Die Rolle der Lehrenden
405
31.3 Strukturierung der Inhalte
407
31.4 Veranschaulichung
408
31.5 Motivation
409
31.6 Übungen
410
32 Virtuelles Lernen in der Berufsbildung
412
32.1 Aufgabenorientierte Didaktik
413
32.1 Aufgabenorientierte Aufbereitung der Lerninhalte
414
32.2 Phasen virtueller Lernprozesse
415
32.3 Pädagogische Infrastruktur virtueller Lernräume
416
32.4 Konzeption eines virtuellen Lernortes
417
32.5 Mediendidaktische Kompetenzen
417
33 E-Learning in der Aus- und Weiterbildung
420
33.1 Von überzogenen Erwartungen in das Tal der Enttäuschungen
421
33.2 Kehrtwende zur Qualität
423
33.3 Fallbeispiel
426
34 E-Learning in Management und Unternehmenskommunikation
428
34.1 Einführung
429
34.2 E-Learning in Management
430
34.3 E-Learning in Unternehmenskommunikation
435
35 E-Learning im Handwerk
440
35.1 Einführung
441
35.2 Rapid E-Learning mit der Kompetenzwerkst@tt
442
35.3 Softwaregestützte Lern- und Arbeitsaufgaben
445
35.4 Erfahrungen und Ausblick
446
36 E-Learning und Wissensmanagement in deutschen Unternehmen
448
36.1 E-Learning – nur etwas für Großunternehmen?
449
36.2 E-Learning in deutschen KMU: Auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit
449
36.3 Marktpotenzial für digitales Lernen deutlich gestiegen
450
36.4 E-Learning wird in den Unternehmen intensiver genutzt
451
36.5 „Multimediales Lernen“ gestern und heute
452
36.6 Auch Themenvielfalt spiegelt gewachsene Relevanz des E- Learning wider
453
36.7 E-Learning-Unternehmen favorisieren nach wie vor Standard- Produkte
454
36.8 Wissensmanagement – breites Spektrum von Anwendungen im Einsatz
455
36.9 Fazit
456
37 Online-Lernen in Banken
458
37.1 E-Learning-Trends
459
37.2 E-Learning in Banken
462
37.3 E-Learning Trends in Banken
469
38 Anwendungen für E-Learning im Versicherungswesen
472
38.1 Zielgruppen und Anforderungen
473
38.2 Ausbildung als Blended-Learning-Konzept ( Deutsche Versicherungsakademie)
475
38.3 Beispiel: WBT-Reihe „ Versicherungsfachwissen&ldquo
477
38.4 Zusammenfassung und Ausblick
480
39 Online-Lernen in der Verwaltung: „ ViVA – die virtuelle Verwaltungsakademie&ldquo
482
39.1 Aufgabenstellung, Umfeld
483
39.2 Definition
483
39.3 Besonderheiten der öffentlichen Verwaltung – Soziale Faktoren
483
39.4 Kosten/Nutzen
484
39.5 make or buy
485
39.6 „ViVA – die virtuelle Verwaltungsakademie“ oder „ Der Wiener Weg zur Lernplattform&ldquo
486
39.7 Contenterstellung und Autoren
487
39.8 E-Tutoren
487
39.9 Angebot und Nachfrage
488
40 Zielgruppenspezifisches E- Learning
490
40.2 Ergebnisse der Befragung
492
40.3 Bekanntheit und Nutzungspotenzial von E-Learning
496
40.4 Typologie der Lerner
498
40.5 Resümee: Einführungsstrategien auf die Zielgruppen abstimmen
502
Teil 6: Ausblick
504
41 Die zukünftige Bedeutung von Online- Lernen für lebenslanges Lernen
506
41.1 Erste Annäherung – fünf Thesen
507
41.2 Blended-Learning-Szenarien
508
41.3 Informelles Lernen mit „Social Software&ldquo
511
Glossar
516
Sachverzeichnis
550
A
550
B
550
C
550
D
551
E
551
F
551
G
552
H
552
I
552
K
553
L
553
M
554
N
554
O
554
P
554
Q
555
R
555
S
555
T
555
U
556
V
556
W
556
Z
556
Literatur
558
Autorenverzeichnis
614
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