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Change Management - Den Unternehmenswandel gestalten

Change Management - Den Unternehmenswandel gestalten

von: Klaus Doppler, Christoph Lauterburg

Campus Verlag, 2008

ISBN: 9783593387079, 569 Seiten

12. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 70,99 EUR

Ersparnis: 8,01 EUR

  • Der dressierte Bürger - Warum wir weniger Staat und mehr Selbstvertrauen brauchen.
    Wenn du es eilig hast, gehe langsam - Mehr Zeit in einer beschleunigten Welt.
    Public Relations für Existenzgründer
    Praktische Organisationsanalyse - Ein Arbeitsbuch für Berater und Führende
    Six Sigma umsetzen - Die neue Qualitätsstrategie für Unternehmen
    Zeigen Sie, was Sie können - Mehr Erfolg durch geschicktes Selbstmarketing
    1001 NEUE Flirtsprüche
    Zeitmanagement im Projekt
  • Sex in Trance - Wie Sie Ihre wildesten Träume wahr werden lassen
    Fachtrainings erfolgreich gestalten - Praxishandbuch für Trainer, Führungskräfte und Experten
    NLP Verführung 1 - 33 psychologische Verführerstrategien
    Effektive Kommunikation und Kooperation
    30 Minuten für faires Streiten und gute Konflikt-Kultur
    Bewerbungsguide für Jungakademiker

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Change Management - Den Unternehmenswandel gestalten


 

Inhalt

6

Vorwort

16

Vorwort zur 11. Auflage

18

Vorwort zur 12. Auflage

20

Teil I Zukunfts-Szenarium

22

Zustandsbild und Perspektiven

24

Rahmenbedingung Nr. 1: Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation

25

Rahmenbedingung Nr. 2: Verknappung der Ressource Zeit

27

Rahmenbedingung Nr. 3: Verknappung der Ressource Geld

29

Treiber des Wandels: der Markt

35

Herausforderung Nr. 1: Bewältigung von Komplexität

45

Herausforderung Nr. 2: Interkulturelle Zusammenarbeit in einer globalen Ökonomie

57

Organisation: »Design for Change«

62

Neue Aufgaben – neue Strukturen

62

Perfektion im Modell: das Netzwerk

63

Strukturprinzip: Prozessketten

65

Quantensprung

66

Gefragt: Motivation und Identifikation

67

Unternehmenskultur: Fünf Schlüsselfaktoren

69

Überlebensstrategie und Zukunftssicherung

72

Führung: Das neue Bild des Managers

74

Führung gestern – Führung morgen

74

Schwerpunktverlagerung

75

Führung wird neu definiert

76

Beruf: Manager der Veränderung

77

Neues Anforderungsprofil

81

Vom Würdenträger zum Spielertrainer

84

Strategischer Engpass Führungskapazität

85

Teil II Den Wandel gestalten: Grundsätze des Vorgehens

88

Change Management: die Geschichte eines Begriffs

90

Beschleunigungen und Verschärfungen

91

Echte oder inszenierte Krisen?

92

Von der Organisationsentwicklung zum Change Management

94

Change Management auf der Basis zeitgemäßer Organisationsentwicklung

96

Die Rolle des Beraters und Prozessbegleiters im Change Management

99

Management von Veränderungen in Organisationen

100

Die Psycho-Logik des Misslingens

102

Kaltstart

103

Alles Gute kommt von oben

104

Das »Not invented here«-Syndrom

106

Die falsche Frage

106

Die Lösung ist Teil des Problems

107

Menschenbild und Organisationsmodell

108

Anforderungsprofile und Verhaltensappelle

109

Abwiegeln – oder die Wahrheit auf Raten

110

Dramatisieren – oder das Geschäft mit der Angst

111

Insellösungen

112

Etikettenschwindel – oder die »hidden agenda«

114

Die Glaubwürdigkeitslücke

115

Schlüsselfaktoren erfolgreichen Vorgehens

116

Energie wecken und Vertrauen schaffen

116

Denken in Prozessen statt Strukturen

119

Das Unternehmen auf sein Umfeld ausrichten

121

Vernetzung durch Kommunikation

122

Von außen nach innen organisieren

124

Lernen sicherstellen

125

Führung im Wandel

127

Drei gravierende Hemmschuhe

127

Zeitgemäße Rollen des Managers

130

Die Zukunft: Mehr Gruppe

134

Schlüsselfaktor: Sozialkompetenz

137

Das Problem überzähliger Mitarbeiter und Führungskräfte

142

Hierarchie und Macht: Feinde der Veränderung?

156

Die Problematik der traditionell-hierarchischen Organisation

157

Eine Gegenüberstellung

159

Weshalb Machtverhältnisse so schwer zu verändern sind

159

Kernelemente der Machtbildung

161

Strategien der Machtveränderung

163

Ein altes Tabu wird entzaubert

165

Charta des Managements von Veränderungen

168

Primat des Transfers

168

1. Grundsatz: Zielorientiertes Management

170

2. Grundsatz: Keine Maßnahme ohne Diagnose

172

3. Grundsatz: Ganzheitliches Denken und Handeln

173

4. Grundsatz: Beteiligung der Betroffenen

175

5. Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe

177

6. Grundsatz: Prozessorientierte Steuerung

179

7. Grundsatz: Sorgfältige Auswahl der Schlüsselpersonen

182

8. Grundsatz: Lebendige Kommunikation

184

Teil III Blick in die Werkstatt

188

Strategieentwicklung

190

Vier Klarstellungen vorweg

190

Begrifflichkeiten

191

A. Kernelemente einer Strategie

193

B. Der Strategieprozess

200

C. Instrumente und Verfahren

212

D. Strategiekommunikation

222

E. Machtspiele

226

Instrumente und Verfahren der Unternehmensentwicklung

230

Viele Wege führen nach Rom – ein Überblick

230

Der Einzelne als Adressat von Maßnahmen

232

Bei der Gruppe ansetzen

236

Das ganze Unternehmen im Blick

242

Die Bedeutung von Außensichten

245

Über das einzelne Instrument hinaus &hellip

246

Organisationsdiagnose

250

Die Vogelperspektive und die Froschperspektive

251

Vollerhebung oder repräsentativer Querschnitt?

