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Interkulturelle Bildung in der Grundschule - Eine Studie zum Fremdsprachenlernen bei Kindern (Europäische Bibliothek interkultureller Studien, Band 14)
Inhalt
6
Vorwort
8
Einleitende Überlegungen
12
1. Fremdsprachen lernen in der Grundschule – Ein interkulturelles Projekt
14
1. Einleitende Bemerkungen
14
2. Motivation für den Fremdsprachenunterricht?
24
1. Was heißt Motivation?
24
2. Begründung: Warum ist Schüleraustausch sinnvoll?
25
3. Ziele
26
4. Beispiele aus der Praxis des Schüleraustausches
27
Reflexion über auftretende Probleme
33
3. Fremdsprachenunterricht und Schüleraustausch an der Grundschule
36
1. Überlegungen zum frühen Fremdsprachenunterricht an Grundschulen am Beispiel von Französisch
36
2. Die besondere Stellung des Spiels im frühen Fremdsprachenunterricht
38
3. Französischunterricht und Schüleraustausch
38
Teil I Der Austausch – Phänomene und Impressionen
42
1. Der Empfang und die Begrüßung
44
Analyse der Repräsentationen des Empfangs
47
Die Bedeutung der Inszenierung und die narzisstische Dimension der Ritualisierung
53
Literatur
59
2. Der deutsch-französische Austausch: Ein Schulereignis wie jedes andere?
60
Sich besser kennen lernen, indem man den Anderen entdeckt
68
Literatur
69
3. Fahrten nach Deutschland: Eindrücke von den deutsch- französischen Beziehungen
70
Der eintägige Austausch mit Freiburg
70
Der zweitägige Austausch mit Freiburg
71
Zehn Tage in Würzburg und Schwäbisch Hall
72
Ein Versuch, die unterschiedlichen Austauschprojekte zu analysieren
73
Unsere binationale Zusammenarbeit mit dem DFJW
74
Ausblick
75
4. Gemeinsamer Unterricht im Schüleraustausch
78
Familie: Zufälliges (non-formales?) Lernen
80
Exkurs: Ein Familiennachmittag (Bericht einer Studentin)
80
Semantik – Struktur
84
Ein einfacher Inhalt: das Dessert
85
Ein komplexer Inhalt – Exkurs zu dem Kinderbuch: Die Perle
86
Interkulturalität als Differenzerfahrung
91
Literatur
94
Teil II Zur Praxis der Unterrichtsgestaltung – Unterrichtsprojekte
96
1. Deutsche und französische Kinder schreiben einen gemeinsamen Liedtext
98
Die Realisierung
100
2. Die Rallye – Eine Chance zur Kommunikation
108
Die Rallye
108
Eine modifizierte Rallye
109
Die äußeren Bedingungen und die Regeln
110
Die Aufgaben
110
Weiterentwicklung der Aufgaben
111
Beobachtungen während der Rallye
112
Protokoll einer Video-Sequenz
113
Versuch einer Analyse
115
Bewertung
116
3. Das Denkmal – Eine Pantomime
118
Ziele
119
Reflexion der Arbeit
123
Die Rolle des Lehrers als Beobachter
124
4. Der Museumsbesuch
128
Methodische und organisatorische Aspekte
128
Gestaltung eines Kunstwerkes
130
5. Die Perle – La perle Ein zweisprachiges Theaterstück
132
Barbara Prislin
132
Die Perle von Helme Heine
133
Reflexionen
137
Teil III Reflexionen und Interpretationen
142
1. Das schriftliche Festhalten des Forschungsprojekts
144
Eine ständige Arbeitsregel
144
Ein Hin und Her zwischen dem Schriftlichen und dem Mündlichen?
145
Der Widerstand gegen das Lesen
145
Das Schreiben – ein Mittel zur Anamnese?
147
Der Wunsch, das Festgehaltene zu veröffentlichen
148
Um etwas zu veröffentlichen, muss erst einmal etwas geschrieben werden&hellip
149
Das Publikationsprojekt
151
Keine Forschungstexte ohne eine Problemstellung
153
Dekonstruktion und schriftliche Neufassung
154
2. Das kulturelle Paradox – Herkunft und Zukunft: Das Schlecht- Gute
156
Reflexives Wissen
157
Kultur – Kulturvergleich
162
Kultur-Interkulturalisierung: das Schlecht-Gute
164
Kulturelle Differenz bezogen auf die deutsche/französische Grundschule
165
Interkulturelle Begegnung in pädagogischer Absicht
170
Literatur
171
3. Die Rolle der vermittelnden Strukturen
174
Das Forschungsdesign als Aktionsforschung
177
Beispiel einer Zwischenstruktur: das Interview
182
Arbeitsmethoden als Ort der Emergenz und der Konfrontation
186
Die Logik des Austauschs
187
Poster als vermittelndes und veranschaulichendes Werkzeug dieser Logik des Austauschs
189
Das Plakat als dritter Gegenstand
195
Der Rückgriff auf das Rollenspiel
200
Pädagogische Vermittlungen in der Fortbildung
211
Literatur
218
4. Das grundlegende Missverständnis
220
Von den Differenzen zur »différance«
220
Die Vermittlung und das Anders-Werden
221
Das Missverständnis als Wert
224
Sind die Menschen dazu fähig, sich zu verstehen?
225
Die Kommunikation – ein Kampf, den es zu gewinnen gilt
226
Die Verneinung kommt einem Eingeständnis gleich
226
Das Phantasma der Übersetzung
229
Die schriftliche Produktion des Missverständnisses
230
Literatur
231
Autorinnen und Autoren
234
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