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Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung ( Interdisziplinäre Stadtforschung, Band 1)

Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung ( Interdisziplinäre Stadtforschung, Band 1)

von: Helmuth Berking, Martina Löw (Hrsg.)

Campus Verlag, 2008

ISBN: 9783593413181, 336 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,99 EUR

Ersparnis: 4,91 EUR

  • Quartiersforschung - Zwischen Theorie und Praxis
    Posttraditionale Gemeinschaften - Theoretische und ethnografische Erkundungen
    Jugendliche im Abseits - Zur Situation in französischen und deutschen marginalisierten Stadtquartieren
    Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe - Annäherung an eine Zauberformel
    Versuch über den Normalismus. Wie Normalität produziert wird
    Handbuch Soziologische Theorien
    Die Sicherheitsgesellschaft - Soziale Kontrolle im 21. Jahrhundert
    Das Soziale gestalten
  • Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit
    Wach- & Schließgesellschaft Deutschland - Sicherheitsmentalitäten der Spätmoderne
    Empirische Sozialforschung für die Soziale Arbeit. Eine Einführung

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung ( Interdisziplinäre Stadtforschung, Band 1)


 

Stadt ist ein Thema von höchster Brisanz. Es gibt kein Problem, das nicht an und in den Städten imaginiert worden ist. Die aktuelle Perspektivenvielfalt der Stadtforschung aber verdeckt ihr einheitsstiftendes Fundament. Denn immer ist es die áStadtá, die für etwas anderes - Gesellschaft, Moderne, Kapitalismus - steht. Die Autoren nehmen dieses Dilemma einer Stadtforschung, die sich für die konkreten Konstellationen in einer Stadt nicht interessiert, zum Anlass, um nach der Eigenlogik der Städte zu fragen. Die Beiträge entwickeln Konzepte und Forschungsdesigns, mit denen die individuelle Gestalt der Städte erschlossen und ins Verhältnis gesetzt werden kann.