252

Inhalt der Befragung

253

Wie soll befragt werden?

254

Externes Institut – oder »Do-it-yourself«?

258

Der Interview-Leitfaden

263

Was geschieht mit den Daten?

267

Organisationsdiagnose als Management-Instrument

268

Führen durch Zielvereinbarung

270

Sinn und Nutzen von Zielen

270

Was sollte man nicht mit »Zielen« verwechseln?

272

Was für Ziele können im Bereich der Führung gesetzt werden?

273

Zieldiktat und Zielvereinbarung

274

Individuelle Ziele und Gruppenziele

277

Die wichtigsten Grundsätze

277

Der Prozess der Zielvereinbarung

282

Schriftliche Dokumentation

284

»Grau, teurer Freund, ist alle Theorie …«

284

Zielvereinbarung ad absurdum geführt &hellip

286

Ist die Orientierung an Zielen noch zeitgemäß?

289

Moderation

290

Die Rolle des Moderators

291

Die »Essentials« – oder worauf es vor allem ankommt

291

Die konkreten Aufgaben des Moderators

292

Hinweise für den praktischen Einsatz

298

Plenum und Gruppenarbeit

302

Persönliches Feedback

304

Kollektive Milieuschädigung

304

Die Bedeutung von Feedback

305

Konkrete Fragen und Antworten

305

Wichtigste Feedback-Regel: Beschreiben – nicht bewerten

318

Prozessorientiertes Projektmanagement

321

Eine Checkliste

322

Im Vorfeld zu klärende Fragen

322

Für den Projektverlauf entscheidende Faktoren

329

Umgang mit Widerstand

337

Wie entsteht Widerstand?

338

Widerstand als verschlüsselte Botschaft

338

Wie erkennt man Widerstand?

339

Konstruktiver Umgang mit Widerstand

340

Der Problemlöser ist selbst das Problem

347

Auflösbarer Widerstand oder nackte Realangst – und was dann?

348

Gestaltung der Kommunikation

351

Kommunikation und Veränderung

351

Herausforderung Nr. 1: Bewältigung der Informationsflut

352

Herausforderung Nr. 2: Von der Information zur Verständigung

356

Die geregelte Kommunikation im Unternehmen

357

Kommunikation zwischen außen und innen

358

Netzwerk regelmäßiger Führungsbesprechungen

359

Das ergänzende Instrumentarium

367

Die informelle Kommunikation

376

Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

381

Fusionen und Akquisitionen: Integration als Herausforderung

387

Einseitige betriebswirtschaftliche Analysen

388

Herausforderungen

389

Drehbuch der anderen Art

390

Typische Managementfehler bei Fusionen

396

Faktor Zeit

397

Die Kunst der Gestaltung von Workshops

401

Was ist ein »Workshop«?

401

Typische Anlässe für Workshops

401

Der Anfang liegt vor dem Beginn

404

Konzeption und Planung

407

Durchführung

415

Konfliktmanagement

435

Die Normalität von Konflikten

435

Dramaturgie der Konfliktbildung

436

Grundvoraussetzungen für eine Konfliktregulierung

439

Phasenmodell der Konfliktregelung

440

Konfliktregelung zwischen zwei Gruppen

444

Gesucht: Konfliktfähigkeit

448

Teamentwicklung

454

Am Anfang steht die Auswahl der Teammitglieder

458

Die Legitimation liegt außerhalb des Teams

459

Die Legende von der Gleichmacherei

460

Teamplayer und Solotänzer

461

Breite Führungsspannen und die Folgen

462

Wenn die Gruppendynamik aus dem Ruder läuft

462

Auf dem Weg zur Unsterblichkeit

463

Es war einmal ein Spitzenplayer

464

Wissensmanagement und Teamarbeit

465

Veränderung der Unternehmenskultur

473

Kultur als Steuerungssystem

473

Ausdrucksformen

474

Einflussfaktoren

475

»Ist« und »Soll«

479

Wege zur Veränderung

480

Ergebnisverbesserung durch Geschäftsprozessoptimierung

491

Kostensenkungs- und Ertragspotenzialermittlung

491

Sieben Todsünden

492

Der konstruktive Ansatz

498

Geschäftsprozessoptimierung

502

Coaching

510

Alter Wein in neuen Schläuchen?

510

Fragen und Antworten

511

Konzeptionelle und methodische Grundlagen des Team-Coachings

514

Auswahl und Einsatz externer Berater

525

Die Macht der Berater

526

Qualifizierte und weniger qualifizierte Berater

526

Monitoring: Auf das Wie kommt es an

537

Kriterien erfolgreicher Unternehmensführung

540

Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung

540

Qualifikation für Change Management

547

Der flexible Mensch – das Ideal für turbulente Zeiten?

549

Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung

551

Ausblick und Perspektiven

555

Renaissance des Autoritären

556

Statt »Spielregeln für Sieger« eine neue Art von Solidarität

557

Schnelligkeit und Konsequenz in der Umsetzung

560

Dank

561

Register

562