Suchen und Finden
Service
Infos und Kontakt
Inhalt
6
Vorwort
16
Vorwort zur 11. Auflage
18
Vorwort zur 12. Auflage
20
Teil I Zukunfts-Szenarium
22
Zustandsbild und Perspektiven
24
Rahmenbedingung Nr. 1: Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation
25
Rahmenbedingung Nr. 2: Verknappung der Ressource Zeit
27
Rahmenbedingung Nr. 3: Verknappung der Ressource Geld
29
Treiber des Wandels: der Markt
35
Herausforderung Nr. 1: Bewältigung von Komplexität
45
Herausforderung Nr. 2: Interkulturelle Zusammenarbeit in einer globalen Ökonomie
57
Organisation: »Design for Change«
62
Neue Aufgaben – neue Strukturen
62
Perfektion im Modell: das Netzwerk
63
Strukturprinzip: Prozessketten
65
Quantensprung
66
Gefragt: Motivation und Identifikation
67
Unternehmenskultur: Fünf Schlüsselfaktoren
69
Überlebensstrategie und Zukunftssicherung
72
Führung: Das neue Bild des Managers
74
Führung gestern – Führung morgen
74
Schwerpunktverlagerung
75
Führung wird neu definiert
76
Beruf: Manager der Veränderung
77
Neues Anforderungsprofil
81
Vom Würdenträger zum Spielertrainer
84
Strategischer Engpass Führungskapazität
85
Teil II Den Wandel gestalten: Grundsätze des Vorgehens
88
Change Management: die Geschichte eines Begriffs
90
Beschleunigungen und Verschärfungen
91
Echte oder inszenierte Krisen?
92
Von der Organisationsentwicklung zum Change Management
94
Change Management auf der Basis zeitgemäßer Organisationsentwicklung
96
Die Rolle des Beraters und Prozessbegleiters im Change Management
99
Management von Veränderungen in Organisationen
100
Die Psycho-Logik des Misslingens
102
Kaltstart
103
Alles Gute kommt von oben
104
Das »Not invented here«-Syndrom
106
Die falsche Frage
106
Die Lösung ist Teil des Problems
107
Menschenbild und Organisationsmodell
108
Anforderungsprofile und Verhaltensappelle
109
Abwiegeln – oder die Wahrheit auf Raten
110
Dramatisieren – oder das Geschäft mit der Angst
111
Insellösungen
112
Etikettenschwindel – oder die »hidden agenda«
114
Die Glaubwürdigkeitslücke
115
Schlüsselfaktoren erfolgreichen Vorgehens
116
Energie wecken und Vertrauen schaffen
116
Denken in Prozessen statt Strukturen
119
Das Unternehmen auf sein Umfeld ausrichten
121
Vernetzung durch Kommunikation
122
Von außen nach innen organisieren
124
Lernen sicherstellen
125
Führung im Wandel
127
Drei gravierende Hemmschuhe
127
Zeitgemäße Rollen des Managers
130
Die Zukunft: Mehr Gruppe
134
Schlüsselfaktor: Sozialkompetenz
137
Das Problem überzähliger Mitarbeiter und Führungskräfte
142
Hierarchie und Macht: Feinde der Veränderung?
156
Die Problematik der traditionell-hierarchischen Organisation
157
Eine Gegenüberstellung
159
Weshalb Machtverhältnisse so schwer zu verändern sind
159
Kernelemente der Machtbildung
161
Strategien der Machtveränderung
163
Ein altes Tabu wird entzaubert
165
Charta des Managements von Veränderungen
168
Primat des Transfers
168
1. Grundsatz: Zielorientiertes Management
170
2. Grundsatz: Keine Maßnahme ohne Diagnose
172
3. Grundsatz: Ganzheitliches Denken und Handeln
173
4. Grundsatz: Beteiligung der Betroffenen
175
5. Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe
177
6. Grundsatz: Prozessorientierte Steuerung
179
7. Grundsatz: Sorgfältige Auswahl der Schlüsselpersonen
182
8. Grundsatz: Lebendige Kommunikation
184
Teil III Blick in die Werkstatt
188
Strategieentwicklung
190
Vier Klarstellungen vorweg
190
Begrifflichkeiten
191
A. Kernelemente einer Strategie
193
B. Der Strategieprozess
200
C. Instrumente und Verfahren
212
D. Strategiekommunikation
222
E. Machtspiele
226
Instrumente und Verfahren der Unternehmensentwicklung
230
Viele Wege führen nach Rom – ein Überblick
230
Der Einzelne als Adressat von Maßnahmen
232
Bei der Gruppe ansetzen
236
Das ganze Unternehmen im Blick
242
Die Bedeutung von Außensichten
245
Über das einzelne Instrument hinaus &hellip
246
Organisationsdiagnose
250
Die Vogelperspektive und die Froschperspektive
251
Vollerhebung oder repräsentativer Querschnitt?
252
Inhalt der Befragung
253
Wie soll befragt werden?
254
Externes Institut – oder »Do-it-yourself«?
258
Der Interview-Leitfaden
263
Was geschieht mit den Daten?
267
Organisationsdiagnose als Management-Instrument
268
Führen durch Zielvereinbarung
270
Sinn und Nutzen von Zielen
270
Was sollte man nicht mit »Zielen« verwechseln?
272
Was für Ziele können im Bereich der Führung gesetzt werden?
273
Zieldiktat und Zielvereinbarung
274
Individuelle Ziele und Gruppenziele
277
Die wichtigsten Grundsätze
277
Der Prozess der Zielvereinbarung
282
Schriftliche Dokumentation
284
»Grau, teurer Freund, ist alle Theorie …«
284
Zielvereinbarung ad absurdum geführt &hellip
286
Ist die Orientierung an Zielen noch zeitgemäß?
289
Moderation
290
Die Rolle des Moderators
291
Die »Essentials« – oder worauf es vor allem ankommt
291
Die konkreten Aufgaben des Moderators
292
Hinweise für den praktischen Einsatz
298
Plenum und Gruppenarbeit
302
Persönliches Feedback
304
Kollektive Milieuschädigung
304
Die Bedeutung von Feedback
305
Konkrete Fragen und Antworten
305
Wichtigste Feedback-Regel: Beschreiben – nicht bewerten
318
Prozessorientiertes Projektmanagement
321
Eine Checkliste
322
Im Vorfeld zu klärende Fragen
322
Für den Projektverlauf entscheidende Faktoren
329
Umgang mit Widerstand
337
Wie entsteht Widerstand?
338
Widerstand als verschlüsselte Botschaft
338
Wie erkennt man Widerstand?
339
Konstruktiver Umgang mit Widerstand
340
Der Problemlöser ist selbst das Problem
347
Auflösbarer Widerstand oder nackte Realangst – und was dann?
348
Gestaltung der Kommunikation
351
Kommunikation und Veränderung
351
Herausforderung Nr. 1: Bewältigung der Informationsflut
352
Herausforderung Nr. 2: Von der Information zur Verständigung
356
Die geregelte Kommunikation im Unternehmen
357
Kommunikation zwischen außen und innen
358
Netzwerk regelmäßiger Führungsbesprechungen
359
Das ergänzende Instrumentarium
367
Die informelle Kommunikation
376
Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation
381
Fusionen und Akquisitionen: Integration als Herausforderung
387
Einseitige betriebswirtschaftliche Analysen
388
Herausforderungen
389
Drehbuch der anderen Art
390
Typische Managementfehler bei Fusionen
396
Faktor Zeit
397
Die Kunst der Gestaltung von Workshops
401
Was ist ein »Workshop«?
401
Typische Anlässe für Workshops
401
Der Anfang liegt vor dem Beginn
404
Konzeption und Planung
407
Durchführung
415
Konfliktmanagement
435
Die Normalität von Konflikten
435
Dramaturgie der Konfliktbildung
436
Grundvoraussetzungen für eine Konfliktregulierung
439
Phasenmodell der Konfliktregelung
440
Konfliktregelung zwischen zwei Gruppen
444
Gesucht: Konfliktfähigkeit
448
Teamentwicklung
454
Am Anfang steht die Auswahl der Teammitglieder
458
Die Legitimation liegt außerhalb des Teams
459
Die Legende von der Gleichmacherei
460
Teamplayer und Solotänzer
461
Breite Führungsspannen und die Folgen
462
Wenn die Gruppendynamik aus dem Ruder läuft
462
Auf dem Weg zur Unsterblichkeit
463
Es war einmal ein Spitzenplayer
464
Wissensmanagement und Teamarbeit
465
Veränderung der Unternehmenskultur
473
Kultur als Steuerungssystem
473
Ausdrucksformen
474
Einflussfaktoren
475
»Ist« und »Soll«
479
Wege zur Veränderung
480
Ergebnisverbesserung durch Geschäftsprozessoptimierung
491
Kostensenkungs- und Ertragspotenzialermittlung
491
Sieben Todsünden
492
Der konstruktive Ansatz
498
Geschäftsprozessoptimierung
502
Coaching
510
Alter Wein in neuen Schläuchen?
510
Fragen und Antworten
511
Konzeptionelle und methodische Grundlagen des Team-Coachings
514
Auswahl und Einsatz externer Berater
525
Die Macht der Berater
526
Qualifizierte und weniger qualifizierte Berater
526
Monitoring: Auf das Wie kommt es an
537
Kriterien erfolgreicher Unternehmensführung
540
Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung
540
Qualifikation für Change Management
547
Der flexible Mensch – das Ideal für turbulente Zeiten?
549
Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung
551
Ausblick und Perspektiven
555
Renaissance des Autoritären
556
Statt »Spielregeln für Sieger« eine neue Art von Solidarität
557
Schnelligkeit und Konsequenz in der Umsetzung
560
Dank
561
Register
562
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion























